Aliens: „Erlösung“ – ein Essay von Markus Pohlmeyer „Erlösung“[1] aus dem Alien-Universum markiert schon via Titel religiöse Kon- und Subtexte. Die folgende BilderGeschichte löst dies ein; und es ist hier zu zeigen, dass dabei Motive des Christentums mehr als nur Dekoration sind. Die Ausgangslage scheint typisch für das Alien-Universum: Ein Raumschiff mit geheimer Mission und Fracht, es kommt zu einem Zwischenfall, Absturz. Zwei Überlebende am Rande des Wahnsinns, so dass der eine den anderen tötet und isst, um zu überleben. Der Erzählerkommentar ist identisch mit der Hauptfigur und gibt einen inneren
Read More Bloody Chops im März 2016 – Heute am Hackklotz: Zoë Beck (ZB);Katja Bohnet (kb); Anne Kuhlmeyer (AK); Joachim Feldmann (JF); Sonja Hartl (SH); Alf Mayer (AM); Thomas Wörtche (TW) – über Don Winslow, Alfred Bodenheimer, Olaf R. Dahlmann, Franzobel, Charlotte Otter, Michael Bar-Zohar und Nissim Mischal, Christiane Dieckerhoff, Ana Paula Maia, Joe R. Lansdale, Helmut Müller-Enbergs, Armin Wagner, Alfred W. McCoy, Tom Cooper und Norman Lewis. Frankie goes in den Puff (TW) So kann´s gehen, vom Top-Act zur Marginalie: Don Winslows neues Buch „Germany“ ist noch nicht mal mehr ein Aufreger,
Read More „BUDDHA SIEHT ALLES“ – nur nicht rote Ratten, perfide Prinzlinge und korrupte Kader – Der unbestechliche, von alter chinesischer Lyrik begeisterte Shanghaier Oberinspektor Chen wird plötzlich auf einen unbedeutenden Posten weggelobt, dann verschwinden Beteiligte und Zeugen, die in dubiose Korruptionsaffären verwickelt waren. Chen stochert bei seinen eigenmächtigen Ermittlungen im Nebel; er wird massiv bedroht und taucht in einem Provinznest unter. Der Fisch stinkt auch im turbokapitalistischen, rot kaschierten China vom Kopf her, wie der in den USA lebende chinesische Uni-Dozent, Übersetzer und Autor Qiu Xiaolong in seinem achten Chen-Krimi „Schakale
Read More The Crime Questionnaire (Vol. 13). Lawrence Block von Marcus Müntefering Autoren, die nicht nur alle paar Jahre etwas veröffentlichen, werden gern abwertend als Vielschreiber diskreditiert. Vor allem wahrscheinlich von Menschen, die froh sind, dass, sagen wir mal, Gernegroßliteraten wie John Irving oder Donna Tartt nur alle Jubeljahre einen neuen Wälzer raustun, weil sie mehr als ein Buch im Jahr sowieso kaum lesen könnten. Nun muss man ja gar nichts gegen Mühlsteine haben; James Ellroy braucht Zeit und Raum, ebenso wie das New-York-Panorama „City on Fire“ von Garth Risk Hallberg, das
Read More Wölfisches Grinsen, ein Buch, ein Film … von Alexander Roth „Blutige Fressattacke: Der Wolf ist zurück und er hat Hunger!“ – so lautet die Überschrift eines Online-Artikels der Berliner Zeitung vom 30. März letzten Jahres (Achtung, drastische Bilder!). Die Reaktionen auf solch eine Meldung dürften, damals wie heute, gespalten ausfallen. Einerseits die Faszination, die dieses wilde Tier auf die urbane Gesellschaft ausübt, andererseits die tief in uns verwurzelte Angst vor dem, was seine spitzen Zähne alles anrichten können. In etwa so verhält es sich auch mit den zwei vorliegenden Werken:
Read More Immer wieder die Familie als Angelpunkt – Anna Veronica Wutschel über die TV-Serie “Die Brücke III”. Das bewährte Erfolgsrezept voll ausschöpfen, dem Zuschauer in abgewandeltem Gewand das Gleiche, aber nicht dasselbe vorsetzen und ihn mit Gespür für die erzählten Charaktere an die Serie binden – so scheint das Konzept der Macher von “Die Brücke – Transit in den Tod”. Auch in der dritten Staffel wird der Zuschauer dementsprechend mit äußerst brutalen Morden konfrontiert, die die Polizei erst nach und nach als Serie eines Einzeltäters identifizieren kann. Erneut wird dem tödlichen
Read More Warum nicht das Original? Die britische TV-Serie “House of Cards” von 1990 ist ein perfekt geschliffenes Unterhaltungsstück, hat Anna Veronica Wutschel sich überzeugt. Heutzutage macht man es sich einfach auf dem Sofa gemütlich und ruft mit ein, zwei Knopfdrücken das Programm ab, das man gern sehen möchte. Diese vermeintliche Unabhängigkeit beim TV-Schauen wird immer populärer, dabei wähnten wir uns in grauer Vorzeit bereits mit dem allwöchentlichen Besuch in einer irgendwie immer leicht schmuddlig wirkenden Videothek als autonome Geister, die sich ihr Schauprogramm lieber selbst zusammenstellten. Dann wurde es komfortabler, die
Read More Ja, die Landschaft ist wunderschön Anna Veronica Wutschel über die vierte Staffel von „Vera“ – “Vera” bleibt ein Phänomen. Mehr als 6 Millionen britische Zuschauer im Durchschnitt erfreuten sich ab Januar dieses Jahres an der Ausstrahlung der Episoden der 6. Staffel zum besten Sendetermin. In Deutschland schaffte es “Vera – Ein ganz spezieller Fall” von Beginn an ‘nur’ in den allmontäglichen Krimiabend von ZDF Neo mit alten „Columbo“– und „Barnaby“-Folgen als Rahmenprogramm. Ihre Fans hat sie dennoch auch in Deutschland gefunden, was sicherlich vornehmlich an der Darstellerin Brenda Blethyn liegen
Read More Sprung über das Meer – Im Dezember 2000 ist Rana Dasgupta nach Delhi gezogen. Der Liebe wegen. Aufgewachsen ist er in Cambridge (GB), studiert hat er in England, Frankreich und den USA. Er ist 44 Jahre alt. Heute lebt er als Autor (hoffentlich immer noch glücklich verliebt) in Indiens Hauptstadt. Gelegentlich hält er im Rahmen einer Fellow-Gastprofessur Vorträge (Modern Culture and Media) an der Princeton-University oder Brown-University, beide Mitglieder der Ivy League. Sein biographischer Steckbrief ist modern. Für viele vielleicht beneidenswert. In von Globalisierung geprägten Zeiten ist so ein Lebensweg
Read More Janko Marklein, 1988 in Bremen geboren, studierte Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und Philosophie an der Universität Leipzig sowie der Freien Universität Berlin. Für seinen bei Blumenbar erschienenen Debütroman „Florian Berg ist sterblich“ erhielt er den ersten Preis beim open mike und das Bremer Autorenstipendium. Karsten Herrmann: Wie viel von Ihrem Leben steckt in Ihrem Debüt? Die Herkunft Ihres Protagonisten Florian Berg aus der niedersächsisch-bremischen Provinz und das anschließende Studium in Leipzig lassen starke autobiographische Bezüge vermuten – oder liege ich da falsch? Janko Marklein: Sie liegen sehr richtig.
