Posted On Januar 21, 2015By Karsten HerrmannIn Bücher, Litmag
Der Clown und der Staatsmann – Michael Köhlmeier, der zuletzt mit dem grandiosen „Die Abenteuer des Joel Spazierer“ aufhorchen ließ, erzählt in seinem neuen Roman von der wundersamen Freundschaft zwischen Charlie Chaplin und Winston Churchill. Von zwei Giganten der Weltgeschichte also, die politisch und weltanschaulich eigentlich so gut wie gar nichts zu verbinden scheint. Von Karsten Herrmann Charlie Chaplin und Winston Churchill treffen sich in diesem Roman das erste Mal bei einer mondänen Party in Santa Monica und begeben sich auf einen langen Strandspaziergang. Sofort haben sie gegenseitig ihr tiefe
Read More Pack den Derrida in den Tank! „Rendezvous mit dem Weltgeist“ heißt das schöne Erinnerungsbuch, das der Schriftsteller, Europapolitiker und Erotomane Nicolaus Sombart über seine Heidelberger Studienjahre schrieb. Nun mag Sombart, der in der unmittelbaren Nachkriegszeit studierte, vielleicht tatsächlich ein gewisses Recht gehabt haben, sich mit dem Weltgeist auf Du und Du zu wähnen. Verbreiteter ist wohl das Missverständnis, die Zeit des eigenen Erwachsenwerdens und die darin gemachten Entdeckungen mit den Weihen gesamthistorischer Bedeutsamkeit zu verstehen. Sympathisch wirkt dagegen der Ansatz Ulrich Raulffs: Raulff, der heute das Deutsche Literaturarchiv in Marbach
Read More 1 Kunstpostkarte, 1 Woche, 1 Kolumne: Michael Zellers SEH-REISE! Michael Zeller besitzt einen großen Stapel von Kunstkarten, die er bei seinen Galerie- und Museumsbesuchen angesammelt hat. Jede Woche fischt er eine Karte heraus und hängt sie sich in die Wohnung, wo der Blick immer wieder an ihr hängen bleibt. Was darauf zu sehen ist, welche Beziehung sich zwischen Werk und Autor entwickelt, darüber berichtet Michael Zeller wöchentlich in CULTurMAG. Heute: Das Fresko „Die Anbetung der Hirten” von Domenico Ghirlandaio. Jupp, überwältigt Sie meiden die Leere, als niste der Leibhaftige dort,
Read More Neues aus dem All 1 bild / 100 worte Roveresse Curiosity hat auf dem Mars ein martialisches Objekt entdeckt. ESA-Teleskop empfängt „mysteriöses“ Signal aus einer fernen Galaxie. N24: „Was wäre unsere Erde ohne das Universum?“ Das Objekt auf dem Mars sieht aus wie ein Helm aus dem Ersten Weltkrieg. Hinterlassenschaft eines Deserteurs oder einer Mars-Armee… Und ich sagte zu ihr: „Es ist, als würde man zusammen in eine Nussschale steigen und einfach davonfahren.“ Sie aber mag lieber das Partyschiff, an dessen Reling die Freunde stehen und rufen: „Steig ein, steig
Read More Aberdeen hat eine multiple Persönlichkeitsstörung – Stuart MacBride mögen wir. Schließlich ist er ein großer Autor von komischer Kriminalliteratur, der Ritterschlag beim CrimeMag. Wir, d. h. Nele Hoffmann, hat ihn schon 2008 porträtiert (siehe hier), TW hat ihn einlässlich rezensiert (hier) – und jetzt hat ihn Marcus Müntefering in seinem Biotop besucht und live gesprochen: Glasgow oder Edinburgh? Nein, Aberdeen! Nicht in einer der beiden bekannten Metropolen Schottlands spielen die Thriller Stuart MacBrides, sondern in der Stadt, in der er aufgewachsen ist und die ihm immer noch am Herzen liegt.
