Gewonnen hat ...
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Die Krimibestenliste Juni 2026 von Deutschlandfunk Kultur mit den zehn besten Kriminalromanen des Monats ist seit Freitag 5.6. öffentlich – mit sieben neu hinzugekommenen Titeln. Unter https://www.deutschlandfunkkultur.de/rezensionen-des-monats finden Sie den Link zur Krimibestenliste sowie Rezensionen zu einzelnen Kriminalromanen der Liste – als Audio und nachzulesen als praktisches PDF. Ausgewählte Titel der aktuellen Liste – in der Regel die Neueinstiege – werden Freitagmorgens bei Deutschlandfunk Kultur in der Sendung “Studio 9” vorgestellt. ** ** Einen Überblick über die zehn besten Krimis des Jahres 2025 finden Sie hier bei uns sowie auf
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NORTH ELBA, New York John Brown was not one to tolerate moral crime as an acceptable fact of life, most certainly not the foremost shame of his time—chattel slavery in the American South, begun in 1619 when the first boatload of kidnapped Africans landed ashore at the inaptly named Point Comfort, Virginia. A moral crime that would last for centuries later, until its end during the American Civil War of 1861-65. A fiery Christian and radical abolitionist who sometimes met violence on the path to a righteous cause he led—under
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84 Porträt-Folgen sind es in unserer Carsten-Klindt-Galerie bisher geworden. Und es geht weiter. Die Redaktion sagt DANKE, Carsten. Kriminalliteratur wurde früher gerne als „Asphalt-Literatur“ abgetan. Wir finden, dass das ein Adelstitel ist. Wir mögen Asphalt, wir mögen Großstadt, wir mögen Realität. Deswegen präsentieren wir Ihnen hier eine Rubrik, die jeden Monat ein Bild des Fotografen Carsten Klindt zeigt, manchmal jeweils zwei – und bis Folge 34 öfter Texte der Polizistin Nadja Burkhardt kombiniert hat: Street Scenes und Street Crimes. Hier Auftritt Nr. 1, Nr. 2, Nr. 3, Nr.4, Nr. 5, Nr.6, Nr.7, Nr. 8 und Nr.9, Nr. 10 und Nr. 11, Nr. 12, Nr. 13, Nr. 14, Nr. 15, Nr. 16 und Nr. 17. Außerdem: Nr. 18, Nr.
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Ein Auge muss rollen So surreal wie der Titel „Mond gefangen in einem toten Auge“ ist auch der roman noir von Pascal Garnier – man denkt sofort an das berühmte Auge von Luis Buñuel in „Un chien andalou“. Allein das Setting ist schon gespenstisch – ein Senioren-Resort in Südfrankreich, abseits städtischer oder zumindest dörflicher Infrastruktur. Fünfzig identisch aussehende Häuschen, ein Swimmingpool und ein Begegnungszentrum. Nebst einem ungeschlachten Faktotum oder Hausmeister namens „Mr. Flesh“, ein unheimlicher Gesell, der gerne Katzen totschlägt. Aber das Resort mit dem netten Namen „Les Conviviales“ steht
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