Posted On September 20, 2014By Anna Veronica WutschelIn Crimemag, DVD
Für Hardcore-Fans seichter Unterhaltung – Es gibt sie noch, die netten, harmlosen, ein bisschen snobbishen Dinge. „Inspector Lewis“-Krimis zum Beispiel. Verkniffelt, charmant und cozy. Anna Veronica Wutschel über eine Collector’s Box der beliebten Kuschelserie. Fast schien nach der 7. Staffel „Lewis“, dem so erfolgreichen Spin-Off der Inspector-Morse-Serie Schluss zu sein. Diese, die noch nicht in der deutschen Fassung vorliegt, endet nämlich mit DS Hathaways Ausstand, der in feinster Hommage auf die letzte Inspector-Morse-Folge in einem Biergarten mit Blick über die Themse zelebriert wird. Gerüchten zufolge waren sowohl Lewis-Darsteller Kevin Whateley
Read More Hinter der Linie, vor dem 4. und 5. Spieltag – Eine Fußballkolumne von Mara Braun. Kaum war die Saison gestartet, gab es auch gleich die erste Pause – und kaum kehrt die Kolumnistin aus der Sommerpause zurück, gibt es die erste englische Woche. Drei Spiele in acht Tagen, das muss den HSVern den Angstschweiß auf die Stirn treiben. Bei Fußballfans im Allgemeinen ist ja eine gehörige Portion Leidensfähigkeit vorhanden, was den Anhängern im Norden in den letzten paar Jahren in permanenter Regelmäßigkeit abverlangt wurde schreit aber geradezu danach, jeden einzelnen
Read More Posted On September 17, 2014By Frank GoehreIn Bücher, Litmag
Fünfzig Tage und 50 Nächte im Kongo – Bei diesem Buch macht es Sinn, erst einmal das kluge und informative Nachwort des Publizisten und Verlegers Klaus Bittermann zu lesen. Da nämlich erklärt er, was es mit dem Gonzo-Journalismus auf sich hat und woher der Begriff Gonzo stammt: Bezeichnet werde damit im irischen Boston-Slang derjenige, „der nach einem Saufgelage als letzter aufrecht am Tresen steht“. Gonzo, das heißt auch bizarr und hemmungslos, ist eine Form von subjektiven Journalismus, „wild und hektisch“ geschrieben. Hunter S. Thompsons Reportagen ab Ende der Sechziger Jahre
Read More Posted On September 17, 2014By Wolfram SchuetteIn Bücher, Litmag
Der Mensch als lebender Widersprecher – Wolfram Schütte über José Saramagos letzten vollendeten Roman: „Kain“. Sein letzter, noch zu seinen Lebzeiten erschienener Roman ist sein kürzester. Der neunzigjährige portugiesische Nobelpreisträger hat sich mit seinem „Kain“ den literarischen Spaß eines Häretikers erlaubt, der auf dem schmalen Gebiet literarischer Religionskritik würdig neben Voltaires „Candide“ steht. Saramagos „Kain“ teilt mit Voltaires “Candide“ die lakonische Zielstrebigkeit des Erzählens & ist wegen seines Witzes ein ebenso großes Lesevergnügen wie die Abenteuer, die Voltaires Held in „der besten aller Welten“ zu bestehen hat, bis er zu
Read More „from poor to rich“ – Martin Wanka hat die Kontoauszüge aus der Zeit seines Studiums als Diplomarbeit abgegeben. Die Biografie in Form von Kontobewegungen gibt Auskunft darüber, wie der Student Wanke gelebt, gegessen und geliebt hat. Auch heute macht der Kölner aus seinen Finanzen kein Geheimnis. In der Folge-Aktion „from poor to rich“ versteigert er seine aktuellen Kontoauszüge auf Ebay. Mit Erfolg. Christina Bacher hat mit ihm gesprochen. Schön, dass wir uns kennenlernen, bevor bei dir der Reichtum ausbricht … Da ich es geschafft habe, mein Diplom mit Kontoauszügen zu
