Crimemag Category

Posted On Mai 7, 2011By Peter MuenderIn Bücher, Crimemag

Klassiker-Check I: David Osborn – Jagdzeit

Kein Bourbon am Tötungstag – David Osborns hammerharter Thriller „Open Season“  von 1974 ist jetzt bei Pendragon in einer Neuausgabe mit einem Nachwort von Frank Göhre erschienen. Ein Klassiker-Check von Peter Münder. Die drei Kumpel Ken, Greg und Art kennen sich schon seit ihrer wilden College-Zeit und nach noch wilderen, brutaleren Kriegserfahrungen in Vietnam;  jetzt sind sie arriviert, haben gut dotierte Jobs, sind im Rotary Club, verheiratet mit Kindern – der Inbegriff gut situierter suburban Middle-class-Typen. Doch einmal im Jahr brechen sie aus ihrem bürgerlichen Ghetto aus und gehen aufRead More
Wiederentdeckt – Joachim Feldmann hat ein Buch gefunden, von dem er kaum noch wusste, dass er es schon einmal gelesen hatte. Er hat es wieder getan. Zum Glück: Gewaltverbrechen sind rar in Hillston. Zumindest in der Oberschicht, die in der kleinen Stadt in North Carolina schon seit Menschengedenken den Ton angibt. In diesen Kreisen bringt man sich höchstens selbst um, wie Detective Justin Savile weiß. Der Polizist kennt sich aus, schließlich stammt er selbst aus einer der einflussreichsten Familien der Stadt. Dass er es nicht zum Senator oder zumindest zumRead More

Posted On Mai 7, 2011By Thomas WoertcheIn Bücher, Crimemag

Christopher G. Moore (Hg): Bangkok Noir

Bangkok Noir – Unser Mann in Bangkok, Christopher G. Moore, schreibt nicht nur brillante Kriminalromane aus seiner Heimatstadt Bangkok, berichtet nicht nur regelmäßig u.a. für CrimeMag von den irrsinnigen Realitäten Asiens, er hat jetzt auch eine schöne Anthologie herausgegeben, die zeigt, dass in und über Bangkok, abseits der literarischen Trampelpfade oder Herrn Willemsens Kurzbesuchen (nix gegen die Fotos von Ralf Tooten), faszinierende Text entstanden sind und entstehen. Eine Empfehlung von Thomas Wörtche. Anthologien gibt es zurzeit wie Sand am Meer. Meistens sind sie überflüssig. Und wenn sie irgendwo anders aufRead More

Posted On Mai 7, 2011By Eva KarnofskyIn Bücher, Crimemag

Don Winslow: Tage der Toten

Zu viel Geld im Spiel – Normalerweise wird es gruselig, wenn US-Thriller-Autoren ihre Romane jenseits der Südgrenze ihres Landes ansiedeln. Da sind die Rollen gewöhnlich klar verteilt: im Norden die Guten, im Süden die Bösen. Don Winslow ist nach akribischer Recherche zu einem anderen Schluss gekommen – die Bösen sitzen auf beiden Seiten. Sein Roman „Tage der Toten“ ist fast schon ein Sachbuch über den Drogenkrieg in Mexiko hat Eva Karnofsky festgestellt und den Roman, der auf allen Besten-Listen zu finden ist, für CrimeMag noch einmal genau gelesen … DonRead More

Posted On Mai 7, 2011By Friedemann SprengerIn Bücher, Crimemag

Lydia Cacho: Sklaverei

Sklaverei, Menschenhandel, Zwangsprostitution – Mexiko gehört mehr und mehr zu den failing states. Das ist sogar schon beim Stern angekommen, Don Winslow hat die Entwicklung dahin geschildert, und Autoren wie Gabriel Trujillo Muñoz haben diesen Umstand schon immer zum Thema. Die totale Verrottung hat ihren deutlichsten Indikator in der Rolle der Warlords, der Narcotraficantes. Aber das Elend greift tiefer und ist globaler. Die mexikanische Journalistin und Menschenrechtsaktivistin Lydia Cacho, die Jürgen Neubauer jüngst für uns porträtiert hat, setzt beim Thema „Sexsklaverei“ ein, auch wenn ihr aktuelles Buch auf Deutsch nurRead More

