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Tristan von [[Gottfried von Straßburg]] Gedaehte mans ze guote niht, von dem der werlde guot geschiht, sô waere ez allez alse niht, swaz guotes in der werlde geschiht. Der guote man swaz der in guot und niwan der werlt ze guote tuot, swer daz iht anders wan in guot vernemen wil, der missetuot. Ich hoere es velschen harte vil, daz man doch gerne haben wil: dâ ist des lützelen ze vil, dâ wil man, des man niene wil. Ez zimet dem man ze lobene wol, des er iedoch bedürfen sol,Read More

Posted On November 9, 2011By Thomas BacksIn Musikmag

The Miserable Rich: Miss You In The Days

Mit Schlagzeuger David Schlechtriemen bringen The Miserable Rich mehr Schwung in ihren Kammerpop - zu hören auf ihrem dritten Album „Miss You In The Days“, bis Anfang Dezember auf vielen Bühnen in Deutschland, Österreich, Schweiz. Unser Autor Thomas Backs hatte das Live-Vergnügen bereits im August beim Brückenfestival Nürnberg. Und empfiehlt: Hingehen und genießen.Read More

Posted On November 9, 2011By Anna HelblingIn Comic, Litmag

Craig Thompson: Habibi

Von Schrift und Liebe – Satte 672 Seiten auf meinem Schreibtisch, 1,7 Kilo in your face. Zwischen weinroten Buchdeckeln mit goldenen Verzierungen: „Habibi“, das neuste Graphic Novel von Craig Thompson, das zeitgleich auf Englisch, Deutsch und Französisch erschienen ist (oder erscheinen sollte: die französische Ausgabe hat sich verzögert). Von diesem Werk reden spätestens seit der Buchmesse in Frankfurt viele, und keineswegs nur die Feuilletons. Dieser Craig Thompson! Schon sein letzter Graphic Novel „Blankets“ war ein Schwergewicht. Auf immerhin 582 Seiten beschrieb die autobiographische Coming-Of-Age-Geschichte den jungen Craig, sein Hadern mitRead More

Posted On November 9, 2011By Christina MohrIn Musikmag

Mohr Music: Those Ghoulish Things

Kammerflimmer Kollektief und David Lynch – zwei Platten, wie gemacht für die kalte, dunkle Jahreszeit! Findet jedenfalls Christina Mohr. Verwerfungen – Das Karlsruher Kammerflimmer Kollektief (Thomas Weber, Johannes Frisch, Heike Aumüller) macht mit „Teufelskamin“ seinem Ruf als experimentierfreudiges Ambient-Elektronik-Klanglabor alle Ehre: hier gibt es Vocals ohne Worte und Wüste ohne Sand, E-Gitarre ohne Rock und Bass ohne Beat. Dafür eine ganze Menge anderer Dinge: „Teufelskamin“ klingt wie eine unheimliche, aber freundlich gestimmte Jamsession seltsamer Geister an Halloween, wirkt wie ein weitausholender Kameraschwenk durch Jim Jarmuschs „Dead Man“ und „Nightmare BeforeRead More

Posted On November 9, 2011By Isabel BogdanIn Litmag, Sachen machen

Sachen machen: SM-Party

Kunst und Sünde – Isabel Bogdan begibt sich für CULTurMAG ins Handgemenge mit den Dingen und probiert skurrile, abseitige und ganz normale Sachen aus. Diesmal ist ihr gar nichts peinlich… Die Welt ist bunt, Menschen haben unterschiedliche Hobbys und Vorlieben, und das ist auch gut so. Manche ziehen sich sonderbar an oder lassen sich gern schlagen. Freunde – nennen wir sie S. und M. – haben mich eingeladen, mit zu einer Orgie zu kommen, zu einer SM-Party, und mir das anzusehen. SM, so mein Freund, könne schließlich auch für „SachenRead More

