Nazi-Propagandistin, Plagiatorin, Menschenrechts-Verbrecherin Gerhard Beckmann über die Ermittlungen der Dokumentarfilmerin Nina Gladitz . Dies ist ein Lebenswerk. Das Lebenswerk der deutschen Dokumentarfilmerin Nina Gladitz, für das sie den Geschwister-Scholl-Preis verdient hätte – jenen Literaturpreis für eine herausragende künstlerische, schriftstellerische oder wissenschaftliche Arbeit, die „geistige Unabhängigkeit bezeugt und geeignet ist, bürgerliche Freiheit, moralischen, Intelektuellen und ästhetischen Mut zu fördern und dem gegenwärtigen Verantwortungsbewusstsein neue Impulse zu geben“. Nina Gladitz kämpft gegen einen tief verwurzelten, mehr oder weniger allgegenwärtigen modernen Mythos an. Es ist ein Mythos, der in den 1930ern aus Deutschland hervorgegangen ist
Read More In der Ruhe liegt die Kraft Nordamerika bedeutet Weite. Der riesige Kontinent zwischen Atlantik und Pazifik vereint viele verschiedene Klima- und Vegetationszonen, viele verschiedene Landschaften. Landschaften, die das Leben der Menschen prägen. Die Beziehung zwischen Mensch und Landschaft spielt in dem Debüt des amerikanischen Autors Callan Wink eine wesentliche Rolle. Sein eindrücklicher Coming-of-Age-Roman erweckt widerstreitende Gefühle und erzählt über die Suche nach dem eigenen Lebensweg. Nein, man muss August zu Beginn nicht mögen. Mit seinen Eltern Darwin und Bonnie lebt der Zwölfjährige auf einem Hof in Michigan. Von seinem Vater
Read More „Was andere in der Kunst fanden, fand ich in der Natur, was andere in der menschlichen Liebe fanden, fand ich in der Natur“ Zwei wegweisende Gedichtbände der Literaturnobelpreisträgerin Louise Glück in der vorzüglichen Übertragung der deutschen Lyrikerin Ulrike Draesner Es ist eine Lyrikerin, der im Oktober letzten Jahres der Nobelpreis für Literatur verliehen wurde, und diese Verleihung an eine Dichterin ist hochaktuell – ein Signal, dass es etwas Dringlicheres, Fundamentaleres zu bedenken gibt als die Corona-Pandemie, so bedrohlich und verstörend sie für uns auch ist: den Schutz des Klimas und der
Read More Der Thrill der Sammler auf der Jagd nach rasanten Raritäten Ein grandioses zweibändiges Werk führt durch eine hundertjährige Automobilgeschichte. In „Ultimate Collector Cars“ erzählen betörende Bilder röhrender Renn-Boliden, kurvenreich-verspielter Art-Deco-Sportwagen und ultramoderner Hi-Tech-Speedster die Geschichten faszinierender Raritäten. Die beiden Design-und Kunstexperten Charlotte und Peter Fiell (die an die 60 Bücher veröffentlicht haben) liefern aber nicht nur Hintergrund-Geschichten zu einhundert Sport- und Rennwagen vom 40 PS-Mercedes Simplex (1903) bis zum 1036 PS starken McLaren-Karbonfaser Super-Renner (2020) mit fünf Cockpit-Bildschirmen. In Interviews mit Kuratoren, Sammlern, Veranstaltern, Juroren und Auktionatoren versuchen sie auch, die Jäger-Mentalität
Read More Der schottische Poet Robin Robertson legt gerade bei Hanser ein fulminantes Buch vor: „Wie man langsam verliert“ – hier in dieser Ausgabe besprochen von Alf Mayer. Hier ein Gedicht von ihm. Die Schrecken des Jahrmarkts. 1951 (excerpt) Summer was closing, and he moved through the last of it,finding a park with fairground musiccoming from somewhere behind the trees.Walking round, he understood that the funfairis nothing to do with cork-shoots or coconut shies,the carousel, the booster or the bumper rides,not balloons-and-darts, not the cotton-candy,ice-cream, salt water taffy or fries—it’s fear,it’s the