Posted On Mai 7, 2011By Juergen NeubauerIn Crimemag, Kolumnen und Themen

Jürgen Neubauer über Xalapa bei Nacht

Unser heutiges Leitmotiv ist Mexiko. Korrupt, gewalttätig, die Hölle. Aber ist das schon das ganze Bild? Jürgen Neubauer lebt in Mexiko und hat seltsame Erlebnisse … Hier ist eines davon: Xalapa bei Nacht Eigentlich will ich ja nicht über Verbrechen und Korruption in Mexiko schreiben. Aus Prinzip nicht, und weil die deutsche Online-Journaille sowieso schon ausführlichst über die Gräuel in Mexiko berichtet, weshalb bestens bekannt ist, dass in Mexiko das Blut in den Straßen fließt, während sich die korrupte Polizei mit den Drogenbanden verbrüdert. Aber da der Spiegel natürlich längstRead More

Posted On Mai 7, 2011By Die RedaktionIn Bücher, Crimemag

Bloody Chops

Bloody Chops – kurz, prägnant, kritisch, saignant – heute von Joachim Feldmann (JF), Kirsten Reimers (KR), Frank Rumpel (rum) und Thomas Wörtche (TW) Mörderische Fracht (JF) „Warum, verdammt noch mal, habt ihr die Polizei nicht eingeschaltet“, will der empörte Meeresbiologe Meiners von Thomas Nyström und Anna Jonas wissen. Das ist natürlich die falsche Frage an die Helden des Thrillers „Mörderische Fracht“ von Lukas Erler. In seinem vielgelobten Debüt „Ölspur“ (2010) hatte Erler das ungleiche Paar auf die Machenschaften des ominösen Unternehmens International Maritime Solutions Limited angesetzt, in dessen Auftrag dieRead More
„I Goes to Fight Mit Sigel“ by J. F. Poole I’ve come shust now to tells you how, I goes mit regimentals, To schlauch dem voes of Liberty, Like dem old Continentals, Vot fights mit England long ago, To save der Yankee Eagle; Und now I gets my sojer clothes; I’m going to fight mit Sigel. Ven I comes from der Deutsche Countree, I vorks somedimes at baking; Den I keeps a lager beer saloon, Und den I goes shoe-making; But now I was a sojer been To save derRead More

Posted On April 30, 2011By Die RedaktionIn Crimemag

Liebes CrimeMag-Publikum,

aus tausend Gründen verlängert sich die Osterpause um eine Woche. Aber am 7. Mai geht es turbomäßig weiter – freuen Sie sich schon auf u.a. Andrew Brown und eine ziemlich dicke Ausgabe. Bis dahin herzliche Grüße aus Berlin, Ihr Thomas Wörtche & das CrimeMag-TeamRead More
“Ich bin kein ängstlicher Mensch” – Mit ihrem jüngsten Buch Sklaverei hat die mexikanische Journalistin Lydia Cacho auch bei uns große Aufmerksamkeit erregt. Das ist gut so, denn Lydia Cacho hat sich mit dem Organisierten Verbrechen angelegt, auf Leben und Tod. Ihr deutscher Übersetzer Jürgen Neubauer, der ebenfalls in Mexiko lebt, hat sie für CrimeMag porträtiert. „Kannst du schwimmen?“, fragt der Mann auf dem Rücksitz neben ihr. Sie schweigt. Natürlich kann sie schwimmen. Sehr gut sogar. Sie erinnert sich an ihre stundenlangen Tauchausflüge in den Korallenriffen vor Cancún. Sie siehtRead More

