** ** Karl Anders: Die falsche Selbstdarstellung der »Frankfurter Rundschau« und ihre wahre Geschichte Ein Überblick Die Texte 8 und 7 enthalten besonders viele Dokumente und Faksimiles. Ein schnelles Scrollen dort macht schon deutlich, dass die Geschichte der »Frankfurter Rundschau« einer fundamentalen Revision bedarf. Im Januar 2026 bei uns: »Frankfurter Rundschau«: Der Presserat sieht einen »klaren Verstoß gegen Ziffer 2, Pressekodex« (8) Auch du, Brutus: Wie es zur Entsorgung von Karl Anders kam. 1. August 1957 – Der Tag, an dem sich die »Frankfurter Rundschau« eine historische Last aufbürdete. –
Read More ** ** 1. August 1957 – Der Tag, an dem sich die »Frankfurter Rundschau« eine historische Last aufbürdete Warum der Widerstandskämpfer und Verleger Karl Anders von seinem Partner Karl Gerold bei der »Frankfurter Rundschau« entfernt wurde und dann über Jahrzehnte totgeschwiegen wird (8. und letzter Teil) – und warum Karl-Gerold-Stiftung und Zeitung eine Unabhängige Historikerkommission brauchen) Eine Recherche von Alf Mayer An dieser Stelle habe ich all jenen zu danken, die meinen Texten zur Verdrängung von Karl Anders und dem Gedächtnisverlust einer ganzen Zeitung bis hierher gefolgt sind. Dies alles
Read More ** ** Warum der Widerstandskämpfer Karl Anders bei der »Frankfurter Rundschau« totgeschwiegen wird (Teil 7) – Eine Recherche von Alf Mayer in mehreren Teilen. Siehe auch:Hier nebenan die Auflösung des Falls: (8) Auch du, Brutus: Wie es zur Entsorgung von Karl Anders kam. 1. August 1957 – Der Tag, an dem sich die »Frankfurter Rundschau« eine historische Last aufbürdete.sowie(7) Der Artikel, den Sie gerade lesen(6) 80 Jahre ‹Frankfurter Rundschau› – und ein Riesenproblem(5) Die »Rundschau« im Jahr 1955, fern wie der Mars(4) Buch mit Leerstellen: »80 Jahre Frankfurter Rundschau«(3) Alf
Read More Die Regenmacher Leidenschaftlich gerne recherchiere ich. Komme dabei vom Hölzchen aufs Stöckchen, um nach längerer Recherchereise wieder am Anfang zu landen, diesmal beim Thema Wolken. Als Kind lag ich gerne auf den frischen Wiesen des Thüringer Waldes, hörte das Summen und Brummen der Insekten, schaute in den Himmel und fragte mich, ob die Wolken auch mich sähen. Ihre vielfältigen Formen, ihr ewiges Ziehen, sich Aufblasen, Überlagern in Grautönen feinster Abstufungen verzauberten mich. Ob Wolken denken? Ob es Mann- und Frauwolken gibt? Ob die Schäfchenwolken deren Kinder sind? Vor Gewitter, Donner und Blitz, Regengüssen
Read More Herzlich willkommen! CulturMag schreibt gerade ein Stück Pressegeschichte – und hilft, sie zu schreiben. Alf Mayer ist nämlich recherchierend auf einen Abgrund von Geschichtsklitterung bei der »Frankfurter Rundschau« gestoßen, eine schier unglaubliche Kollektivpsychose, in deren Mittelpunkt der Widerstandskämpfer Karl Anders steht. Er ist bei dieser Zeitung ausgelöscht, ein Fall von »damnatio memoriae«. Deshalb dazu zwei Artikel: 80 Jahre ‹Frankfurter Rundschau› – und ein Riesenproblem sowie Die »Rundschau« im Jahr 1955, fern wie der Mars. Die Geschichte ist noch nicht zu Ende erzählt… Fortsetzung exklusiv bei uns, außerhalb der Reihe, mit