Read More Wichtige Wiederentdeckung – Fünfundachtzig Jahre ist es her, seit Georg Finks Roman „Mich hungert“ zum ersten Mal veröffentlicht wurde. Eine außerordentliche Geschichte, die die Zeit vor, während und nach dem Ersten Weltkrieg in Berlin eindringlich skizziert. Bernd Jooß freut sich über eine wichtige Neuentdeckung. Mich hungert … Damit beginnt mein bewusstes Leben. Meine erste Erinnerung ist dieses: mich hungert … Bis dahin lag ich im selig Unbewussten, noch immer wie im warmen Dunkel des Mutterleibs, im heiligen Schutz der einzigen Liebe. Und dann riss mich das lebendige Leben hinaus, ich
Read More 1 Kunstpostkarte, 1 Woche, 1 Kolumne: Michael Zellers SEH-REISE ist zurück! Michael Zeller besitzt einen großen Stapel von Kunstkarten, die er bei seinen Galerie- und Museumsbesuchen angesammelt hat. Jede Woche fischt er eine Karte heraus und hängt sie sich in die Wohnung, wo der Blick immer wieder an ihr hängen bleibt. Was darauf zu sehen ist, welche Beziehung sich zwischen Werk und Autor entwickelt, darüber berichtet Michael Zeller wöchentlich in CULTurMAG. Heute: „Grabmal des heiligen Kaiserpaares Heinrich und Kunigunde” und „Bamberger Reiter” von Tilman Riemenschneider. Das Flämmchen Eintausend Jahre deutscher
Read More Toter Geologe 1 bild / 100 worte Die NASA meldet: Auf dem „Roten Planeten“ ist Roveresse Curiosity am Fuß des „Mount Sharp“ angekommen. Denken Sie an den Himalaja! Dort: Schneebedeckte Gipfel, Klangspur: „Stapf stapf stapf“. Hier (da Mademoiselle auf Rädern): „Rollll Rollll“. „Mount Sharp“ blieb immer C.s Ziel auf dem Mars. Einst war der Hügel namenlos, man kann ja nicht jeden Pups auf fremden Gesteinsbrocken benamsen. 2012 jedoch brachte die NASA „Mount Sharp“ in Umlauf. Einspruch! meldete daraufhin gleich die Namenskommission der IAU, planetare Berge dürfen nicht nach Menschen heißen!
Read More Alle Jahre wieder: ein neuer Ripper-Kandidat Wieder mal dreht sich das Ripper-Kandidaten-Karussell: Nun soll sich also der polnische Friseur Aaron Kosminski als Jack the Ripper betätigt haben – ein 1888 am Tatort gefundener dreckiger Schal soll es beweisen. Zeit für den Ripper-Check vor Ort: Impressionen vom Londoner „Ripper Walk“, als der Hype über sensationelle Ripper-Thesen von Patricia Cornwell hochkochte und der neueste Kandidat der Maler Walter Sickert war – ein Rückblick von 2003 – seitdem gibt es längst weitere Kandidaten.Der Ripper-Check-Update von Peter Münder. Vom Tower Hill hat man einen
Read More Herbstgedicht Der Sommer war ja nicht sehr groß, aber dafür ist er auch vorbei. Zeit für Melancholie, Zeit für Carlos: Jetzt fängt es ja bald wieder an tüchtig zu herbsteln und die üblichen Texte werden mal mindestens durch ein paar tausend Klassenzimmer geprügelt. Herr Rilke erläutert, dass man nun kein Haus mehr bauen kann, was ich ehrlich gesagt nie so ganz verstanden habe, ich denke grade im grimmen Winter ist ja ein Haus zu haben das Allerverkehrteste nicht, Meister Hesse weint stramm vor sich hin, es sei seltsam im Nebel
