… wir erinnern uns: Carlos war im Urlaub, daraus entstand die Kanarische Trilogie (zu Teil I), deren zweiten Teil Sie hier und heute lesen … Kanarische Trilogie II: Das Haus, der Pool Wir verlassen das Hotel, diese Maschine zur Erzeugung von schalem Urlaubsgenuss. Mein vorletzter Blick gilt einem ostdeutschen Rentner im Rollstuhl, dem das halbe Gesicht fehlt. Der letzte der Rezeptionistin, die auf unsere Nachfrage sagt, sie kenne diese Feriensiedlung, in der unser Haus steht, nicht. Nach einem Blick ins Internet fügt sie hinzu, sie finde sie auch nicht auf
Read More Einer der eher unangenehmen Aspekte der USA ist die Neigung, Leute hinzurichten. Unser USA-Korrespondent Thomas Adcock beschäftigt sich im Zuge seiner präzisen USA-Analysen heute und in der nächsten CrimeMag-Ausgabe mit dieser Art staatlicher Gewalt – historisch, aktuell und im internationalen Kontext. Execution, American-Style How the Government Commits Pre-Meditated Homicide By Thomas Adcock THACA, N.Y. The American experience in capital punishment is a kaleidoscope of legislative vogue, adaptive judicial wisdom, religion (stern and merciful), political passion and race—played out against the backdrop of “evolving standards of decency,” a debatable progressive impulse
Read More Rückkehr eines Schwergewichts Endlich bei uns: Robert B. Parkers Jesse-Stone-Romane Ja, er war ein Vielschreiber, und am Ende nervten mich die großen Buchstaben, mit denen in den US-Ausgaben Volumen geschunden wurde. Robert B. Parker aber gehört ganz klar zu den Großen der Kriminalliteratur, dies gewiss nicht nur wegen der schieren Zahl seiner Werke: insgesamt 68 Kriminal- und Westernromane sowie einige Sachbücher. 2010 im Alter von 77 Jahren bei der üblich-alltäglichen Produktion von fünf Manuskriptseiten tot über seine Schreibmaschine gesunken, war er ein Arbeitspferd, an der Schreibmaschine wie an seinen geliebten
Read More Wohin die Reise geht – Eine neue Autorin – Hanna Jameson, ein Erstlings-Titel, der auf hart macht: „Kalter Schmerz“ und ein toter Vogel auf dem Cover (die Verkaufsbremse par excellence) – Henrike Heiland ist ein wenig ratlos. Natürlich zuckt man bei einem Buch, in dem es um Sex und Drogen und Gewalt gehen soll und das dazu von einer Anfang Zwanzigjährigen geschrieben wurde, immer etwas zurück und denkt sich: Nun, für das Alter … Sollte man aber eigentlich nicht, Welpenschutz hin oder her. Hanna Jameson hätte ja genauso gut einen
Read More Maishülsenblond – Neues vom Klassiker: James M. Cain: „Abserviert“, aus dem Nachlass ausgegraben, und dem Härtetest der Jetzt-Zeit unterzogen. Klaus Kamberger ist begeistert. Keine Frage: Ein Glücksfall! Eine Trouvaille erster Ordnung! Na gut, eh wir jetzt noch den fälligen Jubelchor in C-Dur anstimmen, hier erst einmal der Grund: Mal endlich keine seriellen Leichenfunde, keine abgedrehten Psychopathen, nekrophilen Wiedergänger, lecteroiden Schreckfiguren und was sonst noch an Mystery-Absonderungen eine Krimiszene bevölkert, in der den Machern partout nichts mehr einfällt … Stattdessen: eine Story mit Hand und Fuß, so schnörkellos heruntererzählt, wie das
