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Posted On November 19, 2011By Ulrich BaronIn Bücher, Crimemag

Arnaldur Indriðason: Abgründe

Notbesetzung vor Gordischem Knoten – Island war Gastland auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse. Die Schwemme isländischer Krimis war bedrohlich.  Immerhin, Arnaldur Indriðason hat es inzwischen auch ohne „Welle“  zur wichtigen, kriminalliterarischen Stimme gebracht. Ulrich Baron macht sich dennoch Sorgen … Dieser im Boomjahr 2005 angesiedelte Roman ist nun schon der zweite Kommissar-Erlendur-Krimi ohne  Kommissar Erlendur. Der ringt in den Ostfjorden weiterhin mit den Gespenstern seiner Familiengeschichte, sprich mit den langen Schatten, die das spurlose Verschwinden seines Bruders nicht nur auf seine Kindheit geworfen hat. Und langsam macht man sich dochRead More

Posted On November 19, 2011By Christopher G. MooreIn Crimemag

Christopher G. Moore: Views from Bangkok

Unsere Welt ist von Gewalt gekennzeichnet. Es werden Kriege geführt, ein aggressiver Unterton ist in Großstädten alltäglich und in Krimis wird so Spannung erzeugt. Heute denkt Christopher G. Moore über das Kerngeschäft der Kriminalschriftstellerei nach und wie sie mit Gewalt umgeht. Crime Fiction: How we write about violence No one opens a crime novel unless they are looking to dance with violence. Murder, assault, and rape are on the dance card. The larger question is whether crime fiction authors understand the nature of violence and accurately write about how violenceRead More

Posted On November 19, 2011By Die RedaktionIn Crimemag

Krimigedicht: Bob Dylan – It´s all over now, Baby Blue

It´s all over now, Baby Blue von Bob Dylan You must leave now, take what you need, you think will last But whatever you wish to keep, you’d better grab it fast Yonder stands your orphan with his gun, Crying like a fire in the sun Look out the saints are coming through And it’s all over now, Baby Blue The highway is for gamblers, better use your sense Take what you have gathered from coincidence The empty-handed painter from your streets Is drawing crazy patterns on your sheets ThisRead More

Posted On November 16, 2011By Brigitte HelblingIn Bücher, Litmag

Joe Brainard: Ich erinnere mich

Der Mann, der die Gedächtnismaschine erfand – Schon in der Schulzeit, schreibt der Dichter Ron Padgett über seinen Jugendfreund, habe Joe Brainard sämtliche Kunst-Preise abgeräumt, die es abzuräumen gab. Im Laufe eines nicht sehr langen Lebens – Brainard starb 1994 im Alter von 52 – schuf der Künstler Werke als Maler, Collagist, Illustrator, Bühnenbildner und Schriftsteller. Nur wenige Jahre, nachdem er sein heimatliches Oklahoma für die Ostküste verlassen hatte, wurde ihm in New York eine Anerkennung als Künstler zuteil, die über 20 Jahre lang nicht nachließ. Eine Solo-Ausstellung jagte dieRead More

Posted On November 16, 2011By Joe Paul KrollIn Musikmag

The Lost Notebooks of Hank Williams

Dass im Nachlass von Hank Williams einige bisher unvertonte Stücke lagerten, wusste man schon lange - erst jetzt aber wurden einige bekannte Musiker eingeladen, die Songs zu vertonen. Joe Paul Kroll hat sie sich angehört.Read More

Posted On November 16, 2011By Die RedaktionIn Litmag

CULTurMAG, Ausgabe vom 16.11.11

Liebes CULTurMAG-Publikum, herzlich willkommen zum Double-Feature von LitMag und MusikMag! Diese Woche freuen wir uns über den Rücktritt von Silvio Berlusconi (Carl Wilhelm Macke), knien nieder vor Joe Brainard und seinen „Erinnerungen“ (Brigitte Helbling), ärgern uns über den allgemeinen Zustand der Literaturkritik (Wend Kässens) – wie gut, dass es LitMag& CrimeMag gibt! -, lassen uns verwirren von Juri Andruchowitschs „Perversionen“ (Karsten Herrmann), heulen bei Andresens Film „Halt auf freier Strecke“ (Kerstin Calrstedt), lachen über das Debüt von Jonas Jonasson (Kathrin Brede), gruseln uns vor Dora Heldts neuer Bestseller-Schmonzette (Ulrich Noller),Read More

Posted On November 16, 2011By Wend KaessensIn Kolumnen und Themen, Litmag

Kommentar: Literaturkritik in der Krise

Dass die fundierte und leidenschaftliche Auseinandersetzung mit Literatur quer durch alle Medien immer weiter ausdünnt, dass sich die professionelle Literaturkritik aus vielerlei Gründen in der Krise befindet, das ist so wahr wie ärgerlich. Wend Kässens mit einem Beitrag zur Diskussion: Für mehr Kritik in den Medien – Mit der Literatur ist im großen Ganzen schon alles in Ordnung. Nichts Neues unter der Sonne. Die Autoren schreiben, was sie schreiben müssen, manche auch das, was sie oder andere wollen. Die thematische Bandbreite und die literarische Vielfalt, auch die formale, scheinen mirRead More

