Posted On Oktober 12, 2011By Carl Wilhelm MackeIn Bücher, Litmag
Das Schreiben am Tag und in der Nacht – Wie Claudio Magris zum Lesen verführt erklärt Carl Wilhelm Macke: Die Unvorhersehbarkeit, so hat Claudio Magris einmal geschrieben, sei für ihn der große Reiz, wenn er sich auf Reisen begebe. Er liebe einfach das „Gewirr und die Verzweigungen der Wege, die Zufälligkeit der Aufenthalte“, die Ungewißheit am Morgen, wie und wo man den Abend verbringe.“ Wie eine Art Basso continuo durchzieht diese Definition des Reisens und des Unterwegsseins das gesamte Werk von Claudio Magris. Sogar dort, wo Magris überhaupt nicht von
Read More Alf Mayers „Blutige Ernte“ gehört zu den ältesten deutschen Krimi-Kolumnen überhaupt. Und zu den besten. CrimeMag freut sich, dass sie regelmäßig unregelmäßig bei uns zu lesen ist. Heute: „Bring mir den Kopf von Alfredo Garcia“ – Über den Autor Charles Bowden und die Realität von Ciudad Juárez. Es gab eine Zeit, da ergab es einen Sinn, wenn du in Ciudad Juárez ermordet wurdest. Du starbst, weil du eine Drogenlieferung verloren hattest – oder weil eine in deinem Besitz war. Du starbst, weil du einen Drogendeal machen wolltest – oder weil
Read More Karriere im Ring, Ausbildung im Knast – True life & true crime, eine spannende, wahre Geschichte über das Leben und Boxen und einen etwas anderen Sohn Mannheims. Von Matthias Penzel. Das Bild ist vertraut wie ein Klischee. Jeder kennt es, jeder versteht es: Ein Mann, vor sich zwei Hände, zu Fäusten geballt. Boxen. Einer gegen alle. Im Ring einer gegen einen, abseits davon auch noch gegen ein paar Hintermänner, vielleicht auch die eigenen. Generell sind die Regeln klar. Wer am Ende steht, hat gewonnen. Wenn am Ende keiner am Boden
Read More Fran Ray (I) Diese Zuschrift einer Leserin erreichte uns, die Redaktion von CrimeMag und unsere neue Mitarbeiterin Fran Ray, die ab jetzt regelmäßig unregelmäßig an dieser Stelle schreibt. Obwohl wir sonst keine Leserbriefe abdrucken, möchten wir hier eine Ausnahme machen, da die Verfasserin so inständig darum gebeten hat. Sehr geehrte Frau Klönne, seit Jahren bin ich in neugieriger Erwartung Ihrer neuen Kriminalromane. Natürlich habe ich mich schon öfter gefragt warum, schließlich lese ich sehr viel, mein Mann schimpft mich schon eine Buch- und Geldvernichterin und unsere Ehe leidet auch, weil
Read More Zwischen zwei Kulturen und allen Stühlen – Endlich ein neuer Calvino-Roman von CrimeMag-Kolumnist Christopher G. Moore auf deutsch – Bangkok Noir vom Feinsten. Susanna Mende hat ihn gelesen. Untreue, wie Anthropologen festgestellt haben, kommt in allen von ihnen untersuchten Gesellschaften vor und wird bzw. wurde, je nach gesellschaftlichem System, mehr oder weniger schwer geahndet. Sie ist außerdem eines der ältesten Motive für Schmerz, Leid, Hass und Rache zwischen den Geschlechtern und scheint auch in einem mehr ab- als aufgeklärten Zeitalter mit hohen Scheidungsraten und einem längst löchrig gewordenen Moralkodex noch
Read More Posted On Oktober 5, 2011By Carl Wilhelm MackeIn Bücher, Litmag
