Posted On Oktober 22, 2014By Sophie SumburaneIn Bücher, Litmag
Kratzen am Klischee –Die alleinerziehende Marianne kommt gerade von einem Arbeitsaufenthalt in Nepal, als der Anruf ihrer Mutter aus ferner Vergangenheit sie erreicht. Mariannes Vater, der die Familie über Jahre hinweg tyrannisierte, ist gestorben. Sie soll zur Beerdigung kommen und gerät in einen Sog zurück in ihre Kindheit. Von Sophie Sumburane Mit ihrem Debüt-Roman „Restwärme“ war die Lyrikerin Kerstin Preiwuß beim Bachmann-Preis angetreten, musste sich dort jedoch von der Jurorin Daniela Strigl anhören, der vorgetragene Textausschnitt über den kriegstraumatisierten Familienvater in der DDR, der auf einer Nerzfarm arbeitend für das
Read More Überlebensmittel Kultur Stefan Falkes Fotoband „La Frontera“ zeigt eine Grenze zwischen zwei ökonomischen Welten und eine der wichtigsten Kulturlandschaften überhaupt. Alf Mayer bringt Fotos und Kontexte zusammen. Dies ist ein Paukenschlag, mit dem ein noch junger Verlag die Bühne betritt. Der in mehrfacher Hinsicht gewichtige Fotoband „La Frontera. Die mexikanisch-US-amerikanische Grenze und ihre Künstler“ begann bereits nach wenigen Seiten, mich zu überzeugen. Und zu begeistern. Wer jenseits aller Floskeln, mit denen Politiker gerne am Sonntag davon reden, nach Anschauung für die gesellschaftliche Kraft und Notwendigkeit von Kunst sucht, wird in
Read More Bloody Chops – kurz, konzentriert und auf den Punkt Heute choppen Joachim Feldmann (JF) Mark Sullivans „Der Monddrache“ und Wolf Haas’ „Brennerova“ sowie Thomas Wörtche (TW) Werner Koppenfels’ Anthologie „Aus den Kerkern Europas“ und Arthur Conan Doyles „Spurensicherung“. Haarsträubend und a bisserl frivol (JF) Nicht nur angesichts der derzeitigen politischen Entwicklung in der arabischen Welt erscheint das Meisterstück des gelernten Diebs Robin Monarch als eine Heldentat von eher zweifelhaftem Wert. Bevor nämlich die sogenannte „Koalition der Willigen“ sich unter Führung der Vereinigten Staaten daran machte, den Diktator Saddam Hussein mit
Read More Ein Autor, trotz Fluchtauto, dingfest gemacht „The Getaway Car“ versammelt die Texte von Donald E. Westlake – von Alf Mayer. Quasi unter der Ladentheke, jedenfalls deutlich unter ferner liefen, präsentierte die University Press of Chicago auf der Frankfurter Buchmesse von 2008 die ersten bei ihr wiederaufgelegten hardboiled-Romane von Richard Stark. Mittlerweile nehmen die je mit einem Vorwort ergänzten Romane um den Berufsverbrecher Parker eine tischplattengroße Ecke auf dem Buchmessenstand ein, 25 der insgesamt 28 Titel sind inzwischen neu editiert. Man wird nicht mehr mit leicht hochgezogenen Augenbrauen begrüßt, wenn man
Read More Ein eigenwilliges Testament aus Kap Verde – Napumoceno da Silva Araújo aus der Stadt Mindelo auf der kapverdischen Insel São Vicente hinterlässt ein höchst eigenwilliges Testament, das Licht auf die verborgenen Seiten seines scheinheiligen Lebens als mustergültiger Kaufmann und Wohltäter der Armen wirft. Nicht genug damit, dass er seinen Neffen enterbt, der Zeit seines Lebens in seiner Firma gearbeitet und bis zuletzt die Geschäfte verantwortungsvoll geführt hat, er verkündet darüber hinaus, erfüllt von väterlichem Stolz, eine uneheliche Tochter zu haben, die er als Alleinerbin einsetzt. So beginnt Germano Almeida (*1945,
