Posted On April 15, 2015By Michael ZellerIn Litmag
1 Kunstpostkarte, 1 Woche, 1 Kolumne: Michael Zellers SEH-REISE! Michael Zeller besitzt einen großen Stapel von Kunstkarten, die er bei seinen Galerie- und Museumsbesuchen angesammelt hat. Jede Woche fischt er eine Karte heraus und hängt sie sich in die Wohnung, wo der Blick immer wieder an ihr hängen bleibt. Was darauf zu sehen ist, welche Beziehung sich zwischen Werk und Autor entwickelt, darüber berichtet Michael Zeller wöchentlich in CULTurMAG. Heute: „Circle in Huesca a 5 Day Walk in the Pyrenees” von Richard Long. „So ‘nen S-tein musst du kaputt kieken,
Read More „Schland o Schland“ – endlich sind wir wieder da! Gerade erst, am 11. April, wurde anlässlich des 70. Jahrestags der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald mit einem Festakt in Weimar, der Stadt von Goethe und Schiller, der Opfer gedacht. In seinem Roman „Endspiel“ thematisiert Pete Smith die Notwendigkeit des Erinnerns. Von Anne Kuhlmeyer. Der Sommer 2010 brütet über Frankfurt am Main. Die Nationalelf spielt in Südafrika dem WM-Titel entgegen und der Geschichtsstudent Lionel drückt sich um den Abschluss seiner Dissertation herum. Sinn ist fraglich und das Geld ist knapp. Wozu Jahreszahlen
Read More Posted On April 15, 2015By Karsten HerrmannIn Bücher, Litmag
Die Leiden des jungen Brandt Vor vier Jahren landete Jan Brandt mit seinem monströsen 900-Seiten-Debut „Gegen die Welt“ auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises und wurde danach in die Mühlen des Literaturbetriebs katapultiert. In „Tod in Turin“ erzählt er über diese „Zeit des permanenten Ausnahmezustandes“ mit sechzig Lesungen in acht Monaten und insbesondere über den Besuch der Turiner Buchmesse anlässlich der italienischen Übersetzung seines hier als „Gegen den Wind“ oder „Gegen den Witz“ ständig selbst verballhornten Erstlings. Mit sprühender Selbstironie und Witz gibt Jan Brandt in diesem Buch Einblicke in
Read More Sapphos Brüder 1 bild / 100 wörter Schweißausbrüche, Zittern, das Gesicht so leer wie dürres Gras – in solchen Momenten sind wir dem Tod sehr nahe. Mein Bruder sagt, es liege an der DNA – vielleicht, ich halte solche Aussagen für gefährlich. Die einen so, die andern so, die andern so, man braucht diese Schubladen vermutlich für den Handel, aber daraus gleich eine ewige Biologie zu machen… wer dächte da nicht an Krieg. Die Ägypterin ist gebunden und im Hausstand eines hohen Herrn, der sie nicht gehen lässt, doch Charaxus,
Read More Annes CULTurTWEET-Sammlung – Anne Schüßler sammelt für uns die schönsten Tweets der Woche. Jeden Tag einen, rund um das Thema Kultur. Hier ist die nächste Fuhre. Diesmal dabei: Egal wie dürr du bist, Albrecht ist Dürer. — Anke (@litchi7) April 8, 2015 Mein Lieblingsfilm von Til Schweiger ist der, wo man sich ein Buch nimmt und den Fernseher aus macht. — Lizz (@FrauLizz) April 9, 2015 Ist es normal, dass am Ende vom Kommunikationsseminar niemand mehr mit einem reden möchte? — Lucky Hundertmark (@Propinja) April 10, 2015 "Sie sind was?
