All posts by Robert Rescue

Posted On Oktober 1, 2021By Robert RescueIn Crimemag, CrimeMag Oktober 2021

Robert Rescue: Keine Zeit zu sterben

Der prägendste Moment während des ersten Lockdowns war für mich der Blick auf das hauswandgroße Plakat zum James Bond Film „Keine Zeit zu sterben“ am Cineplex Alhambra. „Keine Zeit zu sterben“, wurde zu einer Losung für die ungewöhnlichen Verhältnisse jener Tage, wenn es auch einige gab, für die es dann doch Zeit war, aber aus anderen Gründen als COVID 19. Wie viele andere Weddinger auch blickte ich beim Hochsteigen aus der U-Bahn auf den markanten Charakter-Schädel von Bond-Darsteller Daniel Craig, der aus einem splitternden Autofenster heraus streng blickte, las dieRead More

Posted On September 1, 2021By Robert RescueIn Crimemag, CrimeMag September 2021

Robert Rescue: Bote aus vergangener Zeit

Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis, da hatte ich folgende Textidee: Eines Tages fliegt aus Richtung Pluto ein Raumschiff in unser Sonnensystem. Nicht so eine läppische fliegende Untertasse, sondern ein riesiger Sternenzerstörer von Ausmaßen, dass eine Kamera 10 Minuten lang bräuchte, um den Vorbeiflug zu filmen. Also ein künstliches Objekt, und nicht so ein oller Asteroid, von dem die Clickbaiting-Magazine stets behaupten, er würde einschlagen. Auf der Erde sind alle in heller Aufregung. Esoteriker zünden Räucherstäbchen an, setzen sich auf Felsen, meditieren und träumenRead More
Keine Wetteränderung in Sicht Es gibt Menschen, die hassen das Wetter. Sie verabscheuen den Sommer und den Winter, manche auch den Frühling und den Herbst. Im Sommer ist es ihnen zu warm, im Winter zu kalt, den Herbst finden sie zu nass und dunkel und der Frühling ist alle anderen drei Jahreszeiten in einer. Ein jeder trägt sein Leid und für diese ist es das Wetter. Es gab mal eine Wetterphase in der Geschichte des Planeten Erde, da hätten es diese Leute sehr, sehr schwer gehabt.  gab es damals, also vor etwaRead More

Posted On Juli 1, 2021By Robert RescueIn Crimemag, CrimeMag Juli 2021

Robert Rescue: Des Teufels General

Jana Wissmann wachte am Morgen mit der Überzeugung auf, dass sie es heute mit einem ungewöhnlichen Besucher zu tun haben würde. Nicht die übliche Meute von Typen, mit denen sie es sonst in Kabine 1 „Zentrale Aufnahme“ des Corona-Impfzentrums Erika-Heß-Eisstadion zu tun hatte, sondern so etwas wie der Hohepriester, die Krönung oder wie ihre Ballerspiel-affinen Kinder sagen würden, einem „Endboss“. Nicht mit jemandem, der eine Impfung ablehnte, aber dennoch zum Termin erschien, um ihr das lautstark mitzuteilen, nicht mit jemandem, der den verabreichten Impfstoff Moderna ablehnte, sondern den „deutschen“ habenRead More

Posted On Juni 1, 2021By Robert RescueIn Crimemag, CrimeMag Juni 2021

Robert Rescue: Das Schloss in der Wand

Ein solches befindet sich seit kurzem neben der Haustür. Ein Schloss in der Wand, darauf kann man sich im ersten Moment keinen Reim machen. Vielleicht handelt es sich um eine Art Notfallschloss, falls mal wieder das Schloss der Haustür defekt ist. Das passiert öfter, weil die Hausverwaltung immer Billigschlösser mit Billigschlössern auswechselt und der Schlosser deshalb dreimal im Jahr vor der Tür steht. Wenn das Schloss also in Zukunft kaputtgeht, dann stecken wir den Schlüssel in die Hauswand und irgendeine Hydraulik sprengt die Flügel der Haustür ab. Wie praktisch. AberRead More
Ich habe Post bekommen von der Gesundheitssenatorin und mir wird angst und bange. Bislang habe ich das Berliner Corona-Management nur passiv wahrgenommen, jetzt werde ich betroffen. Sehr geehrter Herr Rescue, Glückwunsch, sie werden geimpft. Also aller Voraussicht nach, also wenn alles gut geht, also von unserer Seite aus gerne, aber wir wollen keine Verantwortung übernehmen, falls nicht. Sie wissen schon … LOL.Anbei ihr „Impf-Welcome Kit“ mit allen wichtigen Informationen. Ans Herz gelegt sei ihnen, abhängig von ihrem ersten Impftermin, der Open-Air Rave im Strandbad Plötzensee mit DJ Plötzi am Samstag,Read More