Read More Triptychon des Verlusts Endlich liegt Mike Nicols „Rache“-Trilogie mit dem letzten Band „Black Heart“ auch bei uns vollständig vor. Thomas Wörtche schaut sich noch einmal das ganze Unternehmen an, eine Meilenstein nicht nur der südafrikanischen Kriminalliteratur. Ein roman noir sei, sagte der große englische Schriftsteller Derek Raymond, oft eine novel of mourning – ein Roman des Trauerns. Ein treffendes Beispiel für die These sind Mike Nicols drei Romane „Payback“, „Killer Country“ und „Black Heart“ (zur CM-Rezension), die zusammen die „Revenge“-, die „Rache“-Trilogie ergeben. Erzählt wird die Geschichte von zwei südafrikanischen
Read More Hölle Großstadt – Mit „Tage der Toten“ hatte Don Winslow ein Meisterwerk abgeliefert, mit „Vergeltung“ den Verdacht genährt, er sei doch nur ein versatiler Allesschreiber mit fragwürdigen politischen Positionen. Ein Eindruck, der sich bei der Lektüre des jüngst erschienen Romans „Missing New York“ verdichtet. Joachim Feldmann ist eher gelangweilt. Frank Decker ist ein erfolgreicher Polizist in Lincoln/Nebraska, als ein Fall ihm die Chance gibt, sein altes Leben zu verlassen und sich als Ermittler im eigenen Auftrag neu zu erfinden. Es gilt, ein siebenjähriges Mädchen zu finden, das vermutlich entführt wurde. Und „weil
Read More Der Stoff, aus dem die Dramen sind – George Packer und seine USA-Bestandsaufnahme „Die Abwicklung“ – von Alf Mayer. Das Genre „True Crime“ erstreckt sich bei weitem nicht auf Serienkiller-Porträts, Profiler-Storys oder Pathologen-Memoiren, der Stoff der Kriminalliteratur ist die Wirklichkeit der ganzen Gesellschaft, siehe dazu zum Beispiel die CM-Besprechung von Michael Lewis spannende Hochfrequenzhandel-Analyse „Flash Boys“. Viel zu wenige Menschen lesen den Wirtschaftsteil der Zeitung, Autoren wie Eric Ambler oder Ross Thomas haben sich hier zu großen Romanen inspirieren lassen. Seit den 1960ern sieht der New Yorker Journalist und Schriftsteller
Read More You are not a gadget – Am Sonntag wird der diesjährige Friedenspreis des Deutschen Buchhandels verliehen. Jaron Lanier scheint prädestiniert für die Auszeichnung: der Internetpionier setzt sich seit Jahren für die Entlohnung von künstlerischer Kreativität unter digitalen Bedingungen ein. Aber Laniers Argumentation ist komplexer als ein Plädoyer für Urheberrecht und Buchpreisbindung. Von Kerstin Schoof Jaron Lanier ist Informatiker und Musiker mit Faible für seltene akustische Instrumente, er arbeitet für Microsoft und lehrt an der University of California in Berkeley. Als Entwickler im Silicon Valley der 80er- und 90er-Jahre hat er
Read More Der ideale Reisebericht – Henry D. Thoreau auf „Kap Cod“ – von Alf Mayer. Er sähe nicht ein, warum er nicht genauso gut ein Buch über Kap Cod schreiben sollte wie sein Nachbar eines über „Menschliche Kultur“. Es sei nur ein anderer Name für die dieselbe Sache und wohl kaum der sandigere Teil davon. Jener Nachbar war Ralph Waldo Emerson, als Buch erschienen die Betrachtungen von Henry D. Thoreau über Cape Cod erst drei Jahre nach seinem Tod; 1865, in einer Auflage von 2000 Exemplaren. Der österreichische Residenz Verlag hat
Read More Frank Göhre wirft einen Blick auf aktuelle Debütromane. Diesmal betrachtet er die deutschen Autorinnen Anne von Canal, Ela Angerer und Christine Koschmieder. Immerkalte Hände „Hier bin ich wieder.“ So meldet sich der im Jahr 2005 siebenundvierzigjährige Barpianist Victor Alexander Laurentius Simonsen, Laurits genannt, zu Wort. Geboren und aufgewachsen ist er in einem reichen Stockholmer Vorort, der Vater ein Klinikarzt, die Mutter nervig und mit „immerkalten Händen“. Er blickt zurück, der nur äußerlich erwachsene, in dem ihm von der Autorin Anne von Canal, Jahrgang 73, zugeschriebenen Denken und Fühlen aber noch
Read More Posted On Oktober 8, 2014By Karsten HerrmannIn Bücher, Litmag
