Die Krimibestenliste März 2026 von Deutschlandfunk Kultur ist am Freitag, den 6.3.2026, mitneun neuen Titeln veröffentlicht worden.Unter https://www.deutschlandfunkkultur.de/rezensionen-des-monats finden Sie den Link zurKrimibestenliste sowie Rezensionen zu einzelnen Kriminalromanen der Liste – als Audio undnachzulesen als PDF. Einen Überblick über die zehn besten Krimis des Jahres 2025 finden Sie hier bei uns sowie auf Recoil und beim Deutschlandfunk Kultur. Mit Ende 2025 übergab Tobias Gohlis die Sprecherrolle für die Krimibestenliste an Kolja Mensing. In unserem Jahresrückblick gab es als ein zusätzliches Farewell ein Interview, das Nils Kahlefendt für das „Börsenblatt“ im
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New York He is taller than most men, his girth even greater. Thus do all who follow in his trail struggle in the darkness he creates, and perpetuates. He is wealthier than most, or seems to be. Yet his vulgar mien and the cheapness of his crimes would embarrass a decent gonif. He has been revealed in cultures high and low throughout the world, and across the borders of time and nation. From the ancient Irish proverb, “Is buaine an cine ná an duine,” to the orotund narratives of Orson
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80 Porträt-Folgen sind es in unserer Carsten-Klindt-Galerie bisher geworden. Und es geht weiter. Heute kommt wieder eine Folge dazu. Sage und schreibe die einundachtzigste. Die Redaktion sagt DANKE, Carsten. Kriminalliteratur wurde früher gerne als „Asphalt-Literatur“ abgetan. Wir finden, dass das ein Adelstitel ist. Wir mögen Asphalt, wir mögen Großstadt, wir mögen Realität. Deswegen präsentieren wir Ihnen hier eine Rubrik, die jeden Monat ein Bild des Fotografen Carsten Klindt zeigt, manchmal jeweils zwei – und bis Folge 34 öfter Texte der Polizistin Nadja Burkhardt kombiniert hat: Street Scenes und Street Crimes. Hier Auftritt Nr. 1, Nr. 2, Nr. 3, Nr.4, Nr.
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Mit Ross Thomas auf die Gegenwart schauen Lese oder höre ich in den vergangenen Wochen Nachrichten, denke ich oft: Ich lebe nun in einem Roman von Ross Thomas. Und zwar nicht, weil seine Romane prophetisch sind. Sondern weil die Realität so absurd und zugleich real ist wie die Plots seiner Romane. Ein Beispiel: Im „Yellow-Dog-Kontrakt“ will eine Gruppe reicher Geschäftsleute den Ausgang der kommenden Präsidentschaftswahlen zu ihren Gunsten manipulieren. Sie versprechen sich von dem konservativen Kandidaten bessere Bedingungen für ihre Geschäfte. Es geht ihnen nicht um ein konkretes Vorhaben, vielmehr
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Nachruf auf Cees Noteboom Ein Farewell von Katharina Borchardt Gestern noch hatte sich Herman Mussert zuhause in Amsterdam schlafen gelegt, aufgewacht aber ist er morgens in einem Hotelzimmer in Lissabon. „Ich war mit dem lächerlichen Gefühl wach geworden, ich sei vielleicht tot“, vermerkt der traumverwirrte Altphilologe daher gleich zu Beginn von „Die folgende Geschichte“. Mit diesem Roman wurde Cees Nooteboom bei uns berühmt. Darin wird Mussert nach komplizierten Liebesverwicklungen und längeren Klassikerlektüren am Ende auf eine unwirkliche Lethe-Fahrt geschickt. Während dieser letzten aller Fahrten soll er seine Lebensgeschichte erzählen, weswegen
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