Read More Alle reden von PEGIDA, Carlos auch: Pegida = Patriotische Europäer gegen die Islamsngabndl Bagida = dann wohl: BAYERN gegedIsldsss Ist denn Dawixda dann: Darmstadt-Wixhausener ggndIlmd Und sicherlich Lügida = Lübeckelbackel Wo aber bleibt „Knallgia“ = KnessetangehöriglIslmdackel? Pegitte = Patriotische europäische Gitte gngIslmndudu. Gibt’s die schon? Penisgina = Patriotin Iris mit Tagesfreizeit gegen Schickeria, Scharia und Ausland Vagina = Vatikan gegen Islamisierung nach acht Tuba = Turkmenen bumsen alles Charly Gui-Da = Ihr halbkoreanischer Internist in Straßburg Ballaballa = Breite Allianz arabischer Brutalobachel für Allah IS = Irre Schweine, internationale Schmutzbacken,
Read More War Crimes: What, Me Worry? ‘It’s Good to be the King’ C.I.A. torturers, killer cops & white supremacy By Thomas Adcock Copyright © 2015 – Thomas Adcock NEW YORK, near America Despite a chorus of demands for criminal prosecution, it is unlikely that anyone among the plotters, justifiers, and executioners of war crimes during the reign of George W. Bush and Dick Cheney will ever see the inside of a courtroom—let alone prison bars. In the Potemkin democracy of America, fair-complexioned government élites are held no more accountable for sadism
Read More Schöne Frauen, schön gezeichnet – Die Kunst des Robert E. McGinnis – Robert E. McGinnis hat die Bildsprache der Populären Kultur des 20. Jahrhunderts mit seinen Covern und Illustrationen entschieden mitgeprägt. In den nächsten Tagen wird er 89 Jahre alt. Ein Geburtstagsgruß von Alf Mayer. Ed McBain, Richard Stark, John D. Macdonald. A.A. Gardner Fair, Carter Brown und manch anderen bin ich seiner Cover wegen zuerst begegnet. Es waren starke Titelmotive, nicht alle Bücher hielten, was der Titel versprach. Ullstein etwa hatte die bessere Hand als Heyne mit Bruno Fischer oder
Read More Rasante Untergrundschnüffelei – Oliver Harris hatte sich 2012 mit seinem Thriller „London Killing“ auf Anhieb einen Platz auf den Bestseller- und Best-of-Listen gesichert. Sein in dubiosen Grauzonen operierender Detective Nick Belsey ist im neuesten Band „London Underground“ meistens unter Tage im Einsatz: Im gigantischen Londoner Tunnelsystem will er eine entführte Frau retten. Eine Besprechung von Peter Münder. Einen „hinreißenden Mistkerl“ nannte Val McDermid den zwischen allen moralischen Normen operierenden Detective Nick Belsey. Genau dieser ungewöhnliche Grauzonenhabitus macht die Faszination dieses Hedonisten aus, auf dessen Prioritätenliste das Saufen, Koksen und fachmännische
Read More Einspruch Von Wolfram Schütte In zwei Nachbetrachtungen des SZ-Feuilletons (14.1.15) zu den Charlie-Hebdo-Morden zeigt Sonja Zekri sich besorgt über die Probleme der europäischen Muslime & Lothar Müller lässt sich zwar von dem derzeitigen „Charlie-Hebdo“- (Ersatz-) Chefredakteur dazu bewegen, den Ausdruck eines „laizistischen Fundamentalismus“, der bislang in der SZ des öfteren pejorativ unter dem Titel eines „Aufklärungs-Fundamentalismus“ kursierte, künftig zu meiden, findet aber den „aggressiven Laizismus“, mit dem ein ehemaliger Chefredakteur der deutschen Satire-Zeitschrift „Titanic“ jetzt sagte, „man sollte jeden Glauben verachten“, auch nicht akzeptabel: „Gnade uns Gott“, beschließt Müller mit
