La Cosa Nostra – Blut und Entsetzen, cementa shoesa und Luca Brasi bei den Fischen. So stellt man sich das vor, und das ist auch völlig richtig. Aber es geht auch anders – und nicht minder spannend. Nämlich in einem Pracht-Comic von David Chauvel und Erwan Le Saëc, den sich Thomas Wörtche angesehen hat. Con mucho gusto …
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Norbert Hummelt: reprisen. – Die Atmosphäre kennt man bestens: Alles ist irgendwie furchtbar, die Rosen müssen schwarz sein, der Pullover auch, wer nicht trauert, ist ein Hohlkopf, ohne Alk geht gar nichts und Tabletten fördern das „automatische Schreiben“ oder wie immer man das Gekritzel nennen mag, „halb bild, halb beat“, das da halb besinnungslos abgesondert wird.
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Rettung durch Musik – Teleportation, Gedankenübertragung, Überwindung des Todes: In der Welt dieses Romans ist wenig vergleichbar mit der heute bekannten Welt, und doch kommen uns die Probleme der Protagonisten zeitweise sehr bekannt vor. Kein Wunder – er handelt ja auch von uns. Von Tina Manske Gut, dass dieses Buch NICHT den deutschen Buchpreis gewonnen hat, auf dessen Shortlist es stand. Es ist nämlich anzunehmen, dass man die Menschen, die es tatsächlich bis zu Ende gelesen haben, an einer Hand abzählen kann. Übrigens wahrscheinlich auch diejenigen, die es in Zukunft
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Peter Carey, 1943 in Bacchus Marsh (Australien) geboren, arbeitete nach abgebrochenem Studium 13 Jahre als Werbetexter. Neben J.M. Coetzee wurde er als bisher einziger Schriftsteller zweimal mit dem Booker Prize ausgezeichnet. Seit einigen Jahren lebt Peter Carey in New York. Neben dem Schreiben lehrt er dort am Hunter College „Creative Writing“. Ein Kauftipp von Christian Koch.
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Langsam arbeitet sich der Grafit-Verlag mit den Büchern von Pentti Kirstilä in die Gegenwart. Den Göttern trotzt man nicht erschien im Original 1981. Die lange Lagerzeit merkt man ihm kaum an. Findet Frank Rumpel …
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„Finanzkrise“ und ähnliche Worte hören sich immer so putzig nach Naturkatastrophe an. Dabei geht es um Kriminalität sui generis. Im ganz großen Stil. "Let’s Make Money", der Film zum Thema von Erwin Wagenhofer, war schon vor der „Finanzkrise“. Warum wohl? Für uns angeschaut von Lena Blaudez
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Sprachspieler – Ohne die Texte Holbeins wär die Welt um einiges unschöner. Für einen Artikel in der »taz« hat man Ulrich Holbein vor einiger Zeit an seinem Schreibtisch aufgenommen. Zu sehen ist ein Mann mit mächtigem Bart, Catweazle tatsächlich nicht unähnlich, der zwischen Bücherstapeln und vollgestopften Bücherregalen unterschiedlicher Höhe sitzt und interessiert in die Kamera blickt, als forme sich in seinem Kopf gerade schon die nächste Geschichte. Tatsächlich hat dieser Mensch einen schier unglaublichen Output. Die Bücher, die um seinen Schreibtisch herumstehen und die nicht sowieso von ihm sind, benötigt
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Bye, bye, Rebus! Aus dem Dienst geschieden nach 17 Romanen – ein wehmütiger und tapferer Rückblick, auch auf lose Enden von Tobias Gohlis
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