Posted On April 1, 2021By Robert RescueIn Crimemag, CrimeMag April 2021

Robert Rescue: Podcast-Blabla

Blabla BlablaPodcasts, überall nur Podcasts. Jeder macht inzwischen einen. Ob über Beziehungen, Essen, Technik, Gesellschaft oder Verbrechen. Kein Wunder, Lockdown-bedingt leiden die einen unter Vereinsamung und können ihre Selbstgespräche nicht mehr ertragen, den anderen sind sämtliche Bezugspersonen weggestorben. Da braucht es irgendetwas, wo man anderen Menschen zuhören kann und Hörbücher haben vermutlich alle schon durch. Den endgültig letzten Beweis für die Popularität von Podcasts fand ich in einem Facebook-Post meiner … äh … Moment … Schwägerin aus meiner Heimat, wo sie mit Mutterstolz berichtete, dass ihr Sohn, mein … ähRead More

Posted On März 1, 2021By Robert RescueIn Crimemag, CrimeMag März 2021

Kurzgeschichte von Robert Rescue

Bäcker gesucht  „Also, Herr Schweiger, Sie haben sich bei „We serve today für a better tomorrow“ als Bäcker beworben. Ihnen ist aber klar, dass wir keine Bäckerei im üblichen Sinne sind? Und wir sind kein Stromanbieter, wo wir jemanden für unsere Kantine suchen oder ein Start-up für irgendeinen unnützen Internet-Scheiß. Unsere Dienstleistung unterstützt die außenpolitischen Interessen der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika. Wir sind in Kandahar im südöstlichen Afghanistan stationiert und das ist, dass müssen Sie vorab wissen, kein sicherer Ort. Meine Frauen und Männer sind jeden Tag unzähligenRead More

