Devil´s GONNA Git YOU by Porter Grainger/ Bessie Smith It’s a long, long lane that has no turningAnd it’s a fire that always keeps on burningMister devil down belowPitchfork in his hand And that’s where you are going to goDo you understand? Devil’s gonna git youDevil’s gonna git youOh, the devil’s gonna git youMan, just as sure as you’s born Devil’s gonna git youDevil’s gonna git youOh, the devil’s gonna git you The way you’re carryin‘ on You go away, stay for weeksOn your doggone spreeCome back home, get inRead More
In welchen zwölf Städtchen quer durch die Republik wohnen die Gesuchten? Befüllen Sie die Tabelle und finden Sie das Lösungswort! Es winkt ein Buchpreis.Read More
Gewonnen hat Christiane Sixtus aus Düsseldorf. Herzlichen Glückwunsch ins Revier und viel Freude beim Schmökern im Buchpreis!Read More
Herzlich willkommen! Unser USA-Korrespondent Thomas Adcock widmet sich dem »American Embarassment«, natürlich reden wir von Trump, und da müssen wir durch. »Man muss mit dem auskommen, was man hat«, heißt es auch für Andreas Pflüger und Ulrike Damm, die exklusiv für uns ihr aufschlussreiches Gespräch rekonstruiert haben, dass die Beiden bei der Buchpremiere von »Die Poesie des Buchhalters« miteinander geführt haben – es ist eine Feier der Sprache. Alf Mayer würdigt den nun wieder aufgelegten Roman »Internationale Zone« als das, was er ist: Hardboiled-Meilenstein, Wien 1953 und ergänzt diesen FundRead More
New York On a winter’s morning four years hence, citizens of the United States and the world beyond shall know a date that will live in boldface ecstasy: Saturday, 20 January 2029. For at high noon on that blessed day, the fascistic Washington regime goes poof! as we Americans inaugurate a new president—a man or woman certain to restore national decency by merely showing up. In the weeks leading up to Inauguration ‘29, the Flatulent Führer, as he is known by those trapped in his vapor trail, will take timeRead More
73 Porträt-Folgen sind es in unserer kleinen Carsten-Klindt-Galerie mittlerweile geworden. Und es geht weiter. Heute kommt wieder eine Folge dazu. Kriminalliteratur wurde früher gerne als „Asphalt-Literatur“ abgetan. Wir finden, dass das ein Adelstitel ist. Wir mögen Asphalt, wir mögen Großstadt, wir mögen Realität. Deswegen präsentieren wir Ihnen hier eine Rubrik, die jeden Monat ein Bild des Fotografen Carsten Klindt zeigt, manchmal jeweils zwei – und bis Folge 34 öfter Texte der Polizistin Nadja Burkhardt kombiniert hat: Street Scenes und Street Crimes. Hier Auftritt Nr. 1, Nr. 2, Nr. 3, Nr.4, Nr. 5, Nr.6, Nr.7, Nr. 8 und Nr.9, Nr. 10 und Nr. 11, Nr. 12, Nr. 13, Nr. 14, Nr.Read More
»Man muss mit dem auskommen, was man hat.« Ein CulturMag-Interview von Andreas Pflüger mit Ulrike Damm Zu einem Interview mit Ulrike Damm sollte man gut vorbereitet gehen, denn es genügt nicht, sich mit ihren Romanen im feuilletonistischen Sinne auseinanderzusetzen. Diese Künstlerin verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, wenn man so will, der vom klassischen Erzählen über die typografische Gestaltung bis zu Installationen reicht. Man sollte ein wenig Metaphysik im Handgepäck sowie seinen Pessoa und vergessene russische Poeten parat haben, und es schadet gewiss nicht, ein Faible für trockenen Humor zu besitzen. UlrikeRead More
»Der Wirklichkeit keine Gewalt antun« Der erste deutschsprachige Hardboiled-Roman stammt aus Wien und dem Jahr 1953 Wenn man es nicht wüsste, könnte man sich in einem Roman von Ross Thomas wähnen. So modern, bissig, elegant und unverstaubt ist, was die österreichischen Autoren Milo Dor und Reinhard Federmann zwischen 1951 und 1956 als Hardboiled-Polithriller geschrieben haben. Es ist nur bisher nicht genügend aufgefallen. Zeit, dieser Pioniertat, die Hammett und Chandler in einem aufregend aktuellen Kontext fusionierte, einen Lorbeerkranz zu flechten. Es geht um drei Romane, der wichtigste von ihnen, »Internationale Zone«Read More