Elfriedes Nähmaschine 1 bild / 100 worte Meine Güte die Elfriede, schenkt mir ihre Nähmaschine. Was meint sie mit der Umlaufbahn von Fadenspulen? Fünf Stück sind es, ein Webmaschinen-Wirrwarr, mais seulement im Imaginären. Elfriede kommt erneut, will nun doch Geld dafür haben. Viel wird sie nicht kriegen! (Die alten Dinger wird keiner mehr los, vide Ebay oder Ricardo.) Ich war in Berlin, es war sehr schön, wir haben getanzt und gefeiert und Sonntag Abend war es dann doch der Hausmeister, der den Mord an der Dating-Agentur-Chefin begangen hatte, im übertragenen
Read More OZ ist tot – Hamburg hat sein Lächeln verloren. Walter Josef Fischer, alias OZ, Hamburgs – und wohl auch Deutschlands – bekanntester Sprayer und Graffitikünstler ist tot. Am 25. September, in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, wurde er in der Nähe des Hauptbahnhofs Hamburg beim Sprühen eines Tags von einer S-Bahn erfasst und tödlich verletzt. Er ist 64 Jahre alt geworden. Sein gewaltsamer Tod, der auf verstörende Weise seinem risikoreichen Leben zu entsprechen scheint, ist eine furchtbare Tragödie und hinterlässt eine Lücke, die nicht zu füllen ist. Ein Nachruf
Read More Posted On September 28, 2014By Die RedaktionIn Comic, Litmag
HINWEIS auf das 8. COMICFESTIVAL HAMBURG Aus Anlass des 8. Comicfestivals Hamburg, das vom 2. Oktober bis 5. Oktober stattfindet, drucken wir eine Rede von Anke Feuchtenberger zum Buch von Stefano Ricci, „Die Geschichte des Bären“ ab. Am Comicfestival stellen die beiden Künstler das gemeinsame Verlagsprojekt Mami Verlag mit der Gruppenausstellung „Mummy!“ vor. Stargäste des Festivals sind: Luke Pearson („Hilda“, „Was Du nicht siehst“), Till Thomas („Rezzo & Elisabeth“) und zwei Künstlerinnen aus dem Umfeld des neuen Comic-Atlas Finnland (hrsg. von Sascha Hommer), Amanda Vähämäki und Anna Sailamaa. Weitere Highlights:
Read More Sterben ist nicht einfach – Düstere Neo-Western sind schwer en vogue. Das ist nicht nur der übliche Hype und der Drang zu Me-too-Büchern, sondern hat mit der Suche einer sehr verunsicherten und destabilisieren Nation nach dem eigenen Herkommen zu tun. Und weil davon die ganze westliche Wertewelt nicht untangiert bleibt, interessieren wir uns auch für dieses Genre. „Einsame Tiere“ von Bruce Holbert ist ein besonders spannendes Beispiel – findet Thomas Wörtche. „Es gibt keine einfachen Erklärungen“, sagte der amerikanische Autor Bruce Holbert in einem Interview, in dem er über seinen
Read More Und als die Schwäne starben Ein neues Buch von Hera Lind ist angekündigt. Was fehlt? Natürlich der Gegenschlag von Carlos: Der folgende Pressetext zur Verherrlichung des nächsten Superromans meiner Lieblingsschreiberin und -sängerin Hera Lind, wurde mir konspirativ zugänglich gemacht. In aller Freude darüber beginne ich aber doch zu zweifeln, ob man die Niedertracht der Championess und ihres offensichtlich nicht minder korrupten Verlags noch toppen kann. Ob man noch gemeiner so eben neben der Grammatik frech zu lügen vermag, ob man schamloser und zugleich nebulöser zeilenlang eine Nicht-Geschichte feilzubieten sich erfrechen
