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Posted On März 5, 2011By Christopher G. MooreIn Crimemag, Kolumnen und Themen

Christopher G. Moore: Views from Bangkok

Views from Bangkok Diese Woche diskutiert Christopher G. Moore Dienstanweisungen für Killer im  Staatsdienst … Hier geht es zu einer Übersicht der bisherigen Teile. The Official Killers Handbook A Guide to Staying in Power This book is not available on Amazon. There is no ebook version to download. The authors don’t put their names on the spine or the cover. Yet as events in the Middle East and elsewhere have demonstrated, the Official Killers Handbook surfaces behind the news stories on the Internet, newspapers and TV. Take the case ofRead More

Posted On März 5, 2011By Die RedaktionIn Crimemag, Vermischtes

Krimigedicht: Stagger Lee

Stagger Lee It was back in ’32 when times were hard He had a Colt .45 and a deck of cards,Stagger Lee He wore rat-drawn shoes and an old stetson hat Had a ’28 Ford, had payments on that, Stagger Lee His woman threw him out in the ice and snow And told him, „Never ever come back no more“, Stagger Lee So he walked through the rain and he walked through the mud Till he came to a place called The Bucket Of Blood, Stagger Lee He said „MrRead More

Posted On Februar 26, 2011By Jake AdelsteinIn Crimemag, Kolumnen und Themen

Jake Adelstein: The Yakuza (1)

Über Jake Adelstein haben wir hier und hier berichtet, jetzt schreibt er exklusiv für CrimeMag über sein Thema, die mythenträchtige Yakuza, ganz ohne faule Mythen. Lesen Sie heute Teil 1. The Yakuza: No Longer Welcome in Japan By Jake Adelstein The Japanese Police Crackdown – The yakuza, the 80,000 gangsters that make up the Japanese mafia are no longer welcome in Japan. The days when they made hundreds of millions, running construction firms, collecting protection money, making real estate deals,  extorting companies and blackmailing civilians are fading away slowly. InRead More

Posted On Februar 26, 2011By Die RedaktionIn Crimemag

Editorial, 26.2.2011

Verehrtes CrimeMag-Publikum, wir sind stolz, Ihnen heute den ersten Teil einer Reportage über den Niedergang der japanischen Yakuza exklusiv anbieten zu können. Verfasst von Jake Adelstein, der Kapazität für das Thema! Carlos erklärt, was es mit Pforzheim, einem dicken Mann und einer wunderlichen Anthologie auf sich hat. Das 13. Kapitel unseres „Ekelhaften Leichnams“ stammt von dem argentischen Autor Guillermo Orsi, übersetzt von Dorothee Calvillo. Peter Münder kümmert sich um reale Spione und Spion-Theorie. Thomas Wörtche hat einen angeblichen Schauerroman von Stefan Kiesbye gelesen und sich arg gegruselt. Bloody Chops wurdenRead More

Posted On Februar 26, 2011By Carlo SchaeferIn Carlos, Crimemag, Kolumnen und Themen

Carlos

Carlos, der dicke Mann, Pforzheim und eine dolle Delta-Anthologie – sind Sie selbst erschüttert… Ich habe gestern Abend einen Mann gesehen, der in der Gaststätte Essighaus, Heidelberg-Altstadt, folgende Mahlzeit zu sich nahm: Zunächst die Tagessuppe – gestern war es Erbsensuppe – diese aber veredelte der ältere Herr sich mit einem guten Viertelliter Maggi sowie Unmengen von Parmesankäse. Beides, Maggi und Hartkäse nahm er sich selbstverständlich, ja selbstbewusst, seitens des Personals gebilligt, wenn nicht gar dazu ermuntert, vom Tresen. Nun bin ich in jenem Lokal seit geschlagenen 37 Jahren – kannRead More
Der Roman: Ein ekelhafter Leichnam (Un cadáver asqueroso) – 2009 begannen die Diez Negritos einen Online-Krimi zu verfassen. In ironischer Anlehnung an die surrealistische Methode des cadavre exquis („köstlicher Leichnahm“) betiteln sie ihren Gemeinschaftsroman mit „Ein ekelhafter Leichnam“ („Un cadáver asqueroso“); und tatsächlich präsentiert uns im ersten Kapitel ein Gerichtsmediziner einen unerklärlich ekelhaften Leichnam in einer Stadt, die Merkmale von allen möglichen hat und keine einzige ist… Nach der Maxime von Paco Ignacio Taibo II, derzufolge die Anarchie die einzige natürliche Ordnung ist, folgt der Roman keinem vorgefertigten Plan undRead More

