** ** Am 19. Februar 2026 wird Ross Thomas 100 Jahre alt. Das feiern wir. Siehe auch in dieser Ausgabe: Salut Nr. 1: Thomas Wörtche: Ross Thomas zum 100. GeburtstagSalut Nr. 3: Alf Mayer: Lokalrunde mit Ross ThomasZweimal Podcast: William Marshall und Ross Thomas ** ** Voriges Jahr habe ich zum Abschluss der Ross-Thomas-Werkausgabe im Alexander Verlag einen längeren Beitrag für das SWR-Lesenswert-Magazin gemacht. Damals fragte mich die Moderatorin Katharina Borchardt, ob ich eigentlich alle Romane gelesen hätte. Und ich musste sagen: nein. Fast alle. Aber nicht alle. Das sollte
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** ** Am 19. Februar 2026 wird Ross Thomas 100 Jahre alt. Das feiern wir. ** ** Lokalrunde! Das Mac’s-Place-Quartett von Ross Thomas ist vollständig Im Frühjar 2013 war die Ross-Thomas-Edition im Alexander Verlag Berlin einen wichtigen Schritt weit gediehen. Mit „Dämmerung in Mac’s Place“ lagen alle vier McCorkle- und Padillo-Romane von Ross Thomas erstmals revidiert auf Deutsch vor – sorgfältig übersetzt und vor allem vollständig. Bei der Editionsvergangenheit der früheren Ausgaben bei Ullstein ist das ein leider notwendiger Hinweis. Alf Mayer ging aus diesem Anlass damals mit Ross Thomas
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Siehe auch in dieser Ausgabe: Salut Nr. 1: Thomas Wörtche: Ross Thomas zum 100. GeburtstagSalut 2: Sonja Hartl: Ross Thomas lesen (Zwischenfazit)Salut Nr. 3: Alf Mayer: Lokalrunde mit Ross Thomas Man muss ihn nicht kennen, sollte ihn aber kennenlernen wollen – das ist Thomas Wörtches sehr treffendes Fazit zu William Marshall. Bei diesem Autor findet man Irrsinn, Wahnwitz und eine unvergleichbare handwerkliche Finesse. Wer wissen will, wie man eine Handlung aufbauen oder eine Actionszene schreiben kann, der sollte William Marshall lesen. Sonja Hartl spricht mit Thomas über diesen wenig bekannten
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Georges Simenons „Brief an meinen Richter“. Ein Bausteinchen zur Genese des Psychopathen in der Kriminalliteratur. „Ich habe über Liebe geschrieben wie über eine Geschlechtskrankheit“, gestand Georges Simenon seinem verehrten Freund und Förderer André Gide 1948 in einem Brief. Bis jetzt, denn jetzt ist alles anders: „Ich lernte die Liebe kennen, zufällig, die leidenschaftliche Liebe, deren geradezu griechische Schönheit, gepaart mit Zärtlichkeit, ich entdeckte“, heißt es euphorisch weiter. Was war passiert? Im Oktober 1945 hatte sich Simenon mit seiner Noch-Gattin Régine „Tigy“ Renchon, Sohn Marc und Liebhaberin/Haushälterin Boule (Henriette Liberges) nach
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»FOLLOW THE BOYS« – »TRYING TO KEEP THEM SMILING« »WAR PHOTOS ON DULL PAPER« steht auf der verschlissenen Pappschachtel, in der Marlene Dietrich Aufnahmen aus ihrer Zeit als Truppenbetreuerin der US-Armee verwahrt hat. Die meisten Fotos stammen von Lin Mayberry, einer Komikerin und Mundharmonikaspielerin, keine professionelle Fotografin. Sie und »die Dietrich« waren Kameradinnen im Zweiten Weltkrieg, traten zusammen an die 500 Mal vor Frontsoldaten auf, oft ganz nahe an der Front. »FOLLOW THE BOYS«, war das Motto der Unternehmung. Marlene war Teil der amerikanischen Truppenbetreuung für die Alliierten, der United
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Mann-O-Mann * Report aus Cannes Sogar noch im winterlichen Cannes kann man IN DIE SONNE SCHAUEN und sich freuen oder aber melancholisch ans VATERLAND denken (Filmredits hier). Freilich bummeln nicht so viele Schaulustige die Croisette entlang wie im Mai zum Festival und es rennen dort auch keine Läufer ins Ziel wie im November beim Marathon des Alpes-Maritimes. Aber man sieht doch einige Passanten, die ihrer Wege gehen. Ich möchte wetten, dass die umtriebigen Geschäftsleute der Filmbranche ebenso wenig an diese Kulturstätte pilgern wie irgendein prominenter Star. Auch das Personal vom
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Der Krimi im Bildschirmformat boomt. Dietrich Leder, der viele Jahre für die „Medienkorrespondenz“ über das Fernsehen schrieb, ehe dieses zweiwöchentliche Periodikum im Dezember 2021 eingestellt wurde, nimmt sich für uns jeden Monat eine Erscheinung des laufenden Krimi-Programms vor und seziert, wie es die Darsteller der Pathologinnen und Pathologen in den Serien versprechen. Die Kolumne erscheint dieses Mal in ihrer 40. Ausgabe – herzlichen Dank dafür an unseren Kolumnisten, d. Red.. Dass ihr Anlass sich keineswegs erschöpft hat, zeigt diese quicklebendigen Folge in überraschender Weise. Willkommen zu einer Ermittlungsreise. Eine Titel-Verzeichnis der
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“The Rip”: An Atypical Director Delivers a Typical Crime Thriller Is there any director more confounding than Joe Carnahan? His first film, “Narc” (2002), was a gritty thriller starring Jason Patric as an undercover cop suffering from PTSD after accidentally shooting a pregnant mom during an arrest; he’s paired with Ray Liotta as a bad lieutenant with a penchant for hurting suspects. With its grainy film stock and jerky handheld shots, it played like a grimier version of a 70s cop drama. But instead of playing out that thread and
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