Crimemag Category

Posted On Mai 14, 2011By Thomas WoertcheIn Crimemag, Vermischtes

Tagestipp: Gratis Comic Tag

Heute ist: Comics geschenkt und umsonst gibt´s hier! Und einen schicken Trailer gibt es auch noch: Und natürlich einschlägige Comics, zum Beispiel von Johann Sfar, die wir gerne empfehlen … Sokals „Canardo“ Wenn Sie also bitte Ihren Fachhandel aufsuchen möchten … (TW)Read More
Die Behörde von Christian Morgenstern Korf erhält vom Polizeibüro ein geharnischt Formular, wer er sei und wie und wo, welchen Orts er bis anheute war, welchen Stands und überhaupt, wo geboren, Tag und Jahr. Ob ihm überhaupt erlaubt, hier zu leben und zu welchem Zweck, wieviel Geld er hat und was er glaubt. Umgekehrten Falls man ihn vom Fleck in Arrest verführen würde, und drunter steht: Borowsky, Heck. Korf erwidert darauf kurz und rund: »Einer hohen Direktion stellt sich, laut persönlichem Befund, untig angefertigte Person als nichtexistent im Eigen-Sinn bürgerlicherRead More

Posted On Mai 7, 2011By Andrew BrownIn Crimemag

Andrew Brown: From Convict to Constable

Andrew Brown ist einer der spannendsten und wichtigsten Schriftsteller Südafrikas und auch bei uns inzwischen bestens eingeführt (CrimeMag-Rezension zu „Schlaf ein, mein Kind“; „Würde“, btb 2010). Seine Biografie ist mit der Anti-Apartheids-Bewegung eng verknüpft und mit der Polizei seines Landes, die sich vom Repressionsinstrument zu einer demokratischen Institution entwickeln musste. In seinem (unübersetzten) Sachbuch „Street Blues“ erzählt Brown unter anderem darüber. Exklusiv für CrimeMag hat Andrew Brown ein Kapitel daraus neu bearbeitet, das wir Ihnen in zwei Teilen präsentieren. From Convict to Constable (I) I was nineteen years old, myRead More

Posted On Mai 7, 2011By Die RedaktionIn Crimemag, Vermischtes

Editorial, 7.5.2011

Liebes CrimeMag-Publikum, nach unserer kleinen Osterpause geht es heute turbomäßig weiter. Wir beginnen in Südafrika – von dort erzählt Andrew Brown in zwei Folgen, wie man vom „Straftäter“ zum Polizisten wird. Carlos muss sich mit der bedauerlichen Wahrheit auseinandersetzen, dass man sich seine politischen Freunde leider auch versehentlich aussuchen kann. Vladimir Alexeev hat ein multimediales Juwel von JC Hutchins und Jordan Weisman entdeckt und sich dafür begeistert engagiert. Au contraire Gunter Gerlach, der hat nämlich ein ziemlich bestsellendes Buch (von Klüpfel/Kobr) nicht zu Ende lesen mögen – im Rahmen seinerRead More

Posted On Mai 7, 2011By Carlo SchaeferIn Carlos, Crimemag, Kolumnen und Themen

Carlos

Politische Freunde kann man sich aussuchen. Oder sollte es zumindest. Es ist aber nicht immer so einfach. Ein Report mit Weinschorle, hier bei Carlos: Ja, ich habe gebrüllt! So laut, wie seit der Niederringung der blau-weißgestreiften Andensöhne und ihres Trainertrolls im letzten Jahr nicht mehr. Zwar ging mir sofort mein Mappuschnuffi haptisch und schmusetechnisch ab, aber der grün/rote Wahlsieg vor einigen Wochen, der hat unsereinen im Südwesten schon nachhaltig erfreut – doch, doch! Allerdings: Ein bissel mulmig war und blieb es mir – und bevor die Neuen in Stuttgart loslegen,Read More