Read More EDGARTOWN, Massachusetts Even here on Martha’s Vineyard, the balmy island retreat for east coast cosmopolitans, it is difficult to get through an otherwise pleasant day without news of the latest vile, repulsive, revolting, obnoxious, abhorrent, racist, disgraceful, or flat-out stupid act by the president of the United States—an incontinent boor with a ridiculous yellow hairdo stomping and clomping his way across the world stage. With its beaches and charming villages and excellent seafood restaurants, the Vineyard offers seaside refuge from urban cacophony. But it does not nor cannot assure respite
Read More 75 Porträt-Folgen sind es in unserer kleinen Carsten-Klindt-Galerie mittlerweile geworden. Und es geht weiter. Heute kommt wieder eine Folge dazu. Kriminalliteratur wurde früher gerne als „Asphalt-Literatur“ abgetan. Wir finden, dass das ein Adelstitel ist. Wir mögen Asphalt, wir mögen Großstadt, wir mögen Realität. Deswegen präsentieren wir Ihnen hier eine Rubrik, die jeden Monat ein Bild des Fotografen Carsten Klindt zeigt, manchmal jeweils zwei – und bis Folge 34 öfter Texte der Polizistin Nadja Burkhardt kombiniert hat: Street Scenes und Street Crimes. Hier Auftritt Nr. 1, Nr. 2, Nr. 3, Nr.4, Nr. 5, Nr.6, Nr.7, Nr. 8 und Nr.9, Nr. 10 und Nr. 11, Nr. 12, Nr. 13, Nr. 14, Nr.
Read More ** ** Warum der Widerstandskämpfer Karl Anders bei der »Frankfurter Rundschau« totgeschwiegen wird – und warum die Karl-Gerold-Stiftung eine Unabhängige Historikerkommission braucht (Fortsetzung) – Von Alf Mayer. Meinem journalistischen Lehrer Gernot Römer, Chefredakteur Augsburger Allgemeine (1974-1994),und meinen MentorenHarry Pross (1923-2010) undOtl Aicher (1922-1991) gewidmet.Sie würden es nicht anders tun. Im Jahr 2025 müsste man eigentlich gerade bei einer linksliberalen Zeitung wissen, wie mit der eigenen Vergangenheit umzugehen ist. Hier zu vertuschen, zu retuschieren oder zu mauern kommt nicht gut. Wie oft haben wir so etwas in den Medien mitbekommen, der
Read More ** ** Mit der Handschrift von Karl Anders: Die Verlagsbeilage von 1955 zum Bezug des »Rundschau-Hauses« Eine Recherche von Alf Mayer Wer baute das siebentorige Theben?In den Büchern stehen die Namen von Königen.Haben die Könige die Felsbrocken herbeigeschleppt?Und das mehrmals zerstörte BabylonWer baute es so viele Male auf? In welchen HäusernDes goldstrahlenden Lima wohnten die Bauleute?Wohin gingen an dem Abend, wo die Chinesische Mauer fertig warDie Maurer? Das große RomIst voll von Triumphbögen. Wer errichtete sie? Über wenTriumphierten die Cäsaren?…Jede Seite ein Sieg.Wer kochte den Siegesschmaus?Alle zehn Jahre ein großer
Read More Immer wieder sonntags – ohne Konzept Geheimrezepte des seriellen Erzählens – von Wolfgang Brylla Jochen Vogt in memoriam Echt, Deutschland hat ein Luxusproblem. Steigende Mietpreise und Lebenskosten? Höchste Arbeitslosenquote seit 2015? Wehrpflicht? Geschenkt, geschenkt, geschenkt. Hauptsache, man ändert die deutsche Nationalhymne – am besten noch, man tauscht die derzeitige gegen Brechts „Kinderhymne“. Nichts gegen Brecht – ein emotional aufgeladener, schöner lyrischer Text über Weltgemeinschaft, Weltfrieden und Völkergleichheit, der hervorragend in eine Zeit passt, die sich durch das Gegenteil davon kennzeichnet. Wieso aber komme ich überhaupt auf Ramelows Vorschlag in einem
