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Die nackte Göttin Alf Mayer über den Fotoband »Marilyn & Me« von Lawrence Schiller Norman Mailer, so brummelte er etliche Male, haben die Fotos vom Mai 1962 vermutlich den Literatur-Nobelpreis gekostet. Den Fotografen Lawrence Schiller machten sie weltberühmt. Er war damals 25 Jahre alt, als er 1962 vom  Magazin »Paris Match« den Auftrag erhielt, die Schauspielerin Marilyn Monroe bei den Dreharbeiten von »Something’s Got to Give« zu fotografieren. Die beiden waren einander zwei Jahre zuvor bereits bei den Dreharbeiten zu »Machen wir’s in Liebe« begegnet. »Sie sind schon berühmt. JetztRead More
Der Krimi im Bildschirmformat boomt. Dietrich Leder, der viele Jahre für die „Medienkorrespondenz“ über das Fernsehen schrieb, ehe dieses zweiwöchentliche Periodikum im Dezember 2021 eingestellt wurde, nimmt sich für uns jeden Monat eine Erscheinung des laufenden Krimi-Programms vor und seziert, wie es die Darsteller der Pathologinnen und Pathologen in den Serien versprechen. Die Kolumne erscheint dieses Mal in ihrer 43. Ausgabe – herzlichen Dank dafür an unseren Kolumnisten, d. Red.. Dass ihr Anlass sich keineswegs erschöpft hat, zeigt diese Folge überzeugend. Willkommen zu einer Ermittlungsreise. Eine Titel-Verzeichnis der Kolumnen findet sichRead More
‚The Black Dahlia‘ and Our Responsibility to the Past There’s an Anthony Bourdain quote I particularly love: Once you’ve been to Cambodia, you’ll never stop wanting to beat Henry Kissinger to death with your bare hands. After finishing William J. Mann’s “Black Dahlia,” an exhaustive examination of L.A.’s arguably most famous murder case, my mind riffed on that quote: Once you’ve read about the real Elizabeth Short, you’ll never stop wanting to slap James Ellroy upside the head. If you’re a fan of true crume, chances are good you’re familiarRead More
Was lange währt, wird endlich was Wenn man am Spittelmarkt aus der U-Bahn steigt, kommt man nicht direkt über die Straße zum Haus PETRI. Ich hätte ja eine Ampel direkt davor erwartet, aber weit und breit ist keine zu sehen. Vielleicht ein Planungsfehler, der bislang niemandem aufgefallen ist? Man muss unter der Brücke hindurchgehen, über ein paar dort wohnende Personen steigen und auf der anderen Seite die Kleine Gertraudenstraße hochlaufen, um zum jüngsten Museum von Berlin zu gelangen, dem Haus PETRI. An einem Empfang sitzen zwei Mitarbeiter von WEWATCH undRead More
Liebes CrimeMag-Publikum, hier präsentieren wir – neben unserem Haus- und Hof- und Hinterhof-Fotografen Carsten Klindt, weiter vorne in dieser Ausgabe – ein zweites visuelles Fenster in unserem Online-Magazin. Die Fotografin Susan Madsen erzählt visuelle Geschichten auf Social Media unter dem Titel „Eine wahre Geschichte“. Ihre Themen sind Voyeurismus, Erotik, Moral, Vergänglichkeit und Wahrheit. Für uns liefert sie „Anschau-Abenteuer“, Biografisches: Geboren 1964 in Aarhus, Dänemark. Seit 2018 Studentin an der Kunsthochschule Weißensee Berlin/Freie Kunst/Bildhauerei bei Else Gabriel, Knut Ebeling und Andreas Rost, wo sie während des Studiums die Fotografie als ihr bevorzugtes MediumRead More
Gar nicht so kurze Kurzbesprechungen von Joachim Feldmann (JF), Roland Keller (rok), Alf Mayer (AM) und Frank Rumpel (rum). Für die einzelnen Besprechungen bitte nach unten scrollen: Christoffer Carlsson: Hinter dem NebelCandice Fox: Outback Killers Sacha Jacqueroud: Erpressen erlaubtKatja Kleiber: Fataler Fall. Ein Frankfurt-KrimiDenise Mina: Die große Hitze. Ein Philip-Marlowe-RomanDror Mishani: Nicht Megan Nolan: Kleine Schwächen Hendrik Otremba: Der GräberByron Preiss (Hg.): Raymond Chandler’s Philip Marlowe. New Philip Marlowe Stories from Some of the World’s Leading Mystery Authors (1989)Maciej Siembieda: KatharsisBrigitte Tast, Hans-Jürgen Tast: Großmutter, warum hast du so großeRead More

