Großnarrative Reinigungsarbeiten – Der dreizehnte Band der Zeitschrift für Kulturwissenschaften wischt mit Bruno Latour den etablierten Modernebegriff durch. Bruno Arich-Gerz stellt die Publikation in unserer neuen Rubrik „journaille. der zeitschriftencheck“ vor. Seit 2007 gibt es die ZfK – Zeitschrift für Kulturwissenschaften, die sich guten Gewissens bezeichnen lässt als ein fachzeitschriftgewordener Cultural Turn in den deutschsprachigen Geistes- und Sozialwissenschaften. Dabei ermöglichte die namensgebende Wende („turn“) den Debatten in den genannten Disziplinen und der ZfK selbst zweierlei. Erstens sorgte sie dafür, dass die starren und oftmals blickverengenden Perspektivierungen des Gegenstands, dem man
Read More Posted On Dezember 11, 2013By Peter MuenderIn Kunst, Litmag
Bekannte Gesichter, gut gemischt Farben – In der Hamburger Ausstellung „Helden der Leinwand“ zeigen Pia Paulsen und ihr Vater KW Paulsen Porträts bekannter Schauspieler und Fernsehfiguren. Von Peter Münder. Stars sehen Dich an: Audrey Hepburn zeigt uns mit betörendem Bambi-Blick ihre bekannte superlange Zigarettenspitze, Bryan Cranston, der zum abgebrühten Drogen-Chemiker mutierte krebskranke Chemie-Lehrer Walter White aus der TV-Serie „Breaking Bad“, starrt hinter seiner randlosen Brille mit leerem Blick offenbar direkt ins böse zugedröhnte Koks-Chaos, während Kerry Washington unter einem bedrohlichen Riesenstrudel gelassen-skeptisch alle zukünftigen Naturkatastrophen dieser Welt erwartet. So weit
Read More Großschwurbler 1 bild / 100 worte … denn natürlich setzen wir mit einer solchen Behauptung auf die Kraft der Worte, der Sprachen, setzen Logos über Körper, und warum nicht. Warum nicht? Der Mensch, die Informations-Sammel-Maschine, so, read my lips, im Zitat Buckminster Fuller, dessen Name klingt, als hätte er Big Ben im Hut versteckt. Und würde überhaupt Hut tragen. Den Sex nicht zu vergessen, hier ist er: S-E-X. (Nicht vergessen). Anyway… (make me young!) – und mein Breakfast of Champions ist gelb, ein Griff ins Bücherregal, da ist es, ganz
Read More Annes CULTurTWEET-Sammlung – Anne Schüßler sammelt für uns die schönsten Tweets der Woche. Jeden Tag einen, rund um das Thema Kultur. Hier ist die nächste Fuhre. Diesmal dabei: "Mama, willst du einen E-Book-Reader zu Weihnachten?" – "Kann ich damit auch meine französischen DVDs gucken?" — Ingeborch (@Ingeborch) December 4, 2013 Ich poste Sonnenuntergänge grundsätzlich nur mit Schwarzweißfilter! — Wondergirl (@Wondergirl) December 5, 2013 Was man in den Filmen ja nie sieht ist, dass James Bond freitags auch immer total kaputt auf dem Sofa rumhängt. — Fritz Brause (@herrbrause) December 6,
Read More Superlativ Ich lebte im goldensten Zeitalter, in der glücklichsten Gesellschaft, im gerechtesten System, unter der weißesten Lehre, mit der höchsten Moral, in der ewigsten Freundschaft, mit Blick auf die herrlichste Zukunft. Den komparativ habe ich übersprungen, ich gelangte direkt in den Superlativ. Stets mußte das Lächeln am glücklichsten strahlen, der Moment war der historischste, der Feiertag der feierlichste, der Fortschritt der fortschrittlichste. Ich glaube an den reinsten Glauben ich loderte mit der loderndsten Flamme: Wie oft stellte ich mich auf Zehenspitzen, um die höchste Latte einmal zu überspringen. Ich weiß
