Von Eichhörnchen und Autobahnen … 1 Weiß wie Schnee Ist das ein Krimi? Eine Märchen-Adaption? Eine Erotik-Komödie? Also, in diesem Film sterben: eine brillante französische Schauspielerin, eine zweitklassige Auftragskillerin und ein unschuldiges Eichhörnchen. Handlung, frei nach dem bekannten Märchen: Maud (I. Huppert), eine Hotelbesitzerin/-managerin (?), von Eifersucht zerfressen, versucht, Claire, ihre wunderschöne Stieftochter, ein Dienstmädchen, nun ja, aus ihrer Beziehungsgestaltung zu entfernen. Überall verteilt der Film ikonographisch märchenhafte Motive mit Grimm: in die Handlung eingelagert, oft aber auch nur als Dekoration und Variation. Eine von der bösen, bösen Stiefmutter angeheuerte Auftragskillerin entführt
Read More Das Massaker in der Feldscheune Isenschnibbe bei Gardelegen findet endlich zu einer Dauerausstellung Von Bruno Arich-Gerz 13. April 1945. Alliierte US-amerikanische Truppen dringen von Niedersachsen aus vor nach Osten in die Altmark in Sachsen-Anhalt. Es ist eine Frage von Stunden, bis sie die kleine Hansestadt Gardelegen einnehmen. In einer Kasernenanlage pfercht die SS mehr als tausend KZ-Häftlinge erst in einen Kasernenbau und dann – vor den Toren der Stadt auf dem Burgbesitz Isenschnibbe – in eine mit benzingetränktem Stroh ausgelegte Scheune aus Stein. Zivilisten helfen bei der Aktion. Die Häftlinge ersticken,
Read More Maria Topali: Die Wurzeln lang ziehen – Eine pontische Spurensuche nach der kleinasiatischen Katastrophe. Mit einer historischen Einordnung von Mirko Heinemann. Aus dem Griechischen von Doris Wille und Birgit Hildebrand. Hrsg. von Monika Lustig. Edition Converso, Karlsruhe 2023. 208 Seiten, 24 Euro. Die pontischen Wurzeln ziehen sich mehr als hundert Jahre durch das Geflecht einer kleinasiatischen tragischen Geschichte, die in der vorliegenden Publikation historisch beleuchtet, essayistisch erläutert und lyrisch verdichtet präsentiert wird. Eingerahmt von zwei transparenten geschichtswissenschaftlichen Studien des renommierten Journalisten Mirko Heinemann und einer thematisch aufschlussreichen Anmerkung der Herausgeberin
Read More Alf Mayer bespricht hier: Norman Foster: Complete Works 1965–TodayPhilip Jodidio: Small HousesJan Christian Sepp: The Book of MarbleJulius Shulman: Modernism Rediscovered Architektur und Schönheit (AM) „Ungestraft darf man Sir Norman Foster als den derzeit führenden Architekten der Welt bezeichnen, und das nicht nur, weil er eine Architekturfirma von rund 450 Mitarbeitern führt – der Londoner Stammsitz ‚Riverside three’ hat unter jungen Architekten magischen Klang. Man braucht lange, um ihm einen in Dimension und Bedeutung ähnlichen Architekten an die Seite zu stellen“, heißt es im offiziellen Porträt des Deutschen Bundestags. Im Verlag
Read More Eine Annäherung von Alf Mayer Brigitte Tast ist analog. Ihre Kunst ist es auch. Mit dem Medium Fotografie – bei ihr immer eine analoge Mittelformatkamera – und ihrer radikalen Subjektivität als Erzählerin und Darstellerin hat sie eine eigene mediale Form entwickelt. Sie selbst nennt es „Diageschichten“. Welch ein harmloses, eingängiges Wort für außerordentliche Erfahrungen. Ihre erste Diageschichte führte Brigitte Tast im Februar 1985 öffentlich vor. Mehr als 20 solcher Geschichten sind es mittlerweile geworden. Wie vielschichtig sie sind, dekonstruierte zum Beispiel im Jahr 2006 die Ausstellung „Gespiegeltes – Fotografien aus Diageschichten“ im Filmmuseum Potsdam.