Posted On Mai 1, 2026By Alf Mayer/ Thomas WoertcheIn Crimemag, CrimeMag Mai 2026

non fiction kurz – Sachbücher Mai 2026

Sachbücher, gar nicht so kurz kurz besprochen von Alf Mayer (AM) und Thomas Wörtche (TW): Am Erker 90: Wege und UmwegeSunil Amrith: Brennende Erde. Eine Geschichte der letzten 500 JahreNicole Bögelein, Gina Rosa Wollinger: True Criminology: Mythen, Fakten, HintergründeWolfgang Brylla, Adrian Madej (Hg.): Ästhetiken des Grauens. Kriminalität in Literatur, Fernsehen und WirklichkeitHonor Cargill-Martin: Messalina. Intrigen, Macht und Orgien im antiken Roman. Die wahre Geschichte der SkandalkaiserinJana Hensel: Es war einmal ein Land. Warum sich der Osten von der Demokratie verabschiedetMartina Heßler: Sysphos im Maschinenraum. Eine Geschichte der Fehlbarkeit von MenschRead More
Eine Vielzahl von Krimi-Neuheiten … … erscheinen jeden Monat, dazu Graphic Novels (vulgo: Comics) und DVDs und BluRays.  Unmöglich, das alles zu überblicken und zu rezensieren.  CrimeMag siebt und schürft deshalb für Sie und weist hier regelmäßig mit Hilfe der befreundeten Buchhandlungen Chatwins (Berlin), Wendeltreppe (Frankfurt)und Buchladen in der Osterstraße (Hamburg) auf interessante Neuerscheinungen hin. Bitte denken Sie daran, dass gerade in diesen Zeiten Ihre lokalen Buchhandlungen besonderer Unterstützung und Solidarität bedürfen. Lieber dort bestellen als bei amazon. Man kann das nicht oft genug sagen – und tun. ** ** Im Mai erscheinen vier sehr unterschiedliche Bücher,Read More
Alle zwei Monate veranstalten Thomas Wörtche und Sonja Hartl im Studio 24 in Berlin-Schöneberg einen Krimi-Talk, bei dem wir mit wechselnden Gästen über Kriminalliteratur sprechen. Im Februar 2026 war Francesco Ferracin zu Gast. Das Thema: Kriminalliteratur aus Italien. Außerdem: Special Guest Robert Rescue. Nachhören lässt sich der Abend unter diesem Link und bei allen gängigen Podcatchern.Read More
Wer gute Bücher liest, lässt es sich auch sonst gern schmecken. Hier eine Prise kulinarischer Bücher, besprochen von Alf Mayer: The Gourmand’s Mushroom. A Collection of Stories and RecipesAlexander Herrmann: Ich lieb’s. Meine 120 Lieblingsrezepte & persönliche GeschmacksgeheimnisseBasil Linder, Vera Roggli, Eva Wolf (Hg.): Das Küchentuch. Ansichten zu einem AlltagsgegenstandAnni Oberlechner, Anita Brunner: Kochts wieder mit uns. Neue Lieblingsrezepte Max Strohe: Dirty BistroTiroler Bäuerinnen: Knödelzeit ist Glückszeit. Die 50 besten Rezepte aus der bäuerlichen KücheCettina Vicenzino: Pasta & Verdura. 80 italienische Pasta- und Gemüserezepte ** ** Unsere erste Ausgabe erschienRead More
Interessant Links, gesammelt von Sonja Hartl April und Mai sind für mich Monate voller Live-Ereignisse: Die NBA-Playoffs gehen los, Fußballturniere und Bundesliga sind in der entscheidenden Phase – und in Schweden startet der Live-Stream zur Elch-Wanderung. 450 Stunden lang schaut man auf schwedische Landschaft und hofft, ein Elch zu sehen. In Schweden ist das ein sehr großer Erfolg. Nun berichtet der Guardian darüber. Und falls Sie auf den Geschmack kommen: Bald geht auch der finnische Live-Stream zu den Ringelrobben los. Mit der supererfolgreichen Autorin Freida McFadden habe ich mich vorigesRead More