Read More Verlassen Sie bitte die Tanzfläche 1 bild / 100 worte Alle, die rote Socken tragen, außer Christian. Taxifahrer mit Hang zur Kurvenbeschleunigung. Bellende Hunde. Radfahrer in neonfarbener Radkleidung. Astronauten, die nur glauben, sie seien auf die Erde zurückgekehrt, tatsächlich aber in einer Zeitschlaufe festhängen. Kleidermotten. Es war Ondaatje, der hat damit angefangen. Personen mit weniger als drei Zähnen im Mund. Langstreckenschwimmer. J.F., du weißt, wer du bist. Hundebesitzer, die behaupten, ihre Hunde bellen vor Glück, wenn sie dich sehen. Vogeldarsteller. Die Mieslinge, die im November mein Fahrrad mitgenommen haben. Zugpassagiere
Read More Hallo, hallo, hallo 1 bild / 100 worte Und ich sah hoch, und die Sterne regneten auf mich herab, rot und grün und blau, und dann dauerte es auch gar nicht mehr lange, bis alle sich umarmten. Und einer sagte, wann läuten endlich die Glocken vom Dom. Tatsächlich läuteten sie schon lange. Und ein anderer fragte: Funktioniert denn das mit dem Kälteschlaf überhaupt? Ich suchte nach Bildern, Zeit und Raum und Eisenbahn, doch es war einfacher, das Wurmloch ins Feld zu führen, und ja: Die Zeit ist eine Illusion, trotzdem
Read More Einst brachen wir auf 1 bild / 100 worte Hundert Worte sind kein Wort, wenn ein Kind geboren wird, denn es kennt die Sprache nicht, oder in seinem Innern wummert eine, die wir nicht verstehen. Unentwegtes Staunen über die Vorsprachlichkeit von Säuglingen. Vermindertes Staunen über die Nachsprachlichkeit sehr alter Menschen (wozu der Hirt im Stall nicht gehört, mit seiner Laterne, aus Holz geschnitzt, genau wie er selbst, und zwar von einem Brienzer) – Freunde, ich fürchte mich. Einst brachen wir auf, um alles besser zu machen, und jetzt sitzen wir
Read More Auch wenn wir heute unseren großen CultMag-Jahresrückblick feiern, es hilft nichts: Bald ist Weihnachten und wie Weihnachten ist, das weiß Carlos. Schöne Bescherung! Weihnachten bei … Wie feiern sie wohl, die Mittleren und Großen dieser Welt? Ich weiß es, es ist nämlich überall das Gleiche, es gibt Krach: Korankasper und Köpffan Pierre Vogel ist stinksauer, dass er sich das mit dem Islam angetan hat: Der Schweinebraten von der Oma, der Hammerpunsch vom stracken Onkel Bert, die Butterplätzchen mit lecker Schweinegelatine, die gehen ihm schon seit Wochen ab, nun aber, am
Read More Hinter der Linie, vor dem 17. Spieltag – Eine Fußballkolumne von Mara Braun. Sicher ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass es im Dezember etliche Regelmäßigkeiten zu verzeichnen gibt. Eigentlich scheint es doch jedes Jahr so zu sein, dass wir alle mit dem guten Vorsatz in diesen Monat starten, ihn ruhig angehen zu lassen, um die Zeit bis Weihnachten zu genießen. Gemütlich Plätzchen backen, in Ruhe über den Glühweinmarkt bummeln, stressfrei Geschenke einkaufen und den Advent feiern. Um den 20. herum sind in der Regel alle einfach nur froh, die Zeit
Read More Posted On Dezember 17, 2014By Wolfram SchuetteIn Bücher, Litmag
Sprich, Erinnerung (zu & von mir) – Neben H.M. Enzensbergers autobiographischen „Tumult“(- Fragmenten) & Botho Strauss´ Bemerkungen zu seiner „Herkunft“ sind jetzt noch einige andere Autobiografica deutscher Autoren erschienen, die zeigen, wie jeder einen anderen Weg eingeschlagen hat – beim literarischen Memorieren der eigenen Biographie. Von Wolfram Schütte Ich meine Hans Stiletts „Eulenrod“, Hermann Peter Piwitts „Lebenszeichen mit 14 Nothelfern“ & Jochen Schimmangs „Grenzen, Ränder, Niemandsländer“. Die Autoren sind 1922, 1935 & 1948 geboren, sie gehören nicht zu den bekanntesten oder gar erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren. Epiphanischen Kindheitsaugenblicke Hans Stilett, der