Im Spiegelkabinett der Realitäten und Identitäten – Gerhard Roth ist ein Grenzgänger zwischen den literarischen Genres und hat sich nicht nur durch seine monumentalen Zyklen „Archive des Schweigens“ und „Orkus“ einen Namen gemacht, sondern auch durch zahlreiche Essays, Porträts, Stadt- und Kunsterkundungen oder auch seine Fotografien des Alltäglichen. Er ist ein Autor und Künstler, der sich und die Wirklichkeit nicht gerne festlegt, sondern alle Möglichkeiten offen lässt. Und so führt Roth den Leser auch in seinem neuen, aus den verschiedenen Perspektiven der Beteiligten erzählten Roman „Grundriss eines Rätsels“ in ein
Read More In your fucking face! Mädchen und junge Frauen machen nichts als Ärger: Sie begehren auf, interessieren sich nur für Klamotten und Sex, wollen weder kochen noch nähen lernen und sind eine Schande für die ganze Familie – und das nicht erst seit den letzten paar Jahren, sondern im Grunde schon immer. Wahrscheinlich kennt jede weibliche Leserin den sorgenvollen Stoßseufzer ihrer Erziehungsberechtigten: „Kind, mach‘ mir bloß keinen Kummer!“ Worin der Kummer mit Mädchen besteht, ist klar: Ungewollte frühe Schwangerschaften (unerreicht in der Hitliste der Elternsorgen), ungebührendes Betragen, schlechter Umgang, nuttiges Aussehen,
Read More Sterben ist nicht einfach – Düstere Neo-Western sind schwer en vogue. Das ist nicht nur der übliche Hype und der Drang zu Me-too-Büchern, sondern hat mit der Suche einer sehr verunsicherten und destabilisieren Nation nach dem eigenen Herkommen zu tun. Und weil davon die ganze westliche Wertewelt nicht untangiert bleibt, interessieren wir uns auch für dieses Genre. „Einsame Tiere“ von Bruce Holbert ist ein besonders spannendes Beispiel – findet Thomas Wörtche. „Es gibt keine einfachen Erklärungen“, sagte der amerikanische Autor Bruce Holbert in einem Interview, in dem er über seinen
Read More Muss Literatur glücklich machen? Weit mehr als ein Psychothriller, und doch was für einer. Alf Mayer über Christian Jungersen „Du verschwindest“. Noch ein Ausnahme-Thriller aus dem Frühjahr 2014, den der Rezensionsbetrieb ebenso wenig wahrgenommen hat wie A.S.A. Harrisons „Die stille Frau“ (zur CM-Besprechung). Zufall, dass beide Spannungsromane eine weibliche Protagonistin als Fixpunkt haben? Ich selbst kenne das ja auch von mir: Wieder ein Frauenkrimi, muss das sein? Aber selbst wenn wir Männer uns alle wirklich verschworen hätten, es gibt ja doch eine Übermacht weiblichen Leser und wehrhafte Kritikerinnen. Dennoch, weithin
Read More In Dublin ist die Hölle los – Erst reißen durchgeknallte irische Bankster das Land in eine Finanz-und Wirtschaftskrise, dann drehen auch die kleinen Ganoven durch, die den großen Coup landen wollen: In seinem fulminanten Krimi „Die Wut“ zeigt Gene Kerrigan, wie sich zwei kriminelle Sektoren überlappen …. Von Peter Münder Die Arroganz der Macht entlarvt sich ja meistens in Phrasen wie „Wissen Sie überhaupt, wer ich bin? Wissen Sie, was passieren wird?“ Das war schon so in Ken Bruens wunderbarem Galway-Krimi „Jack Taylor fliegt raus“, als der alkoholaffine Jack Taylor
Read More Allein in gottverlassener Welt – Alf Mayer über Garry Dishers neuen Polizisten namens Hirsch.Ein Weizen- & Wolle-Land. Männer, denen die Stallarbeit in den Kleidern hängt. Eine Leere voll flirrender Hitze, irgendwie sprungbereit. Vögel auf den Stromleitungen, wie aus Blech geschnitten. Ein Finger vom Lenkrad hochgereckt, wenn mal jemand entgegenkommt. Durch diese Landschaft fährt Constable Paul Hirschhausen, Hirsch genannt, als er in einen Hinterhalt gerät und beschossen wird. So beginnt Garry Dishers „Bitter Wash Road“. In USA bei Soho als „Hell to Pay“ erschienen, harrt der Roman noch einer deutschen Übersetzung.
