(AM) Am 17. September 2025 wäre er 80 geworden. Er ist vor fünf Jahren gestorben. Wolf-Eckart Bühler, der sich immer und überall rar gemacht hat und dennoch präsent war.
Siehe auch: »Dabeisein heißt gehorchen« – Alf Mayer zur Filmarbeit von Wolf-Eckart Bühler, CulturMag Juli 2024. Erschienen in: Rolf Aurich / Michael Wedel (Hg.) Die „Filmkritik“. Eine Zeitschrift und die Medien. Band 23, Reihe »Film und Schrift«, edition text+kritik, München 2024. 270 Seiten, mit s/w Abb., 29 Euro.
Von Bühler selbst siehe seine Filmkritik-Hefte und Beiträge. Oder hier bei uns: Über meinen Film „Amerasia“.
Sein legendärer Text über Irving Lerner „Tod und Mathematik“ (Filmkritik Heft Nr. 290, Februar 1981) bei uns hier.


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Er selbst war nicht dabei, nur sein Tonmann Manfred Blank, als sein Dokumentarfilm »Leuchtturm des Chaos“ am 11.11.1983 um 23.00 h bei der Duisburger Filmwoche gezeigt wurde. Die New Yorker Kritikerin Janet Maslin fand den Film „documentary film making … at its most laissez faire“. Auch in Duisburg gingen die Wogen hoch. Hier als Fund (Dank an whom it may concern) das Protokoll dieser heftigen Diskussion. Es ist ein Dokument.















