Viele halten diesen Film für die lustigste Musiksatire überhaupt – und selbst wenn es von diesen tatsächlich so viele gäbe, wie's solch eine Aussage glauben macht, wäre „This is Spinal Tap“ garantiert ganz vorne mit dabei. Von Tina Manske
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Nach seinem mit Ben Kingsley verfilmten Haus aus Sand und Nebel erweist sich Andre Dubus III auch in seinem neuen Roman als ein Meister der sublimen psychologischen Spannung und der schicksalhaften Verkettung von Menschen und Ereignissen. Von Karsten Herrmann
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Farhad Showghi: Erst das Fenster zeigt. – Wie schon in "Ende des Stadtplans" (2003) wird in den Texten des Bandes eine Landschaft kartographiert, die eigentlich nicht kartographierbar ist. Showghis Schreiben beginnt dort, wo wir bekanntes Terrain verlassen, der Stadtplan zuende ist. Der Blick wandert zwischen Vertrautem und Fremdem. Poetische Linien zeigen sich, die nicht auf Europa beschränkt sind, sondern tief in die persische Poesie führen.
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Alles verschwindet, nur das Verschwinden nicht. Und ist es nicht seltsam, wie viel Melancholie das Wort umweht? Sollten wir uns nicht freuen, dass Pest und Pranger verschwunden sind, jedenfalls bei uns? Aber daran denken wir selten. Eher besinnen wir uns unter stummen Seufzern auf das, was ein Stück Leben mit sich nahm. Jenny Erpenbeck breitet es in 31 Miniaturen vor uns aus. Von Steffen Rizz
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Folgen Sie auch heute wieder Carlo Schäfer in seine Krimischmiede, in der er auf dem Wahnsinn der Welt herumhämmert, auf dass die Funken sprühen. Das passiert mit schöner Regelmäßigkeit alle 14 Tage …
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Sooo. Der neue John Grisham. Die gute Nachricht zuerst: "Der Anwalt" liest sich erst mal ganz gut weg. Die schlechte Nachricht: "Der Anwalt" ist inhaltlich unglaublich schwach. Henrike Heiland hätte es lieber anders gehabt, aber …
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Lange war er weg, jetzt ist er wieder da. Quarry, der Killer aus der Werkstatt, besser vom Fließband von Max Allan Collins. Joachim Feldmann hat sich bestens amüsiert.
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Bitter im Abgang Polt darf den selbstgewählten Ruhestand nicht genießen. Denn nicht nur auf der Alm, sondern auch in den Weinbergen gibt’s die Sünd’. Obwohl … Jörg von Bilavsky hätte es gerne sündiger. Die Krimis von Alfred Komarek kann man genießen wie einen edlen Tropfen. Und ihrer wahren oder vermeintlichen Qualität wird man wohl auch dann erst gerecht, wenn man sie mit den Kriterien eines Weinkenners misst. So wie der pensionierte Gendarm Polt jeden Jahrgang im niederösterreichischen Weinviertel begutachtet, lassen sich auch seine Fälle begutachten und beurteilen. Und man darf
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