Posted On November 9, 2011By Die RedaktionIn Litmag

Editorial, 9.11.11

Liebes CULTurMAG-Publikum, heute im Double-Feature von LitMag und MusikMag: Party! Genauer: SM-Party: Isabel Bogdan schaute sich für „Sachen machen“ auf einer Feier von Leuten um, die sich gerne schlagen lassen. Außerdem: Anna Helbling hat Craig Thompsons 672 Seiten starke graphic novel „Habibi“ gelesen, Joe Paul Kroll gefiel Greil Marcus‘ Essaysammlung zu Van Morrison, Carl Wilhelm Macke freut sich über die Neuauflage der beiden zentralen Bücher von Primo Levi und Christina Mohr schreibt als „Doppelschlag” über einen Sammelband, der die künstlerische Auseinandersetzung mit der Berliner Mauer dokumentiert und über David ByrnesRead More
Auf der Suche nach dem verlorenen ‚yarragh‘ – Es ist möglich, dass George Ivan Morrison „über die vollste und ausdrucksstärkste Stimme der Popmusik seit Elvis Presley verfügt“, schreibt Greil Marcus in der Einleitung seines dem als Van Morrison bekannten Sänger gewidmeten Buches. Dieses Lob wäre noch zu ergänzen: Neben Bob Dylan und Neil Young darf man Van Morrison wohl als den nicht bloß ausdauerndsten, sondern schlichtweg besessensten Solokünstler seiner Generation bezeichnen. Von Joe Paul Kroll Nun hat Bob Dylan keine noch so beiläufige Äußerung von sich gegeben, die nicht vonRead More
Schnittstelle: Berliner Mauer. Christina Mohr im „Doppelschlag“ über einen Sammelband, der die künstlerische Auseinandersetzung mit der Berliner Mauer dokumentiert und über David Byrnes „Bicycle Diaries“, in denen der Musiker Berlin (und andere Metropolen) als „radelnder Flaneur“ mit dem Fahrrad erkundet. Mauer-Geschichten „Beuys empfiehlt die Erhöhung der Berliner Mauer um 5 cm (bessere Proportion!). “ Seit ihrer Errichtung bot die Berliner Mauer Anlass zu Klagen und zynischen Kommentaren (siehe Beuys-Zitat), denen überwiegend der Wunsch innewohnte, das menschen- und ländertrennende Bauwerk einzureißen. Doch wie andere Grausamkeiten dieser Welt wurde die Mauer vielenRead More

Posted On November 9, 2011By Carl Wilhelm MackeIn Bücher, Litmag

Primo Levi: Ist das ein Mensch?/Die Atempause

Der Wille zu überleben – Carl Wilhelm Macke über die Neuauflage der beiden zentralen Bücher von Primo Levi. Es gab einmal eine Zeit, da waren die Bücher von Primo Levi über seine Zeit in Auschwitz und seine Flucht aus dem Ort des absoluten Schreckens in die Freiheit ständig präsent in den öffentlichen Literaturdebatten. Hier ist auch noch einmal an einen der besten je über Levi geschriebenen Texte von Philip Roth zu erinnern: „Gespräch mit Primo Levi in Turin“ (erschienen in Philip Roth „hop Talk“, 2001). Levi galt in den erstenRead More

Posted On November 9, 2011By Stella SinatraIn Litmag, Stella Sinatras URknall

Stella Sinatras URknall

Ewige Liebe 1 bild / 100 worte Schnitt zum Sternenhimmel: Australien fliegt in einer perfekten Boomerang-Bewegung zurück zu unserem Planeten. Beim Eintritt in die Atmosphäre entzündet sich sein totes Restgehölz. Schnitt zur Erde: Die Ozeane sind dabei, das Loch, wo einst Australien war, mit Salzwasser zu füllen. In diesen Gigatümpel fällt nun – PLATSCH! – das kontinentale Brandgeschoss. Satellitenbild: Rauchwolken vernebeln die Südhemisphäre, Tsunamis rasen um den Erdball. Schnitt zum Erdmittelpunkt, in Hellboys Saloon sitzt die Dame in Lila:„Sie Unhold! Was haben Sie getan?“ – „Sweet Jane, wovon reden SieRead More

