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Zwiespältig Dana Grigorcea: „Das primäre Gefühl der Schuldlosigkeit“ überzeugt den gesamten Literaturbetrieb. Doch warum eigentlich? Von Andreas Pittler Zugegeben, der Plot des Romans hat etwas. Victoria, Rumänin von Geburt, aber seit langem schon im Westen lebend, arbeitet in einer Bank. Just die wird überfallen. Um dieses traumatische Erlebnis verarbeiten zu können, wird Victoria beurlaubt und nutzt die Gelegenheit, sich im (einstmals) heimatlichen Bukarest auf Spurensuche zu begeben. Dabei erkundet sie nicht nur die Szenerie ihrer Kindheit, sondern observiert auch die Stadt, wie sie sich heute präsentiert, wobei sie einzelnen ProtagonistenRead More

Posted On Oktober 3, 2015By Frank SchorneckIn Bücher, Litmag

Roman: Katharina Hartwell: Der Dieb in der Nacht

Vom unbedingten Wollen Das Motiv des Verschwindens ist kein neues in der Literatur und gerade in den letzten Jahren scheint es gerade jüngere Autorinnen und Autoren wieder verstärkt zu reizen. So beschreibt etwa Hannes Köhler in seinem Roman „In Spuren“, wie ein junger Mann langsam die Identität seines verschwundenen Freundes annimmt; Thomas Weiss lässt in „Flüchtige Bekannte“ einen Journalisten auf der Fährte einer verschwundenen Frau selbst verloren gehen. Katharina Hartwells neuer Roman hingegen beginnt damit, dass ein über lange Jahre vermisster Mann plötzlich wieder auftaucht. Von Frank Schorneck. In Prag,Read More

Posted On Oktober 3, 2015By Zoe BeckIn Bücher, Litmag

Roman: Billy Hutter: Karlheinz

Ein Nachkriegsleben Was wir schon immer – oder noch nie – über unsere Mitmenschen wissen wollten, das erfahren hauptberufliche Entrümpler wie Billy Hutter tagtäglich. Einer dieser Menschen, deren Leben er fortrümpeln sollte, ließ ihn über Jahrzehnte nicht mehr los. Also schrieb er ein Buch über ihn. Zoë Beck hat es gelesen. Karlheinz ist eher der unauffällige Typ. Als Kind hat er schon keine Freunde, als Student führt er diese Tradition fort, und auch als Laborarbeiter pflegt er keinerlei privaten Kontakt zu den Kollegen. Die wichtigsten Bezugspersonen sind seine Eltern, beiRead More

Posted On Oktober 3, 2015By Carola EbelingIn Bücher, Litmag

Erzählungen: A. L. Kennedy: Der letzte Schrei

Paradoxe und poetische Geschichten über Liebe und Verlassenheit Auch in ihren neuen Erzählungen ist A. L. Kennedy ebenso sehr Skeptikerin wie Verfechterin der Liebe. Mehrfach schlüpft sie dabei in die männliche Perspektive. Von Carola Ebeling. Es gibt bei A. L. Kennedy zahlreiche Gründe, skeptisch auf die Liebe zu blicken: weil die Dauer einer Beziehung die ursprünglichen Gefühle füreinander zu gängelnden Gewohnheiten verkommen lässt; weil zu lieben für viele heißt zu besitzen; weil sich in die Sexualität oft Macht und auch Gewalt drängen. Auch in den zwölf neuen Erzählungen der 49jährigenRead More