Read More „Als man noch aus persönlichen Gründen gelebt hat.“ – Alf Mayer über ein Buch mit Briefen und Zeichnungen von Vlado Kristl. „Auf dem Schild steht ‚Junger Deutscher Film‘. Auf der Wiese, hinter einem Haus, drehen einige Jungens und sprechen ständig vom alten Film. sie beschuldigen sich pausenlos, alte Filme zu drehen. als das Geld kommt, beginnt die Messerstecherei.“ So lautet einer der Einträge in Vlado Kristls „Sekundenfilme“ (Edition Suhrkamp, Frankfurt 1971). Der in Zagreb geborene Vlado Kristl (1923 – 2004) war der kompromissloseste Filmemacher, den man sich in deutschen Gefilden
Read More Danke! Bitte! Setzen! Mara Brauns Fußball-Highlights des Monats. Mann der Stunde Fußball ist bekanntlich eine emotionale Angelegenheit und je nach Spielverlauf, Gegner oder Tabellenstand geraten die Gefühle der Fans dabei in positive oder negative Wallungen. Diese können sogar auftreten, wenn das eigene Team gar nicht beteiligt ist an einer Situation, sind aber auch dann meist von der eigenen Vereinszugehörigkeit gesteuert. Ich zum Beispiel mag die TSG Hoffenheim nicht, und wenn mir jemand erklärt, dieses und ähnliche Modelle seien die Zukunft des Fußballs, so werde ich in dieser Zukunft Snooker oder
Read More Die Gesellschaft als Kaleidoskop – Seit mehr als zwei Jahrzehnten warten die deutschen Kritiker nun auf den großen Gesellschaftsroman des wiedervereinigten Deutschlands. Mehr oder weniger gelungene Wenderomane gibt es mittlerweile zuhauf von männlichen ostdeutschen Autoren wie Ingo Schulze („Simple Storys“), Thomas Brussig („Helden wie wir“), Uwe Tellkamp („Der Turm“) oder Lutz Seiler („Kruso“). Als westdeutscher Gross-Autor musste Günther Grass 1995 für seinen in die gesamtdeutsche Geschichte eingebetteten Wenderoman „Ein weites Feld“ heftige Kritik insbesondere von Kritikerpapst Marcel Reich-Ranicki einstecken. Nun tritt die 1974 in Bonn geborene Juli Zeh in der,
Read More Melancholie und Mut – Aus seiner Bewunderung für John Irving hat Benedict Wells nie einen Hehl gemacht. Als er 2008 im Alter von gerade mal 25 Jahren mit „Becks letzter Sommer“ ausgerechnet in dessen deutschsprachigen Stammverlag debütierte, hat ihn das bereits mit großem Stolz erfüllt. Wie mag es nun für ihn sein, die Titelseite der aktuellen Diogenes-Verlagsvorschau einzunehmen – obwohl in Kürze auch ein neuer Irving-Roman ansteht? Von Frank Schorneck „Vom Ende der Einsamkeit“ ist ein Roman, der sich tatsächlich an den Werken des großen amerikanischen Vorbildes messen kann. Schon
Read More Hamilton Is Hot Nie war er so wertvoll wie heute, selten gab es einen solchen Promi-Hype wie in diesen Tagen um Alexander Hamilton. Er war kein Popstar, kein Baseballspieler, sondern einer der amerikanischen Gründerväter, Adjutant von George Washington, Artillerie-Offizier, Finanzexperte und Kolumnist, der 1804 im Duell von seinem Erzrivalen Aaron Burr erschossen wurde. Auf der Zehndollarnote prangt sein Porträt, mehrere Biographien beschäftigen sich mit ihm, auch das New Yorker Mega-Musical Hamilton bejubelt sein Leben im hymnischen Rapsound. Für viele Amerikaner ist er der Mann der Stunde. Von Peter Münder Über