Posted On Mai 7, 2011By Vladimir AlexeevIn Bücher, Crimemag

Hutchins/Weisman: Personal Effects/Dark Art

Haptik des Nervenkitzels – Vladimir Alexeev hat eine multimediale Wundertüte entdeckt und ist begeistert – lesen Sie, von was und warum: Zach Taylor hat einen seltenen Beruf: Er ist Kunsttherapeut für die besonders schwierigen Fälle. Er arbeitet in einer abgeschiedenen Heilanstalt Brinkvale Psychiatric Hospital (kurz: The Brink) und ist erfolgreich in seinem Handwerk, die Patienten mit ihrer kreativen Entfaltung aus ihrem psychosomatischen Problemkreis zu befreien. Doch dann wird er mit einem Sonderfall konfrontiert: Martin Grace. Ein Serienmörder, immun gegen alle anderen Therapien. Er war auf der Flucht. Er soll zwölfRead More
Manchmal fallen Gunter Gerlach Bücher in die Hände, die er lieber doch nicht auslesen möchte (Unmögliche Lektüren 1). Warum, das erfahren Sie hier – Heute in den „Unmögliche Lektüren“: Volker Klüpfel/Michael Kobr: Rauhnacht Wiederholungen für das Gefühl der Geborgenheit „Du liest schon wieder einen Krimi!“ Es  kommt als Vorwurf von Maja. „Der Buchhändler hat gesagt, dieses Autoren-Duo wäre richtig gut.“ „Seit wann traust du einem Buchhändler?“ Da hat sie natürlich Recht, viele Buchhändler haben sich zu Sklaven der Großverlage entwickelt. Wenn ich bedenke, dass noch vor Kurzem selbst progressive BuchhändlerRead More

Posted On Mai 7, 2011By Peter MuenderIn Bücher, Crimemag

Klassiker-Check I: David Osborn – Jagdzeit

Kein Bourbon am Tötungstag – David Osborns hammerharter Thriller „Open Season“  von 1974 ist jetzt bei Pendragon in einer Neuausgabe mit einem Nachwort von Frank Göhre erschienen. Ein Klassiker-Check von Peter Münder. Die drei Kumpel Ken, Greg und Art kennen sich schon seit ihrer wilden College-Zeit und nach noch wilderen, brutaleren Kriegserfahrungen in Vietnam;  jetzt sind sie arriviert, haben gut dotierte Jobs, sind im Rotary Club, verheiratet mit Kindern – der Inbegriff gut situierter suburban Middle-class-Typen. Doch einmal im Jahr brechen sie aus ihrem bürgerlichen Ghetto aus und gehen aufRead More
Wiederentdeckt – Joachim Feldmann hat ein Buch gefunden, von dem er kaum noch wusste, dass er es schon einmal gelesen hatte. Er hat es wieder getan. Zum Glück: Gewaltverbrechen sind rar in Hillston. Zumindest in der Oberschicht, die in der kleinen Stadt in North Carolina schon seit Menschengedenken den Ton angibt. In diesen Kreisen bringt man sich höchstens selbst um, wie Detective Justin Savile weiß. Der Polizist kennt sich aus, schließlich stammt er selbst aus einer der einflussreichsten Familien der Stadt. Dass er es nicht zum Senator oder zumindest zumRead More

Posted On Mai 7, 2011By Thomas WoertcheIn Bücher, Crimemag

Christopher G. Moore (Hg): Bangkok Noir

Bangkok Noir – Unser Mann in Bangkok, Christopher G. Moore, schreibt nicht nur brillante Kriminalromane aus seiner Heimatstadt Bangkok, berichtet nicht nur regelmäßig u.a. für CrimeMag von den irrsinnigen Realitäten Asiens, er hat jetzt auch eine schöne Anthologie herausgegeben, die zeigt, dass in und über Bangkok, abseits der literarischen Trampelpfade oder Herrn Willemsens Kurzbesuchen (nix gegen die Fotos von Ralf Tooten), faszinierende Text entstanden sind und entstehen. Eine Empfehlung von Thomas Wörtche. Anthologien gibt es zurzeit wie Sand am Meer. Meistens sind sie überflüssig. Und wenn sie irgendwo anders aufRead More