Posted On November 9, 2011By Tina ManskeIn Musikmag

Dakota Suite: The Side Of Her Inexhaustible Heart

"The Side Of Her Inexhaustable Heart" ist Chris Hoosons Frau Johanna gewidmet, die, wie er sagt, "jeden Morgen aufwacht und mein Leben rettet". Melancholie auf dem Hochseil ohne Netz: Tina Manske ist beeindruckt.Read More

Posted On November 9, 2011By Janine AndertIn Musikmag

Wombs: Unitopians

Die Wombs verarbeiten alles, zerlegen alles, fügen alles zusammen - und das alles für lau im Internet. Wer das nicht gut findet, der hört wahrscheinlich auch Dieter Bohlen, spekuliert Janine Andert. Read More

Posted On November 9, 2011By Die RedaktionIn Musikmag

Blitzbeats

Neue Platten von Lisbeth Quartett, Moon Duo, Nick Lowe, Teichmann und The Juan MacLean, gehört von Janine Andert (JA), Tina Manske (TM) und Tina Karolina Stauner (TKS).Read More

Posted On November 5, 2011By Thomas WoertcheIn Bücher, Crimemag

Don Winslow: Zeit des Zorns

¡Vamos a matar! Don Winslows neuer Roman „Zeit des Zorns“ erzählt eine kleine Geschichte. Wie er sie erzählt, das ist ganz groß. Ein Plädoyer für gute Romane von Thomas Wörtche. Nach dem Riesenpanorama „Tage der Toten“ hat [[Don Winslow]] jetzt mit „Zeit des Zorns“ ein Detail aus demselben Themenkreis ausgekoppelt – ein Genre-Bildchen, im malerischen Sinn. Eine kleine, schmutzige Geschichte, ein B-Movie mit allen Vorzügen eines bescheidenen production designs. Subversiv, abseits des Mainstreams, eine Geschichte aus unseren Tagen eben. Stilisiert und somit verdichtet. Keine Kolportage, keine fiktionalisierte Reportage, sondern GenreRead More

Posted On November 5, 2011By Die RedaktionIn Crimemag

Editorial, 5.10.2011

Liebes CrimeMag-Publikum, der November beginnt eher heiter: mit „Zeit des Zorns“ von Don Winslow. Warum das trotz  des grimmigen deutschen Titels so ist, versucht Thomas Wörtche herauszubekommen. Am Dienstag, den 8. November hat Alain Delon 76. Geburtstag – Frank Göhre hat sich noch einmal „Un flic“ angesehen und eine schöne Hommage verfasst … Weniger schön ist das Thema, das Peter Münder anhand eines Buches von Stephan Weichert und Leif Kramp bespricht: Kriegs- und Krisenberichterstattung … Anne Kuhlmeyer, selbst Autorin, hat die Kiez-Trilogie von Frank Göhre zum ersten Mal gelesen –Read More

Posted On November 5, 2011By Frank GoehreIn Crimemag, Film/Fernsehen

Frank Göhre über Alain Delon

Un Flic – Am 8. November wird [[Alain Delon]] – als Fabio Montale in der Verfilmung von [[Jean-Claude Izzo]]s Marseille Trilogie zu sehen – 76 Jahre alt. „Der eiskalte Engel“ spielte in Jean-Pierre Melvilles letzten Film „Un Flic“ als Polizist die Kehrseite des von Melville stilisierten Gangsters. Frank Göhre hat sich „Un Flic“ – zurzeit nur als Optimum Home Entertainment DVD in Französisch mit englischen Untertiteln – zum wiederholten Mal angesehen. Der Wagen fährt die Champs-Élysées hinunter. Es ist Nacht. Das hat man oft in französischen Filmen. Die Nacht brichtRead More

