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Posted On Mai 28, 2011By Christopher G. MooreIn Crimemag, Kolumnen und Themen

Christopher G. Moore: Views from Bangkok

Wir denken bei Thailand automatisch an Sex-Business, Sex-Tourismus, Korruption und organisierte Kriminalität. Von außen. Christopher G. Moore lebt in dieser Gesellschaft. Heute berichtet er  über unser heimliches Thema das Tages: Politik und Verbrechen. Enjoy … Revenge or Reconciliation The Monty Hall problem involves choosing a door with a prize as opposed to a lion that will leap out and eat you. When a crime has been committed, The Monty Hall problem provides two doors to choose from: one gives the victim revenge against the perpetrator, the other door requires theRead More

Posted On Mai 28, 2011By Thomas WoertcheIn Crimemag, Kolumnen und Themen

KickAss – Bloody Splinters

KickAss – Bloody Splinters aus dem ganz normalen Branchenwahnsinn. David gegen Horsti – Viel Freude macht uns der Grafit Verlag! Hatten wir neulich schon das Vergnügen, die Sachkompetenz der Verlegerin zu bestaunen, liefert die neue Verlagsvorschau die nächste Verblüffung: Dort wird nämlich der neue Roman von Horst Eckert: „Schwarzer Schwan“, beworben mit dem Hinweis: „Für Leser von John Grisham, John le Carré, Simon Beckett etc.“ Wer „etc“ ist, wollen wir lieber nicht wissen. John Grisham, okay, der hat eine ordentliche Gesinnung und schreibt schlichte Prosa, das käme hin. Allerdings hatRead More
Bonnie And Clyde von Serge Gainsbourg Vous avez lu l’histoire De Jesse James Comment il vecut Comment il est mort Ca vous a plus hein Vous en d’mandez encore Et bien Ecoutez l’histoire De Bonnie and Clyde Alors voila Clyde a une petite amie Elle est belle et son prenom C’est Bonnie A eux deux ils forment Le gang Barrow Leurs noms Bonnie Parker et Clyde Barrow Bonnie and Clyde Bonnie and Clyde Moi lorsque j’ai connu Clyde Autrefois C’etait un gars loyal Honnete et droit Il faut croire QueRead More
Der „Regio-Krimi“ hat viele Aspekte, CrimeMag diskutiert sie (Links siehe unten!) Ein Essay von Ulrich Baron beschäftigt sich in zwei Teilen mit der „local knowledge“ und dem Argument, im Grunde sei jeder Krimi ein Regionalgrimmi … „Es gibt so viel Wissenswertes über Erlangen“ (Foyer des Arts) „Eben nicht“ (Samuel Beckett) Nicht alles, was irgendwo spielt, ist ein Argument für den Regio-Krimi (Teil 1) I. Nicht allzu weit weg von Marsvinsholm Es muss wohl ein bedingter Reflex sein, der mich erschaudern lässt, wenn ich beim Öffnen eines Buchpaketes Wörter wie „Norden“,Read More

Posted On Mai 21, 2011By Die RedaktionIn Crimemag, Vermischtes

Editorial, 21.5.2011

Liebes CrimeMag-Publikum, in unserer heutigen Kompakt-Ausgabe konterkariert Ulrich Baron im ersten Teil eines Essays den Gemeinplatz, im Grunde sei jeder Krimi ein Regionalkrimi, weil er ja irgendwo spielen müsse. Carlo Schäfer hat den Fehler gemacht, sich einen „Tatort“ anzusehen. Lesen Sie, warum das fatal sein kann. CrimeMag freut sich, Ihnen heute einen neuen Primär-Text von Guido Rohm präsentieren zu können: „Deine Frau geht fremd.“ Die Bloody Chops sind heute multimedial: Mike Wuliger über Kosher-Nostra-Songs, Joachim Feldmann über einen noch nicht übersetzen Roman von Don Winslow und Thomas Wörtche über vierRead More