Read More Unverschämt Ein neuer Roman von Zoran Drvenkar also. Sag Hallo zu „Asa“. Nach über 10 Jahren. Warten, warten, warten … Allein das schon: eine Unverschämtheit. Für die, die wissen, was dieser Autor kann, für uns Angefixte. Mehr als 10 Jahre – geht’s noch? Na gut, wenigstens hatte dann das vermaledeite Warten ein Ende, immerhin das. Aber dann hast Du das Ding durch, rasend schnell, ein, zwei Tage dauert das max – und schon fängt das ganze Spiel fängt von vorn an, frech, unverschämt! Neulich war ich auf der Insel. Wie
Read More Trad-Washing Eine ganz hübsche Grundidee für seinen Kriminalroman-Erstling, „Mord im November“ hatte der britischen Autor Simon Mason da. Zwei Ermittler gleichen Rangs und gleichen Nachnamens müssen in Oxford einen komplizierten Mordfall aufklären. Der eine DI Wilkins heißt Ray, der andere DI Wilkins Ryan. Aber damit hat es sich schon mit den Parallelen. Ray Wilkins ist hochgebildet, Absolvent eines ehrwürdigen Colleges in Oxford, modisch und kulinarisch auf der Höhe des Zeitgeists, sieht blendend aus, ist charmant und schwarz. DI Ryan Wilkins schlurft mit Jogginghose und Basecap durch die Gegend, ist im
Read More Mädchen, die verschwinden Mädchen verschwinden mal wieder. In „So ist das nie passiert“ von Sarah Easter Collins ist es die jüngere Schwester von Willa, die eines Tages einfach verschwunden ist. In Emiko Jeans „The Return von Ellie Black“ gibt es zwei Mädchen: Ellie Black, die im Alter von 17 Jahren verschwindet und dann nach zwei Jahren wieder auftaucht. Und Lydia, die vor 20 Jahren vermisst wurde. Sie war die Schwester von Chelsey Calhoun, die mittlerweile erwachsen ist und als Polizistin in dem Fall von Ellies Verschwinden ermittelt. Schon bald entdeckt
Read More Reverse Hanlon’s »Smiley« von Nick Harkaway ist eine ärgerliche Enttäuschung von Dirk Schmidt Hui, die Zeile klingt schwer nach Clickbait – vielleicht doch lieber abschwächen, vielleicht ein „bisweilen“ einfügen, oder ein „alles in allem“ oder „trotz gelungener Passagen und vieler Sequenzen, die sich sehen lassen können“? Und dann ist jede Enttäuschung immer auch eine persönliche und sofort landet man an einem Ort, an dem man nicht sein will. Ein Ort, an dem die wahren Fans mit den noch wahreren Fans darüber diskutieren, ob es nicht von vornherein ein Sakrileg ist,
Read More Das Land mit den schlechtesten Film-Ohrfeigen Alf Mayer über Dominik Grafs Buch »Spielen oder Sein. Über Filmschauspielerei« Dominik Graf: Sein oder Spielen. Über Filmschauspielerei. C.H. Beck Verlag, München 2025. Hardcover, 392 Seiten, mit 90 Abbildungen, 28 Euro. ** ** Schon die Umschlagfarbe ist Programm. Es ist die Farbe der italienischen »Gialli«, der in reißerischem Gelb gehaltenen Pulp-Romane, die besonders in den 1950er und 1960er Jahren in Italien Absatz fanden und als »Poliziotteschi« auch ins Filmgenre ausstrahlten: Filme mit Polizei-, Mafia- oder Gangsterbezug. Christian Keßler hat ihnen 2023 das Buch »Bleigewitter
Read More »Ich schreibe, um ein anderer Mensch sein zu können« Interview mit Mercedes Rosende zu ihrer Romanfigur Ursula in einem neuen Roman – und zu Patricia Highsmith Mercedes Rosende: Ursula fängt Feuer (Nunca saldrás de aquí, 2023). Aus dem Spanischen von Peter Kultzen. Unionsverlag, Zürich 2025. 304 Seiten, Englische Broschur, 19 Euro. (AM) Sie ist eine der ungewöhnlichsten Figuren der Kriminalliteratur: die übergewichtige, mit ihrem Körper, ihrem Leben und ihrer Vergangenheit nicht ganz zufriedene Fünfzigjährige namens Ursula López aus dem südamerikanischen Uruguay. Mercedes Rosende, die erst selbst mit fünfzig zur Schriftstellerin
