Bisweilen gehen sie einem ja schon gehörig auf die Weichteile, nicht wahr? All diese Monster und Wüteriche, diese an Gliedmaßen säbelnden und in Eingeweiden wühlenden Triebtäter, Serienkiller und Satanisten, gothic Psychos, rassistischen Finsterlinge, und dazu all die Knalleffekte und Abnormitäten als unvermeidliches Dekor, diese Badewannen voll Blut und Rinnsale von Sperma und anderen Körperflüssigkeiten, kurz: dieser endlose Schwall von Abartigkeiten, mit dem sich Krimiproduzenten an uns Konsumenten meinen anwanzen zu müssen. Nicht so Stephan Brüggenthies, lobt Klaus Kamberger.
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Folgen Sie auch heute wieder Carlo Schäfer in seine Krimischmiede, in der er alle 14 Tage auf dem Wahnsinn der Welt herumhämmert, auf dass die Funken sprühen. Aber heute ist alles anders: Bald ist Weihnachten, legen Sie schon mal das Taschentuch bereit, denn Carlos Weihnachtsgeschichte ist soooo schön …
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In einem früheren Leben war Bruno Schmidt Profiboxer. Manchmal begegnen ihm Leute, die sich an diese Zeit erinnern. Sie nennen ihn „Hammer“. Denn unter diesem Namen war er eine große Nummer im Ring. Inzwischen hat Schmidt ein Alter erreicht, in dem man auf körperliche Auseinandersetzungen gerne verzichtet. Dass er sich trotzdem öfter mal prügeln muss, verdankt er seinem neuen Beruf. Bruno Schmidt ist Privatdetektiv. Seinen ersten Auftritt hatte er 2001 in Walter Wolters Kriminalroman Hundstage – Wolfsnächte, damals noch bei Haffmans erschienen. Das neue Buch mit Bruno Schmidt hat Joachim
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Werwolf auf dem Altenteil, hat mal jemand den guten Ozzy Osbourne genannt. Jetzt hat er seine Autobiografie geschrieben. Und wer wollte sich Weihnachten im Knast mit Ozzy entgehen lassen? Wir nicht. Matthias Penzel erklärt, warum …
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Die Kombination arabischer Musik mit so ziemlich allen Idiomen westlicher Musik zwischen Jazz, Soul und Blues, die Khalils Markenzeichen neben seiner unglaublichen Beherrschung des Oud (eine Art Laute) ist, bringt eine extrem organisch klingendes Amalgam hervor, bei dem allerdings die einzelnen Elemente deutlich hörbar und sozusagen „unbeschädigt“ bleiben. Von Thomas Wörtche
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Jede Art von verbaler Deutlichkeit ist durch Nauras primäre künstlerische Arbeit gedeckt und last not least durch seine Qualitäten als bedeutender Pianist. Von Thomas Wörtche
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Leonard Schrader, 1943 in Grand Rapids (Michigan) geboren, studierte das Drehbuchschreiben in den 60er-Jahren zusammen mit Größen wie Nelson Algren, Jorge Luis Borges, Robert Coover und Kurt Vonnegut. Kurz danach siedelte er nach Japan über. Dort lernte er auch seine spätere Ehefrau Chieko kennen. In den folgenden Jahren entwickelte sich Schrader zu einem der besten Experten für den japanischen Film, aber auch als Kenner und Versteher von Kultur und Geschichte des Landes. Mitte der 90er-Jahre unterrichtete Leonard Schrader Screenwriting in den USA, 2006 starb er in Los Angeles. The Yakuza
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Nelson DeMille hat viele, viele Leser. Aber vermutlich eher stille Verehrer, denn sein Name wird selten genannt, wenn es ums elegante, witzige und sehr robuste Erzählen aus dem Hier und Jetzt geht. Ein Plädoyer für Nelson DeMille von Thomas Wörtche
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