Read More Textanalyse und Aufführung mit gemischter Raubtiertruppe – Dieter Dorn war 35 Jahre lang als Regisseur und Intendant an den Münchener Kammerspielen und dem Residenztheater tätig; jetzt inszeniert er gerade Wagners „Ring“ in Genf. In seinem faszinierenden Rückblick auf sein Bühnenleben beleuchtet er mit großem Scharfblick und subtiler Selbstironie markante Inszenierungen, seine loyale Raubtiertruppe und die Bedeutung von Texttreue. Von Peter Münder Die wahre Faszination der theatralischen Wunderwelt, der magischen Momente eines bedeutenden Stücks kann wohl nur jemand wie dieses Theatergenie Dieter Dorn erschließen. Er ist 1935 in Leipzig geboren, besuchte
Read More Warnung vor dem Abgrund – Sätze, die gute Chancen hätten, gestrichen zu werden – legte man sie heute unter unbekanntem Namen einem Lektor vor: Das warme Wasser war kalt. Ihr Gesicht sah aus, als hätte sie krumme Beine. Ich habe kein pekuniäres Organ. Der Straßenlärm trommelte wie ein Regenguß an die Scheiben. Der Scheitel reichte ihm bis ins Rückgrat. Nun bin ich hier und lebe vom Bauch in den Mund. Diese Sätze hier aber haben überlebt. Es sind jetzt sogar – endlich – noch andere, die vor über 80 Jahren
Read More Vom Popstar zum Schriftsteller – Kaum jemand wird den Songtexten Chico Buarques ihre literarische Qualität absprechen. Aber ist der weltberühmte brasilianische Musiker auch ein passabler Romanautor? Diese Frage wird in Brasilien immer wieder diskutiert. Eine notwendige Diskussion, da dem Autor der strahlende Glanz eines Popstars und Multitalents vorauseilt, was die Kritikfähigkeit des Publikums zu beeinträchtigen scheint. Doris Wieser hat seinen Roman gelesen. 1966 landete Chico Buarque (*1944, Rio de Janeiro) kaum 22-jährig mit „A Banda“ seinen ersten großen Hit. Er wurde zum Teenie-Star, erarbeitete sich aber bald das Image eines
Read More Posted On Dezember 4, 2013By Christina MohrIn Litmag
Die Mutter von Bridget Jones und Ally McBeal – Das Buch „Sheila Levine ist tot und lebt in New York“ ist ein heißer Weihnachtgeschenkanwärter für alle Fans und Faninnen von Bridget Jones, Ally McBeal, Sex and the City und den Golden Girls (dazu später): als der Roman 1972 im Original erschien, lagen Bridget, Carrie Bradshaw und ihre Epigoninnen noch in den Windeln, sofern sie überhaupt schon geboren waren. Sheila Levine hingegen machte damals schon den real shit durch: als brave Tochter jüdischer Eltern aufgewachsen, zieht Sheila in die große Stadt
Read More Posted On Dezember 4, 2013By Karsten HerrmannIn Bücher, Litmag
Bedeutungsschwangerer Nebel – Seit dem Mega-Erfolg „Die Vermessung der Welt“ scheiden sich an Daniel Kehlmanns Romanen die (Kritiker-) Geister. Und so wird auch sein neuer Roman „F“ auf einem Spektrum zwischen Weltliteratur und „Firlefanz“ (Der Spiegel) eingeordnet. In der Tat zeigt sich „F“ als ein ambivalentes Buch mit vielen Facetten zwischen Licht und Schatten. Von Karsten Herrmann Daniel Kehlmann erzählt in seinem neuen Roman die Geschichte der „im Rätsel ihrer Verdoppelung“ gefangenen Zwillinge Eric und Iwan, ihres (Halb-) Bruders Martin sowie ihres gemeinsamen Vaters Arthur. Dieser Arthur lebt in zweiter