Read More Aleks Scholz ist Autor und Astronom. In seiner Kolumne „Lichtjahre später“ erklärt er regelmäßig alles, was wir über das Universum wissen müssen. Seit Januar 2013 befindet er sich auf einer Irrfahrt über den Nachthimmel. Heute endet diese Reise. Genau sieben Milliarden Jahre vor dem Tod unseres Sonnensystems. Das unvermeidliche Ende Wir kennen das Ende. Das ist eine der bizarren Tatsachen der Wissenschaft. Wir wissen, wie die Geschichte ausgehen wird. Jedenfalls die Geschichte der Sonne, dieser lange, nicht enden wollende Film über Schwerkraft, Wasserstoff, Kernfusion, und vor allem Licht, eine quälend
Read More Posted On Dezember 17, 2014By Frank SchorneckIn Bücher, Litmag
Die Seismographinnen – Lucy Fricke und Nina Jäckle spüren der Katastrophe von Fukushima nach. Von Frank Schorneck Freitag, 11. März 2011: Bei einem Erdbeben der Stärke 9 auf der Richterskala und einem hierdurch ausgelösten Tsunami kommen im Nordosten Japans über 11.000 Menschen ums Leben. 17.000 weitere werden vermisst. Im Kernkraftwerk Fukushima kommt es zu Explosionen und schwerwiegenden Kettenreaktionen. Von den über 18.000 Menschen, die später für tot erklärt wurden, noch immer sind über 1.000 spurlos verschwunden. Die Strahlungsgefahr ist bis heute alles andere als gebannt, lediglich von anderen Katastrophen und
Read More Apokalypsen der Moderne am Ende der Welt oder: „Neues aus Büttenwarder“– Lokale Beispiele mit globalem Modellcharakter. Essay und Satire, von Markus Pohlmeyer. I Mentalitätsgeographisches Es war einmal eine Gemeinschaft, gelegen im fernen Norden Deutschland, regiert von einem korrupten und intriganten Bürgermeister (Mitglied einer nicht näher genannten Volkspartei) – durchaus mit einem Hang zum Nepotismus; die Untertanen, pardon: die demokratisch mündigen Bürger, sind meistens verarmte Bauern; darunter ein Stallknecht und ein Gastwirt. Kuno, der Knecht, bewegt sich auf dem Bildungsniveau eines Grundschülers, und Shorty, der Wirt, ist ein mehrfaches Scheidungsopfer. Bildung
Read More Posted On Dezember 17, 2014By Peter MuenderIn Bücher, Litmag
Idealisierung des großen Hassers: Ein krauses Projekt? Wer liest heute noch Karl Kraus, wer will schon den Mythos vom egomanischen, hyper-polemischen „Fackel“-Herausgeber in diesen Facebook-Google-Twitter-Zeiten wiederbeleben? Ausgerechnet der amerikanische Bestseller-Autor Jonathan Franzen hat sich auf das kontroverse „Kraus-Projekt“ eingelassen Von Peter Münder Der „Korrekturen“-Bestseller-Autor Jonathan Franzen beschreibt seinen nostalgisch verklärten „Blick zurück mit Karl“ im Stil eines Denkmalpflegers, der Risse, Löcher und Einsturzgefahren einer adretten Fassade beflissen ignoriert, weil dies seiner idealisierten Projektion eines Wunderbaus widerspricht. Franzen hatte sich 1982 als Student und Fulbright-Stipendiat in Berlin intensiv mit Kraus (1874-1936)
Read More Posted On Dezember 17, 2014By Karsten HerrmannIn Bücher, Litmag