Als Buch die reine Freude Mai, 1989. Miles Davis empfängt in seinem Haus in Malibu den Fotografen Ralph Quinke und den Journalisten Marco Meier. Quinke und Meier arbeiten für DU, das damals sowas von angesagte Schweizer Kulturmagazin – stylish, klug, informiert, brillant und ein klein wenig elitär. Ein Interview, zumal für weiße Journalisten, mit MD ist, so sagt man, eine schwierige Angelegenheit. Entweder taucht der Meister trotz Verabredung gar nicht erst auf – oder er ist übellaunig und kann unangenehm werden. Im September soll seine Autobiographie, die er zusammen mitRead More
Filmbücher sind eine eher aussterbende Spezies. Alf Mayer hat wieder einige besprochen, hier unsere sechste Lieferung: Lisa Gotto (Hg.): Ein Gespräch mit Dominik Graf. Augenblick. Konstanzer Hefte zur MedienwissenschaftMichael Lee Nirenberg: Cinematic Immunity: An Oral History of New York Filmmaking as Told by the Crews That Got the ShotRainer Rother: Muster der Propaganda. Filme des NationalsozialismusKerstin Steitz: Fritz Bauer und die filmische Bearbeitung des Frankfurter Auschwitz-Prozesses 1963-1965Rachel Walther: Born To Lose. The Misfits Who Made Dog Day Afternoon ** ** Siehe auch bei uns: Filmbücher erste, zweite, dritte, vierte, fünfteRead More
Eine komplexe, zerrissene Persönlichkeit Constanze Matthes über „Eisen“, das Künstlerporträt Sergej Eisensteins von Gusel Jachina Er war ein vielbegabter Tausendsassa und Künstler, ein Mann mit vielen Gesichtern. Sergej Eisenstein (1898-1948) gilt als einer der größten und einflussreichsten Filmemacher des 20. Jahrhunderts. Er war Filmpionier und Theoretiker. Mit seinen Werken „Panzerkreuzer Potemkin“ und „Iwan der Schreckliche“ erlangte er auch außerhalb des riesigen Reiches der Sowjetunion Ruhm. In ihrem neuen Roman „Eisen“ beschäftigt sich Gusel Jachina mit seinem wechselvollen Leben und seinem eindrucksvollen Lebenswerk. Jachina ist auch hierzulande bekannt geworden für ihreRead More
3 x 11 Spielworte (51) – Tisch, Schicksal, Früchte Wer liest, sammelt Sätze. Manchmal bewußt. Manchmal ist ein einziges Wort ausschlaggebend: hartnäckig taucht es immer wieder auf. Fliege, zum Beispiel. Oder Mitternacht. Oder Asphalt. In ganz unterschiedlichen Büchern und Zusammenhängen, bei ganz unterschiedlichen Schriftstellern. Solche Fliegensätze oder Mitternachtssätze oder Asphaltsätze finden, immer elf an der Zahl, in der Serie 3 x 11 Spielworte ihren Platz. Ein Spaß, ein Zeitvertreib. Und eine andere Art, auf Bücher zu deuten. – Von Ingrid Mylo. Dieses Mal schon zum einfünfzigsten Mal. Eine Idee, die so langeRead More
