Die Monate April, März, Februar, Januar 2026 Mit bis zu 40 Beiträgen jeden Monat, die gar nicht so kurzen Kurzbesprechungen dabei nicht mitgezählt, ist es viel Lesestoff, den wir Ihnen – ohne jede Bezahlschranke – regelmäßig zum Ersten des Monats frisch servieren. Hinweis zur Suchfunktion: Die Lupe für unser Archiv finden Sie (durch einen Bug leider schwer sichtbar) in unserer Titelleiste ganz rechts, zwei Fingerbreit neben »Über uns«. Geben Sie einfach den Autor ein, nach dem Sie suchen – wir haben über 10.000 Besprechungen und Porträts in unserem seit fast
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Portrait des Angstgestörten als junger Mann Muss man Sörensen noch vorstellen? Der Kommissar, der wegen einer Angststörung den Dienst in Hamburg quittiert hat und stattdessen ins beschauliche friesische Katenbüll gewechselt ist, hat nicht zuletzt durch die Hörspiele und diebereits zwei Verfilmungen mit Bjarne Mädel mit jedem neuen Roman den Platz auf den Bestsellerlisten schon vor Erscheinen sicher. „Sörensen geht aufs Haus“ ist der mittlerweile sechste Roman der Reihe. Man kann ihn sicherlich auch ohne Kenntnis der vorherigen Bände lesen und genießen, doch so manche Figurenkonstellation erschließt sich besser, wenn man
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Terror ist nicht digital Nachdem ihre Ermittlerin Obalski in „Riot Girl“ den Abgründen der Teenagerwelt in den sozialen Medien entkommen ist, wirft Autorin Susanne Kaiser sie in „Witch Hunt“ erneut undercover in den Sumpf der digitalen Welt. Ihr Auftrag ist es, die Quelle und die Verursacher von Hasskampagnen zu finden, die sich gegen Deniz Yanar richten, eine bayerische Landtagsabgeordnete mit Migrationshintergrund. Sie ist die perfekte Angriffsfläche für stehengebliebene Trolle im Netz: eine selbstbewusste Frau ohne „biodeutsche“ Gene, die hier der Fortsetzung der klassischen Hexenjagd in den sozialen Medien ausgeliefert ist.
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Die nackte Göttin Alf Mayer über den Fotoband »Marilyn & Me« von Lawrence Schiller Norman Mailer, so brummelte er etliche Male, haben die Fotos vom Mai 1962 vermutlich den Literatur-Nobelpreis gekostet. Den Fotografen Lawrence Schiller machten sie weltberühmt. Er war damals 25 Jahre alt, als er 1962 vom Magazin »Paris Match« den Auftrag erhielt, die Schauspielerin Marilyn Monroe bei den Dreharbeiten von »Something’s Got to Give« zu fotografieren. Die beiden waren einander zwei Jahre zuvor bereits bei den Dreharbeiten zu »Machen wir’s in Liebe« begegnet. »Sie sind schon berühmt. Jetzt
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Der Krimi im Bildschirmformat boomt. Dietrich Leder, der viele Jahre für die „Medienkorrespondenz“ über das Fernsehen schrieb, ehe dieses zweiwöchentliche Periodikum im Dezember 2021 eingestellt wurde, nimmt sich für uns jeden Monat eine Erscheinung des laufenden Krimi-Programms vor und seziert, wie es die Darsteller der Pathologinnen und Pathologen in den Serien versprechen. Die Kolumne erscheint dieses Mal in ihrer 43. Ausgabe – herzlichen Dank dafür an unseren Kolumnisten, d. Red.. Dass ihr Anlass sich keineswegs erschöpft hat, zeigt diese Folge überzeugend. Willkommen zu einer Ermittlungsreise. Eine Titel-Verzeichnis der Kolumnen findet sich
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