Liebes CrimeMag-Publikum, wir beginnen heute mit dem ersten Teil einer Gerichtsreportage im weitesten Sinn. Christopher G. Moore war in Phnom Penh und hat die Verhandlung gegen drei führende Funktionäre der Khmer Rouge, die maßgeblich an den Massenmorden der Pol-Pot-Zeit beteiligt waren, beobachtet. Auf einem ganz anderen Level des Wahnsinns, der sich aber auch mit „Menschheitsbeglückung“ befasst, bewegt sich heute Carlos – nicht schön, diese Gegenden. Henrike Heiland geht anhand eines Romans von Anne George der Frage nach, ob „Cozys“ wirklich so harmlose Unterhaltung sind, wie man gerne vermuten möchte. Thomas
Read More Endlich, nach langem Ringen und Hadern und zum Jahresende hat Carlos den Schritt in die Kriminalität getan. Werden Sie erschüttert zu Zeugen – und achten Sie auf den Diakon Huber! Und auf den neuen Zweizeiler! Nun also, wie letztes Mal versprochen: Carlos wird kriminell. Was bisher geschah: Mappus und Guttenberg tauchten kurz wieder auf, äußerten sich noch verworrener als ehedem, tauchten wieder ab. Ich fühlte: Ich will ihnen folgen … Dann wird am 10. und 11. November der Wikipedia-Artikel, der sich mit meiner Wenigkeit befasst, (nein, ich weiß nicht, wer
Read More Mord zum Kuscheln – Cozys kann man relativ schnell als trivial abqualifizieren. Tatsächlich aber prägen sie immer noch und immer wieder das vermutlich breitenwirksamste Bild von „Krimi“. Am Beispiel eines Romans der cozy-notorischen Anne George hat sich Henrike Heiland mit ein paar grundsätzlichen Implikationen vermeintlich unschuldig-harmloser Unterhaltung beschäftigt. Agatha Christie hat es vorgemacht, Scharen von Krimiautoren machen es nach: Der kuschelige Landhauskrimi mit moralisch in die Höhe gerecktem Zeigefinger macht weiterhin hartnäckig Umsatz. Die 2001 verstorbene Anne George ist da nur eine von vielen. Zehn Jahre nach Erscheinen in den
Read More Waffenhandel, Liebe und Südafrika – Mit „Payback“ von Mike Nicol ist gerade der erste Band einer Trilogie erschienen, die ein großer Wurf zu werden verspricht. Thomas Wörtche über das Buch und ein paar Kontexte. „Der neue Star des südafrikanischen Krimis“ brüllt ein Blurb von Deon Meyer auf einem quitschgelben Aufkleber, der „Payback“ schmückt. „Star“ ist okay, der „neue“ ist lachhaft, außer der Spruch von Deon Meyer wäre so um die zwanzig Jahre plus alt. Wer sich nur ein bisschen auskennt mit südafrikanischer Literatur, sollte eigentlich auf Nicol gestoßen sein. Entweder
Read More Der andere Stadtführer für Washington D.C. – George P. Pelecanos als einen großen amerikanischen Kriminalschriftsteller zu loben hieße Eulen nach Athen tragen, so sehen das zumindest seine Fans. Wenn Pelecanos hierzulande ein weitgehend Unbekannter ist, sagt das viel über den Literaturstandort Deutschland aus. Sein Roman „The Big Blowdown“ (1996) erschien erstmals 1999 bei DuMont Noir unter dem Titel „Das große Umlegen“. Diese Krimireihe scheiterte nach kurzer Zeit, das Nachsehen hatten die Autoren. Jetzt hat DuMont eine Neuauflage unter dem deutschen Titel „Big Blowdown“ gewagt. Claus Kerkhoff wünscht Autor und Verlag
Read More Posted On Dezember 10, 2011By Susanna MendeIn Crimemag