Read More Alice in Horrorland – Wenn US-Soziologen ihre Studien im Milieu von Drogendealern und Kriminellen betreiben und ihre Erkenntnisse veröffentlichen, wird es spannend. Denn Titel wie „Gang Leader for a Day“ oder „On the Run“ wären hierzulande undenkbar. Manche Feldforscher verlieren beim allzu intensiven Eintauchen in die triste Unterwelt aber auch den Überblick, weil sie sich während ihrer „Total Immersion“-Praxis zu sehr mit ihrer Klientel identifizieren. Teil 2 (lesen hier Teil 1) Für Alice Goffman, Soziologin an der University of Wisconsin-Madison und Tochter Erving Goffmans, ist eigentlich alles ganz einfach: Die
Read More Auf E-Tour (1) – Neue digitale Originalausgaben, frisch durchgewischt von Sophie Sumburane. Auf der Suche nach dem nächsten richtig guten Text – nach guter Literatur – durchforste ich regelmäßig die Feuilletons, Blogs und Bestenlisten. Auf so manche Perle bin ich so bereits gestoßen oder gestoßen worden, doch eines fällt mir auch immer wieder auf: Wo sind die E-Book-Originale? Gibt es keine tollen literarischen E-Books, oder gibt es unter den Rezensenten schlicht keine E-Book-Leser? Ich glaube der Grund dafür liegt nicht bei fehlender Qualität. So manch ein Kritiker und Journalist würde
Read More Posted On September 24, 2014By Christiane QuandtIn Bücher, Litmag
Das Haus der toten Dichter oder: Gespenster gibt es überall. Christiane Quandt über „Die Schwerelosen“ von Valeria Luiselli. Erstaunlich leicht geht die Lektüre dieses hochkomplexen ersten Romans („Los ingrávidos“, 2012 bei Sexto Piso erschienen) der mexikanischen Kosmopolitin Valeria Luiselli von der Hand. Auf verschiedenen erzählerischen wie zeitlichen Ebenen entspinnt sich hier die Geschichte einer jungen Autorin, die sich mit derjenigen des berüchtigten mexikanischen Dichters Gilberto Owen verflicht. Die Geschichten spielen in New York, Mexiko Stadt und Philadelphia, doch erschöpft sich die erzählte Räumlichkeit nicht im Urbanen, auch Innenräume spielen eine
Read More Posted On September 24, 2014By Karsten HerrmannIn Bücher, Litmag
Das wirkliche Leben als verblassende Randnotiz – Wie lebt und liebt es sich in Zeiten von Facebook, Twitter und MyFace abseits von digitaler Romantik und postmoderner Experimentierfreude? Diese Frage beantwortet der 1983 geborene Amerikaner Tao Lin in seinem autobiografisch grundierten Roman „Taipeh“ auf eine literarisch höchst wagemutige Art und Weise: Von Karsten Herrmann Tao Lin ist Galionsfigur einer schon bei David Foster Wallace anklingenden „New Sincerity“-Bewegung, die auf eine Literatur des radikalen Realismus und der Ehrlichkeit bis zur Selbstentblößung setzt. Hier wird nichts beschönigt, überhöht, dramatisiert, emotionalisiert, ironisiert oder zum