Read More Wer sich niedliche Vorstellungen von Afrika machen möchte und es gern kuschlig hat, kann sich ja an Ethno-Kitsch à la Alexander McCall-Smith ergötzen. Subkultur geht anders, entgegen jede Erwartungen und Vorstellungen – auch in Botswana. Unsere Südafrika-Korrespondentin Sandi Baker über maRock, Death Metal und den Fotographen Aldo Brincat. Arts in Botswana – a photographic exhibition Photographs of the maRock, black leather clad black urban cowboys in a stunning array of poses is what grabs your eyes at the photographic exhibition of the maRock, currently on at the Sophie Lalonde Gallery
Read More Grenzverläufe des Nordic Noir, Teil 1 – „The Bridge“ – Nordische Stoffe werden für den amerikanischen Markt adaptiert und nachgebaut, spätestens seit dem Erfolg der US-Variante von Stieg Larssons „Millenium“-Saga. Sonja Hartl hat sich ein paar Adaptionsmechanismen genauer angeschaut … Normalerweise sind US-amerikanische Fernsehserien das Maß der Dinge. Sie gelten als innovativ, als gut und vor allem als besser als viele europäische Produktionen. Seit 2007 gibt es jedoch eine Ausnahme: Die skandinavische Serie „Forbrydelsen“ („Kommissarin Lund“, später auch „Das Verbrechen“ (mehr bei CM)) ist seit der Erstausstrahlung bei Zuschauern und
Read More Stilles Kleinod, großes Buch A.S.A. Harrison und ihr übersehener Psychothriller „Die stille Frau“. Eine Rezension von Alf Mayer. Den Wald vor lauter Bäumen: Natürlich erscheinen zu viele Kriminalromane, natürlich kommen zu viele Filme auf den Markt. Über 500 Filme sind es im Jahr, wer schon schafft es 50 Mal ins Kino? Wie viel liest man von den jährlich rund 1500 (oder so) Krimi-Neuerscheinungen? Ein sich ständig vergrößerndes Bermudadreieck verschlingt unterschiedslos Schrott und Qualität. Gar manche Perle muss ihre Existenz als Nachtschattengewächs fristen, obwohl sie das Scheinwerferlicht verdient hätte. Das gilt
Read More Bloody Chops – unparteisch, gerecht, blutig Heute am Beil Frank Göhre (fg), Joachim Feldmann (JF) und Alf Mayer (AM). Unterm Beil die Anthologie „Sexy. Hölle. Hellweg“ herausgegeben von HP Karr, Herbert Knorr & Sigrun Krauß; Michal Viewegh „Die Mafia in Prag“ und Henriette Clara Herborn „Schmerz“. Hölle (fg) Ein angeblicher Psychopath spaziert mit einem „Lederhose und Stiefel“-Mädel durch die Nacht: „Ihr zutrauliches Pfötchen mit den schwarzen Krallen in meiner Linken. Mit Sex hatte das wenig zu tun.“ – Wohl wahr. Auch nicht an Sex denken, ist alles andere als sexy,
Read More Wir denken bei Thailand automatisch an Sex-Business, Sex-Tourismus, Korruption und organisierte Kriminalität. Von außen. Christopher G. Moore lebt und schreibt in dieser Gesellschaft. Heute: Schon seit einiger Zeit kreisen Christopher G. Moores Essays um die impliziten Noir-Anteile im Werk und im Denken von Autoren wie George Orwell und Henry Miller – (mehr hier) –, die auch mit Moores eigener literarischer Hauptfigur, Vincent Calvino, PI in Bangkok, zu tun haben. Allen gemeinsam geht es um unschöne, unbequeme Wahrheiten, die oft mit dem Verstoß gegen „obey“ zu tun haben, dem Verstoß gegen
Read More Hinter der Linie, vor dem 3. Spieltag – Eine Fußballkolumne von Mara Braun. Ist Ihnen etwas aufgefallen? Es wird endlich wieder Fußball gespielt. Schon klar, die Nicht-Fußballaffinen unter Ihnen werden bei diesen Worten verwundert die Augenbraue heben und sich fragen: Wann wurde eigentlich mal nicht Fußball gespielt? Immerhin war doch gerade erst die Weltmeisterschaft in Dings, äh, Brasilien! („Scha-hatz, haben wir da nicht sogar was gewonnen?“) Die Fans aber, die verstehen genau, welcher Zauber von den folgenden Worten ausgeht: Die neue Saison beginnt! Wobei es natürlich heißen muss, die neue