Posted On Mai 7, 2011By Eva KarnofskyIn Bücher, Crimemag

Don Winslow: Tage der Toten

Zu viel Geld im Spiel – Normalerweise wird es gruselig, wenn US-Thriller-Autoren ihre Romane jenseits der Südgrenze ihres Landes ansiedeln. Da sind die Rollen gewöhnlich klar verteilt: im Norden die Guten, im Süden die Bösen. Don Winslow ist nach akribischer Recherche zu einem anderen Schluss gekommen – die Bösen sitzen auf beiden Seiten. Sein Roman „Tage der Toten“ ist fast schon ein Sachbuch über den Drogenkrieg in Mexiko hat Eva Karnofsky festgestellt und den Roman, der auf allen Besten-Listen zu finden ist, für CrimeMag noch einmal genau gelesen … DonRead More

Posted On Mai 7, 2011By Friedemann SprengerIn Bücher, Crimemag

Lydia Cacho: Sklaverei

Sklaverei, Menschenhandel, Zwangsprostitution – Mexiko gehört mehr und mehr zu den failing states. Das ist sogar schon beim Stern angekommen, Don Winslow hat die Entwicklung dahin geschildert, und Autoren wie Gabriel Trujillo Muñoz haben diesen Umstand schon immer zum Thema. Die totale Verrottung hat ihren deutlichsten Indikator in der Rolle der Warlords, der Narcotraficantes. Aber das Elend greift tiefer und ist globaler. Die mexikanische Journalistin und Menschenrechtsaktivistin Lydia Cacho, die Jürgen Neubauer jüngst für uns porträtiert hat, setzt beim Thema „Sexsklaverei“ ein, auch wenn ihr aktuelles Buch auf Deutsch nurRead More

Posted On Mai 7, 2011By Juergen NeubauerIn Crimemag, Kolumnen und Themen

Jürgen Neubauer über Xalapa bei Nacht

Unser heutiges Leitmotiv ist Mexiko. Korrupt, gewalttätig, die Hölle. Aber ist das schon das ganze Bild? Jürgen Neubauer lebt in Mexiko und hat seltsame Erlebnisse … Hier ist eines davon: Xalapa bei Nacht Eigentlich will ich ja nicht über Verbrechen und Korruption in Mexiko schreiben. Aus Prinzip nicht, und weil die deutsche Online-Journaille sowieso schon ausführlichst über die Gräuel in Mexiko berichtet, weshalb bestens bekannt ist, dass in Mexiko das Blut in den Straßen fließt, während sich die korrupte Polizei mit den Drogenbanden verbrüdert. Aber da der Spiegel natürlich längstRead More

Posted On Mai 7, 2011By Die RedaktionIn Bücher, Crimemag

Bloody Chops

Bloody Chops – kurz, prägnant, kritisch, saignant – heute von Joachim Feldmann (JF), Kirsten Reimers (KR), Frank Rumpel (rum) und Thomas Wörtche (TW) Mörderische Fracht (JF) „Warum, verdammt noch mal, habt ihr die Polizei nicht eingeschaltet“, will der empörte Meeresbiologe Meiners von Thomas Nyström und Anna Jonas wissen. Das ist natürlich die falsche Frage an die Helden des Thrillers „Mörderische Fracht“ von Lukas Erler. In seinem vielgelobten Debüt „Ölspur“ (2010) hatte Erler das ungleiche Paar auf die Machenschaften des ominösen Unternehmens International Maritime Solutions Limited angesetzt, in dessen Auftrag dieRead More
„I Goes to Fight Mit Sigel“ by J. F. Poole I’ve come shust now to tells you how, I goes mit regimentals, To schlauch dem voes of Liberty, Like dem old Continentals, Vot fights mit England long ago, To save der Yankee Eagle; Und now I gets my sojer clothes; I’m going to fight mit Sigel. Ven I comes from der Deutsche Countree, I vorks somedimes at baking; Den I keeps a lager beer saloon, Und den I goes shoe-making; But now I was a sojer been To save derRead More

