Anita Djafari Tag

Posted On November 3, 2019By Mercedes RosendeIn Crimemag, CrimeMag November 2019

Mercedes Rosende: Danke

Weibliche Wirklichkeiten Eine Danksagung – übersetzt von Elisabeth Müller Vielen Dank an Litprom und an das ganze Litprom-Team. Da mir die Worte fehlen, um die Arbeit dieser Institution zu schildern, will ich auf die wunderbare Formulierung ihrer eigenen Webseite zurückgreifen:  „Die literarische Zirkulation erweist sich in diesem Zusammenhang als besonders wertvoll für eine Bewusstseinsbildung von den vielfältigen Lebenswelten auf dem Globus.“ Mein Dank gilt der Person, die diese Einrichtung nach außen vertritt: Anita Djafari – eine “großartige Literaturvermittlerin”, wie ich lesen durfte und nur bestätigen kann. Danke auch dem Sponsor Yogi Tee, danke allen meinen LeserinnenRead More
  Garry Disher Anita Djafari Katrin Doerksen Werner Dütsch Joachim Feldmann Michael Friderici Garry Disher: The Central Role of Rural Settings in Recent Australian Crime Fiction The city is the primary site for most contemporary crime novels, and while readers might find themselves entering a chaotic world, it’s in the certain knowledge they’ll be guided by a detective rooted to the setting and in possession of wide-ranging and penetrating insider knowledge. The Los Angeles of Michael Connelly’s Bosch, for example; the Edinburgh of Ian Rankin’s Rebus.                   In contrast, the settingRead More
Garry Disher Anita Djafari Katrin Doerksen Joachim Feldmann Candice Fox Wolfgang Franßen Michael Friederici Garry Disher The Thomas Kell novels of Charles Cumming “Using people was the grammar of his trade and the structure of his personality.” (Charles Cumming, A Divided Spy) I was once a great reader of spy fiction, starting with the James Bond novels when I was twelve. One day my father took me aside uneasily and said, “Life’s not like that, son.” I think he was worried about the sex scenes.                   Later I read allRead More

Posted On September 1, 2016By Die RedaktionIn Bücher, Litmag

Bestenliste: Der Litprom-Weltempfänger Herbst 2016

Auf Empfang aus aller Welt „Weltempfänger“ heißt die Litprom-Bestenliste zur Literaturübersetzung, die vier Mal im Jahr herausragende literarische Stimmen, die im deutschsprachigen Raum noch zu entdecken sind, vorstellt. Eine neunköpfige Jury aus Literaturkritikern, Schriftstellern und Kulturjournalisten nominiert sieben Titel unter allen Neuerscheinungen der ins Deutsche übersetzten Belletristik aus Afrika, Asien, Lateinamerika und der Arabischen Welt und stellt ihre Auswahl mit Kurztexten vor. Wir freuen uns sehr, diese außergewöhnliche Liste, die echte literarische Entdeckungen bereithält, regelmäßig im CulturMag präsentieren zu dürfen. Auf Platz 1 findet sich im Herbst 2016 „Der letzte Granatapfel“ von BachtyarRead More
Mehr Sensibilisierung, mehr Wahrnehmung – Anita Djafari ist die Geschäftsleiterin der Litprom, der Gesellschaft für um die Literaturen aus Afrika, Asien, Lateinamerika und der Arabischen Welt. Sie betreut als verantwortliche Redakteurin die Zeitschrift LiteraturNachrichten. Sie ist Ansprechpartnerin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, die Bestenliste Weltempfänger (die wir bei CulturMag regelmäßig präsentieren), den LiBeraturpreis und das Projekt Frankfurt – Stadt der Zuflucht. Gerade wurde sie zur BücherFrau des Jahres 2016 gewählt. Zoë Beck stellt Anita Djafari und ihre Arbeit bei der Litprom in einem kleinen Interview vor. CulturMag: Liebe Anita Djafari, bis gesternRead More
Stauseemonster, Zulu-Schönheit und sexy Norah – Mehr Transparenz wird häufig gefordert, wenn es um Juryentscheidungen geht. Die gibt es hier: Drei Juroren der Litprom-Bestenliste, Anita Djafari, Katharina Borchardt und Thomas Wörtche, haben sich zusammengesetzt und drei Titel, die in der näheren Auswahl für den aktuellen Weltempfänger standen, diskutiert. Dabei waren sie nur manchmal einer Meinung. ■ Anita Djafari: Schön, dass wir zufällig drei Autorinnen ausgesucht haben. Wir haben ja beim Weltempfänger keine Frauenquote, das verbietet sich. Wobei ich den Thriller Sieben Jahre Nacht von Jeong Yu-jeong zunächst einem Autor zugeschrieben habe.Read More