Andrzej Stasiuk gilt als Polens wichtigster jüngerer Gegenwartsautor. In seinem neuen Roman blickt er hinter die osteuropäische Blechwand, Carl Wilhelm Macke stellt das Buch vor. „Wer hat uns so verarscht?“ Der Eiserne Vorhang – bis in die achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts hinein trennte die Berliner Mauer und ein unendlich langer Stacheldrahtzaun quer durch Europa den Osten vom Westen, die Freiheit von der Unfreiheit, die Marktwirtschaft von der Planwirtschaft, kurz, das „Gute“vom „Bösen“. Heute, nach dem Ende des Kalten Krieges, des Ost-West-Konflikts wissen wir, dass es auch Grautöne gab in
Read More Sowohl Dirk Knipphals in der taz, als auch Richard Kämmerlings in der Welt vermissen Leif Randts Roman „Schimmernder Dunst über Coby County“ zumindest auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis. Felix Scheer vermisst ihn auch, kann sich aber nicht exakt erinnern, warum. Spiralen zum Thema Fortpflanzung ab 40 Wim Endersson hat „Neues Internationales Literaturmarketing“ studiert, sein bester Freund Wesley „Kunstgeschichte seit 1995“ und seine Freundin Carla hat sehr schöne Haut. Sie leben in der fiktiven Stadt Coby County, die ein multikulturelles Schweden, die Côte d’Azur, einen beliebigen, coolen Großstadtkiez und ein
Read More Kurzrezensionen – diesmal mit Ruth Johanna Benrath, Ascanio Celestini, Mikael Niemi, Helge Schneider und Marjana Gaponenko; besprochen von Carola Ebeling (ce), Carl Wilhelm Macke (cwm), Doreen Wornest (dw), Christina Mohr (cm) und Frank Schorneck (fs). Spannendes erzählerisches Puzzle (ce) – „Wimpern aus Gras“, das ist ein schönes, schwebendes Bild und ein verheißungsvoller Titel für einen Roman. Es ist der zweite der 1966 geborenen Berliner Autorin Ruth Johanna Benrath. Sie erzählt darin von einer Mädchenfreundschaft, von Entfremdung. Und vom Entgleiten eines Menschen in eine haltlose Einsamkeit, das von niemandem bemerkt wird.
Read More Eine Frau des 20. Jahrhunderts – Tina Modotti (1896–1942) war eine, wie es so schön heißt, vielschichtige Frau. Neben vielen anderen Dingen eine Pionierin der Fotografie und eine überzeugte Kommunistin, später eine anscheinend beinharte Stalinistin. Ihr Leben als „Biopic“ und das Biopic als Comic, als graphic novel – getextet und gezeichnet von Ángel de la Calle. Thomas Wörtche erfreut sich an einem Meisterwerk. Tina Modottis sachlichen, formal rigiden Fotos – ihre Callas kennt vermutlich jeder, die Frau mit der Fahne auch – hatten einen unüberschätzbaren Einfluss auf die Entwicklung des
Read More Neues bei Carlos von unserem Lieblingsverlag, der alle LeserInnen-Herzen im Sturm erobert – der Schwurbverlag! Schwurbnews II Ja, wir hatten es versprochen! Noch ein paar Neuheiten dieses tollen Bücherherbstes wollen wir Ihnen, liebe Freunde des Schwurbverlags, an dieser Stelle nahebringen! Doch zuvor haben wir eine traurige Mitteilung zu machen: Unser langjähriger Pedell, der gute Geist, ja, die Seele des Verlags Jim Uhura ist tot! Er starb völlig überraschend im wohlverdienten Urlaub in Südtirol durch einen Wespenstich und – in dessen Folge – allergischen Schock. Jim Uhuras Leben hätte Stoff für
Read More Tot in Genf: True Crime oder gut inszenierter Selbstmord? Als der damalige STERN-Reporter Sebastian Knauer am 11. Oktober 1987 den toten Ex-Ministerpräsidenten Uwe Barschel in der Badewanne des Genfer Hotels Beau Rivage entdeckte, hatte er das Gefühl, in einem schlechten Krimi gelandet zu sein. Er konnte auch nicht ahnen, dass die Barschel-Affäre über mehr als zwei Jahrzehnte lang Polizeibehörden, Juristen und Geheimdienst-Experten beschäftigen und dennoch keinen eindeutigen Beweis für einen Suizid oder Mord liefern würde. Der ehemalige Lübecker Oberstaatsanwalt Heinrich Wille, jahrelang Chefermittler im Fall Barschel, präsentiert nun rückblickend eine