Read More Annes CULTurTWEET-Sammlung – Anne Schüßler sammelt für uns die schönsten Tweets der Woche. Jeden Tag einen, rund um das Thema Kultur. Hier ist die nächste Fuhre. Diesmal dabei: Der Erfinder der Blockflöte hatte keine Kinder, oder?! — ~~~ (@vertuedelt) November 27, 2013 Man kann vor Nebel keine 5 Meter weit sehen und Queen singt im Radio dazu "Who wants to live forever". Hat was. — Mistel Mett (@silentsouvlaki) November 28, 2013 Als Romanfigur wäre ich die kauzige Barbesitzerin, die sich weigert, Whisky an Leute auszuschenken, wenn sie die Sorte falsch
Read More Am Gittertor verklumpen sich die Opfer Am Gittertor verklumpen sich die Opfer, Gesichter nackt und vollkommen, verschlossen in der Unwissenheit, widersinnige Hände an ein Eisen geklammert, und draußen fährt der Zug vorbei sonnig und leicht, ein Knall aus eigenem licht über meine gekränkte Grenze Übersetzt von Daniel Graziadei Bücher der Alda Merini, einer im deutschsprachigen Raum so gut wie unbekannten Lyrikerin, findet man in jeder italienischen Buchhandlung, ja oft sogar am Zeitungskiosk um die Ecke. In den letzten Jahrzehnten war die 1991 in Mailand geborene und 2009 dort auch
Read More Im Museum 1 bild / 100 worte Die eigentliche Aufgabe der denkenden Lebewesen auf dem dritten Planeten in unserem Sonnensystem: Dem Witz das Leben zu schenken, den Witz am Leben zu erhalten, das Leben des Witzes zu sein. Hey ho, würde Kurt Jr. sagen. Und wir richten uns dazu ein Museum ein, eine Sammlung von bemerkenswerten und absonderlichen Dingen, denn ist das nicht eigenartig: Postmoderne Spielereien, wie manche Suppen, schmecken am nächsten Tag (in der nächsten Dekade), noch einmal so gut. Das macht die Setz-Zeit, das Absacken dazwischen, die Regel
Read More Posted On November 27, 2013By Vladimir AlexeevIn Bücher, Litmag
Eine Rezension mit Fussnoten1) und mit der Enthüllung eines Geheimnisses. Von Vladimir Alexeev. Einführung. Es gibt immer einen Anlass, und jeder Anlass ist immer gegeben. Und so, aus einem gewissermaßen gegebenen Anlass wurde ein Text des Merz-Künstlers Kurt Schwitters neu herausgegeben. Wenn Schwitters das nur wüsste, müsste2) er bestimmt mitlachen. Obzwar der gegebene Anlass etwas an den Haaren herbeigezogen zu sein scheint. Da aber ein Anlass von Natur aus keine Haare hat, nennen wir diese hypothetischen Haare „Kontext“ und der Kontext ist Doktorarbeit. Mit Fußnoten. Doch dazu später. Im Arche-Verlag
Read More Ein Fußballfeld voller Schatullen – Rechtzeitig zur Vorweihnachtszeit – die BUCH WIEN 13: Internationale Buchmesse (21.–24.11.2013) und Lesefestwoche (18.–24.11.2013). Ein Messebericht von Senta Wagner. Ein Fußballfeld voller Bücher und anderem Tand: So ungefähr darf man sich die Größenordnung der BUCH WIEN vorstellen. Mit 8.800 Quadratmetern ist sie sogar noch um einen Tick größer. Klein ist sie trotzdem, flächenmäßig passt sie nämlich knapp zwanzigmal in die weltgrößte Frankfurter Buchmesse. Und dennoch ist sie gewachsen. Um Zahlen und deren Überschreitung geht es stets auf Märkten. Dabei geht es um das liebe Buch,
