„Gone Girl“ Manche Bücher findet man so gut, dass man nicht auf die deutsche Übersetzung warten mag. Wir verstehen das. „Gone Girl“ von Gillian Flynn ist so ein Fall, deswegen hat Robert Schekulin für uns das Original gelesen. Zum Glück ist alles nur Fiktion, Crime Fiction, nur ein Roman. Die Autorin entpuppt sich hier als ebenso gnadenlose, fiese Manipulatorin wie ihre böse strahlende Heldin Amy – vielleicht ein ins Extreme übersteigertes negatives Alter Ego? Dann möchte man diese zu Recht gefeierte Autorin vielleicht lieber nicht persönlich kennen oder gar zur
Read More Womöglich können nur schwache und nicht allmächtige Richter im Italien von heute überleben. Vielleicht ist das der Grund, weshalb die Literatur zum Refugium der Richter wird … (Michele Smargiassi, la Repubblica, 7. September 2011) Furcht und Hoffnung – Andrea Camilleri, Giancarlo De Cataldo, Carlo Lucarelli – drei Autoren, drei Geschichten, ein Thema: Richter in Italien. Stefan Linster über ein schmales, aber sehr lohnendes Bändchen. Zugegeben, beim Anblick der drei illustren Namen auf dem Buchdeckel hatte ich unwillkürlich mal wieder zu viel erwartet. Denn wie sollte so ein recht schmales Bändchen
Read More Hitlers Sohn – Eigentlich ist das Dritte Reich nicht ihr bevorzugtes Krimi- und Thrillerthema. Doch wenn es dabei auch um Lateinamerika und dann ganz speziell noch um Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires geht, weicht sie auch mal von ihren ehernen Grundsätzen ab. Für den Nazi-Zeit-Thriller „Ein fremder Feind“ von Jörg Isringhaus hat sich dies jedoch nicht gelohnt, findet Eva Karnofsky. Als ich gleich beim ersten Durchblättern die Kapitelüberschrift „Buenos Aires, 27. Juli 1940, Avenida Alvarez“ las, sträubten sich mir schon die Nackenhaare. Erstens schreibt man bei aller dichterischen Freiheit Álvarez mit
Read More Science Fiction und Fantasy kamen bislang im CULTurMAG nur recht selten vor. – Dies wird sich nun ändern: In ihrer Kolumne „Annes Andere Welten“ stellt uns Anne Schüßler ab sofort regelmäßig interessante Bücher aus Genre und Subgenres vor. Diesmal versorgt sie uns mit ein paar interessanten Weltuntergängen. Ein Weltuntergang kommt selten allein – Diesen Monat konnte ich gleich mehrere Apokalypsen erleben, wenn auch glücklicherweise nur auf dem Papier. Sieben Staffeln „Buffy“ haben mich zwar abgehärtet, was Apokalypsen angeht, allerdings konnte man sich damals in Sunnydale wenigstens auf ein paar Konstanten
Read More Wie wird deutschsprachige Literatur eigentlich im Ausland aufgenommen? CULTurMAG wirft einen ungewöhnlichen Blick auf aktuelle Neuerscheinungen. Lucy Renner Jones übersetzt (u.a.) deutschsprachige Literatur ins Englische – und klopft für uns in unregelmäßigen Abständen Neuerscheinungen interessanter Autoren auf Ihre Aussichten auf dem englischsprachigen Markt ab. Diesmal hat sie Astrid Rosenfelds Roman „Elsa ungeheuer“ gelesen. Like opening a can of air freshener – Spanning an arc from the 1960s in southern Germany to the 1980s art scene in Düsseldorf, Astrid Rosenfeld’s latest novel will have you in stitches of laughter, as you
Read More Genie irgendwie – Tom Folsom porträtiert in seiner Biografie einen Schauspieler, dessen Ziel es anscheinend war, vom Enfant terrible direkt zum „grumpy old man“ zu werden. Dennis Hopper hielt den Widerstand gegen den Mainstream wohl wesentlich länger als alle anderen Hippies durch, dennoch musste auch er am Ende kleinbeigeben. Und so stellt sich die Frage, welche Karriere der Mann aus Dodge City gemacht hätte, wenn seine Kapitulation früher erfolgt wäre. Von Andreas Pittler Mit gedruckten Biografien ist das ja heutzutage so eine Sache. In Zeiten, da ein Buch schon vor