Was eine Lyrikerin von einem Spannungsautoren lernen kann Zum aktuellen Roman von Andreas Pflüger, Kälter (Suhrkamp 2025) – von Ulrike Schrimpf ** ** ich bin kälter für Andreas wer einmal um uns trauern wird kannniemand wissen aber dass er sich alsabrissbirne eignet und sie tote in sichträgt auch dass dinge nie mehr gutwerden hören zwei an jenem einenmorgen so ungesagtes glühendesdie zwanghaft hoffende und doch beraubte sich durchbleikristalle kämpfende jene unwissendedie nie erfuhr wie fliegen geht trotzdemschwebt sie über ein seil aus schwarzemlicht nur von ihm ersonnen kennst du luzyerinnerstRead More
»Bei meiner Schule in Gando gibt es keine Klimaanlage. Das Dach hebt sich leicht, so entsteht Kühlung durch Luftzirkulation. Das reicht. Oft sind es kleine Dinge. Wenn alle so bauen würden wie der Westen, wäre die Erde morgen kaputt.« (Francis Kéré) Natürlich sind auch Termiten gute Baumeister. Die Natur sowieso. Nachhaltiges Bauen, das führt heute jedes Projektbüro im Munde, wenn es um Aufträge geht. Die tatsächliche Architekturpraxis aber kann in dieser Hinsicht noch jede Menge Verstärkung und Ermunterung brauchen. Im Verlag Taschen, der eine formidable Bibliothek von Architekten-Monografien im PortfolioRead More
Milchmädchenrechnung Prag ist zauberhaft (nicht nur im Frühling). Aber nur allerhöchstens zehn Prozent der äußeren Schönheiten kamen bei meinem Besuch zur Entfaltung. Denn zu neunzig Prozent überstrahlte innerlich ein schmales Büchlein das Geschehen, in dem es u.a. auch um Satzbau geht. (Siehe nebenstehendes Foto.) Zunächst eine Vorwarnung: das folgende Gedankenprotokoll ist für Menschen eine Zumutung. Es handelt sich nämlich um eine Provokation, die den Maschinen gilt, welche das Internet permanent nach Texten durchsuchen. Vermutlich sind (maschinelle) Rechner, die gigantische Mengen von (ikonischen, symbolischen, indexikalischen und anderen) Zeichen durchforsten, leistungsstarke ToolsRead More
Ross thomas
Am 19. Februar 2026 wäre Ross Thomas 100 Jahre alt geworden. Das feiern wir in diesem Jahr. Salut Nr. 1: Thomas Wörtche: Ross Thomas zum 100. GeburtstagSalut 2: Sonja Hartl: Ross Thomas lesen (Zwischenfazit)Zweimal Podcast: William Marshall und Ross ThomasSalut Nr. 3: Alf Mayer: Lokalrunde mit Ross ThomasSonja Hartl: Ross Thomas adaptieren – »Briarpatch«Sonja Hartl: Ross Thomas und PolitikAlf Mayer: Mit der Sense übersetzt – Ross Thomas, 1972 bei Ullstein: So etwas wie ein leseähnliches Erlebnis. Zur Verstümmelung von Ross Thomas anhand des Romans »Die Narren sind auf unserer Seite«»HabtRead More
Nachspeise zum Exil in Paris Hazel Rosenstrauch zu Uwe Neumahr „Die Buchhandlung der Exilanten. Paris 1940. Zuflucht und Widerstand“ Natürlich ist es ein Unterschied, ob Texte über Flucht und Exil kurz nach dem Krieg geschrieben wurden, von Menschen, die „dabei gewesen“ sind, ob Exilliteratur ab Mitte der 1980er Jahre neu herausgegeben wurde, meist von kleinen Verlagen, oder ob sich nun große Verlage und Bestseller-Autoren des Themas annehmen. Es gibt inzwischen einen Markt für Bücher über Verfolgung und Not – damals, vor knapp hundert Jahren. Vor vierzig Jahren gehörten noch MutRead More