Versemmelt – Giuliano Belfiore: „Die Ehre des Schweigens. Ein Mafiaboss packt aus“, aufgezeichnet von Francesco Sbano und schlecht übersetzt resp. lektoriert. Trotz des spannenden Themas hat sich Susanna Mende geärgert. Der italienische Fotograf und Journalist Francesco Sbano beschäftigt sich seit den neunziger Jahren mit der ‘Ndrangheta, der kalabrischen Mafia, über die er u. a. in Spiegel, FAZ, Le Monde, Le Nouvel Observateur und The New York Times Fotoreportagen veröffentlich hat. Zwischen 2000 und 2005 brachte er die CD-Trilogie „La musica della Mafia“ heraus und 2009 erschien seine Filmdokumentation „Uomini d’onore/Männer
Read More Phantasmagorien – Giovanni Battista Piranesis bizarr-labyrinthische Architekturbilder werden heute gerne als Illustration verstörter Seelenlandschaften verstanden. Sie stammen aus dem 18. Jahrhundert, wirken aber bis heute fort. Ein kleiner Exkurs von Friedemann Sprenger … Von „le noir cerveau de Piranèse“ dichtete Victor Hugo 1856 in „Les Mages“ und tatsächlich hat der Venezianer Giovanni Battista Piranesi (1720–1778) mit seinem enormen graphischen Werk für erhebliche „Momente der Verstörung“ in der Kultur- und Geistesgeschichte Europas und beider Amerikas gesorgt, wie Norbert Miller das Vorwort zu seiner grandiosen Studie „Archäologie des Traums“ (1978) genannt hat.
Read More Bloody Chops – kurz, knapp, schmerzhaft und erlösend, heute von Eva Karnofsky (EvaK), Joachim Feldmann (JF) und Thomas Wörtche (TW). Ganz nett, ungeschickt lektoriert (EvaK) Ganz nett, der neue Fall von Inspectora Petra Delicado, mehr nicht. Dabei hätte ein Rotstift genügt, um „Die stumme Braut“ der Spanierin Alicia Giménez-Bartlett zu einem flotten Krimi zu machen. Ein oder zwei Mal ist es witzig, das Gezeter der Inspectora, dass sie zu wenig Zeit für ihren frisch angetrauten dritten Ehemann hat – wie auch ihr Adlatus Subinspector Fermín Garzón, ach herrje, ebenfalls frisch
Read More Posted On Dezember 10, 2011By Die RedaktionIn Crimemag
The Day Lady Died von Frank O´Hara It is 12:20 in New York a Friday three days after Bastille day, yes it is 1959 and I go get a shoeshine because I will get off the 4:19 in Easthampton at 7:15 and then go straight to dinner and I don’t know the people who will feed me I walk up the muggy street beginning to sun and have a hamburger and a malted and buy an ugly NEW WORLD WRITING to see what the poets in Ghana are doing these
Read More Fran Ray heute … über Alan Bradley, äääh, über Flavia de Luce … Ich mag keine Kinder. Das habe ich auch CrimeMag nicht verschwiegen. Dennoch hat man mich auf dieses Interview angesetzt. Wollte man mich quälen? Das jedenfalls hat man jetzt davon: Anwaltskosten. Waren Sie schon einmal im Gefängnis? Hier mein Bericht, wie es überhaupt geschehen konnte, mich in eine solch fatale und unmögliche Lage zu bringen: Im Auftrag von CrimeMag machte ich mich auf den Weg zu Flavia de Luce. Ja, sicher, ich hätte WISSEN müssen, dass es ein
Read More Posted On Dezember 3, 2011By Die RedaktionIn Crimemag
Liebes CrimeMag-Publikum, in Ihrem Rezensionsorgan für Kriminalliteratur und Verwandtes besprechen heute: Fran Ray: Alan Bradley Thomas Wörtche: Rob Alef Joachim Feldmann: Pete Dexter Thorlef Czopnik: Chuck Palahniuk Claus Kerkhoff: John Connolly Unser Mann in Bangkok, Christopher G. Moore, denkt berechtigterweise darüber nach, wo Geld hin ist, das weg ist. Und unser Gedicht beantwortet die Frage, was es eigentlich mit Erlkönigs Tochter auf sich hat – es stammt von Johann Gottfried von Herder. So entlassen wir Sie grübelnd ins erste Dezemberwochenende und wünschen besinnliche Lesetage, herzlich aus Berlin grüßend Ihr Thomas
