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Gar nicht so kurze Kurzbesprechungen von Hanspeter Eggenberger (hpe), Joachim Feldmann (JF), Sonja Hartl (sh), Roland Keller (rok), Alf Mayer (AM) und Frank Rumpel (rum). Für die einzelnen Besprechungen bitte nach unten scrollen: Garry Disher: Zuflucht Alexander Eden: Die HoteldetektivinJacqueline Harpman: Ich, die ich Männer nicht kannte2 x Louise Hegarty: Fair PlayMatiás Néspolo:  7 Arten, eine Katze zu tötenMark SaFranko: Dear Professor RomanceRoberto Saviano: Meine Liebe stirbt nichtMalin Thunberg Schunke: Tödliche Felder Sophie Sumburane: Keine besonderen AuffälligkeitenVincent Tal: Tainted Love ** ** Im März 2026 bei uns besprochen:M. W. Craven:Read More
Die Wirklichkeit als Grenze der Fiktion Alf Mayer über ein Epos von bleibender Bedeutung »Das Motiv für Realismus ist nie Bestätigung der Wirklichkeit, sondern Protest.«(Kernsatz in Alexander Kluges »Gelegenheitsarbeit einer Sklavin. Zur realistischen Methode«, edition suhrkamp 733, Frankfurt/M. 1975, S. 216) Ein Buch, dessen Ausgang man schon vor der ersten Zeile kennt. Die Chronik eines angekündigten Todes. Und so viel mehr. Giovanni Falcone wusste, dass er sterben würde, nur nicht wann. Auch Roberto Saviano, der Autor von »Falcone«, hat ein schwarzes Kreuz auf dem Rücken. Die Mafia will seinen Tod.Read More
Alf Mayer bespricht: Robert Crumb, David Zane Mairowitz: KafkaNora Krug: Im Krieg. Zwei illustrierte Tagebücher aus Kiew und St. PetersburgGabri Molist: Schlafen ist SterbenRoberto Saviano, Asaf Hanuka: I’m Still Alive. Im Fadenkreuz der MafiaRam V, Filipe Andrade: The Many Deaths of Laila StarrDanijel Žeželj: Wie ein Hund ** ** Trotziges Lebenszeichen (AM) »Müssen wir erst getötet werden, damit man uns glaubt?«, zitiert Roberto Saviano den von der Mafia mit 500 Kilogramm TNT in die Luft gesprengten Ermittlungsrichter Giovianni Falcone, dem er jetzt einen großen, wichtigen Roman gewidmet hat. (Hier nebenanRead More