Posted On April 30, 2011By Die RedaktionIn Crimemag

Liebes CrimeMag-Publikum,

aus tausend Gründen verlängert sich die Osterpause um eine Woche. Aber am 7. Mai geht es turbomäßig weiter – freuen Sie sich schon auf u.a. Andrew Brown und eine ziemlich dicke Ausgabe. Bis dahin herzliche Grüße aus Berlin, Ihr Thomas Wörtche & das CrimeMag-TeamRead More
“Ich bin kein ängstlicher Mensch” – Mit ihrem jüngsten Buch Sklaverei hat die mexikanische Journalistin Lydia Cacho auch bei uns große Aufmerksamkeit erregt. Das ist gut so, denn Lydia Cacho hat sich mit dem Organisierten Verbrechen angelegt, auf Leben und Tod. Ihr deutscher Übersetzer Jürgen Neubauer, der ebenfalls in Mexiko lebt, hat sie für CrimeMag porträtiert. „Kannst du schwimmen?“, fragt der Mann auf dem Rücksitz neben ihr. Sie schweigt. Natürlich kann sie schwimmen. Sehr gut sogar. Sie erinnert sich an ihre stundenlangen Tauchausflüge in den Korallenriffen vor Cancún. Sie siehtRead More

Posted On April 16, 2011By Die RedaktionIn Crimemag, Vermischtes

Editorial, 16.4.2011

Liebes CrimeMag-Publikum, wir freuen uns, Ihnen heute folgende Stücke präsentieren zu dürfen: Jürgen Neubauer porträtiert die mexikanische Journalistin Lydia Cacho, die sich auf Leben und Tod mit dem Organisierten Verbrechen angelegt hat. Unser Mann aus dem Süden, Andus, schreibt an seine Felicitas über Regionales und Regiogrimmihaftes und Politisches sowieso. Im zweiten Teil ihres Antropophagen (vulgo: Kannibalen)-Aufsatzes kümmern sich  Michael Kegler und Achim Stanislawski um den großen Zusammenhang von Fressen und Kultur. Joachim Feldmann hat sich mit dem amerikanischen Autor James Sallis über dessen neuen Roman unterhalten. Frank Göhre ist vonRead More
Tupi or not tupi, that is the question … eine wahrhaftige Historie von wilden, nackten, grimmigen Menschenfresser-Leuten und gegrillten Männern. Lesen Sie heute den 2. Teil des Essays (hier geht´s zu Teil 1), der ohne Probleme Kannibalismus und France Gall, Architektur und Chaos zusammendenkt. Kulinarische Krimis? Wie naiv … Gegen alle Katechesen. Und gegen die Mutter der Gracchen. Natürlich im Sinne des weltweit auf Aufbruch und Umbruch gebürsteten Modernismus, aber speziell auch gegen die sehnsüchtig nach Europa schielenden heimischen Eliten und die diesen als Vorbild dienende „Alte Welt“, die derRead More

Posted On April 16, 2011By Joachim FeldmannIn Crimemag, Porträts / Interviews

Interview mit dem Autor James Sallis

„Unsere Welt ist trostlos.“ Ein Interview mit dem amerikanischen Autor James Sallis, dessen neuer Roman „Der Killer stirbt“ schon bald Furore machen wird, wenn uns nicht alles täuscht.  Eine Rezension folgt in einer der nächsten CrimeMag-Ausgaben. Von Joachim Feldmann „Der Killer stirbt“ ist eine der ungewöhnlichsten Kriminalromane, die ich seit langem gelesen habe. Es wird nicht nur die Geschichte eines sterbenskranken Auftragsmörders erzählt, der seinen letzten Job zu erledigen hat, sondern wir treffen auch auf einen Jungen im Teenageralter, der, von beiden Eltern verlassen, sich mit dem An- und VerkaufRead More

Posted On April 16, 2011By Frank GoehreIn Bücher, Crimemag

Charles Manson: Meine letzten Worte

Ich mag ihn Auf der Skala der „beliebtesten“ Mörder steht Charlie Manson sicher ganz weit oben. Ganz in der Nähe von Hannibal Lecter, so möchte man beinahe meinen, wenn man Michal Welles Devotionalie liest. Frank Göhre hat sie für CrimeMag gelesen. Und ist ziemlich angefressen … „Hör mir zu, Frau, ich erzähl dir jetzt mal was … Bitte versuch, mich zu verstehen … Ich will dir einen Rat geben … Schreib das Buch, verdammt noch mal. Bring es endlich raus.“ So beschwört Charles Manson, 76, „des Mordes für schuldig befunden“Read More

Posted On April 16, 2011By Eva KarnofskyIn Bücher, Crimemag

Leonardo Padura: Der Mann, der Hunde liebte.