Read More Muss Literatur glücklich machen? Weit mehr als ein Psychothriller, und doch was für einer. Alf Mayer über Christian Jungersen „Du verschwindest“. Noch ein Ausnahme-Thriller aus dem Frühjahr 2014, den der Rezensionsbetrieb ebenso wenig wahrgenommen hat wie A.S.A. Harrisons „Die stille Frau“ (zur CM-Besprechung). Zufall, dass beide Spannungsromane eine weibliche Protagonistin als Fixpunkt haben? Ich selbst kenne das ja auch von mir: Wieder ein Frauenkrimi, muss das sein? Aber selbst wenn wir Männer uns alle wirklich verschworen hätten, es gibt ja doch eine Übermacht weiblichen Leser und wehrhafte Kritikerinnen. Dennoch, weithin
Read More In Dublin ist die Hölle los – Erst reißen durchgeknallte irische Bankster das Land in eine Finanz-und Wirtschaftskrise, dann drehen auch die kleinen Ganoven durch, die den großen Coup landen wollen: In seinem fulminanten Krimi „Die Wut“ zeigt Gene Kerrigan, wie sich zwei kriminelle Sektoren überlappen …. Von Peter Münder Die Arroganz der Macht entlarvt sich ja meistens in Phrasen wie „Wissen Sie überhaupt, wer ich bin? Wissen Sie, was passieren wird?“ Das war schon so in Ken Bruens wunderbarem Galway-Krimi „Jack Taylor fliegt raus“, als der alkoholaffine Jack Taylor
Read More Allein in gottverlassener Welt – Alf Mayer über Garry Dishers neuen Polizisten namens Hirsch.Ein Weizen- & Wolle-Land. Männer, denen die Stallarbeit in den Kleidern hängt. Eine Leere voll flirrender Hitze, irgendwie sprungbereit. Vögel auf den Stromleitungen, wie aus Blech geschnitten. Ein Finger vom Lenkrad hochgereckt, wenn mal jemand entgegenkommt. Durch diese Landschaft fährt Constable Paul Hirschhausen, Hirsch genannt, als er in einen Hinterhalt gerät und beschossen wird. So beginnt Garry Dishers „Bitter Wash Road“. In USA bei Soho als „Hell to Pay“ erschienen, harrt der Roman noch einer deutschen Übersetzung.
Read More Alice in Horrorland – Wenn US-Soziologen ihre Studien im Milieu von Drogendealern und Kriminellen betreiben und ihre Erkenntnisse veröffentlichen, wird es spannend. Denn Titel wie „Gang Leader for a Day“ oder „On the Run“ wären hierzulande undenkbar. Manche Feldforscher verlieren beim allzu intensiven Eintauchen in die triste Unterwelt aber auch den Überblick, weil sie sich während ihrer „Total Immersion“-Praxis zu sehr mit ihrer Klientel identifizieren. Teil 2 (lesen hier Teil 1) Für Alice Goffman, Soziologin an der University of Wisconsin-Madison und Tochter Erving Goffmans, ist eigentlich alles ganz einfach: Die
Read More Posted On September 27, 2014By Lutz GoellnerIn Crimemag, DVD
Ein Mann sieht rot – Frankreich hat eine lange und schöne Tradition der schmutzigen, gemeinen Noirs, die bei uns allerdings nicht gerade breitenkompatibel ist. Das ist nicht gut, findet Lutz Göllner und empfiehlt die Serie „Braquo“, wenn auch mit der gebotenen Skepsis: 1977 war das ZDF mal in Experimentierlaune. Neben dem tranigen „Kommissar“-Nachfolger „Derrick“ wollte man auch eine Krimiserie etablieren, die etwas andere Wege ging. Dazu lud man den international erfahrenden französisch-schweizerischen Regisseur José Giovanni („Endstation Schafott“, „Der Rammbock“) ein, einige Folgen der neuen Serie „Der Alte“ zu inszenieren. Was
