Eine Vielzahl von Krimi-Neuheiten … … erscheinen jeden Monat, dazu Graphic Novels (vulgo: Comics) und DVDs und BluRays. Unmöglich, das alles zu überblicken und zu rezensieren. CrimeMag siebt und schürft deshalb für Sie und weist hier regelmäßig mit Hilfe der befreundeten Buchhandlungen Chatwins (Berlin), Wendeltreppe (Frankfurt)und Buchladen in der Osterstraße (Hamburg) auf interessante Neuerscheinungen hin. Bitte denken Sie daran, dass gerade in diesen Zeiten Ihre lokalen Buchhandlungen besonderer Unterstützung und Solidarität bedürfen. Lieber dort bestellen als bei amazon. Man kann das nicht oft genug sagen – und tun. ** ** Claudia Denker, Chatwins, Berlin: Ich bin mal
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Hier noch Unser Jahresarchiv 2025 – Rückschau auf unsere Texte. Die »Highlights 2025« erschienen als unsere Januarausgabe 2026 traditionsgemäß an Silvester. Am großen Jahresrückblick, kuratiert von Alf Mayer, beteiligten sich 82 Autorinnen und Autoren, 17 davon aus dem englischsprachigen Raum. You might meet: Thomas Adcock, Jon Bassoff, Peter Blauner, William Boyle, Andrew Cartmel, Liza Cody, John Harvey, Woody Haut, Nick Kolakowski, Andrew Nette, Ivy Pochoda, Lisa Sandlin, David Whish-Wilson and Robert Wilson. Exklusiv für uns schrieb James Grady: Our Cuckoo’s Nest Called 2025 (ja, der von »Die Tage des Condor«, ganz recht) … oder Johannes Groschupf, der für ein
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Liebes CrimeMag-Publikum, hier präsentieren wir – neben unserem Haus- und Hof- und Hinterhof-Fotografen Carsten Klindt, weiter vorne in dieser Ausgabe – ein zweites visuelles Fenster in unserem Online-Magazin. Die Fotografin Susan Madsen erzählt visuelle Geschichten auf Social Media unter dem Titel „Eine wahre Geschichte“. Ihre Themen sind Voyeurismus, Erotik, Moral, Vergänglichkeit und Wahrheit. Biografisches: Geboren 1964 in Aarhus, Dänemark. Seit 2018 Studentin an der Kunsthochschule Weißensee Berlin/Freie Kunst/Bildhauerei bei Else Gabriel, Knut Ebeling und Andreas Rost, wo sie während des Studiums die Fotografie als ihr bevorzugtes Medium entdeckte, um sich künstlerisch auszudrücken.
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Bob Ross ist nicht wiedergeboren worden Neulich war ein junger Mann im Copyshop, der hatte mit Wasserfarben ein Bild von einem Sportwagen gemalt und wollte davon Kopien auf Karton machen, um sie zu verkaufen oder an seine Freunde zu verschenken. So genau habe ich das nicht verstanden, vielleicht wollte er die Kopien auch an seinen Freundeskreis verkaufen. Er war sehr überzeugt von sich und dem Autobild. Ich muss bei solchen Kunden immer einen neutralen Gesichtsausdruck machen. Er erzählte mir, dass er als Kind solche „Autos malen mit Wasserfarben“-Bilder gemacht und
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Der Krimi im Bildschirmformat boomt. Dietrich Leder, der viele Jahre für die „Medienkorrespondenz“ über das Fernsehen schrieb, ehe dieses zweiwöchentliche Periodikum im Dezember 2021 eingestellt wurde, nimmt sich für uns jeden Monat eine Erscheinung des laufenden Krimi-Programms vor und seziert, wie es die Darsteller der Pathologinnen und Pathologen in den Serien versprechen. Die Kolumne erscheint dieses Mal in ihrer 40. Ausgabe – herzlichen Dank dafür an unseren Kolumnisten, d. Red.. Dass ihr Anlass sich keineswegs erschöpft hat, zeigt diese quicklebendigen Folge in überraschender Weise. Willkommen zu einer Ermittlungsreise. Eine Titel-Verzeichnis der
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Zur Wirkmächtigkeit des Fernsehens: Vor 14 Jahren erstmals ausgestrahlt, Domink Grafs „Das unsichtbare Mädchen“ Eine Kolumne von Dietrich Leder, Sonderausgabe Die Kolumne von Dietrich Leder in dieser Ausgabe – Crime im TV (41) – »München Mord« und Friedrich Ani – verdient eine Erweiterung, die mehr ist als eine bloße Fußnote. Zum einen geht es nämlich um einen der besten Kriminalfilme der letzten Jahrzehnte und seine Wirkmächtigkeit, in der Nachbemerkung (ganz unten) dann um den durchaus beklemmenden „True Crime“-Hintergrund des Falls. Er gilt nach wie vor als ungelöst. Und exemplarisch aus
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‚Cape Fear‘ and Pop Cultural Eternal Return Every generation gets the “Cape Fear” remake they deserve. The 1962 version of the film starred Robert Mitchum as Max Caddy, a psychotic ex-con on a rampage of revenge against the attorney (played by Gregory Peck) who put him in jail. Mitchum’s Cady is slimy, bitter, and increasingly dangerous as the movie progresses—he moves through its climactic setpiece with the tensed silence of an apex predator. He even fills the talky scenes with dark energy, helped in large part by director J. Lee
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Bekanntlich bleiben offene Fragen, wenn der Vorhang fällt. Die Permanenz der Krisen ist evolutionär. Nicht alles geht, aber selbst nach Feierabend setzt sich vieles fort. Verschärfte (antagonistische) Widersprüche sind keine Seltenheit; oft werden die Widerstreite (im Sinne von Lyotard) verkannt. Wahrscheinlich überschatten die aktuellen Berlinale-Kontroversen auch nachfolgende Diskurse? Das Jahresthema beim Lichter Filmfest Frankfurt International lautet schlicht und einfach Kunst. (Das Zitat: „Kunst ist nicht Luxus, sondern Notwendigkeit“ von Lyonel Feininger wird als Denkanstoß mit auf den Weg gegeben.) In diesem Rahmen findet der 6. Kongress Zukunft Deutscher Film statt.
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