William Boyle I picked up Marc Behm’s 1980 novel THE EYE OF THE BEHOLDER a while back—I can’t remember why exactly, but I didn’t read it at the time. I finally read it this year and, man, it’s just one of those books I can’t believe I’ve lived without this long. Truly an instant all-time favorite. Can’t stop thinking about it. Lines and images singing in my mind. It’s an existential noir fever dream. A beautiful meditation on obsession, loss, and loneliness. Hits like some holy combination of Richard Brautigan
Read More Gar nicht so kurze Kurzkritiken zu aktueller (nicht nur) Kriminalliteratur von: Hanspeter Eggenberger (hpe), Joachim Feldmann (JF), Tobias Gohlis (TG), Alf Mayer (AM), Frank Schorneck (FS) und Thomas Wörtche (TW): Martin von Arndt: Der Wortschatz des TodesÁdám Bodor: Waldohreule. ErzählungenRobert Jackson Everett: The Tainted CupRobert Galbraith: Der Tote mit dem SilberzeichenElly Griffiths: Manche Schuld vergeht nieMick Herron: Down Cemetery RoadDoug Johnstone: Schwarze HerzenFelicity McLean: Red Håkan Nesser: Eines jungen Mannes Reise in die NachtArturo Pérez-Reverte: Der Italiener ** ** Wir leiden mit ihnen (JF) Dorothy, Jenny und Hannah Skelf aus
Read More Wie sie die Saat legten … Mit der Kapitulation Nazi-Deutschlands im Frühjahr 1945 wandelten sich sämtliche Nationalsozialisten zu lupenreinen Demokraten. Weiß man ja. Andernfalls hätten die Alliierten die gesamte Bevölkerung ausgetauscht, oder? Einigen muss dieses Kunststück nicht geglückt sein. Sie nahmen die „Rattenlinien“ durch die Alpen, um weiterzuziehen und eine Passage nach Argentinien zu ergattern. „Die Akte Odessa“ von Frederick Forsyth hat das Thema 1972 zum internationalen Bestseller-Stoff gemacht. Jetzt nimmt Martin von Arndts Roman das Thema wieder auf, erzählt von den Ratten, von denen, die sie unterstützen und denen,
Read More Kriegszitterer und Karbol – Historische Kriminalromane, die in Berlin spielen, sind aus irgendwelchen Gründen in. Manche davon sind ziemlich überflüssig, aber nicht die von Martin von Arndt, wie Anne Kuhlmeyer findet: Gut, dass Martin von Arndt seinem Roman ein Vorwort voranstellt, in dem er zum einen das Thema, den Genozid am armenischen Volk, umreißt und zum anderen die Rolle von einzelnen Bevölkerungsgruppen, die den Mord an den Armeniern ablehnten und einzelne retteten, würdigt, denn zunächst treffen wir auf ziemlich seltsame Ermittler da im kalten, regnerischen Berlin der 1920er Jahre. Fast fühlt
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