Read More Bei Psychopaths im Oberstübchen – Daniel Depp ist der Bruder, na gut, Halbbruder von, Sie wissen schon … Das hat natürlich nichts zu sagen und rein gar nichts damit zu tun, dass sein erstes Buch „Stadt der Verlierer“ (hier bei kaliber38) überhaupt erscheinen konnte, aber liab war’s schon. Der zweite Roman heißt „Nächte in Babylon“ (hallo, Kenneth Anger) und ist auch gar nicht soooo daneben, findet Ulrich Baron. Daniel Depp heißt nicht nur so, er ist tatsächlich der zehn Jahre ältere Halbbruder von Johnny Depp. Weil man ihm das nicht
Read More Bloody Chops – heute mutwillig veranstaltet von Stefan Linster (SL), Joachim Feldmann (JF) und Thomas Wörtche (TW) Rasante Umstürze mit altnordischem Beigeschmack (SL) Drücken wir es mal launig aus: Es gibt Bücher, die wären besser gleich Filme geworden, und umgekehrt. Nicht dass unser Islandkrimi hier schlecht wäre. Nur hätten ihm die optisch-mimetische Erzählweise, die Eindringlichkeit von (Landschafts-)Bildern und die ureigene Erfindung und Leistung des Kinos, der filmische Showdown, zum Vorteil gereicht. Und so wäre aus der leidlich ambitionierten, potentiell spannenden Geschichte um einen verschwundenen Professor, Fachmann für isländische Frühgeschichte sowie
Read More Posted On September 28, 2011By Christiane GeldmacherIn Bücher, Litmag
Ich wurde erwachsen und alt – Alice Munro, gerade 80 Jahre alt geworden, ist noch kürzer in ihren Erzählungen geworden. Dabei war die kanadische Schriftstellerin schon immer kurz; eine typische Erzählung in „Tricks“ oder in „Himmel und Hölle“ zählt zwischen 40 und 60 Seiten. In „Zu viel Glück“ sind es jetzt oft nur noch 30 Seiten. Aber ihre Kunst ist es, in diese 30 Seiten ganze Lebensgeschichten zu packen. Von Christiane Geldmacher. Ihre Beobachtungsgabe lässt die Leser feinste charakterliche Nuancen in detailliert gezeichneten psychologischen Studien entdecken. Es sind immer die
Read More Posted On September 28, 2011By Senta WagnerIn Bücher, Litmag
Darin ist ganz viel Poesie – Zugabe, wird gerufen, Zugabe! Es wird gejubelt und geklatscht: Zugabe! Zugabe! Also kommen die Künstler noch einmal auf die Bühne und zeigen, was sie können. Von Senta Wagner „Wir feiern. Riskant und radikal, wie immer.“ Mit diesen Worten lädt Verleger Reto Ziegler zur zehnjährigen Jubiläumsfeier des Wiener Verlags Edition Korrespondenzen. Und zur Präsentation einer aus diesem Anlass herausgegebenen poetischen Anthologie, die sich im Untertitel „Zugaben“ nennt. Sie wurde vergangene Woche am 22. September genau an dem Ort vorgestellt, wo im Frühjahr 2001 die erste
Read More Posted On September 28, 2011By Gunter GerlachIn Bücher, Litmag
Verrisse sind oft nicht ganz fair. Manchmal sogar richtig unfair. So wie bei uns: Gunter Gerlach stößt sich an Büchern, die anderen gut gefallen – dabei hat er sie noch nicht einmal zu Ende gelesen … Diesmal sind es gleich drei Bücher, die Gerlach wieder zur Seite legt. Ein Stück Spaghetti im Gesicht „Das darfst du aber nicht in deiner Kolumne zerreißen“, fleht die Buchhändlerin. „Bitte, bitte. Ich hab das so gern gelesen.“ „Nein, es ist ein Geschenk für Maja.“ Aber ich lasse Barbara Honigmanns „Bilder von A.“ nicht als