Read More 1 I know you’ve got my manI know you’ve got my manTry to hold him if you can I know that man don’t want nobody but meI know my man don’t want nobody but meIf you don’t believe it, I’ve got his room key If you don’t leave my fucking man aloneIf you don’t leave my fucking man aloneYou won’t know what way that you will go home I’ll cut your throat and drink your fucking blood like wineBitch, I’ll cut your fucking throat and drink your blood like wineBecause
Read More Herzlich willkommen! Unser USA-Korrespondent Thomas Adcock sieht endlich Donald Trump vor Gericht und findet das eine gute Entwicklung. In London wurde derweil ein neuer König gekrönt – siehe dazu bei uns auch noch Garry Disher, der als Australier der Monarchie skeptisch gegenübersteht. Großbritannien heute ist längst zum Butler von Oligarchen, Kleptokraten, Steuerhinterziehern und Verbrechern geworden, wie unser Textauszug aus Oliver Bullough „Der Welt zu Diensten“ illustriert. Exklusiv bei uns bekennt sich Johannes Groschupf dazu, dass er einmal Olga O’Groschen war. Seine zur Legende gewordene „Gebrauchsanweisung für Neukölln“, ein echtes Underground-Heft
Read More Mit 30 bis manchmal sogar 40 Beiträgen jeden Monat, unsere nicht so kurzen Kurzbesprechungen dabei gar nicht mitgezählt, ist es oft ziemlich viel Lesestoff, den wir Ihnen Monat für Monat servieren. Der besseren Zugänglichkeit wegen finden Sie künftig regelmäßig diese Rubrik – bald auch mit wichtigen Kalenderdaten angereichert. Im Kopfzeilenbereich unserer Homepage finden Sie eine Suchfunktion (außen rechts). Unsere Menüleisten klicken sich in chronologischer Reihung auf. Unsere SEO ist eigentlich gut und mit culturmag + Buchtitel oder Autor*in in der Suchzeile finden Sie uns zielführend schnell im Netz… Bloody Chops
Read More Dragnet ‘Do You Hear the People Sing?’ by Thomas Adcock Copyright © 2023 – Thomas Adcock NEW YORK CITY, near America On the Tuesday afternoon of April 4, a penultimate chapter in the squalid biography of a Florida flimflammer and credibly accused rapist was written in a courtroom of New York City, birthplace of the man known in proceedings against him as Criminal Defendant #4913961R. What happened that fine spring day was a promise of social redress quite beyond one man’s well deserved comeuppance. There is now a palpable feeling
Read More Phantombilder – ein Konzept und seine Folgen Ein paar Anmerkungen zu Georgiana Banitas Studie über eine nicht unproblematische Praxis – von Thomas Wörtche Racial Profiling, Polizeigewalt, schlimme Abschiebepraktiken, „predictive policing“ – alles strukturelle Probleme der „Inneren Sicherheit“, die glücklicherweise seit geraumer Zeit zumindest diskutiert werden. Teilweise gegen den erbitterten Widerstand von Polizeigewerkschaften und anderen konservativen Kräften, teilweise auch gegen eine indolente Öffentlichkeit und gegen Forderungen nach noch autoritäreren Strukturen, die nach der „ganzen Härte des Rechtsstaats“ verlangen, verbunden mit dem anscheinend ewigen Ruf nach „Recht und Ordnung“. Auf der anderen
Read More Alf Mayer über das Standardwerk „Die Geschichte der Pressegrafik. 1819-1921“ von Alexander Roob Welch ein Buch. Welch eine kolossale Leistung. Was all die Presseinstitute und Publizistik-Universitäten in ihrer gebündelten Geschichte bisher nicht vermochten, haben nun ein einzelner Forscher und der Verlag Taschen zu Wege gebracht: Unfassbar reich illustriert und zu einem wahrhaft demokratischen Preis von 60 Euro auf dem Markt, ist die „Die Geschichte der Pressegrafik. 1819-1921“ von Alexander Roob ein sofortiges Standardwerk. Es gehört bei Journalisten, Bilder- und Medienmachern, bei allen an unserem visuellen Zeitalter Interessierten auf den Tisch.
