A DUTIFUL nephew recruited by the Stasi for spy duty in 1983 is the spine of a television series set in a fearful, transformative period of recent history. Germany at Ground Zero America vs. the ‘Evil Empire’ Berlin days of ‘Over the wall, under the gun’ NEW YORK CITY Let us remember the dreadful year 1983—the eighth of March, to be precise, when the world held its collective breath in anticipation of an address by President Ronald W. Reagan of the United States to a Florida assembly of virulently anti-communist
Read More „Christen in Aktion“ Ein „Good Kill“, das ist ein guter Abschuss: Rakete punktgenau ins Ziel. Alf Mayer hat sich den Film von Andrew Niccol auf DVD angesehen. Bomberjacke, Sonnenbrille, Crewcut, er sieht aus wie ein Pilot, läuft wie einer. Die Cowboys der Luft haben einen eigenen Gang, aber er gehört nicht mehr zur US-Airforce, sondern „zu einer neuen Vogelart, zur Nerdforce“. Keine überschallschnelle F-16 mehr, die er reitet, sein Arbeitsplatz befindet sich in einem der zehn Container neben der Rollbahn einer Airbase nahe Las Vegas. Er ist Joystick-Pilot wider Willen,
Read More Wir sind verwöhnt und wir sind ungeduldig. Wir wollen sofort begeistert werden. Schon in der ersten Folge entscheidet sich meist, ob wir dran bleiben oder nicht… Christopher Werth hat sich unbestechlich und oberflächlich dreimal einem schonungslosen Selbstversuch unterzogen. Fear the Walking Dead (Amazon Prime) Endlich erfahren wir, wie alles begann. Wie es zu der weltweiten Zombie-Apokalypse gekommen ist, wegen der Rick und seine Leute in der Serie “The Walking Dead” ums Überleben kämpfen. Das gleiche Team um Robert Kirkman ist dafür verantwortlich. Das Ganze klingt gut und sieht auch richtig gut
Read More Insel-Sommer Längst gelten skandinavische Serien als Garant für clever gebautes, spannungsreich tiefgründiges Heimkino. Die im Sommer 2015 auf arte ausgestrahlte, von Kritikern hochgelobte, vom Publikum begeistert aufgenommene Dramaserie „Blutsbande”, bestätigt indes für unsere Autorin Anna Veronica Wutschel eher die alte Weisheit, dass es zu der Regel immer auch Ausnahmen gibt. Sicher, „Blutsbande” fährt mit so ziemlich allem auf, was Erfolg verspricht: der herrlich rauen, wildromantischen Natur der Åland-Inseln, einer kleinen Gästepension voller Retro-Charme sowie Familienbanden, die – ähnlich dem in „Blutsbande” aufgeführten -Stück „Der Kirschgarten” – vielerlei Fragen nach Wertesystemen und
Read More Taxi Driver in Teheran Eine 88 minütige Taxifahrt durch Teheran – zum Preis eines Kinotickets. Christopher Werth ist bei Herrn Panahi eingestiegen. Dieser Film ist eigentlich unmöglich. No budget, no Filmförderung, no Aufnahmeleiter, no Catering. Hauptbestandteil: die unfassbare Chuzpe und Trotzigkeit des Filmemachers. Trotz Arbeitsverbot, gerade abgesessenem Hausarrest und strengster Zensur durch die iranische Regierung erreicht Jafar Panahi die Weltöffentlichkeit. Der Film gewinnt nicht nur den goldenen Bären in Berlin, sondern wird auch noch weltweit begeistert besprochen. Navigationssystem: Kreativität Kreativität findet ihren Weg. Eine Kraft, die umso stärker wirkt, je mehr