Read More Hinter der Linie, vor dem 6. Spieltag – Eine Fußballkolumne von Mara Braun. Wenn man im September des Jahres 2014 auf der Startseite des kicker unvermittelt den gepflegten Seitenscheitel von Timo Hildebrand erblickt, so gibt es dafür nur eine logische Erklärung: Man liegt eigentlich noch im Bett und träumt von den Neunzigern. Bis einem bewusst wird, damals trug Hildebrand erstens noch keinen Bart und zweitens fehlt jedwede Veranlassung, um von dem Torwart und vor allem den Neunzigerjahren zu träumen: Seine mediale Auferstehung ist vielmehr dem Umstand geschuldet, dass bei der
Read More Zeitungskrise? Trotzdem macht der NZZ-Verlag ein Filmmagazin – Ein Blick über den Gartenzaun, von Alf Mayer. Der „Bayernkurier“ wird vom Wochenblatt zum Monatsmagazin, bei der „Liberation“ werden 93 der 250 Stellen gestrichen, auch beim Wiener „Standard“ wird die Axt an die Redaktion gelegt, der „stern“ spart 26 Fachkräfte ein und setzt den Henri-Nannen-Preis aus, angeblich aus Pietätsgründen, weil eine Zwei-Mio-Preisfeier nicht in die Landschaft passe – welch eine verlogene Krokodilsträne, gegen die zu Recht demonstriert wurde, blieb doch die jährliche Rote-Teppich-Gala von Gruner + Jahr (minus 400 Stellen) von Einsparungen
Read More Auf E-Tour (1) – Neue digitale Originalausgaben, frisch durchgewischt von Sophie Sumburane. Auf der Suche nach dem nächsten richtig guten Text – nach guter Literatur – durchforste ich regelmäßig die Feuilletons, Blogs und Bestenlisten. Auf so manche Perle bin ich so bereits gestoßen oder gestoßen worden, doch eines fällt mir auch immer wieder auf: Wo sind die E-Book-Originale? Gibt es keine tollen literarischen E-Books, oder gibt es unter den Rezensenten schlicht keine E-Book-Leser? Ich glaube der Grund dafür liegt nicht bei fehlender Qualität. So manch ein Kritiker und Journalist würde
Read More Posted On September 24, 2014By Christiane QuandtIn Bücher, Litmag
Das Haus der toten Dichter oder: Gespenster gibt es überall. Christiane Quandt über „Die Schwerelosen“ von Valeria Luiselli. Erstaunlich leicht geht die Lektüre dieses hochkomplexen ersten Romans („Los ingrávidos“, 2012 bei Sexto Piso erschienen) der mexikanischen Kosmopolitin Valeria Luiselli von der Hand. Auf verschiedenen erzählerischen wie zeitlichen Ebenen entspinnt sich hier die Geschichte einer jungen Autorin, die sich mit derjenigen des berüchtigten mexikanischen Dichters Gilberto Owen verflicht. Die Geschichten spielen in New York, Mexiko Stadt und Philadelphia, doch erschöpft sich die erzählte Räumlichkeit nicht im Urbanen, auch Innenräume spielen eine
Read More Petits riens (VII) –Wolfram Schütte mit Beobachtungen zu der feudalistische Struktur der DDR-Gesellschaft, dem dänischen Filmregisseur Carl Theodor Dreyer, G.K. Chestertons eben erstmals auf Deutsch erschienenen Essays „Euthanasie und andere Übel“ und illegalen Zusatzabschöpfungen in der bürgerlichen Gastronomie. Glück gehabt. – Klassentreffen von Über-Siebzigjährigen, die in der DDR gelebt haben. Darunter ein Physik-Prof., der sich in der DDR habilitiert hat & mehrfach während dieser Jahre im Ausland (z.B. zweimal in Nordkorea) & sogar zeitweise in den USA gelehrt hat. War er also ein „Reisekader“, der jeweils nach seiner Rückkehr aus
Read More Posted On September 24, 2014By Karsten HerrmannIn Bücher, Litmag