Read More Porträt einer Serienmörderin Aus: Olga O’Groschen, Gebrauchsanweisung für Neukölln (1988) Frau Kathmann nötigt den Neuköllnern besondere Bewunderung ab, da sie es geschafft hat, von einer gewöhnlichen Putzfrau zur Berufsmörderin aufzusteigen. Mit monatlich zwei Morden steht sie mittlerweile in der Neuköllner Kriminalstatistik an allererster Stelle. Ihre Bekannten sprechen von ihr mit warmen Worten, stellen ihre Bescheidenheit und ihren nimmermüden Tatendrang in den Vordergrund, vor allem aber ihre bleierne Gelassenheit bei Verfolgungsjagden mit der Polizei, die sie wieder und wieder zu packenden Straßenkämpfen gestaltet, ohne dabei jemals gefasst worden zu sein. Frau
Read More Jidada „mit einem da und noch einem da“ ist ein fiktionales Land auf dem afrikanischen Kontinent, das seit über 40 Jahren vom Alten Pferd und seinen Getreuen der Jidada Partei beherrscht wird. Einst haben sie die Unabhängigkeit erkämpft, aber heute ist Jidada durch Korruption, Skrupellosigkeit und Egoismus zu einem der ärmsten Länder des Kontinents geworden. Dürre, Armut und Stromausfälle sind ebenso an der Tagesordnung wie Wahlfälschungen, ethnische Säuberungen und Folterungen. Aber nicht das wird das Alte Pferd stürzen, sondern die Ambitionen seiner Ehefrau, der Eselin Marvellous. Als sie offensichtlich seine
Read More Die Blicke, die Momente, die Begegnungen Ulrich Noller über das Memoir von Markijan Kamysch Lost Places: Wohl kaum ein Ort in Europa ist in den 2010er Jahren so verlassen und verloren wie die Sperrzone rund um das havarierte Kernkraftwerk in Tschernobyl in der Ukraine. Damals, als es noch keine Touristengruppen und Instagram-Poser gab, und auch keine Fernsehserien. Ein post-apokalyptischer Raum. Betreten: strengstens verboten, Tag und Nacht überwacht von der Miliz. Wobei sich sowieso immer auch die Frage stellte: Warum sollte man eine verlorene Gegend betreten, die das Risiko beträchtlich erhöht,
Read More Hochrisiko-Roman, aktuell, virtuos „Wie ähnlich ist uns der Zackenbarsch, dieses äußerst hässliche Tier“ – das ist nun wirklich ein sehr ungewöhnlicher Titel, den sich da die österreichischen Schriftsteller und Dramatikerin Anita Augustin ausgedacht hat. Und er ist auch eine Verpflichtung für ein ebenso ungewöhnliches Buch. Der Roman erzählt von der Apothekerin Cornelia Karl, deren zwölfjährige Tochter Elli verschwunden ist. Cornelia Karl findet heraus, dass Elli möglicherweise einem Pädophilen zum Opfer gefallen ist. Offizielle und private Ermittlungen bringen keine Ergebnisse, also beschließt sie, da anzusetzen, wo Menschen, die pädophil veranlagt sind
Read More Der Fernsehkrimi im deutschen Fernsehen boomt. Ungezählt all die Verbrechen, die jeden Tag auf dem und für den Bildschirm begangen und die fast ausnahmslos in maximal 89 Minuten aufgeklärt werden. Dietrich Leder, der viele Jahre für die „Medienkorrespondenz“ über das Fernsehen schrieb, ehe dieses zweiwöchentliche Periodikum im Dezember 2021 eingestellt wurde, nimmt sich jeden Monat eine Erscheinung des laufenden Krimi-Programms vor und seziert, wie es die Darsteller der Pathologinnen und Pathologen in den Serien versprechen. Folge 13: Der „Tatort“ als Politthriller Der Start von Corinna Harfouch als neuer „Tatort“-Kommissarin des RBB