Posted On Oktober 3, 2015By Andreas PittlerIn Bücher, Litmag

Roman: Umberto Eco: Nullnummer

Die Herrschaft der Null Der große alte Mann der europäischen Kultur, Umberto Eco, rechnet mit dem Werteverfall unseres (Medien-)Systems ab – wie immer mit viel Witz, Charme und Weisheit, und vor allem mit ebenso leichtfüßiger wie wohl gesetzter Prosa. Von Andreas Pittler Ein Schmalspurjournalist, der sich mit Ghost-Writing, Übersetzungen und gelegentlichen Artikelchen über Wasser halten musste, sieht plötzlich die Chance seines Lebens gekommen. Ein geheimnisvoller Milliardär (ein Schelm, der dahinter nicht einen gewissen Silvio B. erkennt) plant die Herausgabe einer Zeitung namens „Domani“ (Morgen). Mit einer Handvoll weiterer Zeilenschinder, allesamtRead More
Kanada, das ist Wintersport und Ahornsirup. Das ist vor allem aber auch Literatur, sagt unsere neue Kollegin Bärbel Reinke. Sie wohnt seit Jahrzehnten in Québec und lädt uns alle ganz herzlich zu einem Rundgang durch die Literaturstadt ein.   Wer einmal das übliche und lohnenswerte Touristenprogramm durchgezogen hat, d.h. das Château Frontenac gesehen hat, durch die Altstadt, sowohl die Haute- als auch die Basse-Ville, gebummelt ist, bei den Wasserfällen, den Chutes Montmorency östlich von Québec und den Chutes de la Chaudière auf der Südseite des St-Lorenz-Stroms, gleich hinter den Brücken, kanadische Natur schnuppernRead More
Ein verrauchtes indonesisches »Buddenbrooks« Jeden Monat präsentiert das LitMag einen interessanten Primärtext. Im Oktober ist es ein Ausschnitt aus dem Roman »Das Zigarettenmädchen« der indonesischen Autorin Ratih Kumala. Indonesien ist das Gastland der Frankfurter Buchmesse 2015. Jeng Yah – diesen Namen flüstert der Zigarettenbaron Pak Raja immer wieder, als er im Sterben liegt. Er möchte sie noch einmal sehen, bevor er stirbt. Seine drei Söhne wollen dem letzten Wunsch ihres Vaters entsprechen. Was aber hat es mit dieser Frau auf sich, über die ihre Mutter vor Wut und Eifersucht nichtRead More

Posted On Oktober 3, 2015By Brigitte HelblingIn Bücher, Litmag

Aus der Schreibwerkstatt unserer Mitarbeiter

Passt in jede Manteltasche „Lieblingsorte Hamburg“ drücke ich neuerdings all meinen Hamburg-Besuchern in die Hand; und auch gerne Menschen, die schon seit Jahren hier wohnen. Zu entdecken gibt es darin vieles: Den „Nachtmichel“ zum Beispiel (warum bin ich bisher nicht auf die Idee gekommen, nachts auf den Michel zu steigen und den Turmbläser zu hören?). Den besten Backfisch der Stadt, der, jawohl, in Veddel mitten auf einem Parkplatz zu finden ist. Ein Kinovorhang aus Bonbon-Papier. Oder schlicht die Antwort auf die Frage, was die Beatles mit dem „Bambi Kino“verbindet. DieRead More

Posted On September 25, 2015By Stella SinatraIn Litmag, Stella Sinatras URknall

Stella Sinatras URknall

Die gemeine Spargel 1 bild / 100 worte Die gemeine Spargel reproduziert sich ungefähr so, wie in der Bildfolge  dargestellt. Aufrecht steht ihr Stängel im Wind, reckt sich den Sternen entgegen, umweht von Staubfäden.; was die bei der Vermehrung ausrichten, weiß der Henker. – Wissen Biologen, pfffft – GOOGLE IT! Hundsgemein ist sie, die gemeine Spargel. Hat ihre Eltern kaltblütig ins Heim gesteckt, den Nachbarn beim Finanzamt verpfiffen und sprach stets abfällig über Tomatenblütler. Natürlich träumt sie davon, mit den Leoniden auszuschwärmen, das hat sie im Geblüt, oder vielmehr inRead More

Posted On September 15, 2015By Thomas WoertcheIn Carlos, Crimemag, Kolumnen und Themen, Litmag, News, Porträts / Interviews

Carlo Schäfer ist tot.