Read More Ihr Kinderlein, sterbet … Rob Alef hatte schon immer einen sehr spezifischen Blick auf die Welt, seine Komik ist ein scharfes Instrument für Erkenntnisgewinn und literarisches Vergnügen. Das gilt auch für „Kleine Biester“. Thomas Wörtche ist sehr überzeugt. Die Welt ist gewalttätig, irrwitzig und komisch. Wie sehr, davon erzählt „Kleine Biester“, der dritte Kriminalroman von Rob Alef, unter anderem Namen im bürgerlichen Leben Rechtshistoriker. Ein kühnes Buch! Denn in Rob Alefs Geschichte werden Kinder ermordet. Nicht von einem genre-üblichen devianten Serialkiller, sondern mit Gründen. Die Grundschüler stehen nämlich auf der
Read More Western, noir? – Ein Western auf der Krimi-Zeit-Bestenliste – Country Noir? Oder gibt es ganz andere Verwandschaften? Joachim Feldmann über „Deadwood“ von Pete Dexter … Seit die letzten kommerziellen Leihbüchereien geschlossen haben, ist der Wildwestroman hierzulande fast nur noch in Heftchenform präsent. Das war mal anders. Ich erinnere mich noch gut an ein Schuhgeschäft in meinem Heimatort, das in den sechziger Jahren ein umfangreiches Sortiment an Western, Krimis und Liebesromanen gegen eine Gebühr von 20 Pfennig zur Ausleihe bereit hielt. Dummerweise gab es für mich damals höchstens ein Lurchi-Heft zum
Read More Nur ein Hauch von interessant – Wo Chuck Palahniuk draufsteht, ist meistens eine Menge Verstörendes drin – und etwas Außergewöhnliches oftmals dazu. Bei Fight Club war es ein anarchistischer, schizophrener Büroangestellter und im neuen Roman Diva ist es eine manipulierende Haushaltshilfe, die seit Jahrzehnten eigentlich nur das Beste für ihre Miss Kathie will und dafür viel in Kauf nimmt. Thorlef Czopnik ist nicht wirklich begeistert … Der Plot ist schnell erzählt und nicht sonderlich interessant, wohl eher abschreckend langweilig, eintönig: Katherine Kenton, ihres Zeichens alternde Hollywood-Diva, wird von einem jungen
Read More Das dunkle Vermächtnis – John Connolly ist der erste irische Autor, der den Shamus Award for Best First Private Eye Novel (für den Roman Every Dead Thing) gewann. Zugleich war dieser Roman auch für den Bram Stoker Award for Best First Novel nominiert. Seine Romane um den Ex-NYPD-Cop Charlie „Bird“ Parker changieren also zwischen Kriminal- und Horrorliteratur. Beide Weltentwürfe durchdringen sich von Roman zu Roman stärker. Ein interessanter Autor, findet Claus Kerkhoff. „Der Pakt der Liebenden“ von John Connolly ist ein ungewöhnlicher Kriminalroman. Kein Meisterwerk, aber seine Handlung ist unglaublich:
Read More Geld. Wir benutzen es jeden Tag – manche spielen mit großen Summen aus der Portokasse, während für andere jedes Stück Hartgeld zählt. Heute erzählt Christopher G. Moore ein kleines Musterbeispiel zu dem berühmten und immer wieder interessanten Thema, wo das Geld eigentlich ist, das weg ist. Weg oder woanders. That’s Where the Money Is When Willie Sutton, the American bank robber, was asked why he robbed banks, he replied, “That’s where the money is.” Brooklyn born Slick Willie was on to something. The economic aspect of crime is vastly underrated.