Read More „Fotograf der Anderswelt“ nennt Freddy Langer in seinem Nachwort Miron Zownir, der in der Tat zu den Größten seines Fachs gehört. Zownirs Straßenfotografie gilt im Allgemeinen als radikal, tabu-brechend, extrem. Wegen seiner Sujets – dem Streetlife der Freaks, der Marginalisierten, Versehrten, den Devianten und anderen Außenseitern. Zownir blickt in Ecken, in die zu blicken, weh tun kann. Ohne Glamour, ohne sensationelle Grobreize. Extrem sind dabei die Lebensschicksale, die Lebensentwürfe, die soziale Situation der Menschen, die seine Kamera abbildet. Und es sind beileibe nicht nur Opfer der Verhältnisse, sondern auch Menschen,
Read More Bildkünstler sondersgleichen Zu einer neuen Monographie, einer Auswahl aus 11.013 Werken Gustave Doré (1832-1883) war neben Gustave Courbet der populärste Künstler seiner Zeit. Er prägte – bis ins Heute – unser Bild von Himmel und Hölle, von Heldentum und Tragödie, von Antike und Klassik, von großer Literatur und vom bildlichen Erzählen wie auch vom Bildjournalismus. Er gilt als „Vater des Comics“, war Spezialist für die Illustrationen von Texten. Er war ein Meister der Karikatur und der Phantastik, der Bild- wie auch Kriegsreportage, zeichnete Allegorien und Landschaften, Porträts, epische Visionen, beobachtete
Read More Großbritannien, in diesen Tagen, wäre so gerne etwas anderes: ein Land in Glanz und Gloria mit einem neu gekrönten König. Was dort aber glänzt, ist etwas ganz anderes als die obszön vergoldete Kutsche des Monarchen. Der Untertitel des hier vorgestellten Buches sagt es: Wie Großbritannien zum Butler von Oligarchen, Kleptokraten, Steuerhinterziehern und Verbrechern wurde. – Zur Sache mit der Monarchie lesen Sie gerne einen Blick von down under, aus der Feder von Garry Disher, hier bei uns. Zuerst aber empfehlen wir Ihrer Aufmerksamkeit diesen Textauszug, mit freundlicher Genehmigung des Verlages.
Read More Cosby, Winslow, Pruitt: Three Heavy-Hitting Thillers for Summer It’s springtime in New York. The trees are budding, the weather is warming, and across the street from my apartment, someone decided to celebrate a football game by firing a gun in the air. A season of exuberance, in other words. I’m working on a heist novel set here in the 1960s, and while the writing has been fine, at some point I’ll need to take a little mental-health break and bike to the beach. Fortunately, I’ll have my choice of great
Read More Demian Lienhards Roman “Mr. Goebbels Jazzband” langweilt Thomas Wörtche Schade, das hätte was werden können. „Mr. Goebbels Jazzband“, über die Demian Lienhards Roman handelt, hieß recht eigentlich „Charlie and His Orchestra“ und war ein Propaganda-Projekt von Goebbels Ministerium, um in der Radio-Sendung „Germany calling“ für den vermuteten angelsächsischen Geschmack die passende Musik zu haben. In den Wortbeiträgen hetzte der Chef-Kommentator William Joyce unter dem Namen „Lord Haw Haw“ gegen Churchill und die britisch-amerikanische Kriegspolitik. Musiker für diese Band zu finden, war nicht schwer, hatte doch die Weimarer Republik ein sehr