Posted On Mai 21, 2011By Carlo SchaeferIn Carlos, Crimemag, Kolumnen und Themen

Carlos

Beachten Sie heute bei Carlos, was passieren kann, wenn man a) fernsieht, b) den „Tatort“ und c) auch noch kommentierende Presse erwischt. Das ist nicht schön! Soso, lieber STERN:   Zieht man seinen überladenen Beginn und einige klischeehafte Gefühlsduseleien ab, ist ihm ein hochemotionaler und spannender „Tatort“ gelungen – in dem Mord fast zur Nebensache geriet. Die Rede ist vom dieswöchigen: „Der illegale Tod“ Wer wagte zu wiedersprechen – ich möchte nur in aller Demut einige Beobachtungen aufführen, die mir am Sonntagabend das volle Wohlgefühl verdarben, die praktisch schon gebuchteRead More
CrimeMag Primär, heute mit einer neuen Story von Guido Rohm. Text, einmal ohne Bilder … Deine Frau geht fremd Stell dir das vor. Stell dir das so vor. Ein Zettel. Deine Frau geht fremd. Eine kurze Nachricht, hinterlassen auf einem kleinen Notizzettel, der hinter den Scheibenwischer geklemmt wurde. Die Worte springen dir sofort ins Auge und verhaken sich dort. Sie brauchen keinen Wurm, denn die Worte sind Haken und Wurm zugleich. Du schluckst die Worte. Du steigst in den Wagen. Du willst den Wagen starten. Nein! Was soll das heißen?Read More

Posted On Mai 21, 2011By Die RedaktionIn Bücher, Crimemag

Bloody Chops

Bloody Chops – heute akustisch von Mike Wuliger (Wu), literarisch von Joachim Feldmann (JF) und visuell von Thomas Wörtche (TW). Kosher Nostra Music (Wu) Wenn Benjamin „Bugsy“ Siegel in den 30er-Jahren seinen Lieblingsnachtklub betrat, stimmte die Kapelle stets die Melodie von „My Yiddische Mamme“ an. Bugsy musste dann weinen und gab den Musikern dicke Trinkgelder. Der Gangster war nicht nur ein psychopathischer Killer, sondern auch ein sentimentales jüdisches Jingele. „My Yiddische Mamme“ gibt es auf der neuen CD „Kosher Nostra“ in gleich zwei Fassungen zu hören, dem Original von SophieRead More

Posted On Mai 21, 2011By Christopher G. MooreIn Crimemag, Kolumnen und Themen

Christopher G. Moore: Views from Bangkok

Views from Bangkok – Wir denken bei Thailand automatisch an Sex-Business, Sex-Tourismus, Korruption und organisierte Kriminalität. Von außen. Christopher G. Moore lebt in dieser Gesellschaft. Heute denkt er über Macht nach, über Neutralität, über Interessen und Realpolitik. Polit-Thriller-Themen suis generis … The End of Neutrality I grew up in a world where it was expected that judges and juries would be neutral. That neutrality was an essential mechanism to resolve conflicts. Countries were also neutral. Places like Sweden and Switzerland had a long history of not taking sides; by stayingRead More

Posted On Mai 21, 2011By Die RedaktionIn Crimemag, Vermischtes

Krimigedicht: EAV – Der Tod

Der Tod von EAV Es ist Zwölfe bei der Nacht, draußen geht der Sturm. Die Totenglocken läuten, schon wieder muass ana in die Gruab’n! Der Tod ist ein gerechter Mann, ob du oarm bist oder reich. „G’sturb’n ist g’sturb’n“, sagt der Wurm. Als Leich‘ ist jeder gleich. Du kannst dein Lebtag faul sein oder umeinander g’schaftln. Fünf Tag nachdem der Tod eintritt fangt jeder an zum Saftln! Und wie ich so dahin sinnier über’n Sensenvater Hör ich draußen einen Schrei: Der Alk g’friert in der Ader! „Jedermann!“ „Jedermann!“ Schwarzer Mantel,Read More
Andrew Brown ist einer der spannendsten und wichtigsten Schriftsteller Südafrikas und auch bei uns inzwischen bestens eingeführt (CrimeMag-Rezension zu „Schlaf ein, mein Kind“; „Würde“, btb 2010). Seine Biografie ist mit der Anti-Apartheids-Bewegung eng verknüpft und mit der Polizei seines Landes, die sich vom Repressionsinstrument zu einer demokratischen Institution entwickeln musste. In seinem (unübersetzten) Sachbuch „Street Blues“ erzählt Brown unter anderem darüber. Exklusiv für CrimeMag hat Andrew Brown ein Kapitel daraus neu bearbeitet. Lesen Sie heute den 2. Teil. From Convict to Constable (II) Hier geht’s zu Teil I In JuneRead More