Read More 2016 ist das 500. Todesjahr von Jheronimus van Aken alias Hieronymus Bosch. Die Niederlande ehren den Maler mit einer großen Ausstellung und anderen, vielfältigen Aktivitäten. Boschs Werk war und ist Gegenstand der unterschiedlichsten Auslegungen und Interpretationen, die versuchen, seine phantastischen, bizarren und oft schlicht rätselhaften Gestalten, Pflanzen, seine Mischwesen und seine offensichtlich mehrfach codierten Bilderwelten sinnhaft zu entschlüsseln. Surreale, absurde, grausame und komische Bildwelten, die sich tief ins kollektive Gedächtnis gegraben haben, egal, ob man seinen Intentionen gerecht wird oder nicht. Denn Selbsterklärungen oder Aussagen zu seinen Werken gibt es
Read More Hoch die Tassen! Dylan steckt fest zwischen zwei Ichs. Das Klammernde des Titels ist emblematisch für den neuen Roman von Peter Wawerzinek, erschienen im Herbst 2015 im kleinen, neu gegründeten Wiener Verlag Wortreich. Dieser erzählt von der biografischen Nähe zu dem Starpoeten Dylan Thomas und einer großen Verehrung. Mehr noch: Es rauscht darin nicht nur das Meer, sondern tönen fast hörbar zwei Dichterstimmen. Dylan Thomas’ Werk ist weltberühmt, seine Auftritte legendär. Für den Ich-Erzähler oder Wawerzinek, wie er aus Gründen der autobiografischen Grundtönung im Werk des Autors hier jetzt heißt,
Read More Planktonreich wie der Ozean – Alf Mayer über Jim Heimanns Kulturgeschichte des Surfens. Vorsicht, dieses Buch macht Sehnsucht. Man muss nicht zwingenderweise selbst aktiver Surfer sein, um beim Blättern ein um das andere Mal aufzuseufzen, um sehnsüchtig ans Meer zu denken und all die Stunden, die man dort schon verbracht hat – und noch verbringen will. „Surfing“ vom Jim Heimann ist eine beinahe aus der Zeit gefallene Ode an die Blaue Blume der Romantik. Das monumentale, wunderschöne, wunderblaue Buch erzählt von einer Sehnsucht, die der Frühromantiker Novalis (eigentlich George Philipp
Read More Die Reise des Helden und Donald Duck – Ein Essay von Markus Pohlmeyer. Star Wars VII wäre ohne die Optik und Han Solo verloren gewesen, fast nur eine ängstliche Kopie von Episode IV nach dem Desaster von I – III. Star Wars ist die Geschichte eines Milliarden-Geschäftes und des Eingangs von sog. Hochkultur in die sog. Popkultur und davon, was für ein großartiges Kunstwerk daraus hätte werden können. Vielleicht wurde daraus auch ein Milliarden-Geschäft, weil eben die sog. Hochkultur in die sog. Popkultur integriert und übersetzt wurde. Walt Disney Lustiges
Read More Verschenktes Potential – Gibt man bei buchhandel.de „Ä“ als Suchbegriff ein, erscheint als erster Treffer Max Goldt; tippt man „F“, landet man bei Daniel Kehlmann. Nun kommt ein weiterer Ein-Buchstaben-Buchtitel auf den Markt, der sich neben der Französischkursreihe „On y va!“ erst noch seinen Platz erobern muss. Von Frank Schorneck. Jan Böttcher, der mit der Band „Herr Nilsson“ und später auf Solopfaden für literarisches Songwriting steht und auch in seinen bisherigen Romanen und Erzählungen musikalisches Gespür bewies, hat sich diesmal von einem literarischen Austauschprogramm inspirieren, aber leider auch von den
Read More Entlarvende Eitelkeit – Mircea Cărtărescu war im Jahr 2015 der Star im deutschsprachigen Literaturbetrieb. Er erhielt den Leipziger „Buchpreis für Europäische Verständigung“ und wenig später noch den „Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur“, den vor ihm Nobelpreisträger wie Harold Pinter, Doris Lessing oder Patrick Modiano zuerkannt bekamen. Man wähnt sich also mit einem literarischen Schwergewicht konfrontiert, was etwas seltsam anmutet, als Cărtărescu vor dem Jahr 2015 eigentlich nicht wirklich aufgefallen ist. Unter Ceauşescu ein stiller Poet, der ab und zu einen Lyrikband produzierte und dafür vom Regime sogar einen Preis einheimste,