Read More Back In The U.S.S.R. – Der Schwede Daniel Espinosa hat Tom Rob Smiths Welterfolg „Kind 44“ (hier bei CM) verfilmt, nicht immer stringent und spannend. Ansehen sollte man ihn sich trotzdem. Lutz Göllner hat das schon getan. „Verbrechen gibt es nicht im Paradies“, drei Mal fällt dieser Satz im Laufe des Films. Das hat durchaus eine innere, fast schon orwellsche Logik, denn wo der Staat die größten Verbrechen begeht, verblassen andere Taten nahezu. Aber war es wirklich der sowjetische Staat, der Leo Demidow gebrochen hat? Als Kind ein Überlebender des
Read More Agents of Marvel – In den Comics haben die Superhelden des Marvel-Verlags ihre besten Zeiten schon lange hinter sich, aber im Kino feiern sie einen Erfolg nach dem anderen. Jetzt kommen sie auch ins Fernsehen. Lutz Göllner freut sich. Etwas überraschend war es schon, dass ausgerechnet die B-Serie um die Agenten von S.H.I.E.L.D. als erster TV-Spin-off erwählt wurde. Eine regelmäßige Comicheftserie um den charismatischen, einäugigen Agentenführer Colonel Nick Fury gab es seit Jahren nicht mehr. Überhaupt war S.H.I.E.L.D. tief in den 60er-Jahren verankert. Damals stand die Abkürzung für „Surpreme Headquarters,
Read More Der alte Mann und das Six-Pack – Das kann eigentlich nur schiefgehen: Aus Jean-Patrick Manchettes erfreulich kaltem und abstraktem Roman „La position du tireur couché“ einen Film mit „substantiellen“ Herz- und Schmerz-Figuren und „Anspruch“ zu machen. Genau das aber hat Pierre Morel mit „The Gunman“ getan. Bald in den Kinos, aber Lutz Göllner sah’s schon mal mit Grausen. Er hat es schon einmal getan: 2008 nahm Regisseur Pierre Morel einen alternden Schauspieler – Liam Neeson – und verwandelte ihn in einen Action-Star. „Taken“ hieß der kernige Streifen – auf gut
Read More Propaganda für den Hass – Es ist ein bisschen wie bei Don Winslows „Vergeltung“ – für ein evident bedenkliches Machwerk werden oft seltsame Pro-Argumente aus den letzten Ecken gekratzt, um einen ansonsten geschätzten Künstler zu „retten“. Nicht einmal das funktioniert bei Clint Eastwoods „American Sniper“. Alf Mayer wütet mit ein paar sehr guten Argumenten: Ed McBain brachte es in einer seiner allerletzten Arbeiten auf den Punkt, in dem 2005 erschienenen Kurzroman „Einfach nur Hass“ (Merely Hate), wo eine Mordserie an arabischen Taxifahrern die Stadt zum Pulverfass werden lässt und die
Read More Ein Superheld macht in Literatur – Ist es ein Vogel? Ist es ein Flugzeug? Nein. Es ist… der neue Film von Alejandro González Iñárritu. Christopher Werth hat ihn sich angesehen. Die eigentlichen Hauptrollen in Birdman: die Kamera und ein Schlagzeug. Jazz Drummer Antonio Sanchez improvisierte die wesentlichen Elemente des Soundtracks und der für “Gravity” Oscar-gekrönte Kameramann Emmanuel Lubezki folgt den Schauspielern durch New York und vor allem die engen, runtergekommenen Gänge und Räume des legendären St. James Theaters am Broadway in einem nahezu nahtlosen Single Shot. Diese beiden Elemente begleiten
Read More Viele Filme, zwei Männer, eine Stadt – Gyula Trebitsch und Werner Grassmann – Alf Mayer über Hamburger Filmgeschichte. Zwei Leben, zweimal Film als Lebensinhalt, zwei Größen der Stadt, zwei ganz unterschiedliche Geschichten. Zwei Bücher, beide im gleichen Jahr im selben Verlag erschienen. Eigentlich kann das so nur in Hamburg passieren. Ist es auch. Ausrichter dieser schönen Regatta: der Ellert & Richter Verlag, 1979 im Stadtteil Uhlenhorst gegründet, heute in Ottensen residierend. Das eine Buch handelt vom Erfinder, Konstrukteur und Kapitän eines Ozeanriesens, das andere von den Anfangsjahren eines verwegenen Zwei-Mast-Piraten.