Read More Ach Peta, hättest noch bleiben sollen… Ein Nachruf auf den einzigartigen Erzähler Peter Kurzeck. Von Gisela Trahms. Im November 2012 war er, nicht zum ersten Mal, in der schönen Buchhandlung Müller & Böhm in Heines Geburtshaus in Düsseldorf, um mit dem Fotografen Elger Esser über Literatur und Fotografie zu diskutieren. So lebhaft, so erzählfreudig sprach er über „seine“ Themen: die Erinnerung, das Reisen, das Bewahren, das Unterwegssein, das Schreiben. Ein kleiner, zarter, behender Mann mit lebhafter Mimik und Gestik, er hüpfte die Stufen hoch wie ein Eichhörnchen. Elger Esser hatte
Read More Also mal ehrlich, diese Forderung nach einem Prostitutionsverbot greift viel zu kurz. Da muss komplexer gedacht und weitreichender gehandelt werden. Lena Blaudez hat da einen bescheidenen Vorschlag… Money for chicks and nothing for free Laut Statistik geht jeder zweite Mann hin und wieder ins Bordell oder bestellt sich auf der Geschäftsreise eine bezaubernde Lady vom Escort-Service ins Hotel. Glatt die Hälfte der männlichen Population greift also zu dieser Form der Bedürfnisbefriedigung. Die andere Hälfte sind ernsthafte, hart arbeitende Menschen, wohlmeinende treue Bürger und Prominente, die Resolutionen der Zeitschrift „Emma“ unterschreiben.
Read More Das Beste aus zwei Jahrzehnten – Am Donnerstag, dem 28. November 2013, wird im Plenarsaal der Berliner Akademie der Künste die Autobiografie „Im Schwanenhals“ von Helga M. Novak vorgestellt. Es lesen die Autorenkollegen Karin Kiwus, Wulf Kirsten, Michael Lentz und Gerd Loschütz. Beginn der Veranstaltung ist 20 Uhr. Frank Göhre über den dritten autobiografische Band der 1935 in Berlin-Köpenick geborenen und nach längeren Aufenthalten in Island, Italien, Jugoslawien, Portugal und Polen jetzt wieder in Brandenburg lebenden Schriftstellerin. Er beginnt mit dem Eingeständnis einer Lüge und endet mit der Frage: „Wovor
Read More Aleks Scholz ist Autor und Astronom. In seiner Kolumne „Lichtjahre später“ erklärt er regelmäßig alles, was wir über das Universum wissen müssen. Seit Januar 2013 befindet er sich auf einer Irrfahrt über den Nachthimmel. Heute: Anomalien. Die Taurus-Disposition Salpeter schreibt ein kleines Paper. Wir sind in Australien, Winter 1953/54. Edwin Salpeter, ein Physiker aus Cornell, ist nach Canberra gezogen, um Senator McCarthy aus dem Weg zu gehen. Das australische Paper ist kurz, nur sieben Seiten, zwei Abbildungen, leicht verständlich, eine einzige, simple Idee. Wieviele Sterne einer bestimmten Masse werden in
Read More Ich blase die Kerzen aus – Alexander Gorkow, der preisgekrönte Journalist, führte 2012 in einem Portrait der Band Rammstein den Beweis, dass Supergroupies mit außergewöhnlicher Sprachkompetenz noch immer die besten Reportagen im Rockbusiness schreiben. Was in dem Bericht für das Süddeutschen Magazin (das Gorkow als Tourbegleitung in die USA schickte) lediglich zwischen den Zeilen erscheint, ist die Tatsache, dass der Reporter die Zeit mit der Band auch nutzte, um mit Rammstein-Sänger und -Lyriker Till Lindemann die Herausgabe eines kleinen Gedichtbands vorzubereiten. „In stillen Nächten“ heißt das Buch, das Gedichte aus
Read More Demokratie? Es sind nur sattelfeste Koalitionen im Angebot des Augenblicks – Von Wolfram Schütte. “Die Herren machen es selber, dass ihnen der arme Mann feind wird”, begründete Thomas Müntzer eine Ursache des von ihm angeführten Bauernaufstands. Unsere parlamentarischen Herren, die Parteiabgeordneten im Bund & in Hessen, machen es derzeit auch selber, dass ihnen ihr Wahl- oder Wählervolk wenn nicht sogar feind, so doch erst einmal gram ist. Zwar erhebt sich deshalb heute weder ein Bauer noch ein Bürger zur Revolte oder gar zur Revolution. Einige Jahrhunderte & zwei Weltkriege später,