Read More Welle 1 bild / 100 worte It’s a Welle! Wie wollen wir sie nennen? Ich denk an Lenz, wie er kopfüber am Baugerüst hängt… Elfen, Elfen, Elfen; hier kommt eine bessere Idee. Auftritt Oberon! Von der Sonne bis nach Betelgeuze, nun ja. Wer die Details vergessen hat, der frage zuhause bei Mutti nach. Oder kauft sich im Laden eine Tüte Partikularrelevanz für den synaptischen Wissensdurst, und sogleich erscheint vor uns: Angesagter Nachtklub, lange, nackte Frauenbeine, die Mammae zum Teil erstaunlich aufgeblasen. (Happy, happy Geburtstag! steuerte neulich die AfD bei). Glanzvolle,
Read More Posted On September 3, 2014By Brigitte HelblingIn Kunst, Litmag
Wahnsinnig Verliebt: Gisèle Freund bei Frida Kahlo und Diego Rivera in Mexiko – Das erste, was auffällt (was mir auffällt): die exaltierten Muster der Stoffe; Dolores del Rios Kleid mit Blätterranken und Zitrusfrüchten auf weißem Grund, die dunkle Bluse mit hellen, fleischigen Blumen an Frida Kahlo in dem Bild, das sie mit ihrem Arzt, Dr. Farill, zeigt, die Malerin in einer hellen Bluse, übersät mit zart-stilisierten Federn. Der Ort ist Mexiko, die Protagonistinnen sind Kosmopolitinnen, solche Stoffe trugen stilvolle Frauen in den 1950ern auch in Europa, in Paris. Die meisten
Read More Posted On September 3, 2014By Wolfram SchuetteIn Bücher, Litmag
Das kalte Herz der deutschen Stadt –Hannelore Schlaffer entdeckt & kartographiert die „City“. Von Wolfram Schütte Die Germanistin Hannelore Schlaffer gehört zu den herausragenden Vertreterinnen ihres Berufs; und zwar deshalb, weil sie neben ihrer akademischen Tätigkeit ihren privaten essayistisch-journalistischen Passionen in Zeitungen & Zeitschriften nachgeht. Möglicherweise ist sie in dieser „Kür“ auffälliger als bei der Verfolgung ihrer akademischen Pflichten; gewiss aber als Autorin interessanter & origineller. Zumindest sind ihre journalistischen Arbeiten, z.B. über Mode, bekannter als ihre akademischen Titel. Mit ihrer jüngsten Sammlung verstreuter Essays hat sie sogar einen Preis
Read More Aleks Scholz ist Autor und Astronom. In seiner Kolumne „Lichtjahre später“ erklärt er regelmäßig alles, was wir über das Universum wissen müssen. Seit Januar 2013 befindet er sich auf einer Irrfahrt über den Nachthimmel. Heute: Die FAQs der Astronomie. Die drei einfachen Fragen Was it a heliocopter, or an airplane, or ufo, or else. – Email aus Serbien, Juli 2014 Frage 1 “Was ist das helle Ding da am Himmel” ist die klassische Standardfrage für Astronomen. Wer die nicht beantworten kann, sollte den Job wechseln. Dabei sehen wir heute fast
Read More Posted On September 3, 2014By Michael ZellerIn Bücher, Litmag
Augenzeugen der Revolution – Atem zu schöpfen in einer Zeit, da Tag für Tag die Ereignisse schneller sich überschlagen – so ließe der Versuch des Suhrkamp-Verlags sich umschreiben, einmal von innen heraus den aktuellen politischen Umbruch in der Ukraine einem deutschen Lesepublikum nahe zu bringen. Von Michael Zeller „Euromaidan“ heißt der kürzlich erschienene Sammelband, ein handliches Taschenbuch darüber, „Was in der Ukraine auf dem Spiel steht“. Vierzehn Autoren fassen darin in Originalbeiträgen zusammen, wie sie persönlich die „klassische Volksrevolution“ als Augenzeugen erlebt haben, die im Februar dieses Jahres vom Maidan