Posted On Mai 14, 2011By Die RedaktionIn Crimemag, Vermischtes

Editorial, 14.5.2011

Liebes CrimeMag-Publikum, freuen Sie sich bitte heute mit uns an dem 2. Teil von Andrew Browns  autobiografischen Notizen, die er exklusiv für CrimeMag bearbeitet hat. Dazu ist heute Rezensionstag: Thomas Wörtche über Peter Temple, Jörg Auberg über Mordecai Richler, Claus Kerkhoff über Daniel Woodrell. Susanna Mende unterzieht den neuaufgelegten Erstling von David Ignatius einem Klassiker-Check. KickAss muss über ein Interview mit Grafit-Verlegerin Ulrike Rodi grinsen. Die Bloody Chops von Thomas Wörtche, Frank Rumpel und Jörg von Bilavsky kümmern sich um Leif GW Persson, Óscar Urra, Don Winslow und Marc Fischer.Read More

Posted On Mai 14, 2011By Thomas WoertcheIn Bücher, Crimemag

Peter Temple: Wahrheit

Buschfeuer – Peter Temple gehört inzwischen zu den Großen der Zunft. Neben Garry Disher ist Temple der  zweite Autor von Rang, der Australien anhand der Kriminalität des Kontinents erzählt. Und weil er das so gut tut, erzählen seine Bücher nicht nur von Australien. Thomas Wörtche hat den neuen Roman „Wahrheit“ gelesen. Melbourne. Um die australische Metropole herum wüten die Buschfeuer. Die City selbst bietet alles, was eine Großstadt auf diesem Planeten zu bieten hat: Ganz normale scheußliche Morde, Bandenkriminalität, Organisiertes Verbrechen an den Schnittstellen von Politik und Big Business, domesticRead More

Posted On Mai 14, 2011By Joerg AubergIn Bücher, Crimemag

Mordecai Richler: Solomon Gursky war hier

Der Autor als Trickster – In seinem Roman „Solomon Gursky war hier“ verschränkt Mordecai Richler die Geschichte jüdischer Immigranten mit der indigenen Tradition Kanadas und zeichnet ein multidimensionales Bild der kanadischen Gesellschaft. Von Jörg Auberg Im Alter von neunzehn Jahren verließ Mordecai Richler sein Heimatland Kanada, weil er es als literarisches Ödland wahrnahm. Sein erster Roman („The Acrobats“, 1954) handelte von einem jungen kanadischen Maler in Spanien inmitten einer Gruppe desillusionierter Expatriates und Revolutionäre und war nicht mehr als ein Pastiche von André Malraux, Jean-Paul Sartre und Ernest Hemingway –Read More

Posted On Mai 14, 2011By Claus KerkhoffIn Bücher, Crimemag

Daniel Woodrell: Winters Knochen

Eine Blume im dunklen Land der Ozarks – Der 1953 geborene Amerikaner Daniel Woodrell hat für seine Romane den Begriff Country Noir geprägt und als „a noir story set in rural America rather than an urban area” definiert. In Anspielung darauf und auf die Qualität seiner Romane schrieb die Los Angeles Times, dass Daniel Woodrell für die Ozarks das sei, was Raymond Chandler für Los Angeles war. Ende März ist der Independent-Film „Winter’s Bone“ in den deutschen Kinos gestartet, dessen literarische Vorlage Daniel Woodrells gleichnamiger Roman ist.  Ein  beeindruckendes, sehrRead More
Kleine Bomben, große Bomben – In der Riege der Polit-Thriller-Autoren geht David Ignatius immer ein wenig unter. Das ist schade, denn er gehört schon zu den interessanteren, weil sehr gut informierten Autoren des Genres. Gerade ist sein Erstling von 1987,  „Agents of Innocence“ bei Rowohlt neu aufgelegt worden. Susanna Mende hat den Roman einem Klassiker-Check unterzogen. Der amerikanische CIA-Mitarbeiter Tom Rogers wird im September 1969 in die Station von Beirut versetzt, wo er sich um die sogenannte „Palästinenser-Abteilung“ kümmern soll, nachdem nicht mehr zu übersehen ist, dass die Palästinenser undRead More