Read More Triff mich dann am Massengrab – Der historische Hardboiled-Thriller „Wolfshunger“ von Philip Kerr. Eine Rezension von Alf Mayer. Wie der Deckel des eigenen verdammten Sarges liegt die Tür ihm auf dem Gesicht. Weil er für den Abschied nach einem schönen Essen schon zufällig im Türsturz steht, überlebt er die Explosion einer verirrten Fliegerbombe. Das Datum: 1. März 1943, Berlin Lützowstraße. In seinem Beinahegrab, auf der siebten Seite von „Wolfshunger“, haben Bernie Gunther und sein Autor Philip Kerr kurz Gelegenheit zur Rekapitulation. Kerr beherrscht es meisterhaft, Zeitgeschichte und Spannung, Charakter und
Read More Feldforschung bei Crack-Dealern und im indischen Slum – Wenn US-Soziologen ihre Studien im Milieu von Drogendealern und Kriminellen betreiben und ihre Erkenntnisse veröffentlichen, wird es spannend. Denn Titel wie „Gang Leader for a Day“ oder „On the Run“ wären hierzulande undenkbar. Manche Feldforscher verlieren beim allzu intensiven Eintauchen in die triste Unterwelt aber auch den Überblick, weil sie sich während ihrer „Total Immersion“-Praxis zu sehr mit ihrer Klientel identifizieren. Teil I, von Peter Münder. Rückblick und Präambel: Da George Orwell so etwas wie der Pionier der modernen Sozialreportage inklusive „Total
Read More Lucky Luke oder eine kleine Aufklärungslektüre in der Kunst des modernen Verbrechens Von Markus Pohlmeyer Die „Lucky Luke“-Reihe bietet humorvolle Einblicke in die Welt des Wilden Westens (weit entfernt vom realistischen Elend, von der nackten Gewalt, der blanken Gier und von einer bisweilen nur auf Fuck reduzierten Sprache der Western-Serie „Deadwood“). Manchmal erfahren wir Leser, wie bestimmte Mythen des Westens entstanden sind. Es wird eine Art popkulturelle Aitiologie (das sind Welterklärungsgeschichten: Wo kommen die Babies her? Also, da gibt es Blumen und Bienen … bzw. postmodern: Da war einmal ein
Read More Der Bulle rollt. Es gibt – nicht oft, aber immer – Romane, die einfach evident gut sind. „Ein Bulle im Zug“ von Franz Dobler ist so ein Fall. Findet Roland Oßwald auch. Zu viele Romane sind zu stark durch designed, um dem Leser wirklich nah zu kommen. Daher gut in irgendwelchen Listen von Menschen aufgehoben, die auf Listen schreiben stehen. Die bieten dann genauso viel Lebendiges wie Designerkrimis. Was soll’s, diese Art des Geschichtenerzählens ermöglicht instantanes Lesen, und das ist gefragt und daran wird sich nichts ändern. So bleibt es
Read More Ab heute ständig in CrimeMag – Reading ahead – wir lesen heute schon wichtige Bücher im Original, bei denen wir nicht immer garantieren können, dass es deutsche Übersetzungen geben wird. Aber bitte, liebe Programm-Macher, help yourself. Neues von Sherlock Homeless Alf Mayer über „Personal“, Lee Childs Jack Reacher Nr. 19. Lesestoff, voraus. In lockerer Folge geht es hier um Bücher, für die es absehbar (zu) lange braucht, bis sie übersetzt sind oder überhaupt einen deutschen Verlag gefunden haben. Vorgestellt wurden in diesem Sinne hier schon Robert Littells „Nasty Piece of
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