Posted On November 16, 2011By Karsten HerrmannIn Bücher, Litmag

Juri Andruchowytsch: Perversion

Eine Jagd durch wilde (Wort-)Abgründe – Der ukrainische Romancier, Lyriker, Essayist und Übersetzer Juri Andruchowytsch ist einer der wichtigsten Vertreter einer avancierten osteuropäischen Literatur. In seinem im Original bereits 1999 erschienen Roman „Perversion“ zeigt er sich als Postmoderner par excellence und als Meister des Grotesk-Karnevalesken. Der Roman erzählt – besser: rekonstruiert – das Verschwinden des ukrainischen Undergroundhelden und Performance-Aktivisten Stanislaus Perfezki in Venedig: „Stets setzte er alles aufs Spiel – seine Habe, sein Talent, sein Leben.“ Der hochverschuldete Literat war dort zu dem internationalen, die Postmoderne genüsslich parodierenden Seminar „PostkarnevalistischerRead More

Posted On November 16, 2011By Kerstin CarlstedtIn Film/Fernsehen, Litmag

Im Kino: Halt auf freier Strecke

Papa funktioniert nicht mehr – Andreas Dresen zeigt mit „Halt auf freier Strecke“, wie ein Sterben in Würde aussehen kann. Von Kerstin Carlstedt. Wer glaubt, das Kinogenre Krebstod-Melodram sei ausgelutscht und spätestens seit „Wit“ (2001), der kammerspielartigen Verfilmung von Mike Nichols, sei dem Thema nichts mehr hinzuzufügen, der irrt. Andreas Dresen, der König des Improvisationsfilms, hat mit „Halt auf freier Strecke“ eine Form gefunden, die das Publikum beim Filmfestspiel in Cannes zu Tränen rührte und mit dem Dresen den Hauptpreis in der renommierten Nebenreihe „Un certain regard“ gewann. Frank (MilanRead More

Posted On November 16, 2011By Carl Wilhelm MackeIn Kolumnen und Themen, Litmag

Zum Rücktritt von Silvio Berlusconi

Aus Sorge um Italien – Soll man jetzt noch einmal in allen skandalösen und süffisanten Details das Besondere am Regierungsstil des Silvio Berlusconi ausbreiten? Was es für die politische Kultur eines Landes „inmitten von Europa“ bedeutet hat, für viele Jahre im Bann eines mal schlitzohrigen, mal kriminellen, mal senilen, mal potenzprotzigen Medienmoguls gestanden zu haben? In den letzten Tagen, die auch seine – vermutlich – letzten Tage als „Primo Ministro“, als „Erster Minister“ in Italien gewesen sind, wurden in den Medien noch einmal alle über Berlusconi archivierten Nachrichten dem staunendenRead More

Posted On November 16, 2011By Ulrich NollerIn Bücher, Litmag

Dora Heldt: Bei Hitze ist es wenigstens nicht kalt

Der Wellnessbereich als Bühne des Lebens – Gibt’s was Schlimmeres als eine Fünfzigerfeier in einem spießigen Lokal? Eindeutig ja, findet Ulrich Noller. „Sauna, Hot Stones, Schweißausbrüche“, so wirbt der Deutsche Taschenbuch Verlag auf dem Cover für „Bei Hitze ist es wenigstens nicht kalt“, das neue Erfolgsbuch von Dora Heldt. Und dann geht’s direkt ins Herz der Dinge: „Gibt es etwas Schlimmeres, als seinen fünfzigsten Geburtstag in einem spießigen Lokal mit der ganzen Familie feiern zu müssen, Geschäftskollegen des Mannes und Nachbarn inklusive?“ Betroffen ist Doris, 49, klar, und Hausfrau, auchRead More
„Es ist, wie es ist, und es kommt, wie es kommt“ – In dem Heuhaufen der diesjährigen Neuerscheinungen auf dem deutschen Buchmarkt findet sich mit dem Erstlingsroman des Schweden Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ eine glänzende Nadel, meint Kathrin Brede. Ja, 100 Jahre Lebenszeit, das ist verteufelt lang. Könnte sein, dass da einer viel erlebt hat. Oder sogar sehr viel. So wie Allan Karlsson, der just am Tag seines 100. Geburtstages die Faxen von den nervtötenden, strengen Reglements im Seniorenzentrum (und besonders der garstigenRead More