Posted On April 16, 2011By Die RedaktionIn Crimemag, Vermischtes

Editorial, 16.4.2011

Liebes CrimeMag-Publikum, wir freuen uns, Ihnen heute folgende Stücke präsentieren zu dürfen: Jürgen Neubauer porträtiert die mexikanische Journalistin Lydia Cacho, die sich auf Leben und Tod mit dem Organisierten Verbrechen angelegt hat. Unser Mann aus dem Süden, Andus, schreibt an seine Felicitas über Regionales und Regiogrimmihaftes und Politisches sowieso. Im zweiten Teil ihres Antropophagen (vulgo: Kannibalen)-Aufsatzes kümmern sich  Michael Kegler und Achim Stanislawski um den großen Zusammenhang von Fressen und Kultur. Joachim Feldmann hat sich mit dem amerikanischen Autor James Sallis über dessen neuen Roman unterhalten. Frank Göhre ist vonRead More
Tupi or not tupi, that is the question … eine wahrhaftige Historie von wilden, nackten, grimmigen Menschenfresser-Leuten und gegrillten Männern. Lesen Sie heute den 2. Teil des Essays (hier geht´s zu Teil 1), der ohne Probleme Kannibalismus und France Gall, Architektur und Chaos zusammendenkt. Kulinarische Krimis? Wie naiv … Gegen alle Katechesen. Und gegen die Mutter der Gracchen. Natürlich im Sinne des weltweit auf Aufbruch und Umbruch gebürsteten Modernismus, aber speziell auch gegen die sehnsüchtig nach Europa schielenden heimischen Eliten und die diesen als Vorbild dienende „Alte Welt“, die derRead More

Posted On April 16, 2011By Joachim FeldmannIn Crimemag, Porträts / Interviews

Interview mit dem Autor James Sallis

„Unsere Welt ist trostlos.“ Ein Interview mit dem amerikanischen Autor James Sallis, dessen neuer Roman „Der Killer stirbt“ schon bald Furore machen wird, wenn uns nicht alles täuscht.  Eine Rezension folgt in einer der nächsten CrimeMag-Ausgaben. Von Joachim Feldmann „Der Killer stirbt“ ist eine der ungewöhnlichsten Kriminalromane, die ich seit langem gelesen habe. Es wird nicht nur die Geschichte eines sterbenskranken Auftragsmörders erzählt, der seinen letzten Job zu erledigen hat, sondern wir treffen auch auf einen Jungen im Teenageralter, der, von beiden Eltern verlassen, sich mit dem An- und VerkaufRead More

Posted On April 16, 2011By Frank GoehreIn Bücher, Crimemag

Charles Manson: Meine letzten Worte

Ich mag ihn Auf der Skala der „beliebtesten“ Mörder steht Charlie Manson sicher ganz weit oben. Ganz in der Nähe von Hannibal Lecter, so möchte man beinahe meinen, wenn man Michal Welles Devotionalie liest. Frank Göhre hat sie für CrimeMag gelesen. Und ist ziemlich angefressen … „Hör mir zu, Frau, ich erzähl dir jetzt mal was … Bitte versuch, mich zu verstehen … Ich will dir einen Rat geben … Schreib das Buch, verdammt noch mal. Bring es endlich raus.“ So beschwört Charles Manson, 76, „des Mordes für schuldig befunden“Read More

Posted On April 16, 2011By Eva KarnofskyIn Bücher, Crimemag

Leonardo Padura: Der Mann, der Hunde liebte.

Trotzki & andere Zeitgenossen … Der Kubaner Leonardo Padura hat sich in den letzten Jahren mit nachdenklichen und sozialkritischen Krimis einen Namen gemacht. Schauplatz war immer Paduras Heimatstadt Havanna. Erstmals hat er nun einen Roman vorge­legt, in dem er über die Grenzen Kubas hinausschaut, nach Spanien während des Bürgerkrieges, in die Sowjet­union, nach Mexiko. Padura wid­met sich darin der Ermordung des sowjeti­schen Revolutionärs und Politikers Leo Trotzki am 21. August 1940 in Mexiko-Stadt durch den spanischen Kommunisten Ramón Mercader. Eva Karnofsky über den spannendsten kubanischen Schrifsteller unsere Tage und seineRead More

