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Posted On März 26, 2011By Christopher G. MooreIn Crimemag, Kolumnen und Themen

Christopher G. Moore: Views from Bangkok

Views from Bangkok – Anwälte und Richter gehören zum Grundbestand der Kriminalliteratur. Manchmal sind sie ziemlich suspekte Figuren … Christopher G. Moore variiert Standardsituationen … Noir Lawyers and Judges The new breed of crime writers Anyone who has been to law school knows the dirty little secret of what is on offer. Three years of studying thousands of short-stories, hardboiled domestic dramas, murders, corporate fraud, corrupt cops and politicians, greedy heirs, disloyal partners, wives, siblings, beatings, traps, smacks alongside the head, crashes and smashup and that is just the firstRead More

Posted On März 26, 2011By Die RedaktionIn Crimemag, Vermischtes

Krimigedicht: La Complainte De Mackie

La Complainte De Mackie (Mack The Knife) (Paroles: Berthold Brecht, Fr: Boris Vian / Musique: Kurt Weill, 1956) Les dents longues, redoutables Le requin tue sans merci Le surin au fond d’la poche Sans reproche, c’est Mackie Sur les bords de la Tamise Le sang coule dans la nuit On périt les poches vides Poches pleines, quelqu’un fuit Gens de bien ou hommes riches Disparaissent au grand jour Sur leurs traces, quelqu’un passe Qui ramène le butin Jenny Trowler agonise Un couteau entre les seins Sur les rives dans l’eauRead More
Regio-Krimi, die Fortsetzung … … heute von Thomas Wörtche. (Links zur laufenden Debatte siehe unten!) Seit Jahren gibt es Diskussionen über „den Regionalkrimi“.  Echos von sehr ähnlichen Debatten zu „dem Soziokrimi“ oder „dem Frauenkrimi“ sind durchaus vorhanden. Und sei´s als Empörung der einen Seite, es gebe „so etwas“ von Belang nicht, und der Gegenempörung der anderen Seite, selbstverständlich sei „so etwas“ was ganz Feines. Sozio, Frauen, Regio.  Die Position, die immer auf der sicheren Seite sein will, sagt: „Ich weiß gar nicht, was das sein soll.“ Und ganz abgeklärt: „EsRead More

Posted On März 19, 2011By Die RedaktionIn Crimemag, Vermischtes

Editorial, 19.3.2011

Verehrtes CrimeMag-Publikum, heute am Buchmessensamstag lesen Sie bei uns: Ein paar Überlegungen von Thomas Wörtche zum „Regional-Krimi“. Ein Interview mit dem Herausgeber der Série Noire bei Gallimard, Aurélien Masson, geführt von Christophe Dupuis, der von an regelmäßig für CrimeMag aus Frankreich berichten wird. Guido Rohm hat exklusiv für CrimeMag eine böse Kurzgeschichte geschrieben: „Spion der Nacht“. Enjoy! Den Dokumentarfilm „Presunto Culpable“ und dessen politische und menschliche Folgen stellt uns Jürgen Neubauer vor, der von an regelmäßig für CrimeMag aus Mexiko berichten wird. Zoë Beck hat einen typischen Zwischenfall erleben müssen,Read More
Kleine Auswahl in schwarz Die Série Noire aus dem Hause Gallimard gehört seit ihrer Gründung 1945 durch Marcel Duhamel zu den wichtigsten kriminalliterarischen Reihen. Christophe Dupuis, der von nun an regelmäßig für uns aus Frankreich berichten wird, hat Aurélien Masson, den Leiter der Série Noir, über die Aktualitäten befragt. Ms. Masson, könnten Sie bitte eine kurze Rückschau auf das Jahr 2010 geben, bevor wir über 2011 sprechen ? Das Jahr 2010 war für mich als Verleger besonders aufregend. Keines der Zugpferde unserer Reihe (Caryl Férey, DOA, Nesbø) kam mit einem neuenRead More

