Christian Y. Schmidt Tag

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Ein Buch – Zwei Stimmen Karsten Herrmann und Alf Mayer über Christian Y. Schmidts „Der letzte Huelsenbeck“ Dada-Screwball Von Karsten Herrmann Nach diversen satirischen und politischen Büchern legt der langjährige Titanic-Redakteur und als freier Journalist für FAZ, SZ, ZEIT und andere Medien schreibende Christian Y. Schmidt mit „Der letzte Huelsenbeck“ nun sein Roman-Debut vor – und zeigt einen hohen Amplitudenausschlag nach oben und nach unten. Schmidts Protagonist und Ich-Erzähler Daniel kommt nach vielen Jahren in Ostasien in seine westfälische Heimatstadt zurück, um seinen alten Freund Victor zu begraben. Zusammen mit Victor,Read More
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Otto E. Ehlers vorgeschlagen von Christian Y. Schmidt, dessen Protagonist in seinem postdadaistischen Roman „Der letzte Hülsenbeck“ – Rezensionen von Georg Seeßlen und Dietmar Dath hier und hier – selbst ein Reiseschriftsteller ist, der irgendwann die Lust am Reisen verlor und meistens nur noch virtuell unterwegs war, was aber zu Hause in den Redaktionen nicht auffiel. Einmal trifft er auf einer Berliner Party den Redakteur, der ihn betreut hat. Die Stelle geht so: „Ich war den Typen gerade losgeworden, da kam schon der nächste an. Es war Richard Rössiger, der Redakteur eines populärenRead More
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Reise-Klassiker: Miniaturen Back to the Roots! Neun Miniaturen befassen sich mit den Klassikern der Reise-Literatur – Von Seneca über de Sade in Italien bis zur chinesischen Reise von Christian Y. Schmidt, von Kerouac auf der Straße, und Charles Willeford als Hobo auf den Schienen über O’Brian auf dem Meer bis Carl Hoffmann überall. Auch der weitgereisteste unter den Reise-Autoren ist dabei, ein Mann, der in der Mitte seines Lebens sich im Wald verirrte und in der Hölle landete… Go, Dante! Jack Kerouac: „On the Road“ (Erstveröffentlichung: 1957) Was Unterwegssein mit SexRead More

Posted On Juni 5, 2013By Tina ManskeIn Bücher, Litmag

Christian Y. Schmidt: Im Jahr des Hasendrachen

Klischeefreier Blick auf das Reich der Mitte – Christian Y. Schmidt, Ex-Redakteur der Titanic und mittlerweile wohnhaft in Peking, schreibt regelmäßige Kolumnen für die taz, in denen er aus seinem Alltag in China berichtet. Ein Alltag, der so ganz anders ist, als das, was man in den sogenannten „Leitmedien“ über das Riesenreich erfährt. Wer hätte zum Beispiel gedacht, dass die deutsche Komikerin Martina Hill („Knallerfrauen“) in China ungefähr so bekannt ist wie bei uns Mr. Bean, und ebenso beliebt? Vielleicht liegt es ja daran, dass ihre Sendung bei den ChinesenRead More