Read More Es gibt in diesen Tagen im Netz wohl kaum Textchen, über die mehr geredet wird als über die „Welt“-Beiträge der Ronja von Rönne. Einige feiern sie, wir sind genervt von ihrer Masche des kalkuliert-gedankenentkernten Vorsichhinplapperns, inklusive nachgeschobener „Huch,-was-hab-ich-denn-da-geschrieben“-Spin-Offs und den Puppenspielereien der „Welt“-Redaktion. Pseudojournalistische Unfälle, bei denen man einfach nicht wegsehen kann. David Gray besichtigt die Unfallstelle. Kräuterteearoma am Kollwitzplatz Ich hab über den ersten Artikel, den ich von Dir las, gelacht. Echt jetzt. Wirklich. Dann beschlich mich der Verdacht, Du meinst das so, wie es da in der „Welt“
Read More Transatlantische Elegie Zum Lächeln aufgelegt, und Erfolg, das Hündchen immer bei Fuß. So unterwegs im Lande Walt Whitmans, mit leichtem Gepäck. Frei schwimmend zwischen den Konferenzen, getragen vom Redefluss. Doch während Pausen, solange sich gewürfeltes Eis klirrend mit Gläsern ausspricht, rührt es dich an und nennt seinen Namen. In New Haven und Cincinnati von Emigranten befragt, die damals, als uns der Geist emigrierte, nichts mitnehmen durften als Sprache, und immer noch schwäbisch, sächsisch und hessisch die gutgelaunte und jedes Wort streichelnde Vielfalt der Zunge belegen, in Washington und New York
Read More Autorenbetreuer, Vertreter, Programmentwickler und Talent-Investor – Der Suhrkamp-Verleger Siegfried Unseld war ein genialer Medien-Pionier mit riesigem Erkenntnisinteresse, großem Gespür für vielversprechende Autoren und neue Marktsegmente. Seine Chronik für 1971 ist immer noch von faszinierender Aktualität. Von Peter Münder „Wenn Shakespeare der größte Dichter und Minetti der größte Schauspieler, dann ist Unseld der größte Verleger“. Thomas Bernhard, „Unseld“- zum 60. Geburtstag von S.U. 1984 Mit Peter Weiss spricht er am 1. Januar 1971 über dessen neues Stück „Hölderlin“, mit der vom Piper Verlag zu Suhrkamp gewechselten Ingeborg Bachmann geht er in
Read More Posted On April 8, 2015By Die RedaktionIn Litmag
Liebes CulturMag-Publikum, Für Peter Münder ist Siegfried Unselds „Chronik 71“ bereits jetzt schon das Buch des Jahres. Es zeigt Unselds nach wie vor leuchtendes Verleger-Ethos: Den Verlag als Heimat, die Nestwärme als Autoren-Stimulanz und eine Programm-Ausrichtung, die nicht nur auf den schnellen finanziellen Erfolg zielt. Kein Lob hat Wolfram Schütte für Milan Kunderas „Das Fest der Bedeutungslosigkeit“ übrig. Es sei ein Desaster literarischer Unerheblichkeit. Sehr viel zufriedener war Karsten Herrmann mit Teju Coles essayistischer Reisereportage „Jeder Tag ist ein Dieb“, das Nigeria in all seiner faszinierenden Ambivalenz zeigt: „Hier ist
Read More Bedeutungslosigkeit – Milan Kunderas trister literarischer Abgesang. Von Wolfram Schütte Auf die Gefahr hin, ein von manchen geschätzten Kollegen in den literarischen Himmel gehobenes „Meisterwerk“ zu verkennen, muss ich sogleich gestehen, dass ich Milan Kunderas kleinen Roman, den der heute 86jährige Autor 15 Jahre nach seinem vorletzten „Die Unwissenheit“ (2000) im vergangenen Jahr publiziert hat, keineswegs als das im Titel verhießene „Fest der Bedeutungslosigkeit“, sondern leider eher als Desaster literarischer Unerheblichkeit gelesen habe. Das ist umso bedauerlicher, weil ich Kundera bislang immer geschätzt habe. Milan Kundera gehört mit seinen Romanen
Read More Das Zauberwort ist Liebe, ihr abgefuckten Jungs, Mädchen und queers! Gut drei Jahre ist es her, seit die junge britische Feministin Laurie Penny mit ihrem Buch „Fleischmarkt“ (Originaltitel: „Meat Market: Female flesh under Capitalism“) die Welt aufrüttelte – die ganze Welt? Leider nein, aber doch genug Leserinnen und Leser, die seither einen anderen Blick auf den bis dato angesagten Wohlfühl- bzw. des von ihr so verhassten „Mainstream“-Feminismus haben dürften. Penny, Journalistin, Aktivistin und selbsternannter geek, ließ schon in „Fleischmarkt“ wenig durchgehen, worin man sich so gemütlich eingerichtet hatte: Gleichberechtigung? Ach,