Posted On Mai 1, 2026By Roland KellerIn Crimemag, CrimeMag Mai 2026

Der Antikrimi »Giovanni, du stinkst«

Kakanische Abgründe Das Leben könnte so schön sein, so klar und sauber wie das Wasser des kleinen Badesees im Burgenland, wenn es keine Grundbesitzer gäbe, die es auf das Geld anderer abgesehen hätten. Denn für die zweihundert Ferienhäuschen rund um den künstlichen See – für die einen ein Paradies, für andere nur eine Ansammlung hässlicher Schuhschachteln – steht eine enorme Erhöhung der Pacht an. Kurz: Das Freizeitidyll der Eisenstädter ist bedroht. Aber nicht allein dadurch, auch ein Gasfeld, das unter dem See entdeckt wird, stört die vermeintliche Harmonie. Dieser Antikrimi,Read More

Posted On Mai 1, 2026By Roland KellerIn Crimemag, CrimeMag Mai 2026

»Monkey« von Jens Feuerriegel

Nachrichten aus der Welt der Untoten Warum streben Menschen danach, unsterblich zu sein?Vielleicht ist die einfachste Antwort, dass bisher niemand verlässlich weiß, was nach dem Tod passiert. Himmel?Hölle?Oder einfach nichts? Wer es sich leisten kann, wie einst die Pharaonen, lässt Monumente errichten, die zumindest nach menschlichen Vorstellungen ewig an sie erinnern. Auch große künstlerische Werke schaffen es in die Unsterblichkeit, zumindest je nach Lage des Zeitgeistes, des Feuilletons und ihrer Apologeten, die sich auf Zweitverwertung spezialisiert haben. Andere haben das Pech, zu früh zu sterben, und das zweifelhafte Glück, alsRead More
Sprachliches Leuchtfeuer Muckle Flugga – eine auf den ersten Blick unwirtlich erscheinende Insel am allernördlichsten Zipfel Schottlands. Hier, wo die Shetland Inseln als „das Festland“ gelten, lebt ein bärbeißiger Leuchtturmwärter allein mit seinem jugendlichen Sohn. Früher gab es mehr Leben auf der Insel, mehrere Leuchtturmwärter und ihre Familien lebten hier. Nun hält allein noch das ungleiche Vater-Sohn-Gespann die Stellung. Aus Geldnot heraus vermietet der Leuchtturmwärter bisweilen widerwillig an zahlende Hausgäste, Vogelbeobachter und andere Einsamkeitssucher. Als der lebensmüde Dichter Firth sich hier einquartiert, hat dies unerwartete Auswirkungen auf das fragile emotionaleRead More
Das Unsichtbare in der Literatur Von „Requiem für einen Freund“ bis „Das Mädchen in Blau“: warum meine Romane metaphysische Thriller sind – Ein Laborbericht von Stefan Meetschen Mein Schreiben beginnt mit einer Idee: Mit ersten Figuren, einer ersten Handlungsskizze und wenigstens einem Bild, das mich fesselt, weil ich es noch nicht ganz verstehe, aber verstehen möchte. Dies alles fließt in ein erstes Treatment, das noch genug Raum für Überraschungen lässt. Das ist wichtig. Ohne Überraschungen würde ich mich nicht hinsetzen – Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat,Read More
Screamin‘ Jay Hawkins/ Bob Marley: I Shot the sheriff I shot the sheriff, but I did not shoot the deputy, no no no noI shot the sheriff, but I did not shoot the deputy, I’m tellin‘ you so All around in my home townThey are trying to track me downThey all say they want to bring me in guiltyFor the killing of a deputy, ahahahaFor the life of a deputy, but I say, ooh! I shot the sheriff, but I swear it was in self-defense, gotta protect myself you knowI shot the sheriff, but they say it was aRead More

Posted On April 16, 2026By Wolfgang J. RufIn Crimemag, CrimeMag April 2026

Mario Adorf – Nachruf von Wolfgang J. Ruf

Der Maikäfer, Direktor Haffenloher, Nscho-tschi und Karl Marx Eine Causerie zum Abschied von Mario Adorf – von Wolfgang J. Ruf Der erste Schauspieler, dem ich ganz persönlich begegnete, war Waldemar Leitgeb. Er war anlässlich des 50. Geburtstags von Adolf Hitler zum Staatsschauspieler ernannt worden – und behielt den Titel auch nach dem Kriegsende. Manchmal begegnet man ihm auch noch heute: etwa als Fürst Grigorij Orlow in dem berühmt-berüchtigen Fantasy-Film Münchhausen von Josef von Baky, der fünf Wochen nach der Kapitulation von Stalingrad in die Kinos kam. Für mich war dieserRead More