Posted On Februar 26, 2011By Peter MuenderIn Bücher, Crimemag

Peter Münder: Pleiten, Pech und Pannen der Spionage

Get Your Kicks In The MFS – Überwachen, kontrollieren, bespitzeln – und das rund um die Uhr. Das ist die Aufgabe der mit gigantischen Mitteln ausgerüsteten Geheimdienste, die dann doch alles verpatzen und verpennen, wie wir gerade am Beispiel Tunesien und Ägypten erleben konnten, wo niemand die massiven Protestbewegungen vorhergesehen hatte. So war es eigentlich schon immer, nicht nur bei der CIA oder beim britischen Auslandsdienst MI6. Auch wer für den BND oder die Stasi als Spion im Einsatz war, kann ein hübsches Potpourri an Pleiten, Pech und Pannen präsentieren,Read More

Posted On Februar 26, 2011By Thomas WoertcheIn Bücher, Crimemag

Stefan Kiesbye: Hemmersmoor

Schaurig, schaurig… Huuubuuu, auf´m Dorf geht´s ab. Mord und Unzucht, Leichenberge …. Thomas Wörtche hat sich schwer geschaudert… Am Anfang pisst eine Frau auf das Grab einer frisch verstorbenen Jugendfreundin. Das ist nicht nett und ein klein bisschen drastisch. Ein Hingucker auf jeden Fall. Damit beginnt der Roman „Hemmersmoor“ von Stefan Kiesbye, der laut Paratext (hier: Klappentext) ein „Schauerroman“ sein soll. Mit Paratexten will man Rezeptionen vorgeben, was allerdings nur bei einem arg naiven Publikum funktioniert, wenn Paratext und Text derart erstaunlich inkongruent sind. In „Hemmersmoor“ passieren auf schmalen 206Read More

Posted On Februar 26, 2011By Die RedaktionIn Bücher, Crimemag

Bloody Chops

Bloody Chops, frisch & dampfend, heute von Joachim Feldmann (JF) und Thomas Wörtche (TW) Ein Zissemännchen der Spannungsliteratur – (JF) Freunde der literarischen Leichenschnippelei kommen in Simon Becketts viertem Roman um den „forensischen Anthropologen“ Dr. David Hunter kaum auf ihre Kosten. Nur einmal darf der geniale Erforscher der „Chemie des Todes“ seine Expertise unter Beweis stellen. Aber ausgerechnet diesen kleinen Triumph gönnt ihm der ebenfalls bei der Ausgrabung eines Mordopfers im schauerlichen Dartmoor anwesende „forensische Archäologe“ nicht. Ja, man wundert sich, wer heutzutage alles im Dienste kriminalistischer Ermittlungen tätig wird.Read More

Posted On Februar 26, 2011By Christopher G. MooreIn Crimemag, Kolumnen und Themen

Christopher G. Moore: Views from Bangkok

Views from Bangkok Kriminalität funktioniert unterschiedlich, in manchen Kulturen. Allerdings auch nur manche Kriminalität. Christopher G. Moore diffenziert… Hier geht es zu einer Übersicht der bisherigen Teile. The Fear Factor inside a Thai Restaurant: Corporate Culture Bias and Criminal Conduct A Thai living in Boulder, Colorado was sent to jail for one year and a day for various criminal violations connected with his restaurant business. He was released on one million dollar bail and told to report to prison in 15 days. It wasn’t one law that he broke inRead More
Ein Sonett von Luis de Góngora DER MUND, DER SÜSS ZU SCHLÜRFEN muss verführen Den Saft, der köstlich zwischen Perlen quillt, Den Neid um Jupiters Getränk gar stillt, mag´s ihm, von Ganymed kredenzt, gebühren, An, wollt liebend leben, dürft ihr nicht rühren; In Lippen, die Versuchung farbig schwillt, Sitzt Amor, der mit Gift die Waffe füllt: In Blüten ist die Schlange nicht zu spüren. Euch täuschen Rosen nicht, sagt ihr, euch schien, Dass Blütenstaub und Duft sind nur Genuss, Aurorens Purpurschoß entsprängen sie in Reine; Nicht Rosen, Äpfel sind´s desRead More