Trotzki & andere Zeitgenossen … Der Kubaner Leonardo Padura hat sich in den letzten Jahren mit nachdenklichen und sozialkritischen Krimis einen Namen gemacht. Schauplatz war immer Paduras Heimatstadt Havanna. Erstmals hat er nun einen Roman vorge­legt, in dem er über die Grenzen Kubas hinausschaut, nach Spanien während des Bürgerkrieges, in die Sowjet­union, nach Mexiko. Padura wid­met sich darin der Ermordung des sowjeti­schen Revolutionärs und Politikers Leo Trotzki am 21. August 1940 in Mexiko-Stadt durch den spanischen Kommunisten Ramón Mercader. Eva Karnofsky über den spannendsten kubanischen Schrifsteller unsere Tage und seineRead More

Posted On April 16, 2011By Die RedaktionIn Bücher, Crimemag

Bloody Chops

Bloody Chops – aus Druck- und Bildmaterial angerichtet heute von Doreen Wornest (DW), Joachim Feldmann (JF) und Frank Rumpel (rum). Kommissarin Lund. Das Verbrechen II. (DW) Kommissarin Lund ist zurück! Von ihrem ehemaligen Chef aus der Provinz nach Kopenhagen zurückgerufen, soll sie zusammen mit ihrem neuen Partner Ulrik Strange den Mord an der Rechtsanwältin Anne Dragsholm aufklären. Dieser Mord markiert den Beginn einer grausamen Serie. Die weiteren Opfer haben vor einiger Zeit zusammen als Soldaten in Afghanistan gedient. Jens Peter Raben, einer dieser Soldaten und seit zwei Jahren in derRead More
Normalerweise machen wir im redaktionellen Teil keine Werbung. Diesmal sehen wir von diesem hehren Grundsatz ab, weil unser über alles geschätzter Autor Jake Adelstein an einem Projekt beteiligt ist, das wir unterstützen. „Quakebook, an e-book who’s profits all go to the Japan Red Cross was put together by some friends of mine in Japan and they managed to get William Gibson, Barry Eisler and Yoko Ono to contribute as well. I wrote a piece for it and offered some advice, and got a little pre-publicity for it.  I didn’t doRead More

Posted On April 16, 2011By Anna Veronica WutschelIn Crimemag, Film/Fernsehen

DVD-Review: Preis des Verbrechens (2)

Weiter geht es mit dem “Preis der Verbrechens”. Letzte Woche  hat Anna Veronica Wutschel schon Walker & Co. kommentiert, diese Woche hört sie damit nicht auf … Fein! Wir wünschen beste Unterhaltung! Walker & Co. “Groß, dunkelhaarig und attraktiv”, so, räumt David Hayman in einem Interview ein, wollte das Drehbuch Det. Supt. Michael Walker sehen. Doch dann verguckte man sich in Hayman – ein Glücksfall, der sich als Segen für die Serie “Preis des Verbrechens” erweisen sollte. Hayman entspricht auch auf dem zweiten Blick kaum den Skript-Vorgaben des charming womanizers,Read More

Posted On April 16, 2011By Christopher G. MooreIn Crimemag, Kolumnen und Themen

Christopher G. Moore: Views from Bangkok

Views from Bangkok Wir  denken bei  Thailand automatisch an Sex-Business, Sex-Tourismus, Korruption und Organisierte Kriminalität. Von außen. Christopher G. Moore lebt in dieser Gesellschaft. Deswegen heute: Disposable People Crime authors are accustomed to killing off characters in their novels. In this fictional world, a man’s life might not be worth more than a dime on longshoreman’s payday. We have no problem dispatching the evil, malignant, cruel, and selfish megalomaniac. In fact our readers often like those scenes when the bad guys expiry date is reached. If we reflect on thisRead More