Posted On Februar 1, 2021By Robert RescueIn Crimemag, CrimeMag Februar 2021

Robert Rescue: Kurzgeschichte

Besuch in der Heimat War klar, dass mein Bruder einen Eklat auslösen würde, als er in der Eingangshalle des Flughafens Düsseldorf ein Schaf in die Luft sprengte. Er hätte das besser draußen auf dem Parkplatz machen sollen oder, besser noch, nach der einstündigen Fahrt nach Hause. Dann wäre das niemandem aufgefallen bzw. da hätten die Leute gewusst, willkommener Besuch ist eingetroffen. Aber natürlich erweckte es den Argwohn der Sicherheitskräfte, als er ein Schaf ins Terminal führte, diesem dann eine Stange Dynamit rektal einführte, ein Feuerzeug zündete und sich dann schnellenRead More
Klaus Pelzer und der unaussprechliche Dämon Inspiriert von einem lustigen Spruch, gefunden bei webfail.de Klaus Pelzer ist ein Geisterjäger. Keiner der Sorte wie John Sinclair, der den Teufel und seine höllischen Dämonen in Diskotheken, Spukhäusern oder in verfluchten Klosterruinen jagt. Klaus Pelzer ist vorzugsweise im Internet unterwegs, in den Augen mancher die Hölle von heute. Hin und wieder jagt er auch alte Götter in Kleingartenkolonien oder exorziert ans Internet angeschlossene Mädchenpuppen, die von einem Hacker übernommen wurden. Und manches Mal entpuppt sich ein scheinbar paranormales Phänomen als Kriminalfall …  DasRead More
Vermutlich wird am Ende nicht gerüttelt Mir steht der Sinn nach einer dystopischen Serie. Irgendwas mit einer Katastrophe, einer entvölkerten Erde, mit Leichenbergen auf den Straßen, leeren Autobahnen, friedvollen Landschaften mit harmonisch eingebetteten Leichen und einer Bedrohung, gegen die sich die Überlebenden zur Wehr setzen müssen. Infrage käme da eine Zombieserie, aber die ist mir zu realistisch. Ich stoße auf die amerikanisch-französische Koproduktion „Krieg der Welten“ von 2019, díe gefühlt hundertste Verfilmung von H.G. Wells berühmten Roman „War of the Worlds“. Leider ist das Ende da schon bekannt und esRead More
Ein neuer Fall für den Geisterjäger Klaus Pelzer ist ein Geisterjäger. Keiner der Sorte wie John Sinclair, der den Teufel und seine höllischen Dämonen in Diskotheken, Spukhäusern oder in verfluchten Klosterruinen jagt. Klaus Pelzer ist vorzugsweise im Internet unterwegs, in den Augen mancher die Hölle von heute. Hin und wieder jagt er auch alte Götter in Kleingartenkolonien oder exorziert ans Internet angeschlossene Mädchenpuppen, die von einem Hacker übernommen wurden. Und manches Mal entpuppt sich ein scheinbar paranormales Phänomen als Kriminalfall … TEIL 1: DER AUFTRAG Wann immer jemand das BüroRead More
Klaus Pelzer ist ein Geisterjäger. Keiner der Sorte wie John Sinclair, der den Teufel und seine höllischen Dämonen in Diskotheken, Spukhäusern oder in verfluchten Klosterruinen jagt. Klaus Pelzer ist vorzugsweise im Internet unterwegs, in den Augen mancher die Hölle von heute. Hin und wieder jagt er auch alte Götter in Kleingartenkolonien oder exorziert ans Internet angeschlossene Mädchenpuppen, die von einem Hacker übernommen wurden. Und manches Mal entpuppt sich ein scheinbar paranormales Phänomen als Kriminalfall …  Der Tatort sah aus wie fast jeder Tatort. Eine Leiche auf dem Boden, ein blutigerRead More
Ein neuer Fall für den Geisterjäger Klaus Pelzer ist ein Geisterjäger. Keiner der Sorte wie John Sinclair, der den Teufel und seine höllischen Dämonen in Diskotheken, Spukhäusern oder in verfluchten Klosterruinen jagt. Klaus Pelzer ist vorzugsweise im Internet unterwegs, in den Augen mancher die Hölle von heute. Hin und wieder jagt er auch alte Götter in Kleingartenkolonien oder exorziert ans Internet angeschlossene Mädchenpuppen, die von einem Hacker übernommen wurden. Und manches Mal entpuppt sich ein scheinbar paranormales Phänomen als Kriminalfall … Klaus Pelzer hatte sich schon öfter Gedanken über dieRead More
Berlin hat sich etwas Außergewöhnliches einfallen lassen, um die Pandemie zu bekämpfen – die Türen in den S-und U-Bahnen können automatisch geöffnet werden. Hintergrund ist der Schutz der Bevölkerung vor den Tastern, die nach Meinung von Virologen Hauptauslöser der sogenannten Super-COVID-19-Infektionen sind. „Die auf den Tastern gemessene Viruslast“, so der Virologe Dr. Bernhard Kasulke, „entspricht der Hauptverkehrslast von Manila, Mumbai und Tokio zur Rush-Hour gleichzeitig, um es für Laien verständlich auszudrücken. Die Berührung des Tasters führt zu einer sofortigen schweren Infektion, die innerhalb von 10 Sekunden zum Tod führt.“ FindigeRead More
Vorbemerkung: Hartmut und Mehmet von der Firma Eko-Security sind andere Arbeitsorte gewohnt. Früher bei Konzerten eingesetzt, schieben sie inzwischen Dienst in U-Bahnen, Supermärkten oder Elektro-Kaufhäusern, wo sie sich um renitente Kunden, Kriminelle und besoffene Obdachlose kümmern. Ihre vorrangigsten Einsatzgebiete sind Neukölln und der Wedding. Im Zuge der Corona-Epidemie haben Krankenhäuser den Zugang von Besuchern eingeschränkt. Mehmet und Hartmut sind beauftragt worden, diese Zugangsbeschränkung zu kontrollieren. 1.) Wer darf besuchen? „Ey, Mehmet, wer darf die Kranken jetzt eigentlich besuchen?“ „Na, steht doch da auf dem Zettel an der Säule einen MeterRead More
Die Tage und Nächte im Krankenhaus Schreie in der Nacht „Hilfe“, hörte ich es aus einem anderen Zimmer. Ich konnte nicht schlafen. Diese ungewohnte Umgebung und die fremden Menschen im Zimmer waren nichts für mich. Erneut hörte ich es rufen. Oh Mann, der musste Schmerzen haben.  Ob ich aufstehen und nachschauen sollte? Ging nicht, ich trug einen Blasen-Katheter, der mich ans Bett fesselte. Wieder und wieder hörte ich es rufen, aber niemand schien darauf einzugehen. Was war mit der Nachtschicht? Standen die alle draußen und zogen sich was rein, wasRead More
Manchmal packt mich die Lust, die Kiezgeschichten in den Boulevardblättern zu lesen. Da findet sich so einiges, was ich in meinem tristen Alltag nie erleben werde. Sei es der Betrunkene in Marzahn, der, bewaffnet mit einem Messer, einen Dönerladen betrat und siebzig Döner zum Mitnehmen forderte. Der Besitzer verjagte den „Kunden“ mit einem Dönerspieß. Warum wollte der Dönerwirt den Mann nicht als Kundschaft? Vielleicht überstieg die Bestellung die vom Dönerladen üblich angesetzte Abgabe in haushaltsüblichen Mengen? Oder war er überzeugt, der Betrunkene könne die etwa 210 € nicht bezahlen? DaRead More