Read More Grenzverläufe des Nordic Noir, Teil 2 – „The Killing“ – Nach „The Bridge“ (Nordic Noir, Teil 1) analysiert Sonja Hartl heute die amerikanische Adaption von „Kommissarin Lund“. Es war ein unerwarteter Erfolg. Als im Frühjahr 2011 die dänische Serie „Forbrydelsen“ auf BBC4 ausgestrahlt wurde, waren die Konzeptrechte zwar bereits in die USA verkauft, dennoch rechnete kaum einer mit Zuschauerzahlen von im Schnitt einer halben Million und der Welle skandinavischer Krimidramen, die diese Serie auslöste. Aber die Briten wurden süchtig nach „Forbrydelsen“, obwohl sie untertitelt ausgestrahlt wurde, der Strickpullover von Hauptfigur
Read More Desperado City – Frank Göhre hat mit „Du fährst nach Hamburg, ich schwör’s dir“ und „Die Härte, der Reichtum und die Weite“ zwei „Heimatfilme“ literarisch montiert. Weltalltag auf dem Kiez. Eine Würdigung von Michael Töteberg. Lucky Luciano, der mächtige Boss der New Yorker Unterwelt, wurde 1936 zu 50 Jahren Zuchthaus verurteilt, aber nach nur neun Jahren begnadigt – wegen „besonderer Verdienste für die Streitkräfte der Vereinigten Staaten“, was immer sich hinter dieser Formulierung verbergen mag. Der Deal galt auch für seine zwei Dutzend engsten „Freunde und Mitarbeiter“, Bedingung war, dass
Read More Apokalypsen der Moderne am Ende der Welt oder: „Neues aus Büttenwarder“– Lokale Beispiele mit globalem Modellcharakter. Essay und Satire, von Markus Pohlmeyer. I Mentalitätsgeographisches Es war einmal eine Gemeinschaft, gelegen im fernen Norden Deutschland, regiert von einem korrupten und intriganten Bürgermeister (Mitglied einer nicht näher genannten Volkspartei) – durchaus mit einem Hang zum Nepotismus; die Untertanen, pardon: die demokratisch mündigen Bürger, sind meistens verarmte Bauern; darunter ein Stallknecht und ein Gastwirt. Kuno, der Knecht, bewegt sich auf dem Bildungsniveau eines Grundschülers, und Shorty, der Wirt, ist ein mehrfaches Scheidungsopfer. Bildung
Read More Billig abgespeist ‒ Alf Mayer ist schockiert über den Tatort „Der sanfte Tod“. Dass sich niemand schämt. Dass das durchgeht, solch eine Gurke des Jahres. Das nämlich war dieser Tatort mit Maria Furtwängler über angeblich die Machenschaften der Fleischindustrie. Handwerklich und filmästhetisch war „Der sanfte Tod“ (zur ARD Mediathek) eine Bankrotterklärung. Schauspielerisch war er eine Blamage, politisch eine Nullnummer. Einer Volksverhöhnung kommt es gleich, solch ein Stück Volontärsfernsehen, solch einen erbärmlichen Schrott am Sonntagabend anzubieten, zur besten Sendezeit, die das aus unseren Gebühren finanzierte öffentlich-rechtliche Fernsehen zur Verfügung hat. Mittlerweile
Read More Aufgeköchelt – Erfreulich ist die multimediale Präsenz von Politthrillern allemal. Aber sie stehen auch unter einem gewissen Qualitätsdruck, weil sie die volksbelustigende Breite von durchschnittlichen Grimmis nicht haben und meist auf ein an der Sache interessiertes, kompetentes Publikum treffen. Und das nimmt übel, wenn, wie im Fall der Channel-Four-Miniserie „Secret State“, es an Originalität und Ingenium mangelt. Anna Veronica Wutschel hat sich gequält … Künstler, so sagt man, ahnen das Unheil voraus. Und, so sagt man ebenfalls, Geschichte wiederholt sich. Feine Argumente, um einen 1982 zum ersten Mal veröffentlichten, in