Carlo Schäfer ist tot. Das ist unfassbar traurig, schrecklich, eine Katastrophe für seine Familie, seine Freunde und alle, die mit ihm zu tun hatten. Es ist auch eine Katastrophe für die Literatur. Carlo Schäfer wurde mit seinen im besten Sinne schrägen Kriminalromanen aus dem Delta – der Gegend, wo Rhein und Neckar zusammenfließen – bekannt, die, obwohl in der Region basiert, alles andere als Regio-Krimis  (was hat er diesen Begriff gehasst) waren. Wie gemein „Regio“ sein kann, hat er mit seinem grandiosen Kurz-Krimi „Kinder und Wölfe“ gezeigt. Daneben war erRead More
Mit ihrer monumentalen Doug Aitken-Schau ist der Schirn ein Sommer-Hit im besten Sinne gelungen, der voll auf das Format Art Rave setzt. Noch bis Ende September lässt sich Aitkens Feelgood in den Herbst verlängern. Von Kerstin SchoofRead More
Tapfer gegen Windmühlen Oder wie einige Helden in der Süddeutschen auf den doofen Krimi eindroschen und sich dabei schwer am Kopf verletzten Wenn die Buchverlage eins in den letzten Jahren geschafft haben, dann das: Die Wahrnehmung dessen, was landläufig als „Krimi“ bezeichnet wird,  haben sie mit qualitativ fragwürdiger Massenproduktion, stumpfen Me-Too-Titeln und grellen Covern so richtig ruiniert. Kein Wunder also, dass sich da ein paar SZ-Redakteure, die mit Kriminalliteratur nichts am Hut haben, aber dringend etwas dazu schreiben wollen, gründlich verlaufen. Tobias Gohlis, Sprecher der KrimiZEIT-Bestenliste, äußert deshalb ein paar deutliche Worte zur besserenRead More

Posted On September 6, 2015By Carlo SchaeferIn Carlos, Crimemag, Kolumne, Kolumnen und Themen

Kolumne: Carlos

Es ist seine letzte Kolumne geworden. Carlo Schäfer, den CrimeMag-Leser als Carlos kennen und ohne den wir uns unser Magazin nie vorstellen konnten, ist im Alter von nur 51 Jahren überraschend gestorben. Einen Nachruf – welch ein schreckliches und schrecklich trauriges Wort – von Thomas Wörtche finden Sie auf der Startseite. So hat Carlos sich noch Ende August 2015 geäußert: Nix mit Friede, Freude, Eierkuchen. Die künftig monatliche Erscheinungsweise von CrimeMag stachelt Carlos erst recht zum Widerspruch auf. Jetzt schlägt’s dreizehn Nun also: CrimeMag wird vom mitunter havarierenden Schnellboot zumRead More
Es reicht! Trommelwirbel, Tusch! Wir freuen uns, Frank Göhre wieder für eine Kolumne für CrimeMag gewonnen zu haben, der uns regelmäßig von seinen Beobachtungen aus Lektüre, Radio, Fernsehen, Kino, Straße, Markt oder Restaurant wissen lassen wird. In seinem ersten Beitrag outet er sich als äußerst unzufriedener Gebührenzahler. Der Rundfunkbeitrag finanziert das vielfältige Programm von ARD, ZDF und Deutschlandradio. Dabei gilt für volljährige Bürgerinnen und Bürger die einfache Regel: „Eine Wohnung – ein Beitrag”. Es spielt keine Rolle, wie viele Rundfunkgeräte in einer Wohnung vorhanden sind oder wie viele Menschen dort leben –Read More