Posted On März 19, 2011By Guido RohmIn Crimemag

Kurzgeschichte: Spion der Nacht

Die „Diez Negritos“ machen Pause. Wir nicht. Wir machen weiter mit Texten und freuen uns, Ihnen heute eine exklusive Kurzgeschichte von Guido Rohm vorstellen zu dürfen. Spion der Nacht Ich presse meine Nase an die Scheibe. Ich kann ihn sehen. Er schlendert vor dem Schaufenster auf und ab. Er heuchelt Interesse für die völlig überteuerten Weine, die der Händler von gegenüber auf samtbezogenen Röhren präsentiert. Sie trinken keinen Wein. Dafür haben sie keine Zeit. Sie sind seit Jahren hinter mir her. Ich kann ihren Atem spüren. Kann in den NächtenRead More

Posted On März 19, 2011By Juergen NeubauerIn Crimemag, Film/Fernsehen

Filmkritik: Presunto Culpable

Schuldig bis zum Beweis der Unschuld Der Dokumentarfilm Presunto Culpable der beiden mexikanischen Juristen Roberto Hernández und Layda Negrete stellt die Schwächen der mexikanischen Justiz bloß – und nicht nur auf der Leinwand. Nachdem der Film an den Kinokassen und in der Öffentlichkeit eingeschlagen ist wie eine Bombe, beschäftigt er jetzt die Gerichte und führt deren Unzulänglichkeiten ein weiteres Mal vor. Jetzt läuft Presunto Culpable in Europa an. Jürgen Neubauer hat sich den Film für uns angesehen … Held wider Willen … … ist José Antonio Zúñiga, ein junger InformatikerRead More

Posted On März 19, 2011By Zoe BeckIn Crimemag

KickAss – Bloody Splinters

KickAss – Bloody Splinters aus dem Branchenwahnsinn Zoë Beck erzählt von einem Erlebnis der mindestens vierten Art: Der Buchhändler als natürlicher Fressfeind des Autors Letztens zum Beispiel, da freute ich mich ganz wahnsinnig. Da gab es nämlich irgendwo in einer deutschen Stadt eine Buchhandlung, die ein ganzes Schaufenster mit meinem Buch dekoriert hatte. Ich dachte: Hey, wenn sie schon ein ganzes Schaufenster mit meinem Buch dekoriert haben, könnte ich ja mal reingehen und Dinge sagen wie, danke, dass Sie ein ganzes Schaufenster mit meinem Buch dekoriert haben! So was macheRead More

Posted On März 19, 2011By Christopher G. MooreIn Crimemag, Kolumnen und Themen

Christopher G. Moore: Views from Bangkok

Views from Bangkok Kriminalität und Kriminalität sind unterschiedliche Dinge, wichtig ist, WER kriminell ist. Bei uns und in Thailand —- Christopher G. Moore aus Bangkok (Übersicht der bisherigen Teile.) CRIME AND CLASS It’s all in the fine print Like most economic activities in life the opportunity available is often linked with class. This is true in legal transactions. The acquisition and merger deals aren’t being conducted by people living in walkup projects in the Bronx or those living in the middle-class ‘burbs. Big deals are reserved for the big boys.Read More

Posted On März 19, 2011By Die RedaktionIn Allgemein, Crimemag, Vermischtes

Crime-Lyrics: Stack O’ Lee

Stack O‘ Lee Mississippi John Hurt Police officer, how can it be? You can ‚rest everybody but cruel Stack O‘ Lee That bad man, oh, cruel Stack O‘ Lee Billy de Lyon told Stack O‘ Lee, „Please don’t take my life, I got two little babies, and a darlin‘ lovin‘ wife“ That bad man, oh, cruel Stack O‘ Lee „What I care about you little babies, your darlin‘ lovin‘ wife? You done stole my Stetson1 hat, I’m bound to take your life“ That bad man, cruel Stack O‘ Lee …Read More

Posted On März 12, 2011By Henrike HeilandIn Bücher, Crimemag

Stuart Neville: Die Schatten von Belfast

Weinende Kerle – Ein Killer wird von seinen Opfern heimgesucht. Sie wollen, dass er seine Auftraggeber umbringt. Und das alles vor einer IRA-Kulisse. Prima Idee! Erst mal. Von Henrike Heiland. Gerry Fegan tötete für die IRA, damals, als es in Belfast auf den Straßen noch brannte und sich Protestanten und Katholiken gegenseitig abmurksten. Dann saß er einige Jahre im berüchtigten Maze Prison. Nun ist es 2007, Belfast ist ganz anders und er schon wieder ein paar Jahre draußen. Es gibt viele Gründe, warum er das Trinken angefangen hat: weil ihmRead More