Posted On April 16, 2011By Die RedaktionIn Bücher, Crimemag

Bloody Chops

Bloody Chops – aus Druck- und Bildmaterial angerichtet heute von Doreen Wornest (DW), Joachim Feldmann (JF) und Frank Rumpel (rum). Kommissarin Lund. Das Verbrechen II. (DW) Kommissarin Lund ist zurück! Von ihrem ehemaligen Chef aus der Provinz nach Kopenhagen zurückgerufen, soll sie zusammen mit ihrem neuen Partner Ulrik Strange den Mord an der Rechtsanwältin Anne Dragsholm aufklären. Dieser Mord markiert den Beginn einer grausamen Serie. Die weiteren Opfer haben vor einiger Zeit zusammen als Soldaten in Afghanistan gedient. Jens Peter Raben, einer dieser Soldaten und seit zwei Jahren in derRead More
Normalerweise machen wir im redaktionellen Teil keine Werbung. Diesmal sehen wir von diesem hehren Grundsatz ab, weil unser über alles geschätzter Autor Jake Adelstein an einem Projekt beteiligt ist, das wir unterstützen. „Quakebook, an e-book who’s profits all go to the Japan Red Cross was put together by some friends of mine in Japan and they managed to get William Gibson, Barry Eisler and Yoko Ono to contribute as well. I wrote a piece for it and offered some advice, and got a little pre-publicity for it.  I didn’t doRead More

Posted On April 16, 2011By Anna Veronica WutschelIn Crimemag, Film/Fernsehen

DVD-Review: Preis des Verbrechens (2)

Weiter geht es mit dem “Preis der Verbrechens”. Letzte Woche  hat Anna Veronica Wutschel schon Walker & Co. kommentiert, diese Woche hört sie damit nicht auf … Fein! Wir wünschen beste Unterhaltung! Walker & Co. “Groß, dunkelhaarig und attraktiv”, so, räumt David Hayman in einem Interview ein, wollte das Drehbuch Det. Supt. Michael Walker sehen. Doch dann verguckte man sich in Hayman – ein Glücksfall, der sich als Segen für die Serie “Preis des Verbrechens” erweisen sollte. Hayman entspricht auch auf dem zweiten Blick kaum den Skript-Vorgaben des charming womanizers,Read More

Posted On April 16, 2011By Christopher G. MooreIn Crimemag, Kolumnen und Themen

Christopher G. Moore: Views from Bangkok

Views from Bangkok Wir  denken bei  Thailand automatisch an Sex-Business, Sex-Tourismus, Korruption und Organisierte Kriminalität. Von außen. Christopher G. Moore lebt in dieser Gesellschaft. Deswegen heute: Disposable People Crime authors are accustomed to killing off characters in their novels. In this fictional world, a man’s life might not be worth more than a dime on longshoreman’s payday. We have no problem dispatching the evil, malignant, cruel, and selfish megalomaniac. In fact our readers often like those scenes when the bad guys expiry date is reached. If we reflect on thisRead More
Fake Mexican Tourist Blues Kevin Ayers Hey, mister, would you like my sister Her name is Juanita, I think you’d like to meet her. She’s a little bit risky, Drinking always whiskey. But she’s really a tiger Take you right inside her. Hey, mister, got another sister Her name is Dolores. She likes pretty colores; She’s a little bit silly, Eating always chili; But she’s very sexy, Take her home in a taxi. Hey, Juanita, Juanita Banana Hey, Juanita, would you hold my banana; I’d like it now, I don’tRead More
Hier, wie in der letzten CrimeMag-Ausgabe versprochen, der Nachruf auf H.R.F. Keating von www.kaliber38.de-Macher Jan Christian Schmidt Henry Reymond Fitzwalter Keating wird am 31. Oktober 1926 in St. Leonards-on-Sea, East Sussex, geboren. Der distinguierte Name ist seinem Vater geschuldet, ein Schulmeister, der gerne selbst als Schriftsteller reüssiert hätte und der der Überzeugung war, dass pompöse Initialien auf einem Buchdeckel eindrucksvoll wirken. Keating besucht die Merchant Taylors‘ School in Middlesex, Greater London, doch schon mit 16 Jahren verlässt er die Schule und verdingt sich bei der BBC als Techniker. Kurz vorRead More