Posted On Mai 14, 2011By Thomas WoertcheIn Crimemag, Kolumnen und Themen

KickAss – Bloody Splinters

KickAss – Bloody Splinters aus dem üblichen Branchenwahnsinn Heute erzählt uns eine Verlegerin etwas über den Krimi: Mein Lieblingszitat: „Gleichwohl hat das Genre einen Höhenflug erlebt … Ja, vor 20 Jahren waren Krimis verpönt, das Genre war eigentlich bedeutungslos und fand vorzugsweise im Heftchenformat statt. Heutzutage dominiert das Verbrechen auch die Bestsellerlisten.“ Vor 20 Jahren, also 1991, erlebte der Kriminalroman einen Höhenflug und setzte ästhetische Standards – Autoren wie Jerome Charyn, Derek Raymond, Paco Ignacio Taibo II, Jerry Oster etc. etc. etc. dominierten die „Gegenwartsliteratur“, bevor sie von der neuenRead More

Posted On Mai 14, 2011By Die RedaktionIn Bücher, Crimemag

Bloody Chops

Bloody Chops … Harte Schnitte, klare Urteile, keine Reste … Heute von Thomas Wörtche (TW), Frank Rumpel (rum) und Jörg von Bilavsky (JvB). Tod & Täter (TW) Eigentlich ein sehr konventioneller Kriminalroman der guten, alten und netten Sorte. Ein ekliger Mord an einem kleinen Mädchen ist seit 25 Jahren nie aufgeklärt worden und verjährt (das geht in der schwedischen Rechtsprechung), ein pensionierter Polizist nimmt den Fall wieder auf und überführt den Täter. Weil wir aber von dem neuen Roman von Leif GW Persson reden, läuft die Sache anders, keinesfalls konventionellRead More

Posted On Mai 14, 2011By Christopher G. MooreIn Crimemag, Kolumnen und Themen

Christopher G. Moore: Views from Bangkok

Views from Bangkok Anti-Helden gehören zum Grundbestand der Kriminalliteratur. Schon immer. Sie sind, recht eigentlich, die richtigen Helden. Christopher G. Moore unter anderem über nette Gangster … THE DEATH OF HEROES and the End of the Sacred What drives the current interest in noir fiction is that the stories validate our worst fear. There are no longer any heroes who will ride to the rescue, put things right between those in conflict. What has happened to the heroes who rose above the crowd to serve the large community interest? OrRead More

Posted On Mai 14, 2011By Thomas WoertcheIn Crimemag, Vermischtes

Tagestipp: Gratis Comic Tag

Heute ist: Comics geschenkt und umsonst gibt´s hier! Und einen schicken Trailer gibt es auch noch: Und natürlich einschlägige Comics, zum Beispiel von Johann Sfar, die wir gerne empfehlen … Sokals „Canardo“ Wenn Sie also bitte Ihren Fachhandel aufsuchen möchten … (TW)Read More
Die Behörde von Christian Morgenstern Korf erhält vom Polizeibüro ein geharnischt Formular, wer er sei und wie und wo, welchen Orts er bis anheute war, welchen Stands und überhaupt, wo geboren, Tag und Jahr. Ob ihm überhaupt erlaubt, hier zu leben und zu welchem Zweck, wieviel Geld er hat und was er glaubt. Umgekehrten Falls man ihn vom Fleck in Arrest verführen würde, und drunter steht: Borowsky, Heck. Korf erwidert darauf kurz und rund: »Einer hohen Direktion stellt sich, laut persönlichem Befund, untig angefertigte Person als nichtexistent im Eigen-Sinn bürgerlicherRead More