Read More Was für ein kolossaler Kerl! Ein offener Brief an den Chefredakteur des deutschen „Lettre International“. Von Wolfram Schütte Lieber Frank Berberich, was kann man denn noch machen – nachdem Ihnen Arno Widmann eben via „Berliner Zeitung“/FR (27.3.13) in seinem öffentlichen Liebesbrief schon alles gesagt hat, was einem selbst als „Lettre“-Abonnent (ab ovo) auf der Zunge liegt? Nach 100 Ausgaben in 25 Jahren, von denen man keine als Leser mit roten Ohren, entzündeten Augen & elektrisierten Nerven (ob der Vielfalt der Themen, dem Reichtum literarischer Formen & der schieren Masse des
Read More „Was Mila sagt“ – 2010 debütierte sie mit dem ironischen Roman „Ein fabelhafter Lügner“, nun ist bei Kiepenheuer & Witsch Susann Pásztors zweites Buch erschienen: „Die einen sagen Liebe, die anderen sagen nichts“. Isabel Bogdan hat sich mit der Autorin per E-Mail unterhalten. Isabel Bogdan: Liebe Susann, jetzt bin ich fast durch mit Deinem Buch und mag es wahnsinnig gerne. Selten so viel Einsamkeit und Wärme auf einmal gelesen; ich habe die ganze Zeit das Bedürfnis, Mila in den Arm zu nehmen. Also, here goes: Ich habe das Gefühl, mit
Read More Friede den Hütten, Krieg den Konsumpalästen: Der Kaufhausbrand als politisches Symbol – Am 2. April 1968 legten Andreas Baader, Gudrun Ensslin, Thorwald Proll und Horst Söhnlein Brände in zwei Frankfurter Kaufhäusern. Diese Brandanschläge gelten als Gründungsakt des bundesdeutschen Terrorismus. Nach Vorläufern und Spuren in Kunst, Literatur und politischem Aktivismus fragt Joe Paul Kroll. „Spezifica des Warenhauses: die Kunden fühlen sich als Masse; sie werden mit dem Warenlager konfrontiert; sie übersehen alle Stockwerke mit einem Blick; sie zahlen feste Preise; sie können ‚umtauschen‘.“[1] I. Das Kaufhaus ist ein zentraler, symbolträchtiger Ort
Read More Posted On April 3, 2013By Brigitte HelblingIn Comic, Litmag
Aufhören, wenn’s am Schönsten ist – Zum letzten Mal nun also Orang: Die zehnte Ausgabe des Comic-Magazins kommt in Schwarz und Schimmelgrün daher, mit metallic-silbernen Rahmenlinien. Brutstätte der 170 Seiten starken Broschur bleibt Hamburg, der Herausgeber ist auch diesmal Sascha Hommer, der die Schwanengesangs-Nummer genutzt hat, um in diversen Interviews noch einmal Konzept und Historie eines 10-jährigen Verlaufs zu erläutern. Von einer „Plattform für studentische Arbeiten“ (2003) hat sich Orang zum eigenwilligen Blick auf das Schaffen junger, mehrheitlich deutschsprachiger Zeichner erweitert, von denen heute viele nicht mehr (und der eine
Read More LiebesHorrorMärchenwelt Sünje Lewejohann Salzbleich Vorgestellt von Carolin Callies Salzbleich Salzbleich/ Wäre ich eine Taube, ich hätte kein Gesicht. Ein Schnäbelchen nur und zwei punktgroße Augen. Bliebe ein nacktes, ein immernacktes Ich. Nur in manchen Träumen triebest du mit dem Strandgut an das Ufer. Läge ein salzblasser Körper zwischen Tang und Feuerstein. Geschliffenes Glas an Zehen und Scheitel. Mit den Klauen kratzte ich diesen Umriss nach. Ein Halbmond auf deinem Gesicht. Dann böte ich gurrend meine Gurgel feil. Und rupfte man mir die Federn aus, bliebe mir ein feines Knochengerüst