Read More Posted On November 27, 2013By Christina MohrIn Bücher, Litmag
Schmetterling oder Nachtfalter? Das wilde Leben der Nica Rothschild. Von Christina Mohr. Vor gut sechs Jahren erschien das faszinierende Buch „Die Jazzmusiker und ihre drei Wünsche“, herausgegeben von den Kindern und EnkelInnen jener Fotografin, Mäzenin und großen Jazzliebhaberin, die Musiker wie Thelonius Monk, Bud Powell und Charlie Parker nicht nur verehrte, sondern ihnen buchstäblich ihr Leben zu Füßen legte. Nica Rothschild fotografierte gefeierte Jazzmusiker und befragte sie nach ihren drei Wünschen, wenn sie welche frei hätten. Gerry Mulligan zum Beispiel wünscht sich, hohe Töne auf der Trompete spielen zu können,
Read More Annes CULTurTWEET-Sammlung – Anne Schüßler sammelt für uns die schönsten Tweets der Woche. Jeden Tag einen, rund um das Thema Kultur. Hier ist die nächste Fuhre. Diesmal dabei: Who died and made you king? Oh the king before you died. Well that makes sen- Oh he was your father. Well then I'm very sorry for your loss. — Peter (@PeteSnacks) November 20, 2013 Einig war man sich, dass Til Schweiger mit der Titelrolle von "Warten auf Godot" den Höhepunkt seiner Schauspielkarriere erreichte. — Stefan Möller (@hedoniker) November 21, 2013 Welche
Read More Sterngeburtenexplosion 1 bild / 100 worte Das Neuste vom Hubble-Teleskop: Ineinander verkrallte „Antennen“-Galaxien. Wo bitte sind da Antennen? Sieht aus wie ein Embryonen-Poster; Recht auf Leben in den Nachthimmel geschrieben, Gingrich und seine Teegesellschaft reloaded, die treulosen Mütter dazu gedacht, von Segantini einst in tote Bäume gemalt, mit Geisterkindern, die an ihren Brüsten baumeln… Anyway. Im Zuge des „erbitterten“ Kampfes zwischen Galaxien werden aktuell (in der Zeit zurückversetzt, denn es dauert, bis die Bilder bei uns ankommen) tausende Sterne geboren. Eine Sterngeburtenexplosion! So kann das nicht weitergehen, sagt die Wissenschaft,
Read More Arte Poética Entre tantos oficios ejerzo éste que no es mío, como un amo implacable me obliga a trabajar de día, de noche, con dolor, con amor, bajo la lluvia, en la catástrofe, cuando se abren los brazos de la ternura o del alma, cuando la enfermedad hunde las manos. A este oficio me obligan los dolores ajenos, las lágrimas, los pañuelos saludadores, las promesas en medio del otoño o del fuego, los besos del encuentro, los besos del adiós, todo me obliga a trabajar con las palabras, con la
Read More Annes CULTurTWEET-Sammlung – Anne Schüßler sammelt für uns die schönsten Tweets der Woche. Jeden Tag einen, rund um das Thema Kultur. Hier ist die nächste Fuhre. Diesmal dabei: "Ich würde das Schloss ja kaufen, aber es soll hier spuken."
"Ich hab noch keinen Geist gesehen und ich wohne schon über 500 Jahre hier." — kaffeecup (@kaffeecup) November 13, 2013 "i don't like biographies. they always end in death." new genre–the surprise-ending biography. — Kent Beck (@KentBeck) November 14, 2013 Nachts höre ich gerne Radio. Stundenlang passiert überhaupt nichts, plötzlich liegt ein
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