81 Porträt-Folgen sind es in unserer Carsten-Klindt-Galerie bisher geworden. Und es geht weiter. Heute kommt wieder eine Folge dazu. Sage und schreibe die einundachtzigste. Die Redaktion sagt DANKE, Carsten.
Kriminalliteratur wurde früher gerne als „Asphalt-Literatur“ abgetan. Wir finden, dass das ein Adelstitel ist. Wir mögen Asphalt, wir mögen Großstadt, wir mögen Realität. Deswegen präsentieren wir Ihnen hier eine Rubrik, die jeden Monat ein Bild des Fotografen Carsten Klindt zeigt, manchmal jeweils zwei – und bis Folge 34 öfter Texte der Polizistin Nadja Burkhardt kombiniert hat: Street Scenes und Street Crimes.
Hier Auftritt Nr. 1, Nr. 2, Nr. 3, Nr.4, Nr. 5, Nr.6, Nr.7, Nr. 8 und Nr.9, Nr. 10 und Nr. 11, Nr. 12, Nr. 13, Nr. 14, Nr. 15, Nr. 16 und Nr. 17. Außerdem: Nr. 18, Nr. 19, Nr. 20, Nr. 21,und Nr. 22, 23, Nr. 24, Nr. 25, Nr. 26, Nr. 27, Nr. 28, Nr. 29, Nr. 30, Nr. 31, Nr. 32 und Nr. 33, Nr. 34, Nr. 35, Nr. 36, Nr 37, Nr. 38, Nr. 39, Nr. 40, Nr 41, Nr. 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50, 51, 52, 53, 54, 55, 56, 57, 58, 59 , 60 , 61, 62, 63, 64, 65, 66, 67, 68, 69, 70, 71, 72, 73. Folge 74, 75, 76, 77 und 78 und 79, 80, 81…

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Carsten Klindt wuchs an der Nordsee auf und ist ausgebildeter Werbefotograf. Er wohnt seit über 20 Jahren in Berlin, betrieb elf Jahre lang eine Bar in Kreuzberg und arbeitet als freischaffender Fotograf. Der Werbung hat er schon lange den Rücken gekehrt. Neben Fotografie sind Noirs der Filmgeschichte eine Leidenschaft. Und im Allgäu fotografiert er auch gerne…
Seine Internetseite: www.carstenklindt.com