Das wirkliche Leben als verblassende Randnotiz – Wie lebt und liebt es sich in Zeiten von Facebook, Twitter und MyFace abseits von digitaler Romantik und postmoderner Experimentierfreude? Diese Frage beantwortet der 1983 geborene Amerikaner Tao Lin in seinem autobiografisch grundierten Roman „Taipeh“ auf eine literarisch höchst wagemutige Art und Weise: Von Karsten Herrmann Tao Lin ist Galionsfigur einer schon bei David Foster Wallace anklingenden „New Sincerity“-Bewegung, die auf eine Literatur des radikalen Realismus und der Ehrlichkeit bis zur Selbstentblößung setzt. Hier wird nichts beschönigt, überhöht, dramatisiert, emotionalisiert, ironisiert oder zum
Read More 1 Kunstpostkarte, 1 Woche, 1 Kolumne: Michael Zellers SEH-REISE ist zurück! Michael Zeller besitzt einen großen Stapel von Kunstkarten, die er bei seinen Galerie- und Museumsbesuchen angesammelt hat. Jede Woche fischt er eine Karte heraus und hängt sie sich in die Wohnung, wo der Blick immer wieder an ihr hängen bleibt. Was darauf zu sehen ist, welche Beziehung sich zwischen Werk und Autor entwickelt, darüber berichtet Michael Zeller wöchentlich in CULTurMAG. Heute: „Porträt Isabel Rawsthorne auf einer Straße von Soho” von Francis Bacon. Ego hinter Glas Ein innerer Widerspruch
Read More Tabus erledigen sich nicht von selbst – Bald wird niemand mehr einen schlesischen, ostpreußischen oder karpatendeutschen Zungenschlag erkennen können. Das Schlaflied der Grossmutter wird zur fernen Erinnerung, die Flechtfrisur der Karpatendeutschen untergegangenes Kulturgut. Die Generation der im Zuge des Zweiten Weltkrieges vertriebenen Deutschen stirbt langsam aus. Da schreibt ein junger Österreicher einfach einen Vertriebenenroman und setzt so ein altes Thema, das nur noch die Ewiggestrigen zu bewegen scheint, in neues Licht. Britta Behrendt traf Constantin Göttfert in Amsterdam und sprach mit ihm über “Steiners Geschichte” und darüber, ob ein Beziehungsende
Read More Wer ist dran 1 bild / 100 worteWer ist dran, wer ruft an, mit Flammenschwert, noch nicht bekehrt, aus der Geisterbahn, von der Mars-Umlaufbahn, wer ruft an, wer ist dran, wer war das noch, Leonard Cohen. Ha. Einmal, nur ein einziges Mal, soll d* Leser*In mitbekommen, worum es hier geht. Verdammt! Ach. Und worum ginge es nicht, auch das Wogegen ist klar festgelegt, denn wir sind gegen den Rassismus. Und den Sexismus, Roxanne, put out the red light. Schalt das Rotlicht aus, man sieht ja vor lauter Lichtverschmutzung die Sterne
Read More Triff mich dann am Massengrab – Der historische Hardboiled-Thriller „Wolfshunger“ von Philip Kerr. Eine Rezension von Alf Mayer. Wie der Deckel des eigenen verdammten Sarges liegt die Tür ihm auf dem Gesicht. Weil er für den Abschied nach einem schönen Essen schon zufällig im Türsturz steht, überlebt er die Explosion einer verirrten Fliegerbombe. Das Datum: 1. März 1943, Berlin Lützowstraße. In seinem Beinahegrab, auf der siebten Seite von „Wolfshunger“, haben Bernie Gunther und sein Autor Philip Kerr kurz Gelegenheit zur Rekapitulation. Kerr beherrscht es meisterhaft, Zeitgeschichte und Spannung, Charakter und
Read More Gurgel, gurgel Sündenlümmel Pierre Vogel, der rheinische Gottesbote hat eine Formkrise – lesen Sie dazu einen Kommentar von Carlos vom CrimeMag: Pierre Vogel, ehemaliger Boxer und heute in Sachen Salafismus Champion aller Klassen (freilich nicht aller Verbände) hat eine Formkrise. Man könnte meinen, es sei Heimweh, dass er nach wenigen Wochen den neuen Wohnort Hamburg wieder gegen einen „im Kölner Raum“ rücktauscht. Aus Mekka hat es ihn ja seinerzeit auch wieder dorthin gezogen, offiziell, weil seiner herzkranken Tochter von deutschen Ärzten, die dereinst in der Hölle schmoren werden, in der