Read More Nullnummer – TOOOOR … in Deutschland brüllt uns ein Suhrkamp(!)bändchen entgegen und verspricht: die dramatischsten Schlusskonferenzen aus 50 Jahren Bundesliga. Carlo Schäfer schaltet ein (bzw. ab). Fußballbücher sind Geldmaschinen, spätestens seit 2006. Unzweifelhaft liefert dieser Sport Geschichten, Skandale, Dramatik und nicht zuletzt auf der Ebene des Zitats geradezu surreale Kostbarkeiten. Es gibt die besten Trainersprüche, Spielersprüche, Vorfälle auf dem Spielfeld (Sepp Maier auf Entenjagd, Trainer Rausch von einem Polizeihund in den Arsch gebissen …). Es gibt Enzyklopädien für knapp am Autismus vorbeischrammende Fans, natürlich jede Menge Zitatsammlungen voller Poesie: „Klinsmann
Read More Gedicht-Gedicht Ulrike Almut Sandig alle Anderen blieben verschwunden Vorgestellt von Fabian Thomas alle Anderen blieben verschwunden „schreib auf, was wir hatten.“ wir hatten ein zwei Gedichte, drei bis vier Wochen die hohen Gebäude als unser Urwald tief drinnen wir beide im farbigen Licht einer Straßenbeleuchtung, zwischen den Baumstämmen aus Glas und Metall. Sonne kam nicht vor, so lang ich mit dir ging, so lang hielt sich Regen über uns auf. so lang schwamm uns alles davon: dein Geld, meine Schuhe, die Zeit und mein Wunsch nach Tieren in einem
Read More Kurzrezensionen – diesmal mit einer Haiku Rezension von Friederike Moldenhauer zur Thomas Meineckes „Ich als Text“ und Besprechungen von Frank Spilker („Es interessiert mich nicht, aber das kann ich nicht beweisen“), Jessica Mitford („Hunnen und Rebellen“) und Adam Zagajewskis Gedichtband „Unsichtbare Hand“ – geschrieben von Tina Manske (TM), Christina Mohr (MO) und Carl Wilhelm Macke (CWM) (FM) Haiku-Rezension Diskurs reloaded Sekundärliteratur Lesbar nur für Fans Thomas Meinecke: Ich als Text. Edition Suhrkamp. 349 Seiten. 18,00 Euro. Kindertrauma versus Künstlerdrama (TM) Sagen wir so: jemand, der Thomas Troppelmann heißt, taugt sicher
Read More Kunstpostkarte, 1 Woche, 1 Kolumne, 1 Jahr lang: Ab Juni erscheint bei CULTurMAG wöchentlich für ein Jahr Michael Zellers SEH-REISE in zweiundfünfzig Ausfahrten, ein „Tagebuch in Bildern”: Betrachtungen zu Kunst und Leben, von den ägyptischen Pharaonen über die griechisch-römische Antike und das Mittelalter bis in die unmittelbare Gegenwart. Heute: Richard Estes: Michigan Avenue with View of the Art Institute. (Alle Folgen hier). Einundvierzigste Ausfahrt Die Woche über, die mich die Straßenszene von Chicago begleitete, bei meinen Verrichtungen in der heimischen Küche, konnten meine Augen es kaum fassen, dass sie es dabei
Read More Viewmaster 1 bild / 100 worte Klick, NGC 1097. Die Galaxie als leuchtende Pupille. Klick, dichte Masse frisst gigantische Sonne. Klick, MCG6-30-15-Galaxie: Black Hole in der Mitte rotiert wie ein Dynamo und heizt umliegende „Materienwolken“ auf. Hallo? Hawking? Ich wusste nicht, dass schwarze Löcher nicht ewig leben. – On the other hand, who does? – Ja, ja, ja, dieser Satz kommt am Ende der Version von Bladerunner, die nicht für das massenhafte Publikum bestimmt war, nicht vor. Auch fehlt in der vom „Director“ autorisierten Version der Helikopterflug über grüne Weiden.