Posted On Dezember 1, 2019By Robert RescueIn Crimemag, CrimeMag Dezember 2019

Kurzgeschichte von Robert Rescue (16)

Es muss schnell gehen Ups, jetzt ist es passiert. Dabei achte ich doch jedes Mal genau darauf. Aber das neue Brotmesser, angeblich ein japanisches Shinzoku-Messer aus zwanzigfach gewalztem Stahl, vierzigfach gehärtet und fünfzehn Mal geschärft, trifft auf einen alten Brotlaib, dessen Beschaffenheit glauben lässt, dass man damit jemanden erschlagen könnte. Ergebnis: Die Klinge rutscht ab, schlägt auf meinen linken Zeigefinger und durchtrennt ihn. Ich spüre keinen Schmerz, noch nicht. Aber ich bin sehr, sehr verwundert und fühle mich beschämt, dass mir das passiert ist. Okay, das hat jetzt niemand mitbekommen,Read More

Posted On November 3, 2019By Robert RescueIn Crimemag, CrimeMag November 2019

Kurzgeschichte von Robert Rescue (15)

Ein Abendessen bei Hannes Neulich lud mich mein Freund Hannes zum Blumenkohlauflauf ein. Einen Auflauf zuzubereiten, darin ist er ein Meister und ich bin stets erfreut, wenn er mich einlädt. Doch nicht nur das Kochen beherrscht er meisterhaft. Die andere Sache, in der er geschickt ist und mit der er seinen Lebensunterhalt verdient, hat mit Kochen gar nichts zu tun. Hannes ist Auftragsmörder und er gilt als einer der besten weltweit. Weil er damit so viele Erfahrungen gesammelt hat, fing er irgendwann an, darüber Bücher zu schreiben. Dies natürlich unterRead More

Posted On Oktober 3, 2019By Robert RescueIn Crimemag, CrimeMag Oktober 2019

Kurzgeschichte von Robert Rescue (14)

Auf alles gefasst sein Jedes Mal, wenn ich einkaufe und die Waren einpacke, überkommt mich die Furcht, Opfer einer Geiselnahme zu werden. Ich wäre nicht darauf vorbereitet. Mental schon, aber nicht zeitlich. Meine Einkäufe erledige ich stets vor einem anderen Termin, meist einem Auftrittstermin, und wenn ich den verpasse, verdiene ich kein Geld. Wie würde ich mich im Falle einer Geiselnahme verhalten? Ich glaube, ich würde all meinen Mut zusammennehmen, auf den Mann mit der Pistole zugehen, mich wutentbrannt vor ihm aufbauen und brüllen: „Meine Güte, kannst du nicht inRead More