Read More Der hoffnungsvolle Steinwurf des kleinen Jungen oder: Wohin treibt die Türkei? –Wolfram Schütte über Nuri Bilge Ceylans grandiosen Film „Winterschlaf“. Der 55jährige türkische Regisseur Nuri Bilge Ceylan ist bisher mit keinem seiner außergewöhnlichen Filme mit der Redseligkeit seiner Protagonisten aufgefallen; durch die Länge seiner schweigsamen epischen Meditationen schon. Aber nun hat er sie mit der Länge von 3 Stunden und 18 Minuten für seinen in Cannes ausgezeichnetes Meisterwerk „Winterschlaf“ alle übertroffen; und sich durch die Redseligkeit der drei Protagonisten, die geradezu aus der familialen Debattenwelt des Iraners Asghar Farhadi („Nader
Read More Sterben sollst Du unter Palmen – Nettes altmodisches Mörderraten unter tropischer Sonne – „Death in Paradise“ liefert perfekt. Aber ist das auch wirklich gut? Anna Veronica Wutschel hat sich durch 4 DVDs gearbeitet. Irgendwann ist jeder dran. Den einen trifft es noch im hohen Alter, trotz langwieriger Vorankündigung fast überraschend, den anderen rafft es überstürzt und gänzlich unerwartet dahin. Der Abgang des britisch mürrischen, des so steifen DI Richard Pooles (Ben Miller) war von langer Hand geplant. Doch ginge es nach den erstaunlich vielen „Death in Paradise“-Fans (das BBC1 Crime
Read More Double Feature: Trümmer-Time in Germany – Zwei neue deutsche Filme untersuchen die junge Bundesrepublik nach dem Zweiten Weltkrieg. Einmal als verschüchterte Hommage an den Staatsanwalt Fritz Bauer. Einmal als Kulisse für ein intellektuell aufgedonnertes Melodram. Christopher Werth war wenig begeistert. Giulio Ricciarellis “Im Labyrinth des Schweigens” “Im Labyrinth des Schweigens” hat ein wichtiges Leitmotiv. Die Entnazifizierung und wie wenig sie von Erfolg gekrönt war. Fritz Bauer ist dafür eine entscheidende historische Figur, er sorgte dafür, dass es überhaupt 1963 zu einem Auschwitz-Prozess kam. Ganz egal, wie man das “Labyrinth des
Read More „Aber er hat zuerst gezogen.“ Die millionenfach gesehene, vielfach preisgekrönte Serie „Justified“ ist von literarischer Abstammung. Die Hauptfigur ist eine Erfindung des 2013 verstorbenen Elmore Leonard. Von Christopher Werth. Elmore Leonard ist ein Writers’ Writer. Quentin Tarantino ist einer seiner Fans und verdankt ihm weit mehr, als nur die Romanvorlage zu „Jacky Brown“. Er hat seine Art, Dialoge zu schreiben und Figuren zu erfinden, inhaliert wie Marihuana. In der Serie „Justified“ dreht sich alles um eine andere unvergessliche Leonard-Figur: Raylan Givens. Ein U.S. Marshal, der sich bereits erfolgreich durch die
Read More Todesstrafe im Serienformat – Über die Tradition und die Möglichkeiten, ein prekäres Thema umzusetzen … Von Anna Veronica Wutschel Entscheidet der Staat im Namen der Gerechtigkeit in letzter Instanz über Tod und Leben, erregt dies immer wieder die Gemüter. Gilt doch die Todesstrafe für viele als inhuman, sodass vor allem in dem westlichen Industriestaat USA, der immerhin zu den fünf Nationen weltweit gehört, in denen die meisten Exekutionen stattfinden, diesbezüglich öffentlich und unerbittlich heftig diskutiert wird. Doch obwohl gerade in den letzten Monaten, da die Europäer die für die Hinrichtungen