Read More Posted On September 3, 2014By Hanspeter LudwigIn Comic, Litmag
Von Bullies, die sich durchsetzen – Ich gebe es zu, meine letzte Begegnung mit Jack London liegt ein paar Jahre zurück. Es muss etwa in der 7. Klasse passiert sein, als wir im Deutschunterricht genau dieses Buch besprochen haben, und ich erinnere mich nicht daran, dass es übermäßig großen Spaß gemacht hätte. Vermutlich verdankte sich diese eine Ausnahme im recht drögen Goethe- und Schiller Deutschunterrichts-Einerlei der gerade erschienenen Verfilmung des Werkes mit Raimund Harmstorf. Hängen geblieben ist davon nichts. Heute ist mir das kaum noch erklärlich, denn »Der Seewolf« bietet
Read More 1 Kunstpostkarte, 1 Woche, 1 Kolumne: Michael Zellers SEH-REISE ist zurück! Michael Zeller besitzt einen großen Stapel von Kunstkarten, die er bei seinen Galerie- und Museumsbesuchen angesammelt hat. Jede Woche fischt er eine Karte heraus und hängt sie sich in die Wohnung, wo der Blick immer wieder an ihr hängen bleibt. Was darauf zu sehen ist, welche Beziehung sich zwischen Werk und Autor entwickelt, darüber berichtet Michael Zeller wöchentlich in CULTurMAG. Heute: „Brieflesendes Mädchen am Fenster” von Jan Vermeer. Von Engen und Weiten Wie winzig früher die Zimmer der Menschen
Read More ZE MOVIE 1 bild / 100 worte Fangen wir gleich an! (Darauf hätte ich ein paar witzige Antworten parat gehabt, aber ich behielt sie für mich.) Schwarze Löcher gibt es in zwei Kategorien: Groß und riesig. Der Klang eines schwarzen Lochs… ist 3/2tel Kreuzschlag, wie im afro-kubanischen Obatalá-Tanz: Zang. Zagazag. Zang. Zagazag. Zang. Zagazag. – Neunzehnter Weg: lebt hinter einem Vorhang, zweiter Weg: zittert, will mit einem weißen Tuch bedeckt werden. Alles paletti? B-Movie-Tipp: ZE MED SCIENTIST ET ZE UNIVERSITY. Und die Dame, „darauf müssen wir gleich noch einen trinken.“ Jedoch:
Read More Singing the U.S.A. Blues The ‘banality of injustice’ An echo of the Battle of The Bogside by Thomas Adcock Copyright © 2014 – Thomas Adcock NEW YORK,near America How striking are parallels between the small city of Ferguson, Missouri, in this August of 2014, and the small city of Derry, Northern Ireland, back in August of 1969. How similar the sorrows, how kindred the festering tribulations, how obscene the homicides. We may call the inevitable violence in Ferguson the same as a recent chapter of Northern Ireland’s bloody history: “The
Read More Carlos in Not Carlos hat finanzielle Probleme, irgendwas klemmt im Cashflow, seine Bank hat die Kommas seiner eigentlich gigantischen E-Book-Abrechnung ein paar zig Stellen nach links gerückt. Panik und Entsetzen. Aber irgendwas kann man ja immer noch verticken: Ich brauche Geld. Dringend. Daher verkaufe ich hiermit meine Seele und biete zusätzlich folgenden Text aus meiner Feder an. Es möge sich ein krachlederner Bazi finden, der ihn vertont und dann von einer Schluchtenscheißerin zum Hit hochjodeln lässt. Mir ist alles recht. Hab gerade die Quartalsabrechnung für mein E-Book bekommen. 4 Euro
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