Read More Sommerlanges Nichtstun – Mit dem ihm eigenen Witz und einer extrem sympathischen Herzenswärme erzählt der auf Lesebühnen „groß gewordene“ Jochen Schmidt eine Coming-of-Age-Geschichte aus der untergehenden DDR. Von Tina Manske Bereits auf den ersten Seiten hat er einen gepackt, dieser melancholische Ton eines 14-Jährigen, der die Welt nicht so recht versteht. Es ist das letzte Mal, dass der Ich-Erzähler Jens ins Ferienlager im sächsischen Schneckenmühle wird fahren dürfen, wo er alles so gut kennt, dass er die Situationen schon in Gedanken aufrufen kann, bevor er sich in ihnen befindet: Tischtennisspielen,
Read More Nahe am erzählerischen Offenbarungseid – Rainer Merkel zählt spätestens seit der Nominierung seines Romas „Lichtjahre entfernt“ für die Short List des Deutschen Buchpreises zu den literarischen Schwergewichtlern in Deutschland. Und die literarische Qualität des S. Fischer Verlags, bei dem sein neuer Roman „Bo“ erschienen ist, steht sowieso außer Zweifel. Umso verwunderlicher ist es, wie dieser Roman auf der ersten Etappe einen exorbitanten Fehlstart hinlegen und dann über weitere 600 Seiten hilflos dahintrudeln kann. Von Karsten Herrmann Die Inspiration zu „Bo“ geht auf einen Aufenthalt von Rainer Merkel in Liberia zurück,
Read More Vom Umgang mit Trauer und Verzweiflung – Es ist ein Schicksal, das als Roman nicht glaubwürdig wäre. Zwanzig Jahre nach dem tragischen plötzlichen Todes ihres Mannes Ischa Meijer, verliert Connie Palmen in einem Jahr nicht nur ihren über alles geliebten Mann, den Staatsmann Hans van Mierlo, sondern begräbt auch noch ihre Schwägerin, zahlreiche engste Freunde (unter ihnen Harry Mulisch, Autor von „Die Entdeckung des Himmels“) und ihre Stieftochter. In dieser Zeit entsteht das „Logbuch eines unbarmherzigen Jahres“. Britta Behrendt traf die „Grande Dame“ der niederländischen Literatur in ihrem Haus in
Read More 1 Kunstpostkarte, 1 Woche, 1 Kolumne, 1 Jahr lang: Ab Juni erscheint bei CULTurMAG wöchentlich für ein Jahr Michael Zellers SEH-REISE in zweiundfünfzig Ausfahrten, ein „Tagebuch in Bildern”: Betrachtungen zu Kunst und Leben, von den ägyptischen Pharaonen über die griechisch-römische Antike und das Mittelalter bis in die unmittelbare Gegenwart. Heute: F.W. Kleuken: Allegorie der Liebe. (Alle Folgen hier). Fünfunddreißigste Ausfahrt Diesmal hat mir die visuelle Beikost in meiner Küche wenig Appetit gemacht. Während die tiefstehende Sonne draußen den Raum mit hellem Licht überschwemmte, rang das Bild der Woche in seinem
Read More Spinnendame 1 bild / 100 worte Hier wabern wir also, Hologramme unserer vierten Dimension, und wieder einmal geht der freie Wille dabei flöten. Information = Fläche, hey ho! Hm. Welträtsel lösen mittels reiner Wissenschaft? Darauf hoffte schon Ernst Haeckel, quasi Hand in Hand mit Nietzsche. Zwar mochte dieser ihn nicht. Da kam die Syphilis und zerfraß den kleinen Philosophen… der aufopfernden Mutter sei, so die Schweizerische Ärztezeitung, ein Kränzchen zu winden! Dass sie starb, war blöd, folgte ihr doch die Schreckens-Else. Klopf klopf. Wer da? Juan Maldacena. AAAAAARGH. Hinweg, du