Posted On November 5, 2011By Peter MuenderIn Bücher, Crimemag, Film/Fernsehen

Stephan Weichert/Leif Kramp: Die Vorkämpfer

Krisen-Reporter: Ohne Grenzen und Schmerzen? Kaum eine Berufsgruppe übt heute einen so gefährlichen Job aus wie Reporter in ausländischen Krisen- und Kriegsgebieten: Sie sollen möglichst schnell und objektiv berichten und trotz der hektisch-brisanten und gefährlichen Ereignisse umfassend informiert sein. Wie hat sich aber die Berichterstattung in den letzten Jahren durch die Neuen Medien verändert? Wie wirkt sich der Konkurrenzdruck von TV-Sendern, Print- und Online-Journalismus auf die Reporter aus? Werden die Berichte heute stärker emotionalisiert oder gar sensationslüstern frisiert? Und bleiben Informationen auf der Strecke, wenn drastische Bilder zu sehr inRead More

Posted On November 5, 2011By Anne KuhlmeyerIn Bücher, Crimemag

Frank Göhre: Die Kiez-Trilogie

Lesen! Dringend! Drei Klassiker in einem Band – und eine kollegiale  Erstleserin. Anne Kuhlmeyer über Frank Göhres „Kieztrilogie“. Mit diesem Buch sollte man ausnahmsweise hinten beginnen. In „Hamburger Verhältnisse, Hintergründe und Materialien zur Kiez-Trilogie“  am Ende des letzten Teils liefert der Autor auf knapp dreißig Seiten einige Ergebnisse seiner Recherchetätigkeit – eine ausgesprochen spannende Lektüre. Im Übrigen ist es eine Zumutung, über das Buch schreiben zu müssen, denn besonders nützlich scheinen Begeisterungsstürme wie – großartig! wunderbar! genial! – nicht. Aber ich will mich nicht beklagen nach der Freude beim  LesenRead More

Posted On November 5, 2011By Ulrich NollerIn Bücher, Crimemag

Christian Försch: Acqua Mortale

Mehrwert & Nebenwirkungen – Never judge a book by its cover … Ein Paradebeispiel für diese Weisheit ist [[Christian Försch]]s „Acqua Mortale“ – und wie gut, dass Ulrich Noller sich nicht hat abstoßen lassen! Mit Privatschnüfflern tut man sich im deutschsprachigen Genre schwer, schließlich ist Krimi ja „realistisch“, und wir haben hier nun mal keine Detektivkultur. Alle möglichen Ersatzkonstruktionen müssen herhalten, bevorzugt Journalisten, liegt ja auf der Hand. Auch wenn wir nicht nun auch nicht gerade eine investigative Publikationskultur haben, aber das ist eine andere Geschichte … Dass man trotzRead More

Posted On November 5, 2011By Die RedaktionIn Bücher, Crimemag

Bloody Chops

Bloody Chops – kurz und notfalls schmerzhaft, heute unter der beilführenden Verantwortung von Elfriede Müller (EM), Joachim Feldmann (JF) und Frank Rumpel (rum): Bittere Pillen (EM) [[Wolfgang Schorlau]] steht von allen deutschen Kriminalautoren dem politischen Geschehen am Nächsten und bezieht dabei immer eine eindeutige Position. Neben Kriminalfällen klärt er vor allem über politische Hintergründe auf. Seine bisherigen Themen waren: der bewaffnete Kampf, die bis heute unaufgeklärte Lynchjustiz am Ende des Nationalsozialismus, die Privatisierung des Wassers, der Afghanistaneinsatz der Bundeswehr und das NPD-Verbot. Sein neuester Roman dreht sich um ein Thema,Read More
„Hopp, hopp, Geständnis“ Während die Internationale Funkausstellung im September diesen Jahres die Besucher schwindlig machte mit der Präsentation neuester technischer Entwicklungen, kündigte die ARD ihre neue Vorabend-Krimiserie „Heiter bis tödlich“ an, die sich nach erster Betrachtung als ungefähr so innovativ erweist wie heute der CD-Walkman, der 1984 zum ersten Mal auf den Markt kam. Susanna Mende hat sich gequält. Der öffentlich-rechtlichen ARD scheint bei ihrem Kampf um Quoten im Vorabendprogramm einfach nichts Neues einzufallen und so wird seit über zwanzig Jahren Altbewährtes variiert, wozu unter anderem der lustische Krimi mitRead More