Read More Posted On September 28, 2011By Carl Wilhelm MackeIn Bücher, Litmag
Es kommt noch schlimmer – Christoph Hein schreibt in „Weiskorns Nachlass“ über das Prekäre im Leben, Carl Wilhelm Macke hat den Roman gelesen. Der Protagonist des Romans unterrichtet an der Leipziger Universität Kulturwissenschaft. Er hat seinen 59. Geburtstag eher etwas lustlos „über sich ergehen lassen“. Überhaupt steckt der Akademiker Rüdiger Stolzenburg in einer tiefen Lebens- und Sinnkrise, weil er alle seine beruflichen und auch menschlichen Ideale als degradiert und wertlos erlebt. Es ist dabei nicht nur die in seinem Alter „normale“ Konfrontation mit den Jüngeren, Erfolgreicheren, in jeder Hinsicht Potenteren,
Read More Es geht um mehr als alles – Relativ unbeachtet, auch der Titel in Kleinbuchstaben, ist die Tage ein Buch erschienen („ausgeschrieben. Auf der Suche nach den verlorenen Möglichkeiten von Literatur, Veränderung und Befreiung“), das reflektiert, wie der Beat nach Deutschland kam … und nicht den Marsch durch die Institutionen angetreten hat. Von Matthias Penzel. Kunst ist ja ein Trip. Ob bei einem Album, einem Bild oder Buch: Wenn es abgeht und einen mitnimmt, dann ist das wie eine Reise, bei der man sich an Bekanntem erfreut, über manches staunt –
Read More Posted On September 21, 2011By Anica RichterIn Bücher, Litmag
Es gibt im Leben wahrscheinlich nur ganz wenige Momente, in denen man das Gefühl hat, bei etwas Historischem dabei zu sein. Der 11. September 2001 war so ein Tag. Alexander Osang und seine Frau Anja Reich haben ihn hautnah in New York miterlebt und erzählen davon in ihrem neuen Buch „Wo warst du? Ein Septembertag in New York“. Von Anica Richter Keine Atempause Natürlich liegt der Gedanke nahe: Schon wieder ein Buch zum 11. September 2001. Schon wieder Patriotismus und Emotionen und – Wiederholung. Nach zehn Jahren, unzähligen Reportagen und
Read More And the Beat goes on – Jürgen Ploog, Jahrgang 1935, ist einer der Autoren, die Popliteratur schon machten, als Goetz und Konsorten noch in Windeln umherkrochen. Viele Jahre arbeitete er als Pilot der Lufthansa, war sein Leben lang auf Reisen, schrieb nebenher zahlreiche Bücher und war Mitbegründer der legendären Zeitschrift Gasolin 23 (zusammen mit Jörg Fauser und Carl Weissner). Mit zwei Texten Ploogs, zusammengefasst in einem Band, begibt sich jetzt der neue Verlag [sic] aufs Rollfeld und startet unter dem Namen „Fettecke“ sein Programm für „experimentell-provokative Arbeiten“ mit Anknüpfungspunkten zur
Read More Posted On September 21, 2011By Carl Wilhelm MackeIn Bücher, Litmag
Ein Weltbürger – Erinnerung an Dag Hammarskjöld Am 18. September vor fünfzig Jahren starb der damalige UN-Generalsekretär Dag Hammarskjöld bei einem Flugzeugabsturz im heutigen Sambia. Bis heute sind die genauen Umstände, vor allem die Hintergründe dieser Katastrophe nicht geklärt. Verschwörungstheorien über einen Komplott des amerikanischen Geheimdienstes sind immer noch nicht endgültig widerlegt. Aber letztlich ist die Ursache des Flugzeugunglücks, dem auch Hammarskjöld zum Opfer fiel, nicht mehr sonderlich interessant. Viel entscheidender für die Nachwelt ist eine bleibende Erinnerung an jenen legendären schwedischen Diplomaten, der vielleicht wie nur wenige nach ihm
