‘The Lowdown,’ Jim Thompson and the Ghosts of Noir Over on his most recent newsletter, critic and “punk whisperer” Jim Ruland makes an interesting assertion about crime fiction: “One my gripes against contemporary crime fiction is how conservative it is. All genre fiction is conservative in that it adheres to the conventions of the genre that set it apart from other forms of writing. Many contemporary writers take this as a cue to write conservatively, in other words to conform, reinforcing the tropes of crime, mystery, and suspense. This bores me.”
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Der Krimi im Bildschirmformat boomt. Dietrich Leder, der viele Jahre für die „Medienkorrespondenz“ über das Fernsehen schrieb, ehe dieses zweiwöchentliche Periodikum im Dezember 2021 eingestellt wurde, nimmt sich für uns jeden Monat eine Erscheinung des laufenden Krimi-Programms vor und seziert, wie es die Darsteller der Pathologinnen und Pathologen in den Serien versprechen. Die Wieder-und-Wieder-und-Wiederbelebung eines alten Rätselformats Als „Live-Krimi-Dinner“ firmierte die ARD-Sendung, die am Abend des 22. November um 20.15 Uhr, ausgestrahlt wurde. Im Haupttitel hieß sie „Tödliches Spiel“. Doch das mixtum compositum setzte sich nicht, wie zu vermuten, aus Krimi und Promi-Dinner
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Wieder eine Gelegenheit verpasst … Als Klaus, einer der beiden Chefs vom Copyshop, mir vorschlug, bei ihnen im Laden zu arbeiten, erzählte er auch vom Konflikt zwischen Anastasia und Olga. „Die eine ist aus Russland, die andere aus der Ukraine“, meinte er. „Da ist ja heutzutage ein Konflikt vorprogrammiert. Die haben sich vor einem Jahr beide zeitgleich beworben und eigentlich brauchten wir nur eine neue Kraft im Laden. Wir haben aber dann beide eingestellt, weil wir keine diskriminieren wollten. Natürlich wollen beide nicht zusammenarbeiten, was bei der Schichtplanung immer mal
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Liebes CrimeMag-Publikum, hier präsentieren wir – neben unserem Haus- und Hof- und Hinterhof-Fotografen Carsten Klindt, weiter vorne in dieser Ausgabe – ein zweites visuelles Fenster in unserem Online-Magazin. Die Fotografin Susan Madsen erzählt visuelle Geschichten auf Social Media unter dem Titel „Eine wahre Geschichte“. Ihre Themen sind Voyeurismus, Erotik, Moral, Vergänglichkeit und Wahrheit. Biografisches: Geboren 1964 in Aarhus, Dänemark. Seit 2018 Studentin an der Kunsthochschule Weißensee Berlin/Freie Kunst/Bildhauerei bei Else Gabriel, Knut Ebeling und Andreas Rost, wo sie während des Studiums die Fotografie als ihr bevorzugtes Medium entdeckte, um sich künstlerisch auszudrücken.
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Gar nicht so kurze Kurzkritiken zu aktueller (nicht nur) Kriminalliteratur von: Hanspeter Eggenberger (hpe), Joachim Feldmann (JF), Tobias Gohlis (TG), Alf Mayer (AM), Frank Schorneck (FS) und Thomas Wörtche (TW): Martin von Arndt: Der Wortschatz des TodesÁdám Bodor: Waldohreule. ErzählungenRobert Jackson Everett: The Tainted CupRobert Galbraith: Der Tote mit dem SilberzeichenElly Griffiths: Manche Schuld vergeht nieMick Herron: Down Cemetery RoadDoug Johnstone: Schwarze HerzenFelicity McLean: Red Håkan Nesser: Eines jungen Mannes Reise in die NachtArturo Pérez-Reverte: Der Italiener ** ** Wir leiden mit ihnen (JF) Dorothy, Jenny und Hannah Skelf aus
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