Read More Posted On Dezember 3, 2011By Die RedaktionIn Crimemag
Erlkönigs Tochter Herr Oluf reitet spät und weit, Zu bieten auf seine Hochzeitsleut; Da tanzen die Elfen auf grünem Land, Erlkönigs Tochter reicht ihm die Hand. „Willkommen, Herr Oluf! Was eilst von hier? Tritt her in den Reihen und tanz mit mir.“ „Ich darf nicht tanzen, nicht tanzen ich mag, Frühmorgen ist mein Hochzeittag.“ „Hör an, Herr Oluf, tritt tanzen mit mir, Zwei güldne Sporne schenk ich dir. Ein Hemd von Seide so weiß und fein, Meine Mutter bleicht’s mit Mondenschein.“ „Ich darf nicht tanzen, nicht tanzen ich mag, Frühmorgen
Read More Krawehl, Krawehl – Dichterlesung als Event (Unter anderem am Beispiel von Robert Harris, der diese Woche in Deutschland seinen neunen Thriller „Angst“ vorstellte). Von Henrike Heiland. Bei den Musikern ist es schon so weit: Sie müssen verstärkt auf Tour gehen, weil sie mit den reinen Verkäufen nicht mehr genug verdienen. Ob das bei Autoren auch eines Tages so sein wird, weiß keiner. Aber man kann sich durchaus schon mal Gedanken machen, wie eine vernünftige Bühnenperformance auszusehen hat. Am Dienstag begann Robert Harris seine Lesereise durch Deutschland in Berlin, moderiert von
Read More Liebes CrimeMag-Publikum, der Herbst ist Hochsaison für Lesereisen, Schriftstellerinnen und Schriftsteller marodieren quer durch die Republik, von Ost nach West, von Süd nach Nord. Henrike Heiland macht sich Gedanken zum Genre der Autorenlesung und hat sich eine von Robert Harris genauer angeschaut. Bei Carlos hingegen wird ein wenig über ein paar beinahe vergessene Lieblinge sinniert, über Mappus und Gutti, zum Beispiel. Und es wird gedichtet. Ins Grübeln gerät Thomas Wörtche, weil er Lorraine Adams hochgelobten Roman „Crash“ gelesen hat, während Ulrich Barons Enttäuschung über „Die Larve“ von Jo Nesbø ziemlich
Read More Carlos ist erschüttert. Was machen seine Lieblingsschätzchen? Doch halt! Hier die neuesten Streiche von Mappus & Gutti & Co! Irgendwie klingt sie ein bisschen fassungslos, die gute Welt Online: Mappus hört bei Merck schon wieder auf Ehemaliger baden-württembergischer Ministerpräsident beklagt „diffamierende Angriffe“ Stuttgart/Darmstadt – Baden-Württembergs früherer Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) hat seinen Wechsel in die Wirtschaft überraschend wieder abgesagt. Mappus erklärte am Montag, er werde Ende des Jahres beim Darmstädter Pharmakonzern Merck wieder ausscheiden. Der CDU-Politiker begründete den Schritt mit Kritik an seiner Rolle beim Kauf der Anteile der Energie
Read More Ja, toll, aber … Romane können durchaus sperrig sein. Das ist weder verboten noch per se schlecht. Aber auch nicht per se gut. „Crash“ von Lorraine Adams ist sehr sperrig. Aber warum? fragt sich Thomas Wörtche. Ja, so schlicht ist es manchmal vielleicht: Lorraine Adams ist die Gattin von [[Richard Price]]. Der hat jüngst mit einem Roman namens „Cash“ reüssiert, also bietet sich „Crash“ für die Gattin an, ist doch klar. Zum Glück spielt immerhin ein Flugzeugabsturz eine Rolle, aber den via Paratext „Titel“ zur inhaltlichen Dominante zu machen, ist