Posted On März 12, 2011By Die RedaktionIn Allgemein, Crimemag

Editorial, 12.3.2011

Liebes CrimeMag-Publikum, Sie lesen heute Henrike Heiland über Stuart Neville und einen nicht so ganz gelungenen Roman. Bei Carlos gibt es den lange erwarteten Kurzgeschichtenwettbewerb für anständige deutsche Grimmis. Überraschung bei den Diez Negritos – die wollten eigentlich nach dem Kapitel von letzter Woche eine Pause machen. Machen sie aber nicht, unsere Anarchos – hier also Kapitel N° 15 des „Ekelhaften Leichnams“, geschrieben von Cristina Fallarás, übersetzt von Carina Nehring. Weiter geht es mit Bill Moody, der seine Serie über Jazz & Kriminalliteratur heute ohne „Kriminal“ fortsetzt. Matthias Penzel hatRead More

Posted On März 12, 2011By Carlo SchaeferIn Carlos, Crimemag, Kolumnen und Themen

Carlos

Gute, saubere, anständige deutsche Kriminalliteratur in einfacher, aber kernhafter Sprache! Nichts für Hirnis und Intellektuelle. Wer wollte sich diesem Trend verschließen? Deswegen schreibt Carlos heute einen Wettbewerb aus. Spitzen Sie Ihren Computer, fahren Sie Ihre Bleistifte hoch … Nun also, wie eigentlich schon vor 14 Tagen geplant: Ein Krimiwettbewerb. Preis: Mitwirkung in einer Anthologie zu den ersten Pfalz-Elsass-Krimitagen. Titel: Kleiner Grenzverkehr. (Aber bitte kein Schweinkram! Carlo Schäfer soll eine Geschichte veröffentlicht haben, in der ein Hund und ein Romajunge zum gemeinsamen Geschlechtsakt gezwungen werden. So was wollen wir nicht. DeutschfranzosenRead More
Der Roman: Ein ekelhafter Leichnam (Un cadáver asqueroso) – 2009 begannen die Diez Negritos einen Online-Krimi zu verfassen. In ironischer Anlehnung an die surrealistische Methode des cadavre exquis („köstlicher Leichnahm“) betiteln sie ihren Gemeinschaftsroman mit „Ein ekelhafter Leichnam“ („Un cadáver asqueroso“); und tatsächlich präsentiert uns im ersten Kapitel ein Gerichtsmediziner einen unerklärlich ekelhaften Leichnam in einer Stadt, die Merkmale von allen möglichen hat und keine einzige ist … Nach der Maxime von Paco Ignacio Taibo II, derzufolge die Anarchie die einzige natürliche Ordnung ist, folgt der Roman keinem vorgefertigten PlanRead More

Posted On März 12, 2011By Bill MoodyIn Crimemag, Kolumnen und Themen

Bill Moody: Jazz’n Crime

Bill Moody ist Jazzprofi mit erheblichen Meriten und Kriminalschriftsteller von Rang. Seine Romane um den Jazzpianisten Evan Horne, der hin und wieder in kriminelle Malaisen rutscht, genießen Kult-Charakter. Jazz & Kriminalliteratur gehören anscheinend fast organisch zusammen. Bill Moody setzt heute aber noch grundsätzlicher an – bei Jazz & Literatur en general … Jazz in Fiction: It Don’t Mean a Thing If It Ain’t Got That Swing The basic difference between classical music and jazz is that in the former the music is always greater than its performance—whereas the way jazzRead More

Posted On März 12, 2011By Matthias PenzelIn Bücher, Crimemag

Ruth Landshoff-Yorck: In den Tiefen der Hölle

Kriminalliteratur hat viele Inkarnationen. „Krimi“ ist nur eine davon. Vermutlich nicht die Wichtigste. Matthias Penzel hat sich mit einem Text beschäftigt, über den man sagen kann, dass er Kriminalliteratur ist. Aufzeichnungen aus einer blutlosen Zeit Ob dies nun ein Krimi ist oder nicht: Auch nach 230 Seiten plus Nachwort ist es nicht ganz klar, auch mehr als fünfzig Jahre nach seiner Entstehung ist nicht eindeutig zu beweisen, was für ein corpus delicti hier vorliegt. »In den Tiefen der Hölle« ist androgyn. Es gibt Leichen; die erste gleich nach den erstenRead More

