»C’est comme un reportage« Alf Mayer über »Ernst Scheidegger: Fotograf« Seine Kamera setzte er immer taktvoll ein. Seine Fotos schreien nicht. Sie sind da. »Ernst Scheidegger: Fotograf« ist ein Buch, von dem man gleich weiß dass es in die eigene Bibliothek gehört. Ein Buch zum Bleiben. Zu seinem 100. Geburtstag ist es in dem von ihm 1997 zusammen mit Heiner Spiess gegründeten Verlag erschienen. Also ein Vermächtnis. Es zeigt frühe, zum großen Teil bisher unveröffentlichte Aufnahmen sowie eine Auswahl bedeutender Fotografien, die Scheidegger von Künstlerinnen und Künstlern seiner Zeit gemacht
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Alf Mayer über Midori Kitamuras große Monographie des japanischen Modeschöpfers Midori Kitamura (Hg.): Issey Miyake. Mehrsprachige Ausgabe (Englisch, Japanisch). Mit Texten von Kazuko Koike und Fotos von Yuriko Takagi und Irving Penn. Verlag Taschen, Köln 2024. Hardcover, Format 30 x 30 cm, 3,2 kg. 448 Seiten, 80 Euro. Verlagsinformationen: taschen.com „Bei Issey Miyake kann man sehen, wie der Samurai nahtlos in den Weltraumanzug übergeht“, fasst die Schriftstellerin und Textilentwicklerin Sybille Ruge, ehemals Kreativdirektorin bei der zu Zimmer + Rohde gehörenden Textildruckerei Taunus Textildruck, also bei der feinsten deutschen Adresse in
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Stone Cold Dead in the Market by Frederick W. Hendricks He’s stone cold dead in the marketHe’s stone cold dead in the marketHe’s stone cold dead in the marketI killed nobody but my husband Last night I went out drinkingWhen I came home I gave her a beatingSo she catch the rolling pin and went to work on my headUntil she bash it inI lie cold dead in the marketStone cold dead in the marketI lie cold dead in the marketShe killed nobody but her husband I lick ‚im wit‘
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Announcing the Jury for the 2024 Moore Prize for Writing on Human Rights The Christopher G. Moore Foundation is delighted to announce the jury for their eighth annual literary prize honouring books that feature human rights themes. The Prize has been established to provide recognition to authors who, through their work, contribute to theuniversality of human rights. This unique initiative is awarded annually, as chosen by a panel of judges whose own work focuses on human rights. The 2024 Moore Prize jury is comprised of Europe-based Burmese investigative journalist, Thin
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Tanz in den Mai 1 bild / 100 worte In diesem Mai der Madison, 1965 gelehrt und vorgeführt vom Ehepaar Fern in der ARD-Fernsehshow „Gestatten Sie“, auf Wunsch von „vielen Mittänzern“ (und Mittänzerinnen, vermutlich). Der Madison, erklärt der Tanzlehrer in seiner TV-Einleitung, war der Vorläufer des „Hully Gully“ – Kick Seitenschließ kick kick Seitenschließ – von dem wir das Wort „Halligalli“ mit in unsere Welt genommen haben. 1965 grinst Herr Fern ermutigend. 1965 schaut Frau Fern freundlich-verlegen. 1964 ließ Godard in „Bande à Part“ Anna Karina mit zwei Kumpeln Madison
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Herzlich willkommen! In unserm Garten sprießt und gedeiht es. Diese Frühlingsausgabe hat 43 Beiträge. Unser Amerika-Korrespondent Thomas Adcock sieht einen elektrisierenden Joe Biden bei seiner „State of the Union“-Rede – Joltin’ Joe. Thomas Wörtche knöpft sich die immer noch hochgehaltene Krimiweisheit ”Crime doesn’t pay« vor, fragt spöttisch, »Ach ja, wirklich?«, und findet außerdem bei Fabio Stassi »Die Seele aller Zufälle«. Sonja Hartl reist mit Patricia Melo in »Die Stadt der Anderen« und bringt uns Teil 2 ihrer Studie zum Irish Noir: »Urbanität und Verbrechen«. Alf Mayer war mit Sybille Ruge
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WASHINGTON On the evening of March 7, an old man derided as “Sleepy Joe” by the world’s most famous criminal defendant made his way toward a mahogany dais in a marbled chamber of the United States Congress. Tucked beneath his arm were pages of a speech he would deliver over the next hour and six minutes, via live coast-to-coast television broadcast. Virtually no one in the media commentariat believed he was up to it. But clearly, the old guy was determined to confound all doubters and detractors who purvey the
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62 Porträt-Folgen sind es in unserer kleinen Carsten-Klindt-Galerie mittlerweile geworden. Und es geht weiter. Heute kommet wieder eine Folge dazu. Kriminalliteratur wurde früher gerne als „Asphalt-Literatur“ abgetan. Wir finden, dass das ein Adelstitel ist. Wir mögen Asphalt, wir mögen Großstadt, wir mögen Realität. Deswegen präsentieren wir Ihnen hier eine Rubrik, die jeden Monat ein Bild des Fotografen Carsten Klindt zeigt, jetzt sogar manchmal jeweils zwei – und bis Folge 34 manchmal Texte der Polizistin Nadja Burkhardt kombiniert hat: Street Scenes und Street Crimes. Aus Realität wird Kunst, fragmentarisch und kaleidoskopisch. Freuen Sie sich
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