VICTOR, Idaho From deep in the heart of what the chattering calls “Trump Country,” otherwise known as the Mountain West state of Idaho, I write on the eve of America’s momentous presidential election. Thousands of miles from the place I call home—New York City—relentless forecasts of Election Day outcome are broadcast on network television news programs hosted by well-coiffed commentators and insufferably confident pollsters. “Thumb suckers,” is what old newspapermen such as myself call their jabberings. At this point, they sound like buzzy flies in a butcher shop at summertime.
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67 Porträt-Folgen sind es in unserer kleinen Carsten-Klindt-Galerie mittlerweile geworden. Und es geht weiter. Heute kommt wieder eine Folge dazu. Kriminalliteratur wurde früher gerne als „Asphalt-Literatur“ abgetan. Wir finden, dass das ein Adelstitel ist. Wir mögen Asphalt, wir mögen Großstadt, wir mögen Realität. Deswegen präsentieren wir Ihnen hier eine Rubrik, die jeden Monat ein Bild des Fotografen Carsten Klindt zeigt, manchmal jeweils zwei – und bis Folge 34 manchmal Texte der Polizistin Nadja Burkhardt kombiniert hat: Street Scenes und Street Crimes. Aus Realität wird Kunst, fragmentarisch und kaleidoskopisch. Freuen Sie sich mit uns! Hier
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Zur großen Donald Duck Monographie bei Taschen Eine Besprechung von Alf Mayer – mit beträchtlicher Unterstützung von Georg Seeßlen Daniel Kothenschulte (Hg.): Donald Duck. Die ultimative Chronik. Verlag Taschen, Köln 2024. Deutsche Ausgabe. Hardcover, Format 29 x 39.5 cm, Gewicht 5.09 kg. 564 Seiten, 175 Euro. Erscheint am 13. November 2024. – Auch als Collectors Edition erhältlich und als französische und englische Ausgabe. Verlagsinformationen: hier und bei taschen.com Am Freitag, den 7. März signiert Herausgeber Daniel Kothenschulte und personalisiert Disney Comic-Illustrator Ulrich Schröder die Bücher mit einer Donald-Duck-Zeichnung im Berliner TASCHEN Store (Schlüterstr.
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The show must ja schließlich go on… Wir sind seit kurzem zu dritt im Bett und schuld daran ist Putin. Alles begann damit, dass ich nicht mehr einschlafen konnte. Das ist an sich nichts Neues, aber bisher waren meine hausgemachten Ängste (alt werden, krank sein, arm bleiben und so) völlig ausreichend für einige Stunden Kopfkino vor dem erlösenden Schlaf. Mit weltbewegenden Themen hielt ich es stets wie eine disziplinierte Alkoholikerin mit dem Trinken: Nur in Gesellschaft und ganz sicher nicht im Bett. Jetzt wälzte ich mich von einer Seite zur
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Eine Reise in die eigenen Traumata Dieser Roman lässt nicht unberührt. Das Schwarz des Covers ist nicht nur Design. Sein Originaltitel lautet Bevor wir Monster waren/ Before We Were Monsters. Es ist eine Reise. Vom Dunkel ins Licht. Aber nicht vom alltäglichen Dunkel, und allerdings nicht ins normale Licht. Um in diesem – im tiefen Winter in Taiwan spielenden – Roman die Sonne zu sehen muss man bis zum Ende hoffen. Muss und wird man mit einem Schicksal und einer Lösung einverstanden sein, wie man sie sich nicht vorstellen konnte.
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„Das Buch war ich meinem Vater schuldig“ Der tasmanische Autor Richard Flanagan hat ein Buch mit höchster Aktualität vorgelegt: Die Rolle deutsch-jüdisch-ungarischer Atomphysiker auf beiden Seiten des Atlantiks für die Entwicklung der ersten Atombombe durch die US-Militärs, die 1945 dann das japanische Hiroshima auslöschte. Dort in der Nähe saß Flanagans Vater in einem Kriegsgefangenen-Camp. Eingebettet in die Familiengeschichte des Tasmaniers und frühen Umweltschützers ist die Frage: Gibt es bei den gegenwärtigen politischen Forderungen nach einer neuen Atombewaffung Deutschlands und Europas kein Erinnern an das Leid der japanischen Nuklear-Opfer? – Von Sebastian
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»Ein hochaktuelles Buch, gerade zur rechten Zeit …« Robert Zion im Interview mit Alf Mayer zu seinem Buch über den Noir Western Robert Zion: Auf dem Pfad der Verlorenen. Der Noir Western, 1943–1971. Werkausgabe Band 4. Verlag Robert Zion, BoD 2024. Paperback, 339 Abbildungen, davon 201 in Farbe, Fotomatt Papier 120g. 296 Seiten, 39,99 Euro. ISBN 978-3-7583-5101-3, hier direkt beim Verlag zu bestellen. Zur Website von Robert Zion geht es hier. (AM) Es ist für mich das Filmbuch des Jahres 2024 – Hans Helmut Prinzler, der sein ganzes Berufsleben lang
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Robert Zion über LAST OF THE COMANCHES (DÜRSTENDE LIPPEN) und A TIME FOR DYING (ZEIT ZUM STERBEN) Mit freundlicher Genehmigung des Autors hier zwei Textauszüge aus: Robert Zion: Auf dem Pfad der Verlorenen. Der Noir Western, 1943–1971. Werkausgabe Band 4. Verlag Robert Zion, BoD 2024. Paperback, 339 Abbildungen, davon 201 in Farbe, Fotomatt Papier 120g. 296 Seiten, 39,99 Euro. ISBN 978-3-7583-5101-3, hier direkt beim Verlag zu bestellen. LAST OF THE COMANCHES (DÜRSTENDE LIPPEN, André de Toth, 1953) Zwar ordnet David Meuel in „Darkness on the Range“ auch André de Toths
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