Read More Spy reloaded – Louise Doughtys „Deckname Bird“ Im Englischen gibt es diesen schönen Ausdruck „Slow Burner“ für einen Kriminalroman, der sehr langsam spannend wird, den man aber dennoch nicht wirklich aus der Hand legen kann. „Deckname Bird“ von Louise Doughty ist ein very slow burner. Das zeigt sich schon am Anfang, in dem im Grunde genommen eine spektakuläre Szene geschildert wird, die aber mit so viel Ruhe und Kontrolle geschildert wird, das das Tempo und die Dramatik konsequent unterlaufen wird: Heather Berriman, genannt Bird“, arbeitet für eine Abteilung, die für
Read More Relevant und/ oder innovativ? Eine Glosse von TW Manchmal reibt man sich doch verwundert die Augen. Da ist zum Beispiel zu lesen, dass Rachel Kushner mit „See der Schöpfung“ (Rowohlt, Ü: Bettina Abarbananell) den „Spionageroman neu erfindet“, bzw. „den Polit-Thriller neu erfindet“ (SWR); Oder Uketsus „Hen Na E – Seltsame Bilder“ (Lübbe, Ü: Heike Patzschke) wird auf allen Kanälen als „innovativ“ gefeiert. Nun ist Kushners „See der Schöpfung“ ein sehr guter Roman, ohne Zweifel. Er ist ebenso zweifelsohne weder Spionageroman noch Politthriller, naja, letzteres vielleicht ein klein wenig, aber nicht
Read More Der tut nichts Nach seinem mit dem Pulitzer-Preis gekrönten Roman „James“, der den Sklaven Jim aus „Huckleberry Finn“ zum Erzähler seiner eigenen Geschichte machte, liegen die Erwartungen an Percival Everetts neuesten Streich sehr hoch. Man erwartet etwas Besonderes. Und was bekommt man? Nichts! Auf über 300 Seiten stellt sich heraus, dass der hoch gefeierte Autor nichts kann. Nichts sorgt für einen Spannungsbogen, nichts hat Biss oder Witz, an der gesamten Geschichte kann nichts überzeugen. Es passiert nichts – und das auf unglaublich geniale Art und Weise! Moment – wie kann
Read More Reichlich Großwild Was würde wohl passieren, wenn plötzlich Elefanten durch Berlin spazierten? Nicht nur ein paar, sondern 20.000. Schließlich sind es Tiere, die Platz brauchen, sich Raum nehmen, und zwar ausgerechnet dort, wo es schon ziemlich voll ist. Und: So ein Elefant braucht pro Tag etwa 200 Kilo Grünfutter, dazu 100 Liter Wasser. Zu welchen gesellschaftlichen und politischen Verwerfungen die Anwesenheit solcher Tiere führen könnte, dem geht die belgische Autorin Gaea Schoeters in ihrer bissigen Satire „Das Geschenk“ nach und greift dabei auch einige Themen ihres grandiosen Vorgängerromans „Trophäe“ unter
Read More Sara Paretsky ist dieser Tage auf Deutschland-Lesetour. Hier die Termine: ** ** Sara und die Detektive Dreiundvierzig Jahre ist es her, seit Sara Paretsky ihre Privatdetektivin Vic (beziehungsweise V. I. für Victoria Iphigenia) Warshawski zum ersten Mal durch die düsteren Straßen von Chicago schickte. Inzwischen liegt der zweiundzwanzigste Roman der Serie, „Pay Dirt“ aus dem Jahr 2024, unter dem Titel „Wunder Punkt“ auf Deutsch vor. Mit ihrem ersten Kriminalroman „Indemnity Only“ (Deutsch: „Schadenersatz“, 1986) gehörte Paretsky 1982 zu Pionierinnen der Krimis mit Privatdetektivinnen. Denn bis Anfang der 1980er war diese ikonische