Read More Wovor hattest du als Kind Angst? Vor den Monstern, die in der Dunkelheit unter deinem Bett lauerten? Ins Krankenhaus zu müssen? Davor, dass deine Eltern plötzlich weg sein könnten? Dass du die Schuld für ihre Traurigkeit trägst? Céline Sciamma nimmt sich genau solche Ängste in ihrem neuen Film zur Vorlage für eine Geistergeschichte. Eine Geistergeschichte gänzlich ohne Schrecken, nur mit den Urängsten, die schon seit frühster Kindheit in uns angelegt sind und gelegentlich in stillen Momenten aus ihren Ecken kriechen. Petite Maman ist ein sehr reduzierter Film, wenige Figuren, wenige Schauplätze, wenige
Read More Introduction ist der ideale Film für den Berlinale-Auftakt in diesem Jahr, nicht nur wegen seines Titels. Viel wurde im Vorfeld über dieses zerrissene Festival geschrieben, das aktuell nur für Industrie und Presse in einer Onlineversion stattfindet; der Publikumsteil folgt im Sommer. Der koreanische Regisseur Hong Sang-soo ist Berlinale-Dauergast und ein Meister der zweigeteilten Narrative. Bei ihm passiert es gelegentlich, dass nach der Hälfte der Laufzeit alles zurück auf Anfang springt und die Handlung noch einmal beginnt, diesmal aus einer anderen Perspektive betrachtet. Sein neuer Film hat nicht diese offensichtliche Doppelstruktur, aber
Read More Herzlich willkommen! Achtung neu: Wenn Sie keine Ausgabe von uns mehr verpassen wollen, abonnieren Sie doch unseren Newsletter – einfach hier anmelden.Ab sofort finden Sie bei uns jeden Monat die Krimibestenliste von Deutschlandfunk Kultur. Und beachten Sie bitte auch weiterhin unsere Standards Schatzsuche und die (gar nicht so kurzen) Kurzkritiken der Bloody Chops und von non fiction, kurz. Wieder haben wir diesen Monat 37 Beiträge für Sie, schließlich ist noch Lockdown-Zeit. Unser USA-Korrespondent Thomas Adcock warnt vor „The next Trump“ während Pulitzer- und Edgar- und Krimi-Preisträger Viet Thanh Ngyuen erklärt, warum neben der US-Sezessionsflagge auch die Fahne Südvietnams beim
Read More By Thomas Adcock Copyright © 2021 – Thomas Adcock NEW YORK CITY, near America Tyrants worthy of the name understand that truth does not matter; what matters is what is believed. Tyrants know that so long as the mighty force of stupidity lives, many will not respect the evidence of their own experience. Tyrants, being cynics worthy of the name, rely on these underpinnings of the human tragicomedy, as those with willing eyes have seen in the modern history of fascism—from Benito Mussolini and Adolf Hitler back in the day,
Read More „Guck mal, ich bin gut zu Vögeln!“, sage ich zum Glück nicht. So viel Selbstachtung, diesen traurigsten aller traurigen Kalauer auf meinen Lippen ersterben zu lassen, ist mir immerhin noch geblieben. Obwohl… – Wahrscheinlich wäre der tollste Mann der Welt zur Zeit selbst für dieses ungelenke Zeichen des guten Willens, sowas wie humorvoll zu sein, dankbar. „Guck mal, ich habe Meisenknödel gekauft!“, sage ich stattdessen zu dem Mann, der im Gegensatz zu mir einen produktiven, sinnerfüllten Tag als nützliches Mitglied der menschlichen Gesellschaft hinter sich hat. „Toll!“, sagt er und blickt