Posted On September 6, 2015By Peter MuenderIn Bücher, Crimemag, News

Buchbesprechung: Howard Linskey: Killer Instinct

Howard Linskey hat nach „Crime Machine“ und „Gangland“ nun mit „Killer Instinct“ seine Trilogie des British Noir vollendet. Der Band ist so gnadenlos böse, amoralisch und grandios, wie man das von Linskey nicht anders erwartet – Von Peter MünderRead More
Die Mäuse bringt der Nikolaus Zur Errettung eines lange verschütteten Autors – Newton Thornburg Ein verdammt gutes Stück amerikanische Literatur, das ist für Susanna Mende der Roman „Cutter und Bone“. Sie hat das Buch neu und erstmals vollständig übersetzt, erfährt für diese Arbeit, oh Wunder, auch viel verdientes Lob. Für CrimeMag hat sie zusammengefasst, was am Autor Newton Thornburg das Besondere ist, und welch Fluch es sein kann, von der Kritik nur als Genre-Autor wahrgenommen zu werden. Der im Juni dieses Jahres beim Polar Verlag erschienene Roman „Cutter und Bone“ hatRead More

Posted On September 6, 2015By Joachim FeldmannIn Bücher, Crimemag

Streifzug: Ein mörderischer Sommer

Joachim Feldmann hatte im Urlaub eine Reisetasche voller Bücher dabei und kam sogar zum Lesen. Ein kleiner Streifzug quer durchs Rosenbeet. England im Juli: Kaum sind die Schlagzeilen über eine bedrohliche Hitzewelle, die nicht einmal eine Woche währte, vergessen, weiß Britanniens Presse von neuen Bedrohungen des friedlichen Zusammenlebens auf der Insel zu berichten. Wildgewordene Seemöwen attackieren Hunde, Schildkröten und Menschen, während sich an Flüssen und Seen der Große Bärenklau, ein unerwünschter Einwanderer aus dem Kaukasus, vor dessen Rückkehr die Band Genesis bereits 1971 („The Return of the Giant Hogweed“) warnte,Read More

Posted On September 6, 2015By Die RedaktionIn Bücher, Crimemag, News

Bloody Chops: September 2015

Sie sind kürzer geworden, unsere Chops, dafür aber mehr. Es waren am Beil: Joachim Feldmann (JF): Harry Crews: Florida Forever; Dror Mishani: Die Möglichkeit eines Verbrechens; Lucie Flebbe: Prinzenjagd // Tobias Gohlis (TG): Antonin Varenne: Die sieben Leben des Arthur Bowman // Karsten Herrmann (KH): Benjamin Black: Die Blonde mit den schwarzen Augen // Klaus Kamberger (KK): Michael Molsner: Begegegnungen // Anne Kuhlmeyer (AK): Andreas Kollender: Kolbe // Alf Mayer (AM): Christopher Peters: Der Arm des Kraken; Lauren Beukes: Broken Monsters; Taylor Stevens: Mission Munroe. Die Spezialistin, Harro Albrecht: Schmerz;Read More
Der Fotografie das Verrückte zurückgeben 85 Tatort-Fotos aus dem Los Angeles des Jahres 1953, dazu 25.000 Worte von James Ellroy. Solch ein Fotobuch hat es noch nicht gegeben, solch ein ideales Zusammentreffen von Autor, Gegenstand und Recherchelage, findet Alf Mayer. Texte zu Fotografien, das ist oft herbeigeklaubtes Zeug, mühsam zur Deckung gebracht, übergestülpte Interpretationen. Dies aber ist ein Werk der Güte „Once in a lifetime“. Alexander Kluge würde Kairos am Werk sehen, den richtigen Moment. „Kunst“ mache er als nächstes, lachte James Ellroy beim CrimeMag-Interview im Frühjahr (siehe „Unterwegs zumRead More