Read More Solider Action-Reißer mit Hintergrund – “Zulu” von Jérôme Salle – Südafrika ist eine ziemlich gewalttätige Gegend. Die reinste Hölle, wenn man zum Beispiel den Schockern von Roger Smith glaubt, der offen auf die Angst vorm Schwarzen Mann setzt. Auch wenn Regisseur Jérôme Salle in seinem Film „Zulu“ dieses Klischee nicht bedient, bleiben noch ein paar andere über, findet Anna Veronika Wutschel “Willst du Frieden mit deinen Feinden haben, dann arbeite mit deinen Feinden, und sie werden deine Partner”, zitiert Ali Sokhela, der Chefermittler der Mordkommission Kapstadts, auf einem Grillfest mit
Read More Kunst, Künstler & Leben – Mike Leighs sowohl schwelgerischer als auch kritischer Film „Mr. Turner – Meister des Lichts“ . Von Wolfram Schütte. Mike Leigh, der 1943 geborene bedeutendste britische Filmregisseur, hat bis etwa zum Alter, in dem William Turner (1775-1851)gestorben ist – warten müssen, um sein angebliches Lieblingsprojekt, den nun vorliegenden Film „Mr. Turner“ realisieren zu können. „Mr Turner“ heißt der Film, weil der Regisseur die bürgerliche Unabhängigkeit des autodidaktischen Malers – Sohn eines früh verwitweten Friseurs & Perückenmachers –hervorheben wollte. Sein „Turner“ wird zwar von einem Landadligen gefördert,
Read More Das Hohe Lied der Freundschaft –Auf den 48. Hofer Filmtagen mit Wolfram Schütte. In dem bizarrste Film, den der in allen Ehren buchstäblich ergraute Festivalleiter Heinz Badewitz für seine 48. Internationalen Hofer Filmtage ausgewählt hat („Snow in Paradise“), wird (ausgerechnet) der Islam als besänftigender Friedensstifter anempfohlen. Der Kleingangster & Drogendealer Dave wird am Ende einer von Kokain befeuerten Odyssee durch das mörderische Kriminellenmilieu des Londoner Eastends von einer Gruppe bärtiger junger Männer in einer Moschee vor dem teuflisch Bösen gerettet, der einen Spitzbart trägt, den jungen Mann zum Mord an
Read More Gerechtigkeit vor Recht Das Krimigenre feiert den Untergang des Rechtssystems als großen Erfolg von Moral und Gerechtigkeit. Ein Essay von Walter Delabar. 1. Das irritierte Recht Die Verunsicherung über die Funktionsfähigkeit des Rechtssystems geht weit zurück und hängt eng mit der Konstitution der modernen, mithin offenen Gesellschaft zusammen. Gerade das Krimigenre hat dem immer wieder Ausdruck gegeben. Die Ermächtigung gesellschaftlicher Instanzen wie des Individuums, wie sie in der politischen Philosophie diskutiert werden, basiert direkt auf der Ablösung des ancien regime, das ja selbst bereits – so sehr es noch der
Read More True Detective: mit Kierkegaard vorwärts-zurück in die Hölle? GesellschaftsBILDER. Ein Essay von Markus Pohlmeyer. „Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, daß er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.“[1] I. Hornblower Wie wunderbar unwahrscheinlich gibt sich „Hornblower“ (1998–2003): die Helden zur See bomben sich unfallfrei durch halb Europa – und nach einer Flaute großer Langeweile und einem öden Dasein als Landratten freuen sie sich von Herzen, dass endlich wieder Krieg mit Napoleon herrscht. Dazu der Philosoph Odo
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