Gewonnen hat Elke Böttcher aus Sinzheim. Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß beim Lesen!
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Herzlich willkommen! Mit über 50 Beiträgen melden wir uns aus der Sommerpause zurück – die für uns keine war, weil unser SPECIAL THOMAS WÖRTCHE zu einer formidablen Festschrift mit 100 Autorinnen und Autoren geriet. Noch einmal von hier alles Gute zum runden Geburtstag. Unser USA-Korrespondent Thomas Adcock hat Donald Trumps kriminelle Karriere im Blick, nennt seinen Essay »Perp Walk«. Etwas Vergleichbares haben wir bei uns nicht, früher hätte man es den »Spießrutenlauf« eines Delinquenten genannt. Moderne Zeiten erfordern Rückbesinnung auf Werte, unter der Hand ist unsere Septemberausgabe zu einem Klassiker-Schwerpunkt
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New York City America’s predominant criminal and aspiring autocrat is fast losing his grip, mentally and politically. The incipient collapse of Donald J. Trump and his second attempt to win reëlection brings joy, or at least relief, to a land sick and tired of his fascist following and flatulent presence. The Mar-a-Lago man grows and lazier and crazier by the day as he indulges his obsessions—misogyny and mendacity, persecution and retribution. His only solace is the golf course. It is there, in manicured fairways he navigates aboard a motorized cart
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65 Porträt-Folgen sind es in unserer kleinen Carsten-Klindt-Galerie mittlerweile geworden. Und es geht weiter. Heute kommt wieder eine Folge dazu. Kriminalliteratur wurde früher gerne als „Asphalt-Literatur“ abgetan. Wir finden, dass das ein Adelstitel ist. Wir mögen Asphalt, wir mögen Großstadt, wir mögen Realität. Deswegen präsentieren wir Ihnen hier eine Rubrik, die jeden Monat ein Bild des Fotografen Carsten Klindt zeigt, jetzt sogar manchmal jeweils zwei – und bis Folge 34 manchmal Texte der Polizistin Nadja Burkhardt kombiniert hat: Street Scenes und Street Crimes. Aus Realität wird Kunst, fragmentarisch und kaleidoskopisch. Freuen Sie sich
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Großartiges Beispiel für hochkomplexes, modernes Erzählen Thomas Wörtche zum Roman »Nostromo« aus dem Jahr 1904 Joseph Conrad: Nostromo (Nostromo. A Tale of the Seaboard, 1904). Neuübersetzung aus dem Englischen von Gisbert und Julian Haefs. Nachwort von Robert Menasse. Manesse Verlag, München 2024. 553 Seiten, 38 Euro. „Nostromo“ ist, wenn ich es richtig sehe, der achte Roman von Joseph Conrad. Er ist wie fast alle seine Romane schwer zu kategorisieren, was notfalls gegen die Kategorien spricht. Er spielt in einem fiktiven südamerikanischen Land, Costaguana, dort in der Provinz Sulaco, in der gleichnamigen Hafenstadt
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