Wirf es an die Wand und schau, ob es kleben bleibt! – Michael Wolffs Biografie des Medien-Tycoons Rupert Murdoch. Eine grundsätzliche Rezension von Peter Münder in zwei Teilen.
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Rückkopplungen des Verstärkers, verkehrtherummes Drehen an Reglern, Oszillieren der Schaltkreise, Klirren von Glas - das geordnete Chaos ist Radians Stilprinzip. Von Tina Manske
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LaBrassBanda schwebt nicht mehr so leicht über den Wassern, sondern steht mit beiden Beinen fest auf dem Boden. Von Thomas Wörtche
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Kontrolle und Verlust Rückkopplungen des Verstärkers, verkehrtherummes Drehen an Reglern, Oszillieren der Schaltkreise, Klirren von Glas – das geordnete Chaos ist Radians Stilprinzip. Von Tina Manske Ein Stilleben als Albumcover – bei ihrer mittlerweile fünften Platte geben die drei Österreicher Martin Brandlmayr, Stefan Németh und John Norman gleich einen optischen Hinweis zurück auf ihr bisheriges Werk. Denn die Stille, die Pausen, das Nichtgespielte waren immer schon expliziter Bestandteil ihres Sounds. Radian bemächtigen sich vieler Herangehensweisen, ohne sich danach in eine Schublade stecken zu lassen – das Improvisierte des Jazz, die
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Warm und mollig Der Auftritt von Ja, Panik in Berlin geriet zu einem ergreifenden Familientreffen unter Freunden. Ein Konzertbericht von Tina Manske Als Unterstützung hatte sich die Band das neue Projekt von Britta-Bassistin Julie Miess und Jens Friebe eingeladen: Monsterplay spielen eine Sixties-Mischung aus Coversongs und alten Britta-Klassikern. Soweit, so gut, kann man machen (und im Lassie Singer/Britta/Friebe-Universum unterstützt man sich ja immer gern, wo man kann). Es war der erste öffentliche Auftritt dieser neuen Konstellation überhaupt, und vielleicht war ja auch noch etwas Nervosität im Spiel. Ob aber Miess
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George in the Box Dirk Schmidt, der mit “Letzte Nacht in Queens” einen der bemerkenswertesten New York Romane der letzten Dekaden geschrieben hat, checkt heute George Smiley, dessen Leute und deren Erfinder John le Carré auf ihre literarische Haltbarkeit im Pantheon des Polit-Thrillers und somit der Gegenwartsliteratur. Na, ja, – da sitzt der Spion zur hohen Zeit des kalten Kriegs hinter dem eisernen Vorhang und was noch nicht schief gegangen ist, wird bald schief gehen. Unter anderem weil die bereits damals vorsintflutliche Sendeapparatur ihren Geist aufgibt. In Zeiten, in dem
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Alexandra Bernhardt: Schwalben. – Lukas klappt die Formelsammlung auf, schaut aus dem Fenster. Man sagt, wird’s regnen, so fliegen sie tief. Nisten in der Nähe des Menschen. Und pfeilschnell, der Hirondellenflug. Lukas denkt: „Ihr aber...“, Lukas wird emporgehoben, schwankend, Segel tragend, jubelt: ganz leicht- und licht-gemacht, durch gewandtes Wort und selbst plötzlich wendig.
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Kwei Quartey wurde als Sohn einer afroamerikanischen Mutter und eines ghanaischen Vaters in Accra, der Hauptstadt von Ghana geboren. Wegen Verteilens von Flugblättern gegen die Militärregierung wurde er kurzzeitig inhaftiert. Deswegen, aber auch ausgelöst durch den Tod seines Vaters, verließ er als junger Mann das Land und siedelte zusammen mit seiner Mutter in die USA über. Heute lebt und praktiziert er als Arzt in Kalifornien und schreibt (jeden Morgen vor seinem Klinikalltag) an seinem zweiten Roman.Ein Kauftipp vom Krimibuchhändler unseres Vertrauens, Christian Koch (zur Buchhandlung).
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