Posted On Februar 19, 2011By Dirk SchmidtIn Crimemag, Porträts / Interviews

Klassiker-Check: Friedrich Dürrenmatt

Friedrich Dürrenmatt: Der Verdacht –Dirk Schmidt, Anfang 2011 – mitten in den Jubilarien. Im Januar: Runtergefallen. Vom Regal auf den Boden. Beim Aufräumen des Arbeitszimmers. Um es spannender zu machen, sagen wir mal, von selbst. Also nicht, weil eine tektonische Ruhrgebietsschwingung in dem typischen Nachkriegshaus es in Bewegung brachte, sondern weil das ins Bräunliche angelaufene Papier nach so vielen Jahren der Einsamkeit einer Berührung bedurfte? Lassen wir diese Frage unbeantwortet und gehen weiteren nach. Muss man, nachdem man sich ins Kreuz bückt, um ein gefallenes Buch aufzuheben, es auch gleichRead More

Posted On Februar 19, 2011By Die RedaktionIn Crimemag

Editorial, 19.2.2011

Liebes CrimeMag-Publikum, Sie lesen heute einen Klassiker-Check von Dirk Schmidt – Dürrenmatt! „Der ekelhafte Leichnam“ geht in die elfte Runde – geschrieben von Carlos Salem, übersetzt von Annika Loose. Wir präsentieren Ihnen den 2. Teil von Frank Göhres David-Osborn-Porträt, dazu Bloody Chops von Henrike Heiland, Joachim Feldmann und Thomas Wörtche. Christopher G. Moore berichtet über Patronage und Korruption und unser Gedicht warnt vor übermäßiger Brutalität: Too much blood … In diesem Sinne wünscht Ihnen aus Berlin ein heiteres Wochenende Ihr CrimeMag-TeamRead More
Der Roman: Ein ekelhafter Leichnam (Un cadáver asqueroso) – 2009 begannen die Diez Negritos einen Online-Krimi zu verfassen. In ironischer Anlehnung an die surrealistische Methode des cadavre exquis („köstlicher Leichnahm“) betiteln sie ihren Gemeinschaftsroman mit „Ein ekelhafter Leichnam“ („Un cadáver asqueroso“); und tatsächlich präsentiert uns im ersten Kapitel ein Gerichtsmediziner einen unerklärlich ekelhaften Leichnam in einer Stadt, die Merkmale von allen möglichen hat und keine einzige ist … Nach der Maxime von Paco Ignacio Taibo II, derzufolge die Anarchie die einzige natürliche Ordnung ist, folgt der Roman keinem vorgefertigten PlanRead More

Posted On Februar 19, 2011By Frank GoehreIn Crimemag, Porträts / Interviews

David Osborn: Jagdzeit. Teil 2

Die Methoden des Machtkampfes Osborn im Klassiker-Check, Teil 2 – In diesem Frühjahr erscheinen in einer Neuauflage zwei lange vergriffene Klassiker amerikanischer Spannungsliteratur: James Dickey, Flussfahrt (280 Seite. 14 Euro. Seeling Verlag, Frankfurt) und David Osborn, Jagdzeit (272 Seiten. 10,95 Euro. Pendragon Verlag, Bielefeld). Beide Romane haben einen vergleichbaren Ausgangspunkt. Beide wurden Weltbestseller und beide wurden verfilmt – der eine mit Burt Reynolds, der andere mit Peter Fonda in der Hauptrolle. Der eine Film ist längst ein Klassiker, der andere ein weitgehend vergessenes B-Movie. Für sein Nachwort zu „Jagdzeit“ hatRead More

Posted On Februar 19, 2011By Die RedaktionIn Bücher, Crimemag

Bloody Chops

Bloody Chops – heute von Henrike Heiland (HH), Joachim Feldmann (JF) und Thomas Wörtche (TW) Porno und Elfen (HH) Per Mörner, Sohn des Pornoproduzenten Jerry Morner, hat ein altes Sommerhäuschen auf Öland geerbt. Vendela und ihr Mann, der Schriftsteller Max, haben eine neue Sommervilla gegenüber gekauft. Der 84-jährige Gerlof zieht sich ebenfalls auf die Insel zurück, weil er keine Lust hat, im Altersheim zu sterben. Noch kennen sie sich nicht, aber bald wird klar, wie eng ihre Leben miteinander verflochten und voneinander abhängig sind. Der Brandanschlag auf Pers Vater JerryRead More