Poesie der Revolte – Mit „Die Bleichen Füchse“ hat Yannick Haenel einen Roman der Revolte, des Aufstands gegen eine Gesellschaft geschrieben, in der sich das Soziale auflöst und in der das Heer der Pass-, Namen- und Heimatlosen anfängt eine kritische Masse zu bilden – bis sie nur noch einen Funken zum Ausbruch benötigt. Von Karsten Herrmann. Haenels Protagonist ist der 43jährige Jean Deichel, der seit ein paar Monaten „ziemlich von der Rolle ist“ und von seiner Vermieterin auf die Straße gesetzt wird: „Man braucht nicht mehr als ein paar Tage,
Read More Posted On Dezember 17, 2014By Wolfram SchuetteIn Bücher, Litmag
Liebe, Tod & (meist weibliche) Teufel – Wolfram Schütte mit einem Geschenktipp für alle Cineasten: Paul Duncan und Jürgen Müllers fabelhaftes Kompendium des „Film Noir“ (siehe auch CM vom 09.08.14). Mit seinen 3,5 kg & seinen 688 (gewissermaßen brokat-) schweren schwarzen Seiten ist diese Sammlung des „Film Noir“ eines jener „Coffee Table Books“, das einen zarten Beistelltisch in die Knie zwingen könnte. Lesen, besser noch: betrachtend in ihm sich umzusehen, kann man wohl am besten, wenn der ebenso kompakte wie beeindruckende Band auf einer soliden Grundlage liegt, auf einem Schreibtisch
Read More 1 Kunstpostkarte, 1 Woche, 1 Kolumne: Michael Zellers SEH-REISE! Michael Zeller besitzt einen großen Stapel von Kunstkarten, die er bei seinen Galerie- und Museumsbesuchen angesammelt hat. Jede Woche fischt er eine Karte heraus und hängt sie sich in die Wohnung, wo der Blick immer wieder an ihr hängen bleibt. Was darauf zu sehen ist, welche Beziehung sich zwischen Werk und Autor entwickelt, darüber berichtet Michael Zeller wöchentlich in CULTurMAG. Heute: „An die Schönheit” von Otto Dix. Kaputt amüsieren Dieses durchdringende, alles aufsaugende Schwarz: Es ist die Wucht des schwarzen Hintergrunds
Read More Meine Eltern über die Zeit in der DDR zu befragen, war wie eine Gruppentherapie –Eine Lesung in Amsterdam. Auf dem Podium Maxim Leo, der Anlass 25 Jahre Mauerfall und sein Buch “Haltet Euer Herz” bereit. Dem Gastgeber gehen ein wenig die Fragen aus, so vertraut ist er mit den Feinheiten des Ostens und der ehemaligen DDR nun mal nicht. Da erzählt Maxim Leo einfach ein paar DDR-Witze und holt mit einem Schlag ein Gefühl von längst vergangenen Zeiten zurück. Die Familie von Maxim Leo war wie eine kleine DDR. In
Read More Wetterberichte 1 bild / 100 worte Schnee und Wind bei aufgehender Sonne in Savognin. Genf, durchzogen, 10°. Der See ruhig. U-Boote nicht sichtbar. Venus säurebewölkt, in Hamburg Nieselregen. Neptun: stürmisch! Auf dem „zehnten Planeten“ herrscht gewohnte, tiefe Weltraumkälte, minus 240°, das ist kein Wetter, das ist Stillstand. Dagegen Ehrwald: Da kann es einen auch frösteln bei minus 5°, doch lustig tummeln sich die fluffigen Wolken zwischen sonnenbeschienenen Gipfeln… Allgemein ist noch kein laufender Winterbetrieb. Leer stehen die Hänge, selten stapft ein Mensch durch den Schnee, ab und an fällt ein
Read More American Thugs The Few, the Proud, the Repugnant High time to clean out the pigpens By Thomas Adcock Copyright © 2014 – Thomas Adcock NEW YORK, near America Be advised: the words that follow shall not be sweet. My heart is broken over what occurs in my city and country. I am troubled by the recent spate of deadly police violence in New York and elsewhere in the United States. I am white, and troubled by the ugly dimension of white racism in these crimes. Many Americans deny white racism.
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