Read More Neue Kinderbücher von Gudrun Schury & Moni Port („Lumpi, Lampe Luftballon“) und Bibi Dumon Tak & Fleur van der Weel („Mücke, Maus und Maulwurf“). Vorgestellt von Frank Schorneck. Sammelsurien für kleine Smalltalker und Alltagsforscher “Das Dingebuch für Alltagsforscher” lautet der Untertitel dieses kleinen Bändchens, das sich laut Verlag an Kinder ab sieben Jahre richtet und verspricht, einen ungewohnten Blick auf und hinter Alltagsgegenstände zu werfen. Der Aspekt der Forschung jedoch rückt ziemlich in den Hintergrund bei dieser Anekdotensammlung, die mit der Namensgebung für den Teddybär ihren Anfang nimmt und von
Read More Drei Uhr morgens 1 bild / 100 worte SEX: Wenn’s nicht die Kakerlaken waren (die es aber nicht gibt) – wir waren es nicht. Stattdessen: „Erklär mir das mit den Gravitationswellen, in drei Sätzen!“ Die Antwort war BORG. Trost bot TWITTER (@SarcasticRover), aaah, 140 Zeichen, und jedes so schön wie ein WWWWWWUUIP aus dem Plattenschrank. Nächstes Thema: „Haben diese WWWWWWellen eine Auswirkung auf unser Leben?“ Solche Fragen liebt der irre Wissenschafter, und beantwortet sie mit „Freilich!“ Denn ein Nobelpreis verbreitet Geld über den Erdball, und Geschäftsleute jubeln – „Wieder eine
Read More Krimi, Kriminalliteratur, regional, europäisch … Thomas Wörtche hielt diesen Vortrag an der Evangelischen Akademie Villigst und stellte ihn uns zur Verfügung. Europäische Kriminalliteratur – was soll das sein, kann es die geben? Unter welchen Voraussetzungen? Und wer versteht darunter eigentlich was? Diesen und vielen weiteren Fragen geht er hier nach. Sehr geehrte Damen und Herren, Europa auf dem Stier ist ein sehr schöner Aufmacher. Er zeigt, kriminalliterarisch gesehen, in eine originelle Richtung: Vermutlich eine eher einvernehmliche Entführung mit anschließend vermutlich einvernehmlich menschlich-göttlicher Beiwohnung – das ist als Quellmetapher für unser heutiges
Read More —New York Daily News cover page, 20 January 2016 ‘WHOOPEE the Ice Queen,’ also known as Sarah Palin, favors a Manhattan billionaire-bigot-blowhard for president— ‘reality TV’ tycoon Donald Trump. Satirists are not amused. The Orthodoxy of Unreality America Through the Looking Glass ‘We don’t need no stinkin’ facts’ NEW YORK, near America On the first honestly cold winter’s day of the year, my friends Pam Trelstad and Frank Esser came visiting from the charming university town of Cedar Falls, Iowa. They had some pleasant business to conduct in New
Read More Glut und Asche: Blaise Cendrars Er ist ein Weltreisender, ein Abenteurer. Er stellt sich jeder Situation mit offenem Blick. Bereit, neue Erfahrungen zu machen. Er ist ein Kämpfer. Seine Linke ist gefürchtet. Der rechte Arm ist ihm weggeschossen worden. Sein Gesicht ist wie aus Leder, wettergegerbt. In seinem Mundwinkel klebt immer eine Zigarette. Er raucht Kette, und er trinkt: Gebt mir Wein, Champagner, Cognac, Whisky zu trinken, aber bleibt mir vom Hals mit Gin und all diesen Getränken auf Ginbasis, mit denen die ganze Welt sich benebelt und die mir
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