Read More Nachdenken über Delons Schatten. Die Fortsetzung. Alles hängt mit allem zusammen. Oder: Alain Delon stirbt am 18. August 2024. Delons Schatten und seine Folgen – mit Auszügen aus dem Gedichtband Hey Käpt´n und dem Manuskript zu Sang et Merde. – Von Friedemann Hahn. Siehe auch Teil 1, September 2024. „Eigentlich kennt das wohl jeder: dreaming along — Was geht im Traum schon zu Ende? Es kann doch immer weitergehen, da du die Zeit doch auf deiner Seite hast, Konzentration und Ruhe — `Fortsetzung folgt´ nicht unbedingt in der nächsten Nacht.“
Read More Friedemann Hahn – Den Bildschirm leer laufen lassen. Marilyn. Die Faszination für ein Gesicht. Eine mediale Oberfläche, hinter die man nicht weiter gelangen kann. Das wussten schon Andy Warhol und Philippe Parreno. Friedemann Hahn ist von Anfang an hingerissen von diesen medialen Oberflächen. Fasziniert von der Fiktion: Was wäre, wenn Lana Turner und Humphrey Bogart sie selbst wären und nicht ihre Rollen. Wären sie dann real? Oder ist das Reale nur eine besonders raffinierte Fiktion? Hahn ist einer der am meisten falsch verstandenen Künstler. Er ist ein Post-Strukturalist, der weiß,
Read More La Dolce Vita – Die Masken der Stars Federico Fellinis „La Dolce Vita“ (1960) markiert nicht nur einen Wendepunkt in der Filmografie des Regisseurs, sondern stellt auch eine der definierenden filmtheoretischen Auseinandersetzungen mit dem Starsystem der Nachkriegszeit dar. Der Film operiert auf einer Metaebene, die das kulturelle Phänomen des Stars als Text behandelt – ein Konzept, das Richard Dyer später als „star text“ theoretisch fundieren sollte. Diese Textualität des Stars, die über das rein Filmische hinausgeht und alle Aspekte der modernen Celebrity-Erfahrung umfasst, wird von Fellini bereits 1960 in ihrer
Read More Die eiserne Kuppel Berlin braucht einiges, um lebensfähig und attraktiv zu sein. Zuwanderung von Fachkräften, soziale Gerechtigkeit, Wohnraum für alle und Sicherheit. Von allem hat die Hauptstadt ein wenig, Sicherheit eher gefühlt und Wohnraum für alle eigentlich nicht. Seit der Senat den Görlitzer Park, das Kottbusser Tor und den Leopoldplatz zu Waffen – und Messerverbotszonen erklärt hat, hat die Kriminalität dort quasi aufgehört. Jetzt kann sich die Stadt mit einer weitaus größeren Bedrohung auseinandersetzen – der Russe, der alles, was Berlin ausmacht, zerstören will. Und dagegen helfen nur Waffen, also
Read More Der Krimi im Bildschirmformat boomt. Dietrich Leder, der viele Jahre für die „Medienkorrespondenz“ über das Fernsehen schrieb, ehe dieses zweiwöchentliche Periodikum im Dezember 2021 eingestellt wurde, nimmt sich jeden Monat eine Erscheinung des laufenden Krimi-Programms vor und seziert, wie es die Darsteller der Pathologinnen und Pathologen in den Serien versprechen. Selbstreflexion in Buch & Film – Ein kleiner Ausflug Andrea Camilleri schrieb 2005 einen Roman, mit dem er seine Serie um Kommissar Montalbano beenden wollte, der seit einigen Jahren in der fiktiven sizilianischen Küstenstadt Vigáta schwere Kriminalfälle untersucht. Arbeitstitel „Riccardino“. Dieser
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