Posted On September 6, 2015By Die RedaktionIn Bücher, Crimemag

James Lee Burke über seinen Roman „Glut und Asche“

Die große Freiluftkathedrale James Lee Burke zu seinem Roman „Glut und Asche“ Er selbst hält „Glut und Asche“ (A Feast Day for Fools) für eines seiner besten Bücher und freut sich, dass es nun – am 14. September 2015 – auch in Deutschland erscheint. In einem sehr persönlichen Begleittext, den wir Ihnen hier präsentieren können, erzählt James Lee Burke von seiner besonderen Beziehung zu Deutschland. Das, was einen Gutteil seiner intensiven sprachlichen Wirkungsmacht bestimmt – seine erkennbar tiefe Verwurzelung in Landschaft und Wetter zu aller Jahreszeit sowie seine Fähigkeit, unsRead More
Florian Kniffka entführt uns in Eingebildetes und Undechiffrierbares, Wankelmütiges und Wahnsinniges. Es sind eben Texte voller Schall und Rauch, denen er sich nähert. Ein unbedingtes Eintauchen in das Phantastische.   Eine unheimlich wunderbare Annäherung an phantastisches Erzählen   Das Geräusch war am Anfang! Ein Knacken oder Knuspern. Nein, eher ein Klopfen, Pochen. Ein feiner Laut, zu schnell vorüber, um ihn treffend einzuordnen – und doch ist er da. In der kommenden Nacht dann verwandelt sich das Geräusch. Erst beginnt es wieder mit einzelnen Schlägen, die immer schneller aufeinander folgen, sichRead More
Düster, rabenschwarz und irisch Frank Nowatzki über Seamus Smyth „Spielarten der Rache“  Er hat eine feine Nase, ist ein Kerl von echtem Schrot und Korn und der Spezialist für hoffnungslose Fälle, jede Veröffentlichung aber muss er sich genau überlegen, denn als echter Independent hat er eben leider zu wenig Geld – hey, ihr Mäzene! Frank Nowatzki aus Berlin und sein Verlag Pulp Master ist eine erste Adresse, wenn es um avancierte Kriminalliteratur und ihre Grenzüberschreiter, um Originalität und Unikate geht. Bereits 1997 erschien dort der erste Band der nun erstRead More
Notizen vom alltäglichen Wahnsinn ( September ’15) Aus den Papierkörben unserer Mitarbeiter, angerichtet von der Redaktion Zu wenig Aufsehens: Das muss die Organisierte Kriminalität erst mal nachmachen: derart verknackt zu werden, wie es die Banken in den Vereinigten Staaten und Westeuropa von 2009 bis heute erwischt hat. Aber oh Wunder, die Pressefreiheit, auf deren Rücken all die Anzeigen und Werbespots der Banken- und Anlagefirmen gedeihen und sprießen, kommt gut damit klar, den ABSOLUT UNGLAUBLICHEN Fakt sehr tief unter alle Scheffel zu stellen, dass diese Banken trotz juristischer Gegenwehr in Armeestärke,Read More

Posted On September 6, 2015By Die RedaktionIn Crimemag, Vermischtes

Neue Bücher im September

Weder der Vollständigkeit noch der Ausgewogenheit verpflichtet, hier Hinweise auf aktuelle Kriminalromane und das eine oder Sachbuch, dies alphabetisch nach Verlagen. Nach- oder Voranmeldungen sind möglich, eine Platzierung kann jedoch nicht erkauft oder erschlichen werden:  redaktion@culturmag.de Neuerscheinungen, September 2015: Charlotte Otter: Karkloof Blue. Deutsch von B. Szelinski und Else Laudan. Ariadne. Anna Grue: Die Wurzel des Bösen. Aus dem Dänischen von Ulrich Sonnenberg. Deutsche Erstausgabe (DE). Atrium, Hardcover. Taavi Soininvaara: Finnische Kälte. Aus dem Finnischen von Peter Uhlmann. DE. Aufbau Taschenbuch. Steven Dunne: Ein unruhiges Grab. Aus dem Englischen vonRead More
Der posthum erschienene Band „Das Gegenteil von Einsamkeit“ von Marina Keegan zeigt eine junge, sehr begabte Autorin, deren weitere Entwicklung man gerne verfolgt hätte. Von Carola EbelingRead More

Posted On September 5, 2015By Karsten HerrmannIn Bücher, Litmag

Roman: Stefano D’Arrigo: Horcynus Orca

Stefano D’Arrigos 1975 erschienenes Mammutwerk „Horcynus Orca“ gilt als einer der letzten großen unentdeckten Romane der Moderne.Read More