Read More Eine Frage der Perspektive(n) Sonja Hartl über den neuen Roman von Merle Kröger Wer genau erzählt hier eigentlich? Diese Frage ließ mich nicht los bei Merle Krögers „Die Experten“, sie war es, die sich von Seite zu Seite immer drängender stellte. Noch auf der ersten Seite habe ich notiert, die Perspektive erinnere mich an eine Kamera, präziser ausgedrückt eine Überwachungskamera, eine jener runden Dinger, die an Decken oder in Ecken angebracht sind. Dieser Vergleich drängt sich auf, Merle Kröger ist auch Filmemacherin – und doch greift er zu kurz: denn
Read More „Ich habe mir die Freiheit genommen, in diese spezifische historische Situation hineinzufiktionalisieren.“ Gerade erst erschienen, gilt „Die Experten“ von Merle Kröger bereits als eines der substantiellsten Bücher dieses Jahres. Ulrich Noller hat sich für uns mit Merle Kröher unterhalten – sein WDR-Blog und seine ausführliche Buchbesprechung hier. Ulrich Noller: Thriller oder nicht Thriller, ist das für Dich eigentlich die Frage? Merle Kröger: Absolut, und ich möchte diese Frage mit „Thriller!“ beantworten. Allerdings nicht, um irgendein Verkaufsargument oder ähnliches für das Buch zu finden. Sondern weil ich mich von Beginn meiner
Read More Als Schwergewicht wird auch gerne Dorothy L. Sayers gehandelt, völlig zurecht, was die Qualität ihrer Prosa betrifft, die weit über der ihrer zeitgenössischen Kolleg*innen rangiert. Im Zuge der back-to-the-roots-Welle, die, aus welchen Gründen auch immer versucht, längst Überkommenes quasi als normativ neu zu positionieren, konnte man die Uhr danach stellen, dass auch sie wieder zum x-ten Male neu aufgelegt wird. Okay, diesmal also Diskrete Zeugen (dt. von Otto Bayer, Wunderlich) aus dem Jahr 1926. Es gibt aber gute Gründe – basierend u.a. auf ihrer berühmten Rede „Aristotle on Crime Fiction“ – ihr Gesamtwerk (wie so
Read More Die Buchbranche braucht dringend eine gesetzliche Ermächtigung, um gegen massive Verletzungen durch Großfilialisten und Konzernverlage vorgehen zu können Offener Brief anFrau Karin Schmidt-Friederichs, Vorsteherin des Börsenvereins des deutschen Buchhandels,Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins des deutschen Buchhandels,Professor Dr. Christian Sprang, Justitiar des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels Kann sich die Starre, die die deutsche Buchbranche seit jetzt fast zwei Jahrzehnten lähmt, vielleicht doch lösen? Dazu bedürfte es vor allem einer konsequenten Entschlossenheit im Börsenverein des deutschen Buchhandels in Sachen Buchpreisbindung – und einer breiten, entschiedenen Öffentlichkeitsarbeit. So ratlos und voller Angst wie heute
Read More Green Winter, all Traffic. I Redakteur: Nur skizzenhaft.Autor: Ich habe leider keine Zeit.Redakteur: Es kann auch fragmentarisch sein.Autor: Ich schaffe es leider nicht.Redakteur: 1-2 Seiten. Eher die Meta-Ebene.Redakteur: Brummelbrummelumpf.Redakteur: Hihihiii. II Dem Homer will voll krass Komplexität. Anders gewendet: In der Illias steigt Homer mitten irgendwo im Geschehen ein und endet irgendwo. In der Odyssee – von dem gleichen coolen Typen geschrieben, den die Tradition Homer nennt – erleben wir sogar Rückblenden, als Zurückholen, Hineinholen einer mythischen, vielleicht sogar märchenhafte Welt in die gnadenlos reale Welt von Schiffbruch, Verlust und
Read More Homers Kinder. Oder: Licht aus – der kluge Raum gehorcht Jemand hätte es Kai Spanke sagen sollen: This is not your normal Kriminalroman. Aber da hatte er schon losgelegt. Im Gestus des empörten Spießers – den es, tatsächlich, im Jahr Zweitausendeinundzwanzig im Feuilleton der FAZ noch immer im vollen Safte und mit jeder Menge Schaum vorm Munde gibt – lässt er die Sau raus. Ein Krimiverriss wie anno dunnemal, Muff und Smegma unter allen Talaren, ich wusste gar nicht, dass man als Jungredakteur im ersten Berufsjahr schon so alt sein