Read More Posted On Mai 29, 2013By Carl Wilhelm MackeIn Litmag, Lyrik
In deinem Zimmer Und vielleicht nur das: gelassen sein auf dem Boden oder Bett in deinem Zimmer, nicht traurig, auch nicht froh, ein Lied summend mit leiserer Stimme, schauend, wie du gehst und kommst, dich kämmst und lachst und weinst, was kochst und kostest und dann meinst, du wärest nicht mehr hungrig. Aus dem Hebräischen übersetzt von Ehud Alexander Avner. Obwohl 1930 in Berlin geboren und mit seinem literarischen Werk eng der jüngeren deutschen Literaturgeschichte verbunden, gibt es von dem heute in Israel lebenden Lyriker und Übersetzer Natan Zach
Read More Father Dan Brown predigt Eugenik – Dan Browns „Inferno“ ist nicht nur als Thriller selten langweilig und schwachsinnig. Schlimmer noch: Es ist eine kaum verkappte Propagandabroschüre für Eugenik – oder für das, was jeder Schwachkopf sich darunter vorstellen mag. Tobias Gohlis gruselt es. Stellen Sie sich vor, Sie seien durch wissenschaftliche Forschungen zu der unabweisbaren Folgerung gekommen, ein bis zwei Drittel der Menschheit – so um die vier bis sieben Milliarden Menschen – müssten umgebracht werden, damit der Rest der Spezies überleben könnte. Stellen Sie sich weiterhin vor, Ihnen sei
Read More Liebes CrimeMag-Publikum, eigentlich wollten wir nicht auch noch über Dan Browns „Inferno“ reden wie alle anderen, aber der Sieg des Marketings über die kritische Vernunft braucht eine Korrektur – Tobias Gohlis hat das Kreuz auf sich genommen, für uns die Schwarte zu lesen. Dass Carlos ein rechter Singefroh ist, wussten wir selbst bis heute nicht. Aber jetzt! Im vierten Teil von Alf Mayers Sittengeschichte des Alkohols in der Kriminalliteratur hängen heute am Tresen u. a. Cornell Woolrich, Sterling Hayden, James M. Cain, Mickey Spillane, Jim Thompson und ein paar andere
Read More Wo man singt, da lass Dich ruhig nieder, böse Menschen haben keine Lieder … Eben! Carlos singt: Der Frühling kommt! Irgendwann – und dann ist es Zeit hinaus in die frische Gottesnatur zu eilen und ein zünftiges Lied anzustimmen – hier bitte auf die bewährte Melodie von „Glory, Glory, Halleluja!“. Aus gegebenem Anlass übrigens … nächste Woche mehr, nur so viel: Habe ein Handbuch zum (Krimi-)Schreibenlernen bekommen und da geht eben … urg … ulf … kötzel … plösch … Alle Menschen schreiben Krimis! Schlaue Mimis, starke Schimis! Jeder hat
Read More Bar jeder Vernunft: Die frühen 50er – Den Verhältnissen einen hinter die Binde kippen. Alkohol im Kriminalroman. Der Sittengeschichte IV. Teil von Alf Mayer. Die Welt nach dem Zweiten Weltkrieg beförderte ein schizophrenes Männlichkeitsbild: Ein Mann musste robust genug sein, sein Land zu verteidigen und einen Krieg zu bestehen, gleichzeitig sollte er brav und zufrieden in seiner Firma oder der Bürokratie arbeiten, sein Zuhause lieben und ein guter Konsument sein. All dies in einer veränderten Welt, im aufdämmernden Horror des Atomzeitalters, in der Paranoia des Kalten Krieges und all den