Read More Zwischen den Kulturen – Der 1975 in New York geborene und in Nigeria aufgewachsene Teju Cole hat sich mit dem avancierten New York-Roman „Open City“ in die erste Riege der jungen amerikanischen Literatur geschrieben. Er gehört wie Ngozi Adichie, Junot Diaz oder Mohsin Hamid zu einer neuen Generation von Kosmopoliten und „Weltliteraten“, die zwischen den Kulturen pendeln und daraus einen scharfen Blick für die Differenz schöpfen. Von Karsten Herrmann. In „Jeder Tag gehört dem Dieb“ kehrt Teju Coles namenloser Protagonist nach fünfzehn Jahren aus den USA zurück in seine (Zweit-)
Read More 1 Kunstpostkarte, 1 Woche, 1 Kolumne: Michael Zellers SEH-REISE! Michael Zeller besitzt einen großen Stapel von Kunstkarten, die er bei seinen Galerie- und Museumsbesuchen angesammelt hat. Jede Woche fischt er eine Karte heraus und hängt sie sich in die Wohnung, wo der Blick immer wieder an ihr hängen bleibt. Was darauf zu sehen ist, welche Beziehung sich zwischen Werk und Autor entwickelt, darüber berichtet Michael Zeller wöchentlich in CULTurMAG. Heute: „Nanna” von Anselm Feuerbach. Nanna! Ein Frauenkopf – wie gemalt. Perfekte Schönheit, die nichts will, als sich zu zeigen. Inszeniert
Read More Annes CULTurTWEET-Sammlung – Anne Schüßler sammelt für uns die schönsten Tweets der Woche. Jeden Tag einen, rund um das Thema Kultur. Hier ist die nächste Fuhre. Diesmal dabei: Jetzt schön die Avantgardinen zuziehen und gute Nacht! — Gabriel Yoran (@GabrielBerlin) March 31, 2015 Was wäre eigentlich aus der Welt geworden, wenn Prince 1,85m groß wäre? — Dietmar Fotzibär (@bretzvanhullo) April 2, 2015 Kann Tom Petty jetzt eigentlich mittlerweile fliegen? — nutellagangbang (@nutellagangbang) April 3, 2015 Laut David Bowie durch die offene Balkontür hören, wie so ein Volksmusik-Opa. — Matthias Sachau
Read More Im Sternbild des Schwans 1 bild / 100 worte Sie sagt, im Sternbild des Schwans, gleich überm Kopf, es sei nicht mehr auszuhalten, sie halte es nicht mehr aus und es sei jetzt genug. Er sagt: Schau mal die Beine, wem gehören die? Der Schwan kippt erdwärts und –. Die Gemeinde stimmte punkt Mitternacht ein Osterlied an, ihre Glückseligkeit hob kein Kirchendach aus den Angeln. Nun, das gibt es (aber die Liebe). Der Schwan nimmt Tempo auf. Sie sagt, da war wieder was. Er sagt, gut geht es mir, gut!
Read More Das vierteljährliche Preisrätsel – finden Sie den gesuchten Heinevers und gewinnen Sie einen Buchpreis!
Read More Wie Gedichte entstehen Jeder kennt den Moment, da man auf die Lichtung tritt und die Hasen, nach einer Sekunde des Zögerns, im Unterholz verschwinden. Es gibt kein Wort, das sie aufhalten könnte. Du bist wohl nicht bei Trost, sagte mein Vater, wenn mir die Tränen kamen. Wie soll man ein Ganzes denken, wenn man nicht weiß, was ein Ganzes ist? Michael Krüger Es führt ein direkter Weg von diesem Gedicht über das Entstehen von Gedichten zu der „Münchner Rede zur Poesie“, die Michael Krüger im Oktober 2014 unter dem
Read More Die Zeichen am Himmel Alf Mayer über die Blockupy-Proteste, die Hochhausstadt Frankfurt und Ausbeutung im Baugewerbe. Die Skyline von Frankfurt am Main in schwarzen Rauch gehüllt, als wäre der Krieg in den Metropolen angekommen. Dieses Bild vom Mittwoch, 18. März 2015, dem Tag der offiziellen Eröffnungsfeier der neuen Türme der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt, war so heftig, dass es die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ bis heute in ihren Printausgaben nicht veröffentlichte. Keine Totale der Stadt, auf deren Türme man sonst so stolz ist, nur Nahaufnahmen der Blockupy-Proteste. Eine qualmende Kreuzung
Read More Posted On März 25, 2015By Die RedaktionIn Litmag
Liebes CULTurMAG-Publikum, wir schauen nach Frankfurt, in den Kongo, nach Italien, ins ehemalige Jugoslawien und in den deutschen Wald: Alf Mayer beschäftigt sich mit den Blockupy-Protesten, der Hochhausstadt Frankfurt und der kriminellen Ausbeutung im Baugewerbe. Wolfram Schütte empfiehlt Mark Thompsons kundige Erforschung der Lebensgeschichte des Danilo Kiš; Sophie Sumburane stellt den neuen Roman des gerade für den Man Booker Prize nominierten Alan Mabanckou vor; Elfriede Müller folgt Lucio Magri in die verästelte Geschichte des italienischen und europäischen Kommunismus und Lucy Renner Jones geht mit Doris Knecht auf Landpartie. Der Soundtrack