Read More There’s a reason the South Vietnamese flag flew during the Capitol riot Viet Thanh Nguyen explores the connection between the South Vietnamese flag, nationalism, and the radicalized nostalgia for a lost country. His new book „The Committed“ will be out in Germany May 24th as „Die Idealisten“ (Blessing Verlag). Among the American flags flying at President Trump’s rally last week, and then the march of his supporters toward the Capitol, was an anomaly: the flag of another country, one that no longer exists except in memory and the imagination, that
Read More Bäcker gesucht „Also, Herr Schweiger, Sie haben sich bei „We serve today für a better tomorrow“ als Bäcker beworben. Ihnen ist aber klar, dass wir keine Bäckerei im üblichen Sinne sind? Und wir sind kein Stromanbieter, wo wir jemanden für unsere Kantine suchen oder ein Start-up für irgendeinen unnützen Internet-Scheiß. Unsere Dienstleistung unterstützt die außenpolitischen Interessen der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika. Wir sind in Kandahar im südöstlichen Afghanistan stationiert und das ist, dass müssen Sie vorab wissen, kein sicherer Ort. Meine Frauen und Männer sind jeden Tag unzähligen
Read More Über „Das Zittern des Fälschers“ „Das Zittern des Fälschers“ von Patricia Highsmith wird oft in eine Reihe mit „Venedig kann sehr kalt sein“ und „Der Geschichtenerzähler“ gestellt. Sie sind nacheinander von 1965 bis 1969 erschienen, spielen alle nicht in den USA und auch inhaltlich gibt es Parallelen: Howard Ingham ist wie die Hauptfigur des „Geschichtenerzählers“ ein Schriftsteller und könnte einen Mord begangen haben. Zu Beginn des „Zittern des Fälschers“ hat Ingham die Arbeit an seinem Roman unterbrochen, um für ein Drehbuch in Tunesien zu recherchieren. Nach einigen Tagen in Tunis
Read More Das immer wieder mit innovativen Erzählformen experimentierende Pariser Studio Quantic Dream inszeniert mit Detroit: Become Human eine immersive Science Fiction Story um die Jahrhundert-Frage, ob und wann künstliche Intelligenz ein eigenes Bewusstsein entwickeln kann – und wie dann unsere Gesellschaft damit umgehen wird. Die Grenzen zwischen Serie und Spiel verschwimmen. Ist es eine Netflix-Serie in Form eines Games oder ein Game in Form einer Serie? Egal. Die Geschichte geht unter die Haut. Die morbide Industriemetropole Detroit hat im Jahr 2038 ihren Verfall seit dem Ende der Automobil Ära teilweise stoppen können und
Read More Slowakisch, praktisch, unbekannt Ach ja, die Slowakei. Škoda, ein kaltes Budweiser Pils, das Sudetenland. Echt, wirklich ein sehr schöner Landfleck hinter der deutschen Ostgrenze. Aber… Nö, da passt was nicht zusammen. Warte, warte, wie war das nochmal. Ja, stimmt, der Octavia ist tschechisch, das Bierchen auch und im Erdkundeunterricht muss ich wieder eingepennt sein. Es ist erdrückend, wie wenig man über die Slowakei weiß. Und noch peinlicher ist, dass man sie immer wieder mit Tschechien verwechselt. Dasselbe gilt für den slowakischen Kriminalroman. Die tschechische und slowakische Literatur werden in einen