Read More Victory for the Filthy Rich Old fools lie, young suckers die …Meanwhile, the One Percent goes shopping By Thomas Adcock Copyright © 2014 – Thomas Adcock EAST GREENWICH, Rhode Island U.S.A. Here am I in a postcard-pretty small town on the Atlantic coast, a proudly historical place where every Wednesday evening the lads of the Kentish Guard gather in Peirce Street. There, they take up old-fashioned fifes and drums and play a medley of martial tunes, to the delight of passersby such as myself. The idea is to commemorate a
Read More Feldforschung bei Crack-Dealern und im indischen Slum – Wenn US-Soziologen ihre Studien im Milieu von Drogendealern und Kriminellen betreiben und ihre Erkenntnisse veröffentlichen, wird es spannend. Denn Titel wie „Gang Leader for a Day“ oder „On the Run“ wären hierzulande undenkbar. Manche Feldforscher verlieren beim allzu intensiven Eintauchen in die triste Unterwelt aber auch den Überblick, weil sie sich während ihrer „Total Immersion“-Praxis zu sehr mit ihrer Klientel identifizieren. Teil I, von Peter Münder. Rückblick und Präambel: Da George Orwell so etwas wie der Pionier der modernen Sozialreportage inklusive „Total
Read More Lucky Luke oder eine kleine Aufklärungslektüre in der Kunst des modernen Verbrechens Von Markus Pohlmeyer Die „Lucky Luke“-Reihe bietet humorvolle Einblicke in die Welt des Wilden Westens (weit entfernt vom realistischen Elend, von der nackten Gewalt, der blanken Gier und von einer bisweilen nur auf Fuck reduzierten Sprache der Western-Serie „Deadwood“). Manchmal erfahren wir Leser, wie bestimmte Mythen des Westens entstanden sind. Es wird eine Art popkulturelle Aitiologie (das sind Welterklärungsgeschichten: Wo kommen die Babies her? Also, da gibt es Blumen und Bienen … bzw. postmodern: Da war einmal ein
Read More Der Bulle rollt. Es gibt – nicht oft, aber immer – Romane, die einfach evident gut sind. „Ein Bulle im Zug“ von Franz Dobler ist so ein Fall. Findet Roland Oßwald auch. Zu viele Romane sind zu stark durch designed, um dem Leser wirklich nah zu kommen. Daher gut in irgendwelchen Listen von Menschen aufgehoben, die auf Listen schreiben stehen. Die bieten dann genauso viel Lebendiges wie Designerkrimis. Was soll’s, diese Art des Geschichtenerzählens ermöglicht instantanes Lesen, und das ist gefragt und daran wird sich nichts ändern. So bleibt es
Read More Ab heute ständig in CrimeMag – Reading ahead – wir lesen heute schon wichtige Bücher im Original, bei denen wir nicht immer garantieren können, dass es deutsche Übersetzungen geben wird. Aber bitte, liebe Programm-Macher, help yourself. Neues von Sherlock Homeless Alf Mayer über „Personal“, Lee Childs Jack Reacher Nr. 19. Lesestoff, voraus. In lockerer Folge geht es hier um Bücher, für die es absehbar (zu) lange braucht, bis sie übersetzt sind oder überhaupt einen deutschen Verlag gefunden haben. Vorgestellt wurden in diesem Sinne hier schon Robert Littells „Nasty Piece of
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