Read More Der Schmerzensmann – Spannung ist was Feines, aber die Methoden ihrer Erzeugung sind nicht immer die feinsten. Besonders störend zeigt sich das bei Jo Nesbøs neuem Roman „Die Larve“. Warum das so ist, beschreibt Ulrich Baron. Spannend sind sie zweifellos, die Harry-Hole-Romane, aber Spannung ist nicht alles. Schließlich muss man ja auch an die Folgen denken, an kaputte Beziehungen und an die hässliche Sauferei, in die Hole immer wieder verfällt. Und an die schrecklichen Verletzungen, die Nesbøs Held sich immer wieder einfängt, sodass er bald aussehen dürfte, als sei er
Read More Bloody Chops – heute von Thomas Wörtche (TW) und Christian Koch (CK) Mörder, begeistert (TW) Es gibt sie noch, die wunderbaren, miesen, gemeinen kleinen Kriminalromane. „Aus der Spur“, das Debüt von Gregory Smith, ist so einer. Kein unsterbliches Meisterwerk, aber ein richtig feines Buch mit Witz und Verstand. Und einem Mörder, der wirklich gute Gründe hat zu morden und dabei richtig fröhlich und engagiert zur Sache geht. Er ist Autoverkäufer und den Launen seiner Kundschaft ausgesetzt. Immer nur lächeln, wenn allerlei deviante, brave Bürger das „Dienstleistungsparadies“ USA volle Kanne ausnutzen
Read More Mord am Jakobsplatz – Die Kommissare Batic und Leitmayr ermitteln im Jüdischen Zentrum München – eine Vorschau von Michael Wuliger. Eine blutige Leiche liegt am Fuß einer Treppe. Im Prinzip nichts Ungewöhnliches für die Münchener Kriminalkommissare Ivo Batic ([[Miroslav Nemec]]) und Franz Leitmayr ([[Udo Wachveitl]]). Nur, dass diese Treppe sich im Jüdischen Zentrum der bayerischen Hauptstadt am Jakobsplatz befindet und der Tote Jude ist, ebenso wie sämtliche Tatverdächtigen. Kein „ganz normaler Fall“ also, wie der selbstironische Titel dieses Tatorts lautet, den das Erste am Sonntag, den 27. November, um 20.15
Read More Der Roman: Ein ekelhafter Leichnam (Un cadáver asqueroso) – 2009 begannen die Diez Negritos, einen Online-Krimi zu verfassen. In ironischer Anlehnung an die surrealistische Methode des cadavre exquis („Köstlicher Leichnahm“) betiteln sie ihren Gemeinschaftsroman mit „Ein ekelhafter Leichnam“ („Un cadáver asqueroso“); und tatsächlich präsentiert uns im ersten Kapitel ein Gerichtsmediziner einen unerklärlich ekelhaften Leichnam in einer Stadt, die Merkmale von allen möglichen hat und keine einzige tatsächlich ist … Nach der Maxime von Paco Ignacio Taibo II, derzufolge die Anarchie die einzige natürliche Ordnung ist, folgt der Roman keinem vorgefertigten
Read More Als der Zirkus in Flammen stand von Georg Kreisler Als der Zirkus in Flammen stand Als der Zirkus in Flammen stand Sah ich selbst mit aller Ruhe Aus der Ferne das Getue – Als der Zirkus in Flammen stand Eine Löwin wär‘ fast verbrannt Weil sie nicht mehr den Ausgang fand Doch die meisten aller Biester Sprangen brüllend durchs Geknister Als der Zirkus in Flammen stand Menschen kreischten lauter noch als die Affen Vierzehn Tiger rannten in die Stadt In den Drähten hingen zwei Giraffen – Achtundzwanzig Kinder trat man
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