Interessante Links, gesammelt von Sonja Hartl Bei meinen Recherchen wegen meines Serienkillers-Features entdecke ich die seltsamsten Dinge. Beispielsweise gibt es eine Wikipdia-Seite, die Songs auflistet, in denen Serienkiller genannt werden. Der meistgenannte ist … Jeffrey Dahmer. Und zwar zumindest in dieser Liste deutlich häufiger als Ted Bundy oder Jack the Ripper. Fast 70 Lieder sind dort genannt. Ich war überrascht davon, denn gefühlt ist Bundy der berühmtere Serienkiller. Aber vielleicht gilt das nur weltweit – und in den USA ist es doch Dahmer? Eine Frage, die ich interessanter finde als
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Wer gute Bücher liest, lässt es sich auch sonst gerne schmecken. Hier eine Prise kulinarischer Bücher, besprochen von Alf Mayer. Till Brönner: Ciao Roma. Meine Lieblingsrezepte aus der ewigen StadtJessica & Matthias Bruckhoff: RamenGennaro Contaldo: Gennaros Slow Cook ItalianoIngmar Jaschok-Hops, Vincent Fricke, Sebastian Junge: Küchenhandbuch HuhnFranz Kotteder: Oktoberfest. Münchner G’schichten. Originalrezepte und GeheimtippsThomas Straker: Rezepte, die du lieben wirstSlow Food Deutschland e.V. (Hg.): Slow Food Genussführer 2025/26 ** ** Im Archiv, die Lieferungen Eins, Zwei und Drei und Vier und Fünf: Gault & Millau Restaurantguide DeutschlandThe Gourmand’s Lemon. A Collection
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Wundertüte – grenzenlos Constanze Matthes über das erstaunliche Buch von Kaliane Bradley Gibt es Parallelzeiten, eine Welt oder mehrere Welten neben unserer? Wissenschaftler und Philosophen diskutieren schon seit Längerem darüber – und über die Möglichkeit von Zeitreisen. Ein faszinierendes Thema, das sich immer wieder in Romanen wie auch Filmen finden lässt. Die britisch-kambodschanische Autorin Kaliane Bradley führt in ihrem Romandebüt „Das Ministerium der Zeit“ sowohl in die baldige Zukunft als auch in die Vergangenheit. Die namenlose Heldin und zugleich Ich-Erzählerin wechselt vom Verteidigungsministerium in das sogenannte Ministerium der Zeit, dem
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Bernhard Aichner,
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Die Kunst der filmischen Unzuverlässigkeit Joe Wrights Verfilmung von Ian McEwans Roman „Atonement“ (2007) stellt eine bemerkenswerte Herausforderung dar: Wie überträgt man die komplexe narrative Unzuverlässigkeit eines Romans in das visuelle Medium Film? Wright gelingt es meisterhaft, die verschiedenen Ebenen der Täuschung und Fehlinterpretation in eine cinematografische Sprache zu übersetzen, die den Zuschauer bis zur finalen Enthüllung in die Irre führt. Der Film beginnt im England des Jahres 1935 auf dem Landsitz der Familie Tallis. Wright etabliert von Anfang an eine Ästhetik, die zwischen objektiver Beobachtung und subjektiver Wahrnehmung oszilliert.
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