Gustavo Faveròn Patriau Tag

Gar nicht so kurze Kurzbesprechungen von Wolfgang Brylla (WB), Joachim Feldmann (JF), Alf Mayer (AM) und Thomas Wörtche (TW): M. W. Craven: Die WitweMichael Idov: Das Riga-KomplottKen Jaworowski: What about the BodiesJérôme Leroy: Die kleine FaschistinWilfried Owen: Die Erbärmlichkeit des KriegesGustavo Faverón Patriau: MinimoscaJacob Weinreich, Lars Findsen: Dunkelmann. Ein Fall für Birk und Hartmann ** ** Im Februar bei uns besprochen:Hanna Aden: Die KryptografinThomas Michael Glaw: Die Hexen vom TüllingerMaxim Jakubowksi (Hg.): Birds, Strangers and Psychos. New Stories Inspired by Alfred HitchcockOrjan N. Karlsson: Kalt wie die LuftNina McConigley: HowRead More
Der reine Horror Gustavo Faverón Patriaus gigantischer Roman „Unten leben“ erzählt von der Gewaltgeschichte des 20. Jahrhunderts. Ganz grob gesagt: „Unten leben“, der sechshundertseitige Roman des peruanischen Gelehrten und Schriftstellers Gustavo Faverón Patriau, erzählt die Geschichte von George Bennett junior aus Maine. George dreht Filme, für die der Begriff „Avantgarde“ zu harmlos wäre. Zudem ist er ein mehrfacher Mörder, immer in Bewegung zwischen Paraguay, Bolivien, Chile und Peru. George ist auf den Spuren seines Vaters, George Bennetts senior, der ein übler Folterknecht und Psychopath im Dienst der CIA und damitRead More
Gar nicht so kurze Kurzkritiken zu aktueller Kriminalliteratur von: Hanspeter Eggenberger (hpe), Joachim Feldmann (JF), Tobias Gohlis (TG) und Alf Mayer (AM): Anna Bailey: Unsere letzten wilden TageJon Bassoff: TodestaufeTimo Blunck: Ein kleines Lied über das SterbenJerome Charyn: Ravage & SonJonathan Coe: Der Beweis meiner Unschuld Louise Doughty: Deckname BirdAndreas Izquierdo: Über die Toten nur Gutes. Ein Trauerredner ermitteltJill Johnson: NachtschattengewächseAlan Parks: Möge Gott Dir vergebenGustavo Faveròn Patriau: Unten lebenRoyston Reeves: Ich war’s nichtArno Strobel: Welcome Home ** ** Ein Meister kehrt zurück in sein Revier (TG) Jerome Charyn (1937Read More