Read More Repräsentant & Märtyrer in Jugoslawien – Mark Thompson erforscht „Die Geschichte von Danilo Kiš“. Von Wolfram Schütte. In diesen Tagen wäre der jugoslawische Schriftsteller Danilo Kiš 80 Jahre alt geworden, wenn der Kettenraucher nicht schon 1989 im Alter von 54 Jahren gestorben wäre. Unter den Klassikern der europäischen Moderne nach dem Zweiten Weltkrieg war Kiš – der Zeitgenosse von z.B. Kundera, Perec, Calvino, Gadda, Gustafsson, Goytisolo – der avantgardistischste Schriftsteller Jugoslawiens. Sein schmales, hochkonzentriertes & literarisch komplexes Oeuvre aus Romanen (z.B. „Garten, Asche“ & „Die Sanduhr“) & Erzählungen („Ein Grabmal
Read More Mit Kinderaugen im Kongo – Der zehnjährige Michel lebt mit seiner Mutter Pauline – einer Zweitfrau – in dem von seinem Stiefvater Roger für sie gekauften Häuschen in Pointe-Noire, in der Republik Kongo. Ende der 70er Jahre ist das Land beinahe 20 Jahre unabhängig, steckt nach einem brutalen Krieg in einer Diktatur unter Mobutu Sese Seko fest und wird zerfressen von Korruption und politischer Willkür. Der preisgekrönte frankophone Autor Alain Mabanckou (ein CM-Interview finden Sie hier), der in diesem Jahr für den Man Booker International Prize nominiert ist, schaut auf
Read More Das Gedächtnis des Kommunismus – Hierzulande ist Lucio Magri (1932-2011) vor allem durch seine fulminanten Aufsätze zum Pariser Mai 1968 und als Mitbegründer der Tageszeitung Il Manifesto bekannt. Er war ein Repräsentant der Neuen Linken, die sich in Frankreich und Italien vor 1968 neu formierte. In Frankreich wurden ihre Anhänger vor 1968 aus der stalinistisch geprägten Kommunistischen Partei ausgeschlossen, in Italien danach. Im Fall von Lucio Magri geschah dies 1969. Er begründete mit anderen 1974 die Proletarische Einheitspartei für den Kommunismus, deren Generalsekretär er wurde. 1984 löste sich diese in
Read More Posted On März 25, 2015By Lucy Renner JonesIn Bücher, Litmag
Wie wird deutschsprachige Literatur eigentlich im Ausland aufgenommen? CULTurMAG wirft einen ungewöhnlichen Blick auf aktuelle Neuerscheinungen. Lucy Renner Jones übersetzt (u.a.) deutschsprachige Literatur ins Englische – und klopft für uns in unregelmäßigen Abständen Neuerscheinungen interessanter Autoren auf ihre Aussichten auf dem englischsprachigen Markt ab. Diesmal hat Sie Doris Knechts Roman „Wald“ gelesen. A disenchanting move to the countryside There are plenty of books and films that deal with the topic of Man in the Wild, trying to ‘find’ himself. The gruesome but marvellous Grizzly Man springs to mind, or Into
Read More 1 Kunstpostkarte, 1 Woche, 1 Kolumne: Michael Zellers SEH-REISE! Michael Zeller besitzt einen großen Stapel von Kunstkarten, die er bei seinen Galerie- und Museumsbesuchen angesammelt hat. Jede Woche fischt er eine Karte heraus und hängt sie sich in die Wohnung, wo der Blick immer wieder an ihr hängen bleibt. Was darauf zu sehen ist, welche Beziehung sich zwischen Werk und Autor entwickelt, darüber berichtet Michael Zeller wöchentlich in CULTurMAG. Heute: „Der verpackte Pont Neuf” von Christo und Jean-Claude. Wozu ist Kunst eigentlich gut? Als ich am Morgen des 16. August
Read More Durch die Nacht 1 bild / 100 worte Drei Männer im Park, fleischig gebaut, ein Hund, das Messer nicht zu sehen, sie reden davon. Der Mond versteckt sich hinter Wolken, erst gestern wanderte er einmal quer durch die Sonne. Die Schweißerbrille lag auf einem Fensterbrett, daneben ein Zettel: „Nehmen Sie und schauen Sie in den Himmel.“ Freundlich, aber das war eine andere Stadt. Die hier ist hässlich. Sie braucht Arbeit, oder einen Bürgermeister mit Größenwahn. „Ich habe mir eine kleine Stadt gekauft, es ist Galveston, in Texas.“ Nachts wachen Säuglinge
Read More Du hörst zu – hörst du zu? – dem anderen, der von sich erzählt, du wartest auf den ersten Punkt, um von dir zu sprechen „ich auch…“ Jetzt hört der andere zu – hört er zu? Nein, er denkt nur: mach’s kurz. Ein letzter Rerst Herz für ein „Kopf hoch“ und ein „bis bald“. Dann das schwindende „ciaciao“, in dem das O verlischt. Aus dem Italienischen von Piero Salabè Im italienischen Original lautet das Gedicht: Tu ascolti – ascolti? – l’altro che ti racconta i casi suoi, tu aspetti solo
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