Read More Untergetaucht im asiatischen Bermuda-Dreieck – Christopher G. Moore, unser Mann (Views from Bangkok) in Bangkok, hat seinen neuesten (noch nicht übersetzten) Krimi in Rangun angesiedelt, wo neue Goldgräber-Zeiten angebrochen sind. Sein Private Eye Vincent Calvino gerät dort zwischen alle Fronten. Dazu noch Anmerkungen zu zwei von Moore edierten Anthologien: „The Orwell Brigade“ sowie „Pnom Penh-Noir“. Von Peter Münder Warum sollte Vincent Calvino, in Bangkok tätiger Privatdetektiv, dem aufgeblasenen amerikanischen Nachtclubbesitzer Alan Osborne den Gefallen tun und in Rangun nach dessen in der Drogenszene untergetauchten Sohn Rob forschen? Der hatte die
Read More Carlos war in Urlaub. Das ist bewegend. Das bleibt nicht in den Kleidern. Da muss was her. Und zwar mindestens eine Trilogie – voilà: Kanarische Trilogie I Der Flug Kein Sommerurlaub’12 und damit schon Schluss mit Rechtfertigungen – ja, doch Kanaren, immerhin Lanzarote, vulkanisch, anders, ehedem alternativ und mein Onkel W. ist dort gestorben, vor 37 Jahren, und laut einer schamanisch/kabbalistischen Berechnung muss man genau nach 37 … Egal jetzt. Ich fliege auf jeden Fall nie mehr mit einer gewissen irischen Billiglinie, die ein bisschen klingt wie das deutsche „rein“.
Read More Für ein neues Romanprojekt ist der südafrikanische Autor Andrew Brown im Süd-Sudan unterwegs. Für CrimeMag hat er zwei Miniaturen aus dem tödlichen Wahnsinn geschrieben, deren zweiten Teil wir Ihnen heute präsentieren, hier gehts zu Teil 1. Malakai Transition Camp It is not an unusual story in South Sudan. Francis tells me that when he was eight years old, the Sudan People’s Liberation Army (SPLA) abducted him together with many of his class-mates from school. An early morning ambush captured many young boys as they entered the school grounds, and within
Read More Der Stoff, aus dem die Thriller sind – Robert M. Edsels „Monument Men. Die Jagd nach Hitlers Raubkunst“ und seine Kontexte. Prodesse et delectare mit Alf Mayer. Es ist ein Stoff, der für mehr als ein Dutzend Thriller gut wäre. Was hätte einer wie Ross Thomas aus mancher Episode an Funken schlagen können, wie in seinem Frankfurt-Roman „Der achte Zwerg“, einer der sardonischsten Nachkriegs-Kriminalromane. Klar, Amerikaner haben mit Kultur nicht viel am Hut, so lautet eines unserer liebsten transatlantischen Vorurteile. Ich weiß noch, wie mich in den Memoiren des Filmregisseurs
Read More In der letzten Woche hat sich Sophie Sumburane mit Eric Berg über das Making-of seines Regio-Krimis „Das Nebelhaus“ unterhalten. Heute betrachtet Stefan Linster das Buch von der literaturkritischen Warte aus. Nebel, allenthalben! Ich nahm immer den ganzen Tag mit ins Bett, ein schlechtes Sandmännchen, dem sich oft der nächste Tag beigesellte. Das war dann ein Dreier der besonderen Art. (Doro Kagel in „Das Nebelhaus“, S. 37) Vier ehemalige Umweltaktivisten folgen einem nostalgischen Anstoß und treffen sich nach fünfzehn Jahren auf Hiddensee, in der pompösen, inmitten einer Senke gelegenen und daher
Read More Doch keine Bruchlandung – Back to the roots scheint sich Sebastian Fitzek bei seinem neuen Roman „Der Nachtwandler“ gedacht zu haben und verknüpft dabei tiefe Urängste, puristische Gestaltung von Ort und Figur mit einem komplexen Ende. Autoren wie er brauchen vor allem treue Fans, die die Selbstreferenzen und Subtexte des Werks gut kennen und so Graduationen erkennen, die man als „objektiver“ Leser nicht so einfach dechiffrieren könnte. Thorlef Czopnik ist so ein treuer Fan. Solide Grundidee Die Ideen von Fitzek sind grundweg solide, egal ob ein Kind mitten in der