Posted On November 5, 2011By Christopher G. MooreIn Crimemag, Kolumnen und Themen

Christopher G. Moore: Views from Bangkok

Wir denken bei Thailand automatisch an Sex-Business, Sex-Tourismus, Korruption und organisierte Kriminalität. Von außen. Christopher G. Moore lebt in dieser Gesellschaft. Heute seziert er, was es mit dem Spruch auf sich hat, dass man für höhere Zwecke auch mal töten dürfe … The Higher Purpose of Murder The idea of a criminal as an outsider is a well-established character in modern crime fiction. Ever since Dostoyevsky’s Crime and Punishment published in 1866, we’ve been familiar with the morally superior killer who feels he’s committed no crime. Raskolnikov, the central character,Read More

Posted On November 5, 2011By Die RedaktionIn Allgemein, Crimemag

Krimigedicht: Barry Mason/Les Reed – Delilah

Delilah von Barry Mason/Les Reed I saw the light on the night that I passed by her window I saw the flickering shadows of love on her blind she was my woman as she decieved me I watched and went out of my mind My my my Delilah why why why Delilah I could see that girl was no good for me but I was lost like a slave that no man could free At break of day when that man drove away I was waiting I cross the streetRead More

Posted On November 2, 2011By Karsten HerrmannIn Bücher, Litmag

Wilfried F. Schoeller: Döblin

Ein fast vergessener Autor von Weltrang – In der ersten umfassenden Döblin-Biografie zeigt Wilfried F. Schoeller die weitgehend unbekannten Facetten dieses deutschen Modernisten, dieses „Pan-Epikers und Geschichten-Gotts“, dieses Naturmystikers und zum Katholizismus konvertierten Juden. Von Karsten Herrmann. Alfred Döblin wurde mit seinem 1929 erschienenen Großstadtepos „Berlin Alexanderplatz“ berühmt und ließ die deutsche Literatur zur Weltliteratur eines John Dos Passos und James Joyce aufschließen. Doch zeitlebens und bis heute bildet dieser Roman eine Art „Grabplatte“ für das rund 40-bändige Gesamtwerk Alfred Döblins, das aus Romanen, Erzählungen, Glossen, religiös-philosophischen Betrachtungen und kulturpolitischenRead More

Posted On November 2, 2011By Brigitte HelblingIn Comic, Litmag

Jochen Schmidt/Line Hoven: Dudenbrooks

Und aus sieben Wörtern eine Welt – „Dudenbrooks“ heißt das Buch gewordene Gesellschaftsspiel, das folgendermaßen funktioniert: Man nehme sieben Wörter mit denselben Anfangsbuchstaben, wie sie im Abstand von 10, 20, 30 oder 40 Wörtern im Duden stehen und baue daraus eine kleine Geschichte, die selbst nicht viel mehr als 50 Wörter umfassen darf. Diese letzte Vorgabe zum Umfang hat dann mit dem Spiel weniger zu tun als mit der FAZ, in der das Resultat der „Dudenbrooks–Spielereien“von Jochen Schmidt und Line Hoven zuerst erschienen sind. Die „Dudenbrooks“ sind, dies vorneweg, einRead More

Posted On November 2, 2011By Die RedaktionIn Litmag

CULTurMAG, Ausgabe vom 02.11.11

Liebes CULTurMAG-Publikum, herzlich willkommen zum kunterbunten Double-Feature von LitMag und MusikMag! Wir feiern gerne und dazu ist uns fast jeder Anlass recht: Gestern zum Beispiel waren wir auf dem 90. Geburtstag von Ilse Aichinger. Senta Wagner hatte Blumen dabei, und wir haben das Gedicht der Jubilarin „Märzwunsch an den Garten“ auswendig gelernt. Am kommenden Samstag sehen wir uns dann ja schon wieder  alle bei Charles Taylor – der Philosoph wird 80, Carl Wilhelm Macke gratuliert schon mal. Außerdem: Karsten Herrmann stellt Wilfried F. Schoellers umfassende Alfred-Döblin-Biografie vor, Brigitte Helbling freutRead More