Read More Für kompetente Leser – Als wir Milo Weaver in „Der Tourist“ kennenlernten, war er fertig und ausgebrannt, in „Last Exit“ hatte er glatt einen Auftrag sabotiert und jetzt, in „Die Spinne“, darf er nicht seinen Rückzug genießen, sondern muss wieder in die Eisen steigen. Mit der Weaver-Trilogie hat Olen Steinhauer den guten, alten, klassischen Spionageroman wieder zum Leben erweckt. Ein paar Bemerkungen von Thomas Wörtche. Polit-Thriller sind ein bisschen die Rolls-Royce der Kriminalliteratur. Sieht man von ein paar schlichten patriotischen Gemütern wie Tom Clancy ab, so sind Polit-Thriller die Domäne
Read More Wenig überzeugend – Die Argentinierin Claudia Piñeiro hat in Deutschland vor allem mit ihrem Roman „Elena weiß Bescheid“ reüssiert, in dem sie sich beeindruckend mit der Parkinson’schen Krankheit auseinandersetzte. In ihrer Heimat zählt sie seit Erscheinen von „Die Donnerstagswitwen“ im Jahr 2005 zu den beliebtesten Schriftstellerinnen, weil sie den Kriminalroman in einer geschlossenen Wohnanlage angesiedelt hat. Die sind in Argentinien sehr beliebt. An die erfolgreichen „Donnerstagswitwen“ anknüpfend, spielt Piñeiros neuester Roman wieder in einer solchen Wohnanlage. Doch „Betibú“ ist längst nicht so spannend geraten, findet Eva Karnofsky. Ein Hausmädchen in einer
Read More Bloody Chops – hack, zack, wusch: „Die Angebetete“ von Jeffery Deaver fällt unter hack bei Joachim Feldmann (JF), der es im Falle von Georg Veits „Bergers Mord“ mit einem anerkennenden „wusch“ gut sein lässt, während es für Karr/Wehners E-Book-Gonzo-Compilation eine freudiges „zack“ setzt. Fröhlich auch Alf Mayer (AM) über „Respekt“ von Vins Gallico und Henrike Heiland (HH) zu John Grishams „Verteidigung“. Warum? (JF) Jeffery Deaver ist ein belesener Mann. Ob es um die Geschichte der Country-&-Western-Musik geht, um Copyright-Verletzungen im Internet oder die komplizierte Wissenschaft von der Körpersprache, der amerikanische
Read More Leselisten – nicht zu verwechseln mit Buchtipps – sind höchst subjektive Vorschläge, Leselisten können ganze Welten aufmachen und sagen viel über den Empfehlenden – hier eine von Christopher G. Moore. 16th Birthday Reading List Dear Hunter, Your mother, Susan, who is a long-time reader of my books, asked me to suggest a reading list for your 16th birthday. What books would I recommend for a 16-year-old? Every author and reader would suggest a different list of authors and titles. Choices such as these will be contentious. No list is ever complete.