Posted On April 9, 2011By Die RedaktionIn Crimemag, Vermischtes

Editorial, 9.4.2011

Verehrtes CrimeMag-Publikum, Sie lesen heute den angekündigten Nachruf von Jan Christian Schmidt auf den jüngst verstorbenen H.R.F. Keating. Bei Carlos gibt es eine Blütenlese des „Grimmi-Wettbewerbs“. Definitiv nicht um Koch-Grimmis oder ähnlichen Unfug geht es im ersten Teil eines längeren Essays von Michael Kegler und Achim Stanislawski über ein mit Schauder und Faszination besetztes Thema: Kannibalismus. Ein vermutlich nicht ganz zufälliges Doppelfeature von Christian Koch und Christophe Dupuis – beide Buchhändler unseres absoluten Vertrauens – beleuchtet die französische Autorin Dominique Manotti. Bill Moody denkt anhand seines detektivischen Jazzpianisten Evan HorneRead More

Posted On April 9, 2011By Carlo SchaeferIn Carlos, Crimemag, Kolumnen und Themen

Carlos

Na also, geht doch …  Carlos Wettbewerb hat schöne Früchte getragen. Hier, um im schiefen Bild zu bleiben, die Blütenlese … Was für ein Erfolg! Durch einen Tränenschleier blinzelnd schrieb ich meine letzte Kolumne, niemand hatte bei meinem schönen Lokalkrimiwettbewerb mitgemacht! Enttäuscht taumelte ich gar ins weite Feld der Literaturtheorie, in die ich doch gar nicht gehöre! (Freilich handelte es sich um das dann doch nicht so weite, das da heißet: Taugt er oder nicht, der Regiogrimmi? Ist die See ein Protagonist, gibt’s die böse Provinz oder nicht und dannRead More
Tupi or not tupi, that is the question … eine wahrhaftige Historie von wilden, nackten, grimmigen Menschenfresser-Leuten und gegrillten Männern. Kriminalliteratur und Essen hat in den letzten Jahren einen eher albernen Marketing-Zusammenhang zwischen Morden & Kochen gebildet … Aber um Käse-Grimmis geht es wahrlich nicht. Das Thema sitzt tiefer. Michael Kegler und Achim Stanislawski zeigen in  ihrem zweiteiligen Text, wo … Teil I Nur die Anthropophagie eint uns. Sozial, ökonomisch, philosophisch. Einziger Ausdruck der Welt. Maskierter Ausdruck aller Individualismen, aller Kollektivismen. Aller Religionen. Aller Friedensabkommen. Tupi or not tupi, thatRead More
Dominique Manotti! von Christian Koch und Christophe Dupuis Dominique Manotti gehört in der Tat zu den wichtigsten zeitgenössischen Kriminalautorinnen. Deswegen heute eine doppelte Würdigung bei CrimeMag: Ein dringender Kauftipp von dem Buchhändler unseres Vertrauens, Christian Koch, vom Berliner „Hammett“. Nach den beiden eigenständigen Werken „Hartes Pflaster“ und „Letzte Schicht“ liegt nun mit „Roter Glamour“ der erste von zwei Romanen mit der Pariser Polizistin Noria Ghozali vor. Während bedeutende Wirtschaftslenker, Politiker und andere Schergen in einem noblen Pariser Club einen illegalen Waffendeal mit dem Iran feiern, explodiert ein Transportflugzeug über derRead More

Posted On April 9, 2011By Bill MoodyIn Crimemag, Kolumnen und Themen

Bill Moody: Jazz’n Crime

Bill Moody ist Jazzprofi mit erheblichen Meriten und Kriminalschriftsteller von Rang. Seine Romane um den Jazzpianisten Evan Horne, der hin und wieder in kriminelle Malaisen rutscht, genießen Kult-Charakter. Heute geht es um Plausibilität & um Evan Horne, den Jazzpianisten mit der detektivischen Ader … Plausibility in Crime Fiction and Film I think it was Somerset Maugham who said “there are three rules for good writing.” He also said, “Unfortunately, nobody knows what they are.” Maugham may be right, but there is at least one rule necessary for convincing, realistic crimeRead More