Posted On Mai 7, 2011By Andrew BrownIn Crimemag

Andrew Brown: From Convict to Constable

Andrew Brown ist einer der spannendsten und wichtigsten Schriftsteller Südafrikas und auch bei uns inzwischen bestens eingeführt (CrimeMag-Rezension zu „Schlaf ein, mein Kind“; „Würde“, btb 2010). Seine Biografie ist mit der Anti-Apartheids-Bewegung eng verknüpft und mit der Polizei seines Landes, die sich vom Repressionsinstrument zu einer demokratischen Institution entwickeln musste. In seinem (unübersetzten) Sachbuch „Street Blues“ erzählt Brown unter anderem darüber. Exklusiv für CrimeMag hat Andrew Brown ein Kapitel daraus neu bearbeitet, das wir Ihnen in zwei Teilen präsentieren. From Convict to Constable (I) I was nineteen years old, myRead More

Posted On Mai 7, 2011By Die RedaktionIn Crimemag, Vermischtes

Editorial, 7.5.2011

Liebes CrimeMag-Publikum, nach unserer kleinen Osterpause geht es heute turbomäßig weiter. Wir beginnen in Südafrika – von dort erzählt Andrew Brown in zwei Folgen, wie man vom „Straftäter“ zum Polizisten wird. Carlos muss sich mit der bedauerlichen Wahrheit auseinandersetzen, dass man sich seine politischen Freunde leider auch versehentlich aussuchen kann. Vladimir Alexeev hat ein multimediales Juwel von JC Hutchins und Jordan Weisman entdeckt und sich dafür begeistert engagiert. Au contraire Gunter Gerlach, der hat nämlich ein ziemlich bestsellendes Buch (von Klüpfel/Kobr) nicht zu Ende lesen mögen – im Rahmen seinerRead More

Posted On Mai 7, 2011By Carlo SchaeferIn Carlos, Crimemag, Kolumnen und Themen

Carlos

Politische Freunde kann man sich aussuchen. Oder sollte es zumindest. Es ist aber nicht immer so einfach. Ein Report mit Weinschorle, hier bei Carlos: Ja, ich habe gebrüllt! So laut, wie seit der Niederringung der blau-weißgestreiften Andensöhne und ihres Trainertrolls im letzten Jahr nicht mehr. Zwar ging mir sofort mein Mappuschnuffi haptisch und schmusetechnisch ab, aber der grün/rote Wahlsieg vor einigen Wochen, der hat unsereinen im Südwesten schon nachhaltig erfreut – doch, doch! Allerdings: Ein bissel mulmig war und blieb es mir – und bevor die Neuen in Stuttgart loslegen,Read More

Posted On Mai 7, 2011By Vladimir AlexeevIn Bücher, Crimemag

Hutchins/Weisman: Personal Effects/Dark Art

Haptik des Nervenkitzels – Vladimir Alexeev hat eine multimediale Wundertüte entdeckt und ist begeistert – lesen Sie, von was und warum: Zach Taylor hat einen seltenen Beruf: Er ist Kunsttherapeut für die besonders schwierigen Fälle. Er arbeitet in einer abgeschiedenen Heilanstalt Brinkvale Psychiatric Hospital (kurz: The Brink) und ist erfolgreich in seinem Handwerk, die Patienten mit ihrer kreativen Entfaltung aus ihrem psychosomatischen Problemkreis zu befreien. Doch dann wird er mit einem Sonderfall konfrontiert: Martin Grace. Ein Serienmörder, immun gegen alle anderen Therapien. Er war auf der Flucht. Er soll zwölfRead More
Manchmal fallen Gunter Gerlach Bücher in die Hände, die er lieber doch nicht auslesen möchte (Unmögliche Lektüren 1). Warum, das erfahren Sie hier – Heute in den „Unmögliche Lektüren“: Volker Klüpfel/Michael Kobr: Rauhnacht Wiederholungen für das Gefühl der Geborgenheit „Du liest schon wieder einen Krimi!“ Es  kommt als Vorwurf von Maja. „Der Buchhändler hat gesagt, dieses Autoren-Duo wäre richtig gut.“ „Seit wann traust du einem Buchhändler?“ Da hat sie natürlich Recht, viele Buchhändler haben sich zu Sklaven der Großverlage entwickelt. Wenn ich bedenke, dass noch vor Kurzem selbst progressive BuchhändlerRead More