Posted On März 12, 2011By Karsten HerrmannIn Bücher, Crimemag

Richard Price: Clockers

Unwiderstehlicher Sog – Nach dem hochgelobten New York-Roman „Cash“ von Richard Price hat der S. Fischer Verlag nun auch dessen schon 1992 erstmalig auf Deutsch erschienenen und lange vergriffenen Roman „Clockers“ wieder aufgelegt – eine grandiose (Wieder-) Entdeckung! Es schwärmt Karsten Herrmann. Richard Price, der sich insbesondere auch als Drehbuchautor von Filmen wie „Die Farbe des Geldes“, „Sea of Love“ oder „Kiss of Death“  und für einzelne Folgen der Kult-Serie „The Wire“ einen Namen gemacht hat, siedelt seinen Roman in der heruntergekommenen Roosevelt-Siedlung in Dempsy und damit vor den TorenRead More

Posted On März 12, 2011By Thomas WoertcheIn Bücher, Comic, Crimemag

Bloody Chops

Bloody Chops, heute als Solo von Thomas Wörtche. Schauerroman – Wie bekommt man einen arg gealterten Auguste Dupin, Geister auf Droge, Anubis, Grand Guignol, Herrn Beyle (Hugo, nicht Henry) und grünes Ektoplasma (oder so) spuckende Medien  zusammen? Am einfachsten unter dem Schlagwort „Schauerroman“, wie eine Figur des ziemlich lustigen Auftaktcomics zur Serie „PIK AS. Die Fantastische Detektei“ namens „Die Parapsychologin“ meint, als die herausgeschnittenen Augen einer medialen Zwergin in einem Kristallglas gefunden werden. Zeichner Jacques Lamontage und Texter Thierry Gloris treiben Scherz und Frohsinn mit den Standardrepertoires aller Crime &Read More

Posted On März 12, 2011By Christopher G. MooreIn Crimemag, Kolumnen und Themen

Christopher G. Moore: Views from Bangkok

Views from Bangkok “Human Baby Farming” – das ist auf den Punkt gebrachte Brutalität. Baby-Zucht auf Bestellung. Menschen tun Menschen Dinge an, die nur allzu menschlich sind. Aber furchtbar … Aus Asien berichtet Christopher G. Moore… BABY 101 Two emotions that underpin a great deal of crime are a heady brew of greed stirred with desperation. Occasionally you come across a crime in which greed and desperation also are shared by the perpetrator and the victim. In this situation, it is difficult to know who is the ‘real’ criminal andRead More

Posted On März 10, 2011By Die RedaktionIn Crimemag

Krimigedicht: Stagger Lee (2)

Stagger Lee By Taj Mahal The night was clear and the moon was yellow And the leaves came tumbling down I was standin‘ on the corner When I heard my bull dog bark He was barkin‘ at the two men Who were gamblin‘ in the dark Stagger Lee and Billy Two men who gambled late Stagger Lee threw a seven Billy swore that he threw an eight Stagger Lee told Billy I can’t let you go with that You have won all my money And my brand new stetson hatRead More

Posted On März 5, 2011By Klaus-Peter WolfIn Crimemag, Kolumnen und Themen

Markt & Totschlag: Der Regionalkrimi

Der Regionalkrimi beschäftigt die Gemüter. Das ist klar, ist er doch eine Erfolgsformel – und deswegen gepriesen und geschmäht. Wir haben uns schon vor zwei Jahren mit dem Thema befasst, heute erklärt uns einer der erfolgreichsten deutschen Schriftsteller, Klaus-Peter Wolf, was ihm zum „Regionalkrimi“ durch den Kopf geht, steht doch auch auf manchen seiner Bücher „Ostfriesenkrimi“. Wir freuen uns sehr, Klaus-Peter Wolf beim CrimeMag begrüßen zu dürfen … Turtles – warum viele Leser Regiokrimis lieben Das Gesicht des Oberstudienrats werde ich so bald nicht vergessen. Er wollte eigentlich Schriftsteller werdenRead More