Read More Kurzbesprechungen von Joachim Feldmann (JF), Sonja Hartl (sh) und Alf Mayer (AM): Horst Eckert: Die Macht der WölfeKim Koplin: Die Guten und die TotenChris Offutt: Ein dreckiges Geschäft Jochen Rausch: Im toten WinkelJ. Todd Scott: Weiße Sonne Hayley Scrivenor: Dinge, die wir brennen sahenTilman Spreckelsen: Das Nordseekind. Theodor Storm ermitteltJordan Tannahill: Das SummenJakub Żulczyk: Geblendet von der Nacht Noch einen Toten in Berlin (AM) Die Weltstadt mit Schnauze bekommt mit Die Guten und die Toten von Kim Koplin den ihr würdigen Thriller. Klasse Sound, schmissig geschrieben, Berlin rund um die
Read More Alf Mayer bespricht: Maik Baumgärtner, Ann-Katrin Müller: Die Unsichtbaren. Wie deutsche Geheimagentinnen die deutsche Geschichte geprägt habenSusi + Ueli Berger: Kunst am Bau und im öffentlichen Raum 1968–2008Oliver Bullough: Der Welt zu DienstenPeter Burke: Tumult und SpieleRobert Deis, Wyatt Doyle: Eva. Men’s Adventure SupermodelFüssli. Mode – Fetisch – Fantasie. KatalogAlex Johnson: SchreibweltenBenjamin Lahusen: „Der Dienstbetrieb ist nicht gestört.“ Die Deutschen und ihre Justiz 1943 – 1948 Englands wahres Gesicht (AM) Dies ist eines der wichtigsten Sachbücher des Jahres, es müsste Konsequenzen haben. Gesetzesänderungen meterweise. Sinneswandel. Endlich wieder Moral. Auch wenn
Read More Eine Vielzahl von Krimi-Neuheiten … … erscheinen jeden Monat, dazu Graphic Novels (vulgo: Comics) und DVDs und BluRays. Unmöglich, das alles zu überblicken und zu rezensieren. CrimeMag siebt und schürft deshalb für Sie und weist hier regelmäßig mit Hilfe der befreundeten Buchhandlungen Chatwins (Berlin), Wendeltreppe (Frankfurt) und Buchladen in der Osterstraße (Hamburg) auf interessante Neuerscheinungen hin. Empfehlungen für DVDs, BluRays und Comics und auch Podcasts geben Katrin Doerksen und Thomas Groh. (Der ist dies Mal in Festivalpause.) **** Bitte denken Sie daran, dass gerade in diesen Zeiten Ihre lokalen Buchhandlungen besonderer Unterstützung und Solidarität bedürfen. Lieber dort bestellen als bei amazon. Man kann das
Read More Veröffentlichungstermin für die von Deutschlandfunk Kultur beherbergte aktuelle Krimibestenliste Mai 2023 ist Freitag, 5. Mai. Die Bestenliste wird je kommentiert im Blog von Tobias Gohlis. Und hier als praktisches PDF. Ein Archiv der letzten Jahre bis 2005 hier. – Die Jahres-Krimibestenliste 2022 hier als PDF. 1 1 (2) James Kestrel: Fünf Winter (Suhrkamp) 2 2 (1) Percival Everett: Die Bäume (Hanser) 3 3 (3) Deepti Kapoor: Zeit der Schuld (Blessing) 4 4 (-) Kim Koplin: Die Guten und die Toten (Suhrkamp) 5 5 (4) Mathijs Deen: Der Taucher (Mare) 6 6 (-) John Brownlow: Seventeen (rororo) 7 7 (-) Jochen Rausch: Im toten Winkel (Piper) 8 8 (-) J.Todd Scott: Weisse Sonne (Polar) 9 9 (6) Riku Onda: Fische, die in Sonnensprenkeln
Read More Liebes CrimeMag-Publikum, 53 Fotos sind es in unserer kleinen Carsten-Klindt-Galerie mittlerweile geworden. Und es geht weiter. Kriminalliteratur wurde früher gerne als „Asphalt-Literatur“ abgetan. Wir finden, dass das ein Adelstitel ist. Wir mögen Asphalt, wir mögen Großstadt, wir mögen Realität. Deswegen präsentieren wir Ihnen hier eine Rubrik, die jeden Monat ein Bild des Fotografen Carsten Klindt zeigt – und bis Folge 34 manchmal Texte der Polizistin Nadja Burkhardt kombiniert hat: Street Scenes. Aus Realität wird Kunst, fragmentarisch und kaleidoskopisch. Freuen Sie sich mit uns! Hier Auftritt Nr. 1, Nr. 2, Nr. 3, Nr.4, Nr. 5, Nr.6, Nr.7, Nr. 8 und Nr.9, Nr. 10 und Nr. 11, Nr. 12 und Nr. 13 und Nr. 14 und Nr.
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