Read More Last Man Standing Der Abschlussberichts des Bundestags-Untersuchungsausschusses zum Terroranschlag am Berliner Breitscheidplatz kurz vor Weihnachten 2016 liegt noch nicht vor, da flattert mit „Der Solist“ bereits ein Thriller zum Fall Anis Amri auf die Krimistapel und das nicht von irgendwem, sondern von Jan Seghers alias Matthias Altenburg, der mit sechs – auch als ZDF-Serie verfilmten – Romanen um den Frankfurter Kommissar Marthaler bekannt wurde. Diese alten Polizei-Romane hatten eine schöne Leichtigkeit und erzählten breite, einnehmende Geschichten vom trägen Leben in und um Frankfurt am Main. Der neue ist enttäuschend, weil
Read More Kurzbesprechungen von fiction – Joachim Feldmann (JF), Günther Grosser (gg), Alf Mayer (AM), Frank Rumpel (rum) und Thomas Wörtche (TW) über: Taylor Brown: MaybellineHallie Ephron: Hüte deine ZungeReto Gloor: MatterStephen Greenall: Winter TrafficRobert Harris: VergeltungDoug Johnstone: Der BruchDominique Manotti: Marseille. 73Tara Moss: Die JägerinGeorge Orwell: 1984Andreas Pflüger: GeblendetLeonardo Sciascia: Ein Sizilianer von festen PrinzipienPeter Terrin: BlankoChristoph Wortberg: Trauma. Kein Entkommen Komplex und virtuos (rum) Stephen Greenall macht es einem nicht unbedingt leicht. Sein Roman ist erstmal spröde und anstrengend, sprachlich gelegentlich etwas manieriert. Es dauert, bis sich das anfängliche Dickicht etwas lichtet,
Read More Diese Rubrik, die wir im Mai 2019 erstmals aufgelegt haben, hat sich aus dem Stand zum Renner entwickelt. Offenkundig gibt es hier ein Bedürfnis. Sekundärliteratur ist unerlässlich, wenn man nicht nur konsumieren will. Alf Mayer (AM) war auf einem Streifzug im Revier unterwegs – mit Kurzbesprechungen von: Martin Clauss: Militärgeschichte des MittelaltersErika Fatland: Die Grenze – Eine Reise rund um Russland …Will Hunt: Im Untergrund. Expeditionen ins Reich der ErdeFrank Jacob (Hg.): Tabakwerbung im Wandel der ZeitJens Jäger: Das vernetzte KaiserreichVictor Klemperer: Licht und Schatten. Kinotagebuch 1929 – 1945Wally Koval: Accidentally Wes
Read More Eine Vielzahl Krimi-Neuheiten … … erscheinen jeden Monat, dazu Graphic Novels (vulgo: Comics) und DVDs und BluRays. Unmöglich, das alles zu überblicken und zu rezensieren. CrimeMag siebt und schürft deshalb für Sie und weist hier regelmäßig mit Hilfe von: Kaliber.38 und der befreundeten Buchhandlungen Chatwins (Berlin), Wendeltreppe (Frankfurt) und Buchladen in der Osterstraße (Hamburg) auf interessante Neuerscheinungen hin. Empfehlungen für DVDs, BluRays und Comics geben Katrin Doerksen und Thomas Groh. Bitte denken Sie daran, dass gerade in diesen Zeiten Ihre lokale Buchhandlung(en) besonderer Unterstützung und Solidarität bedürfen. Lieber dort bestellen als bei amazon. – Und lesen Sie den Offenen Brief von Gerhard Beckmann in dieser Ausgabe.
Read More Liebes CrimeMag-Publikum, Kriminalliteratur wurde früher gerne als „Asphalt-Literatur“ abgetan. Wir finden, dass das ein Adelstitel ist. Wir mögen Asphalt, wir mögen Großstadt, wir mögen Realität. Deswegen präsentieren wir Ihnen hier eine neue Rubrik, die jeden Monat Bilder des Fotografen Carsten Klindt und manchmal Texte der Polizistin Nadja Burkhardt kombiniert: Street Scenes und Street Crimes. Aus Realität wird Kunst in Bild und Wort, fragmentarisch und kaleidoskopisch. Freuen Sie sich mit uns! Hier Auftritt Nr. 1, Nr. 2, Nr. 3, Nr.4, Nr. 5, Nr.6, Nr.7, Nr. 8 und Nr.9, Nr. 10 und Nr. 11, Nr. 12 und Nr. 13 und Nr. 14 und Nr. 15 und Nr. 16 und Nr. 17. Außerdem: Nr. 18, Nr. 19, Nr. 20, Nr. 21,und Nr. 22 und Nr. 23 und Nr. 24 und Nr. 25 und Nr. 26 und Nr. 27 und Nr. 28
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