Der Krimi im Bildschirmformat boomt. Dietrich Leder, der viele Jahre für die „Medienkorrespondenz“ über das Fernsehen schrieb, ehe dieses zweiwöchentliche Periodikum im Dezember 2021 eingestellt wurde, nimmt sich für uns jeden Monat eine Erscheinung des laufenden Krimi-Programms vor und seziert, wie es die Darsteller der Pathologinnen und Pathologen in den Serien versprechen. Die Kolumne erscheint dieses Mal in ihrer 40. Ausgabe – herzlichen Dank dafür an unseren Kolumnisten, d. Red.. Dass ihr Anlass sich keineswegs erschöpft hat, zeigt diese quicklebendigen Folge in überraschender Weise. Willkommen zu einer Ermittlungsreise. Eine Titel-Verzeichnis der
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“The Rip”: An Atypical Director Delivers a Typical Crime Thriller Is there any director more confounding than Joe Carnahan? His first film, “Narc” (2002), was a gritty thriller starring Jason Patric as an undercover cop suffering from PTSD after accidentally shooting a pregnant mom during an arrest; he’s paired with Ray Liotta as a bad lieutenant with a penchant for hurting suspects. With its grainy film stock and jerky handheld shots, it played like a grimier version of a 70s cop drama. But instead of playing out that thread and
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Liebes CrimeMag-Publikum, hier präsentieren wir – neben unserem Haus- und Hof- und Hinterhof-Fotografen Carsten Klindt, weiter vorne in dieser Ausgabe – ein zweites visuelles Fenster in unserem Online-Magazin. Die Fotografin Susan Madsen erzählt visuelle Geschichten auf Social Media unter dem Titel „Eine wahre Geschichte“. Ihre Themen sind Voyeurismus, Erotik, Moral, Vergänglichkeit und Wahrheit. Biografisches: Geboren 1964 in Aarhus, Dänemark. Seit 2018 Studentin an der Kunsthochschule Weißensee Berlin/Freie Kunst/Bildhauerei bei Else Gabriel, Knut Ebeling und Andreas Rost, wo sie während des Studiums die Fotografie als ihr bevorzugtes Medium entdeckte, um sich künstlerisch auszudrücken.
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Lost and Found Gewidmet all den Dokumenten, die hier keine Erwähnung finden Es ist üblich, dass in einem Copyshop Papier liegenbleibt, ebenso wie Datenträger. Das Papier wird in einer Plastikkiste gelagert, bis diese irgendwann voll ist und der Inhalt sorgsam geschreddert im Müll landet. Die Datenträger, in der Regel USB-Sticks, kommen in eine ehemalige HARIBO-Box, die inzwischen ordentlich gefüllt ist. Manchmal erzähle ich Kunden gegenüber , der Laden wäre so etwas wie ein USB-Stick Museum, was angesichts der Menge durchaus berechtigt ist. Und es gibt in Berlin eine Menge Museen
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Swinging, criming, bracking Auf dem Schwarz-Weiß-Cover von Robert Bracks „Die nackte Haut“ (Edition Nautilus) fliegt eine weibliche Hand über die Klaviertastatur, was die Leser:innen sofort in die Musikwelt verfrachtet. Gleichzeitig spielt der in hellgelbe Farbtöne gesetzte Romantitel auf zwei Klassiker der Kriminalliteratur an. Zum einen auf Raymond Chandler – durch seine Vorliebe für eine adjektivisch-substantive Zusammensetzung wie „Das hohe Fenster“, „Der tiefe Schlaf“ oder „Die kleine Schwester“. Zum anderen (gewollt oder ungewollt) auf Edgar Wallaces Schocker(filme) – durch die ausgewählte Typographie. Nicht zuletzt dank dieser Querverweise, die sich schon auf
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