Posted On März 5, 2011By Die RedaktionIn Crimemag

Editorial, 5.3.2011

Verehrtes CrimeMag-Publikum, der „Regio-Krimi“ bleibt Thema, als Ärgernis oder als positives Label.  Ein Diskussionsbeitrag von Klaus-Peter Wolf, den wir herzlich begrüßen. Den Irrsinn der Welt kommentiert heute Andus, unser belesener und scharfsinniger CrimeMag-Jurist. Kein Geringerer als Raúl Argemí hat das 14. Kapitel des „Ekelhaften Leichnams“ verfasst, Doris Wieser hat es übersetzt und die „Diez Negritos“ verabschieden sich damit für ein paar Monate. Sie kommen wieder. Lesen Sie heute auch den 2. Teil von Jake Adelsteins großer Yakuza-Reportage; eine Würdigung Will Eisners von Thomas Wörtche und Bloody Chops von Frank Rumpel,Read More
Der Roman: Ein ekelhafter Leichnam (Un cadáver asqueroso) – 2009 begannen die Diez Negritos einen Online-Krimi zu verfassen. In ironischer Anlehnung an die surrealistische Methode des cadavre exquis („köstlicher Leichnahm“) betiteln sie ihren Gemeinschaftsroman mit „Ein ekelhafter Leichnam“ („Un cadáver asqueroso“); und tatsächlich präsentiert uns im ersten Kapitel ein Gerichtsmediziner einen unerklärlich ekelhaften Leichnam in einer Stadt, die Merkmale von allen möglichen hat und keine einzige ist … Nach der Maxime von Paco Ignacio Taibo II, derzufolge die Anarchie die einzige natürliche Ordnung ist, folgt der Roman keinem vorgefertigten PlanRead More

Posted On März 5, 2011By Jake AdelsteinIn Crimemag, Kolumnen und Themen

Jake Adelstein: The Yakuza (2)

Über Jake Adelstein haben wir hier und hier berichtet, jetzt schreibt er exklusiv für CrimeMag über sein Thema, die mythenträchtige Yakuza, ganz ohne faule Mythen. Lesen Sie heute Teil 2. (Hier geht’s zu Teil 1) The Yakuza: No Longer Welcome in Japan (2) Why The Crackdown National Police Agency sources on background explain that it was a number of factors that caused the intensive crackdown but the final straw was the ruling faction of the Yamaguchi-gumi, known as the Kodo-kai, parading themselves in front of the television cameras at theRead More

Posted On März 5, 2011By Thomas WoertcheIn Comic, Crimemag

Will Eisner: New York. Großstadtgeschichten

Big City Blues – Will Eisner gehört zu den wichtigsten Künstlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Er war ein Comic-Künstler mit kaum zu unterschätzendem Einfluss. Zur Zeit ediert der Carlsen-Verlag sein Gesamtwerk, Thomas Wörtche hat sich den neuesten Band angeschaut. Pincus Pleatnik ist so unauffällig, dass sich niemand an ihn erinnern kann. Er mag das. Er arbeitet, in Dampfwolken gehüllt, als Bügler und führt ein Leben als „unsichtbarer Mensch“. Als eines Tages seine Todesanzeige in der Zeitung steht, glaubt ihm niemand, dass er noch lebt. Und so stirbt er, von der gesamtenRead More

Posted On März 5, 2011By Die RedaktionIn Bücher, Crimemag

Bloody Chops

Bloody Chops, subtil, doch gleichzeitig brachial veranstaltet, von Frank Rumpel (rum), Joachim Feldmann (JF) und Thomas Wörtche (TW) Bescheidener Titel, klasse Roman (rum). Der Arzt und Industriellensohn Robert Lubisch findet nach dem Tod des Vaters in dessen Nachlass das Bild einer jungen Frau und einen SS-Ausweis mit fremdem Namen. Die Neugierde treibt ihn herauszufinden, wer die Frau war, um so vielleicht den Vater, zu dem er ein distanziertes Verhältnis hatte und dessen Fassade nach außen so perfekt war, im Nachhinein etwas anzukratzen. Bei seinen Nachforschungen hilft ihm die Journalistin RitaRead More