Read More – Bloody Chops: Wir machen vor nichts Halt und zerlegen Comics – Thomas Wörtche (TW) über Jerome Charyns und Frederic Rebenas „Marilyn the Wild“; DVDs – Alf Mayer (AM) über „Solang ich lebe – Jab Tak Hai Jaan“ von Yash Chopra; und Bücher – Christian Koch (CK) über Paolo Roversis „Milano Criminale“. Urbane Halluzination (TW) „Marilyn the Wild“ war 1976 der zweite Roman der Isaac-Sidel-Saga, die mittlerweile bei Band 11 angekommen ist. Sie wissen schon, die Geschichte des New Yorker Cops, Killers und Mafiosos, der – je mehr er mordet
Read More Manchmal ist es nützlich, einen lakonischen Reality-Check zu machen, um Literatur und Wirklichkeit sinnvoll sortieren zu können. Christopher G. Moore über einschlägige Fakten: The Rate of Murder You’ve decided to write that crime novel. The one book once released into the world will liberate you from the day job, put you on Charlie Rose, the NYT bestseller list, interviewed by the Wall Street Journal and the Financial Times, and stacks of invitations to the best parties in New York, London and Paris. You’ve heard that international settings are in vogue
Read More Vom „Übermut der Ämter“ (Hamlet) – Die fatale & fortgesetzte Arroganz des Münchner Oberlandesgerichts. Von Wolfram Schütte Wenn es bloß lächerlich & borniert wäre, könnte man von einem Schildbürgerstreich oder einem wiehernden Amtsschimmel reden – wenn nun das Münchner Oberlandesgericht für den Prozess gegen das NSU-Mitglied Beate Zschäpe die zur Verfügung stehenden Presseplätze strickt nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ vergeben hat & gar nichts dabei findet, dass keine türkische Zeitung einen Platz abbekommen hat – obwohl acht der mutmaßlich zehn von den Neonazis Ermordeten aus türkischen Familien
Read More Mit luftigen Grüßen – Porträt und Glückwunsch zum zehnjährigen Jubiläum des Luftschacht Verlags. Von Senta Wagner. Kein Luftschacht weit und breit im Luftschacht Verlag. Es gebe schon einen, der sei zu Hause, in Oberösterreich, sagt Verleger Stefan Buchberger. Das war die Zeit, als man noch Rockstar werden wollte. „Ein Luftschacht verband Proberaum und Außenwelt. Er versorgte die Künstler mit Sauerstoff, zugleich wurden von ihm die Klänge und Texte, die im Inneren entstanden, nach außen gelassen, veröffentlicht“, heißt es auf der Verlagshomepage – so viel zur Namensgebung. In den Neunzigern gab
Read More In diesem Jahr feiert der Wiener Luftschacht Verlag sein 10-jähriges Jubiläum. Senta Wagner hat das Verlagshaus besucht und zwei Buchempfehlungen mitgebracht. Grün, gelb, rotes Zauberland „Lilo im Park“, erzählt von Birgit Unterholzner, illustriert von Robert Göschl, ist ein sanftes, melancholisches Himmelsreisebuch für Kinder im erklärungsbedürftigen Vorlesealter. Die kleine Lilo verträumt ihre Zeit im Park, weil ihre getrennten Eltern, logisch, keine Zeit für sie haben. Astronautin will Lilo werden und liest, gut sichtbar (für die Vorlesenden) platziert, Roald Dahl „Sophiechen und der Riese“, wo es um eine ungewöhnliche Freundschaft geht. Aber
Read More