Posted On Februar 19, 2011By Christopher G. MooreIn Crimemag, Kolumnen und Themen

Christopher G. Moore: Views from Bangkok

Views from Bangkok Heute berichtet Christopher G. Moore aus Bangkok über Patronage, oder wissen Sie ein schöneres Wort? Vor allem, wenn Sie in der Deutschlands Korruptionshaupstadt Berlin leben? Hier geht es zu einer Übersicht der bisherigen Teile. Rule of Law and the Patronage System Where are you going? Who are you going to see? Last time I was pulled over at the elevated highway tollbooth on my way to Chon Buri province outside of Bangkok, I was asked two questions: where was I going and who was I going toRead More

Posted On Februar 19, 2011By Die RedaktionIn Crimemag, Vermischtes

Krimi-Lyrics: Too Much Blood

Too Much Blood (M. Jagger/K. Richards) I want to dance, I want to sing I want to bust up everything To make some love I want to dance, I want to sing I want to bust up everything And make some love I can feel it in the air Feel it up above Feel the tension everywhere There is too much blood Too much blood, well alright Everything you see On the movie screen is tame Everything’s gonna be arranged A friend of mine was this Japanese. He had aRead More

Posted On Februar 12, 2011By Andrew BrownIn Crimemag, Kolumnen und Themen

Andrew Brown: A Lightness Of Writing

Andrew Brown denkt ab heute unregelmäßig regelmäßig für CrimeMag über Themen aus Südafrika nach, die mit Kriminalität und Kriminalliteratur, mit Realitäten und Fiktionen zu tun haben. Wir freuen uns sehr, Andrew Brown zu den Autoren des CrimeMag zählen zu dürfen. A Lightness Of Writing (South African writing in 2011) We are seventeen years into our new democracy and much has changed in my beautiful country. A free press, an accountable police force, a Bill of Rights, poverty relief programmes, international sport, these were all unimaginable in the brutal place thatRead More

Posted On Februar 12, 2011By Die RedaktionIn Crimemag

Editorial, 12.2.11

Verehrtes CrimeMag-Publikum, wir freuen uns sehr, heute den südafrikanischen Schriftsteller Andrew Brown als CrimeMag-Autor begrüßen zu dürfen. Er gibt uns in seinem ersten Text einen kompakten Überblick über literarische Entwicklungen in seinem Land. Frank Göhre hat sich mit David Osborn anlässlich einer Neuveröffentlichung von dessen Klassiker „Jagdzeit“ beschäftigt. Lesen Sie heute den ersten Teil. Carlos muss diesmal gar nicht in die Sphären der Fiktion weilen, die Realität ist bizarr genug. Deswegen heute ein echter Mail-Wechsel. Der elfte Teil unseres Ketten- und Fortsetzungsromans „Ein ekelhafter Leichnam“ fällt heute kurz und makaberRead More

Posted On Februar 12, 2011By Frank GoehreIn Bücher, Crimemag

David Osborn: Jagdzeit

Die Methoden des Machtkampfes – In diesem Frühjahr erscheinen in einer Neuauflage zwei lange vergriffene Klassiker amerikanischer Spannungsliteratur: James Dickey, Flussfahrt (280 Seiten, 14 Euro, Seeling Verlag, Frankfurt) und David Osborn, Jagdzeit (272 Seiten, 10,95 Euro, Pendragon Verlag, Bielefeld). Beide Romane haben einen vergleichbaren Ausgangspunkt. Beide wurden Weltbestseller und beide wurden verfilmt – der eine mit Burt Reynolds, der andere mit Peter Fonda in der Hauptrolle. Der eine Film ist längst ein Klassiker, der andere ein weitgehend vergessenes B-Movie. Für sein Nachwort zu „Jagdzeit“ hat sich Frank Göhre auf SpurensucheRead More

