Posted On 15. Dezember 2016 By In Crimemag, Editorial With 1595 Views

CrimeMag: Editorial Ausgabe Dezember 2016

weihnachtsmann1Herzlich willkommen zu unserer Dezemberausgabe 2016

– und hereinspaziert. Am 24.12. erwarten wir Sie dann noch einmal zu unserer CrimeMag-Jahresbestenliste und dem diesmal sehr großen und hochkarätig besetzten CulturMag-Jahresrückblick. Lassen Sie sich überraschen, welch ein Autorenfeuerwerk wir Ihnen zum Jahresausklang bieten können. CrimeMag ist beliebt, gerade hat uns Lee Child für Januar zugesagt, von Dominik Graf wird es den director’s cut eines wichtigen Textes geben und auch James Grady dürfen wir nächstes Jahr unter unseren Autoren begrüßen.

Dieses Mal haben wir den KrimiZEIT-Jahresbesten Garry Disher, der die „Bloody Questions“ von Marcus Müntefering beantwortet. Friedhelm Werremeier als alter „hack“ liefert uns passgenau Exklusives über den allerersten „Tatort“. Tobias Gohlis gratuliert Petros Markaris zum 80. Geburtstag und Katrin Doerksen erzählt uns von der Sinnlichkeit in Guido Crepax‘ „Valentina Underground“.

Der gleichzeitige Pulitzer- und Edgar-Preisträger Viet Thanh Nguyen träumt: „I want a dyke as president …“ Den harten US-Realitäten sieht auch unser Korrespondent Thomas Adcock ins Auge („Triumph of the Trumpanzees“), Christopher C. Moore, unser Mann in Bangkok, kam selbst beim Studium der Mikroben nicht an Trump vorbei. Kevin Cummings stellt uns Moores neuestes Buch „Jumpers“ vor. Alexander Roth streift mit „Der anatolische Panther“ von André Pilz durch München und mit Christa Faust, Gary Phillips und Andrea Camerini über den Times Square in der neuen Comic-Serie „Peepland“.

Eine schwarze Härte der anderen Art gibt es in Les Edgertons „Der Vergewaltiger“, den uns Guillermo O’Joyce und 24 weitere Autoren und Autorinnen vorstellen. Patrick Holzapfel kehrt 40 Jahre danach zu Martin Scorseses „Taxi Driver“ zurück, Joachim Kurz hat für uns den kleinen schmutzigen Film „Einer von uns“ gesehen,  Markus Pohlmeyer sinniert über Kierkegaard und das „Manhattan-Project“, während Alf Mayer ausgerechnet bei einem Buch über unvorstellbaren Reichtum unvorstellbare Pfennigfuchserei zu kritisieren hat („Wem gehört die Welt?„).

Über die Neuausgabe von William Claxtons großem Fotobuch „Jazzlife“ hingegen freut er sich, so wie Anne Kuhlmeyer sich über Martin von Arndts „Rattenlinien“ und Klaus Kamberger über „Bogmail“ freuen. Tobias Gohlis hat Ian McEwans „Nussschale“ gelesen, und Ulrich Baron, Joachim Feldmann, Alf Mayer, Alexander Roth, Frank Rumpel und Thomas Wörtche hacken die beliebten „Bloody Chops“.

Veranstaltungshinweise auf Lesungen haben wir dieses Mal keine, eigentlich in Sachen Weihnachtsfrieden eine gute Nachricht. Das Krimi-Gedicht ist ein Klassiker: „I hold your hand in mine“ von Tom Lehrer. Frohes Lesen und kommen Sie gut in die Weihnachtskurve,

Anne Kuhlmeyer, Alf Mayer, Thomas Wörtche und das CrimeMag-Team

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