Read More Bei Carlos kümmert man sich nicht nur um die bösen Konzernverlage, nein, sein (und unser aller) Herz schlägt für tapfere, aufrechte Kleinverlage, die die Krimifackel hochhalten in dunkler Nacht. Heute: der Schwurbverlag aus Osterburken. Liebe Leserinnen und Leser! Der Schwurbverlag Osterburken feiert zehnjähriges Jubiläum! Es war ein weiter Weg vom ersten Wanderführer „So schön ist die Heimat!/Auf Schusters Rappen durch Badisch-Sibirien“ zur heutigen Produktvielfalt und unserem – nun auch schon wieder einige Jahre vorhandenen – Schwurbkrimischwerpunkt. Grund genug, Ihnen diesmal ein besonders dickes Bündel von Schmöckern zu schnüren, die Sie
Read More Mean & Killing Streets – Ein Klassiker ist endlich da … „Homicide“, das Buch mit den vielen, vielen Folgen. Thomas Wörtche hat sich seit einem gefühlten Jahrhundert mal wieder damit beschäftigt. Ein Sachbuch aus dem Jahr 1991 macht Furore: David Simons Klassiker der Polizeireportage, „Homicide – Ein Jahr auf mörderischen Straßen“ ist mit blamabler Verspätung jetzt endlich auf Deutsch zu lesen. Der Journalist David Simon, von der Baltimore Sun freigestellt für das Projekt, hatte 1988 ein Jahr lang mit den Detectives der Homicide Section, also dem Morddezernat von Baltimore, getarnt
Read More Nackte Leiche in kalter Zeit … Ein historischer Lokal-Thriller, „Der Trümmermörder“ von Cay Rademacher, voll im Trend. Max Annas ist überhaupt nicht überzeugt. Wenn eine nackte Leiche bei minus zwanzig Grad Außentemperatur gefunden wird, kann man sich recht sicher sein, dass es sich um einen Mord handelt. Der Hamburger Oberinspektor Frank Stave behandelt den Fall selbst im Januar 1947 mit Routine und norddeutscher Gelassenheit. Seine persönliche Stimmung schwankt dabei aber zwischen latenter Verzweiflung um den Sohn, der immer noch irgendwo im Osten ist, entweder in sowjetischer Gefangenschaft oder tot, und
Read More Thriller aus dem SA-Milieu – Mit dem zeithistorischen Krimi „Die Akte Tristan“ begibt sich der Kassler Autor und Journalist Horst Seidenfaden auf heikles Terrain: Der Killer ist ein kaltblütiger Gestapo-Mann, das Opfer ein vermögender Karriere-Nazi und die von beiden umworbene junge Martha beim Bund deutscher Mädchen. Ein Buch, das uns beinahe durchgerutscht wäre. Sebastian Knauer hat sich ihm angenommen: Erst 60 Jahre später kann die Kassler Kripo nach Hinweisen der rachesüchtigen Ex-Nazis ein rätselhaftes Verbrechen in der eignen Stadt aufklären. Es sind die genau beobachteten Details in diesem historischen Krimi,
Read More Manchmal muss man Geduld haben … Der Tipp des Krimibuchhändlers unseres Vertrauens, Christian Koch vom HAMMETT. 11 Jahre hat Dennis Lehane verstreichen lassen, bevor er mit „Moonlight Mile“ endlich den sechsten Roman der Serie um Angela Gennaro und Patrick Kenzie vorgelegt hat. Meisterwerke wie „Mystic River“ und „Shutter Island“, aber auch das sehr gute „Coronado“ halfen schon ganz gut über das lange Warten hinweg, aber … Nicht nur die beiden Ermittler und Bubba sind wieder dabei, auch Amanda McCready ist in der Personalliste, das Entführungsopfer aus „Gone Baby Gone –
Read More