Posted On Februar 12, 2011By Carlo SchaeferIn Carlos, Crimemag, Kolumnen und Themen

Carlos

Carlos Life is stranger than fiction, sagt ein alter Spruch. Wohl wahr, sagt Carlo. Lesen Sie, warum… Der Himmel ist trüb, der Wind pfeift lausig, das Konto fremdelt – Zeit für Selbstmitleid. Es ist hart das Autorenleben. Zum Beweis im Folgenden ein echter Mailwechsel, Namen, Zeiten, Orte sind geändert, sonst nichts. Einzig allein ein bisschen fettformatiertes Hervorheben habe ich mir erlaubt… Hallo Herr Schäfer, ich habe den Eindruck, Fred Bunker ist mal wieder im Ausland. Da Sie mit ihm gemeinsam während des 11. Schwurbkrimifestivals am Hungerturm lesen, wende ich michRead More
Der Roman: Ein ekelhafter Leichnam (Un cadáver asqueroso) – 2009 begannen die Diez Negritos einen Online-Krimi zu verfassen. In ironischer Anlehnung an die surrealistische Methode des cadavre exquis („köstlicher Leichnahm“) betiteln sie ihren Gemeinschaftsroman mit „Ein ekelhafter Leichnam“ („Un cadáver asqueroso“); und tatsächlich präsentiert uns im ersten Kapitel ein Gerichtsmediziner einen unerklärlich ekelhaften Leichnam in einer Stadt, die Merkmale von allen möglichen hat und keine einzige ist … Nach der Maxime von Paco Ignacio Taibo II, derzufolge die Anarchie die einzige natürliche Ordnung ist, folgt der Roman keinem vorgefertigten PlanRead More
Vom Polizeireporter zum Aktivisten gegen Menschenhandel – Jake Adelsteins bahnbrechendes Buch über die Yakuza gibt es jetzt endlich auf Deutsch. Susanna Mende hat es gelesen. Der amerikanische Journalist Jake Adelstein war von 1992 bis 2005 bei der auflagenstärksten Tageszeitung Japans, der Yomiuri Shimbun, als Polizeireporter tätig. Vielleicht wäre es korrekter zu sagen, seine Tätigkeit bei der Yomiuri Shimbun hat aus ihm einen mit allen Wassern gewaschenen Journalisten gemacht, dessen Kompromisslosigkeit ihn schließlich mit einem Anführer einer der zweiundzwanzig offiziell anerkannten Yakuza-Gruppen in Japan 2004 in einen lebensbedrohliche Konflikt bringt, alsRead More

Posted On Februar 12, 2011By Henrike HeilandIn Bücher, Crimemag

Reginald Hill: Ein nasses Grab

Ein Superintendent langweilt sich Ein Polizist soll Urlaub machen, aber dazu kommt es nicht, weil vor seiner Nase unter ungeklärten Umständen gestorben wird. Alter Hut, altes Buch? Nun. So ein Rätselkrimi kann auch ganz erfrischend sein. Von Henrike Heiland. Liebe Hill-Fans, wir stehen hier vor dem vierten Buch in der Reihe. Es ist das Buch, in dem Pascoe und Ellie heiraten. Pascoe verzieht sich auf Hochzeitsreise – wohlweislich hat er den Ort geheim gehalten, damit ihm Superintendent Dalziel nicht auf die Pelle rücken kann – und Dalziel hat für den selbenRead More

Posted On Februar 12, 2011By Thomas WoertcheIn Bücher, Crimemag

Charles Portis: True Grit

„True Grit“ ist ein lustiger Kriminalroman. Auch wenn Western draufsteht. Oder umgekehrt. Thomas Wörtche hat sich auf  jeden Fall mit einem schrägen Buch amüsiert. Ist schon okay, wenn erst die Coen-Brüder kommen müssen, damit ein gut eingestaubter Klassiker wie „True Grit“ nach Jahrzehnten wieder ein wenig aufpoliert ans Licht der Öffentlichkeit kommt. Denn die Coen-Brüder haben bekanntlich ein Remake des alten John-Wayne-Western „Der Marshal“ von Henry Hathaway vorgelegt und damit stapelweise Dollarmillionen eingespielt. Wenn die Coens so etwas machen, stürzt sich alle Welt auf die Vorlage – neulich auf CormacRead More