Posted On September 1, 2019By Robert RescueIn Crimemag, CrimeMag September 2019

Kurzgeschichte von Robert Rescue (13)

Der Necronomicon-Mörder  Vor etwa einem Jahr sorgte eine spektakuläre Mordserie für Aufregung in Berlin. Das Besondere an den Morden war, dass der Täter zur seltenen Gattung der „Zielgruppenmörder“ gehörte, das heißt, die Opfer stammten aus einer Bevölkerungsschicht oder einer Berufsgruppe. In diesem Fall gerieten nur Buchhändler und Buchhändlerinnen ins Visier, wobei der Täter aus Gründen der Deckung nur kleine Buchhandlungen mit wenig Publikum aufsuchte. Geschäfte wie Dussmann oder Filialen von Thalia blieben von ihm verschont. Zwei weitere Faktoren, die den Necronomicon-Mörder nicht gerade auszeichneten, ihn aber zumindest in der KriminalhistorieRead More
Zugzwang Lisa G. ist unterwegs im Wedding, genauer gesagt auf der Müllerstraße in Richtung Seestraße. Sie hat ihren Laptop mit dabei und achtet mit Argusaugen darauf. Von Mitteilnehmern aus ihren Lichtheilungskursen im Prenzlauer Berg hat die gebürtige Schwäbin gehört, das im Wedding alle Leute Kriminelle, Tagelöhner, Huren, Säufer und Backgammonspieler sind, die den ganzen Tag herumlungern und auf Opfer warten, um diese zu dissen. Auf dem Laptop befindet sich Lisas Magisterarbeit und während sie die Müllerstraße entlangläuft fällt ihr ein, dass sie von der Datei kein Backup hat. Außerdem istRead More

Posted On Juni 1, 2019By Robert RescueIn Crimemag, CrimeMAg Juni 2019

Kurzgeschichte von Robert Rescue (11)

Ostern vor mehr als vierzig Jahren  Mein Bruder hat mir eine Message geschickt: „Dieses Ostern ist so wunderschön wie das Ostern vor etwas mehr als vierzig Jahren, als ich versucht habe, dich (versehentlich) im Mühlbach zu ertränken. Oh Gott, ist das so lange her.“ Meine Güte, was ist denn mit dem los? Steht er gerade an einem warmen Ostersonntag auf der Terrasse seines Hauses, sinniert über das Leben und die Vergangenheit und alles, was ihm einfällt, ist das? Woher weiß er das so genau? Das mit Ostern? Ich kann michRead More

Posted On Mai 1, 2019By Robert RescueIn Crimemag, CrimeMag Mai 2019

Robert Rescue: Story

Kein gutes Opfer Ich stehe nachts vor einem Geldautomaten in einer Bankfiliale. Aus den Augenwinkeln sehe ich, wie ein Mann hereinkommt, eilig auf mich zutritt und mir einen Gegenstand in den Rücken bohrt. „Keine Bewegung! Geld her!“, zischt er mir ins Ohr. Ich richte den Blick starr auf das Display vor mir. „Ich habe nichts abgebucht“, erkläre ich ruhig. „Ich habe was eingezahlt.“ „Dann hebst du es wieder ab, und zwar alles“, höre ich es hinter mir. „Das geht nicht.“ „Was soll das heißen, geht nicht?“ „Ich habe keine PIN-Nummer.“Read More

Posted On April 1, 2019By Robert RescueIn Crimemag, CrimeMag April 2019

Robert Rescue in Gefahr!

Inkasso mal anders      Von Robert Rescue Ich achte stets streng darauf, dass sich in der Umgebung des Hauses, in dem ich wohne, nichts Außergewöhnliches, somit Verdächtiges tut und wenn doch, dann gehe ich dem sofort nach. Als ich vor einigen Tagen nachts nach Hause kam, stand vor dem Haus ein PKW, in dem eine offensichtlich wartende Person saß. Was hat das zu bedeuten?, fragte ich mich sogleich und lenkte meine Schritte zu dem Fahrzeug. „Kann ich ihnen helfen?“ „Nein … nein, danke. Ich warte auf meinen Kollegen. Der hatRead More