Read More More Sex And Scandals Please – We Are British! 1963 war für die Briten das Jahr des aufklärerischen Umbruchs, des Beginns einer befreienden Liberalisierungswelle und der großen Skandale – ein Blick zurück auf den Profumo-Skandal, die Philby-Affäre, den „Angry Young Man“ John Osborne und Joseph Loseys Film „Der Diener“. Peter Münder über ein prickelndes Jahr. Glaubt man dem grandiosen, immer zu Scherz, Satire und Zynismus aufgelegten Dichter Philip Larkin (1922–85), dann begann die Zeit der realen britischen Aufklärung und der sexuellen Befreiung im Jahr 1963 – jedenfalls stellt es sich so
Read More Aleks Scholz ist Autor und Astronom. In seiner Kolumne „Lichtjahre später“ erklärt er regelmäßig alles, was wir über das Universum wissen müssen. Seit Januar 2013 befindet er sich auf einer Irrfahrt über den Nachthimmel. Heute: Der Coma-Galaxienhaufen. Bending the Map: Die Coma-Wiegung “Everything under heaven is chaos; the situation is excellent.” Mao Tse-Tung Wenn man an einem Frühlingsabend nach Einbruch der Dunkelheit nach oben blickt, dann sieht man vor allem: nichts. Zwischen dem Hinterteil des Löwen im Westen und dem superhellen Arktur im Osten, direkt unter der Deichsel des Großen
Read More Transparente Gesellschaftspanoramen – Wolfram Schütte über Henry James‘ angloamerikanische Erzählungen „Wie alles kam“. Der amerikanische Schriftsteller Henry James (1843/1916) – der länger & aus Passion in Europa als in den USA gelebt hat – musste seinen Lebensunterhalt mit seiner literarischen Produktion erwirtschaften. Weil er mehr mit Erzählungen für angloamerikanische Zeitschriften verdiente als mit seinen Romanen, gibt es zahlreiche Erzählungen von ihm. Viele davon sind – anders als seine Romane – noch nie ins Deutsche übersetzt worden. Es sieht aber so aus, als wolle der Manesse-Verlag mit seiner Übersetzerin Ingrid Rein
Read More Im Osten nichts Neues – Bildgewaltig und authentisch erzählt der Amerikaner Kevin Powers in seinem zum „New York Times“-Bestseller gekürten Debüt „Die Sonne war der ganze Himmel“ vom Schrecken des Krieges im Irak und vom tragischen Ende einer Freundschaft. Autobiografische Züge liegen hier auf der Hand, da er selbst zwischen 2004 und 2005 als Maschinengewehrschütze im Irak stationiert war. Von Karsten Herrmann Powers Alter Ego und Ich-Erzähler heißt John Bartle und ist Anfang 20. Seine Einheit liegt im irakischen Tal Afar, wo sich die amerikanischen Truppen und irakischen „Hadschis“ gegenüberstehen
Read More Geschichten aus dem Altersheim – Was es bedeutet, nach knapp 50 Jahren glücklicher Ehe im Alter von 84 Jahren seine Frau zu verlieren und kurz danach ins Altersheim verfrachtet zu werden, kann man sich kaum vorstellen. Es gibt keine Perspektive mehr, alles Vertraute ist verloren, die Menschen, Gegenstände, Orte. Da ist kein Grund zur Hoffnung, Hoffnung auf eine Verbesserung der körperlichen Gebrechen, auf eine neue Liebe oder zumindest so etwas wie Freundschaft mit all diesen fremden Menschen. Wenn man darüber hinaus an nichts glaubt, wie der Ich-Erzähler von „Das Haus
Read More Kunstpostkarte, 1 Woche, 1 Kolumne, 1 Jahr lang: Ab Juni erscheint bei CULTurMAG wöchentlich für ein Jahr Michael Zellers SEH-REISE in zweiundfünfzig Ausfahrten, ein „Tagebuch in Bildern”: Betrachtungen zu Kunst und Leben, von den ägyptischen Pharaonen über die griechisch-römische Antike und das Mittelalter bis in die unmittelbare Gegenwart. Heute: Das Tor der Gerechtigkeit in der Alhambra. (Alle Folgen hier). Vierzigste Ausfahrt Die Alhambra in Granada – der Wohlklang aus sechs gleichen Vokalen weist über Europas Grenzen hinaus. Solche Sprachmusik ist hier selten zu Hause. Eine Fremde, die Furcht einflössen kann,
Read More