Posted On November 16, 2011By Die RedaktionIn Litmag

Veranstaltungstipp: anderseits. Literaturfestival Hamburg

Hören, sprechen, gucken – Eine spannende Sache findet am kommenden Wochenende (18. bis 20. November) in Hamburg statt: Das zweite „anderseits. Literaturfestival“, Hamburgs Literaturfestival der unabhängigen Verlage (mehr hier). „Raum für Gegenwartsliteratur“ soll es geben, „für neue literarische Formate, Ideen und Konzepte jenseits etablierter Verlagsstrukturen“. Neben Lesungen, Workshops und Ausstellungen bietet das Festival eine Art „Minibuchmesse“ kleiner Verlage aus ganz Deutschland (Dittrich Verlag, Edition Nautilus, Mairisch Verlag, Poetenladen, Reprodukt), Österreich (Milena) und der Schweiz (Salis, Walde+Graf). Wir w0llten von den Veranstaltern wissen, warum es sich der Besuch lohnt: Literaturfestivals gibtRead More

Posted On November 16, 2011By Stella SinatraIn Litmag, Stella Sinatras URknall

Stella Sinatras URknall

Weltraum-Warenhaus 1 bild / 100 worte Zurück zum Wesentlichen: Das Universum. Ist es unendlich? Die Antwort lautet: Ansichtssache. Je nach dem, wen man fragt, schrumpft das Weltall mal, mal expandiert es, oder es ist ganz einfach da. Mal ist es einem Ei entsprungen, mal einer toten Gottheit. Der Urknall war oder war nicht. Wem ein Universum nicht reicht, kann sich viele denken: Multiversen mit variablen Dimensionen. All das liegt in der Auslage des Weltall-Warenhauses auf, wo auch der irre Wissenschafter seine Modelle anbietet. Wir entscheiden uns für eine Tüte Strings,Read More
Das monatliche Literaturrätsel - finden Sie das gesuchte Buch und gewinnen Sie einen Buchpreis!Read More

Posted On November 16, 2011By Christina MohrIn Musikmag

Mohr Music: (Nicht)rauchende Frauen

Ausgehend von einem Buch über die Ikonografie rauchender Frauen hat Christina Mohr in dieser Woche einige Platten auf ihren Rauchfaktor hin getestet. Irgendwie scheint der blaue Dunst in der jungen Generation an Anziehungskraft zu verlieren...Read More

Posted On November 16, 2011By Die RedaktionIn Musikmag

Blitzbeats

Neue Platten von Halma, Robert Lippok, Slove und Makossa & Megablast, gehört von Tina Manske (TM) und Christina Mohr (CM).Read More

Posted On November 12, 2011By Matthias PenzelIn Bücher, Crimemag

Jacques Tardi/Jean-Patrick Manchette: Im Visier

Weiß auf Schwarz – Was soll da schiefgehen? Tardi adaptiert und illustriert Manchette. Feiner geht’s kaum, findet auch Matthias Penzel. Selbst auf die Gefahr hin, hier jetzt wie ein hinterwäldlerischer Dorfdepp mit bedenklich xenophoben Tendenzen zu klingen – eine haarstäubende Gefahr – geh ich mal kurz auf Risiko und sage: Der Held der Geschichte ist Franzose, und das merkt man ihm auch an. Terriers Stimmung changiert ziemlich nonstop, in sehr langen Nächten zwischen missmutig-griesgrämig und schlicht asozial. Tagsüber ist er eher nüchtern, mit Hang zur Melancholie. Auch ständig in Bewegung.Read More

Posted On November 12, 2011By Die RedaktionIn Crimemag

Editorial, 12.11.2011

Liebes CrimeMag-Publikum, es wallen die Nebel, die Nächte werden kalt. Dazu passt die Atmosphäre von Jacques Tardis „Im Visier“, ein Comic nach Jean-Patrick Manchette, der Matthias Penzel überzeugt hat. Melancholisch-heiter auch die Gedanken bei Carlos über manch welke Promi-Nase und literarisches Fallobst. Besinnlich in diesem Kontext dann schon fast ein Klassiker-Check von Henrike Heiland – was kann man heute noch zu „A Sleeping Life“ von 1978 sagen? Eine Menge … Premiere bei uns auch für „Grace Notes“ – eine Kurzgeschichte von Bill Moody über Jazz und Tod und Charlie Parker!Read More

Posted On November 12, 2011By Carlo SchaeferIn Carlos, Crimemag, Vermischtes

Carlos

Der Herbst ist gekommen, nachdenklich, milde und die Nebel wallen – auch bei Carlos: Ja, was soll ich denn machen? Dass einem mal nichts einfällt, ist ja normal und in meiner Erstexistenz als Landesbeamter auch nicht weiter schlimm. Als Kolumnist freilich ist es fatal und so kann ich nur um Vergebung bitten und den Fokus der geneigten Leserschaft auf meine Nöte lenken. Was hatte ich in Momenten der Ideenferne noch vor Jahresfrist, gar Zweijahresfrist für prächtige Hilfe hier im Südwesten, als dessen Dummheitschronisten ich mich – zunächst im Tittenmagazin oderRead More

Posted On November 12, 2011By Henrike HeilandIn Bücher, Crimemag

Klassiker-Check: Ruth Rendell – A Sleeping Life

„Not for me“ – Mal wieder gibt es Neuauflagen der Wexford-Fälle in Großbritannien, und das Random House-Imprint Arrow lockt auf dem Rückumschlag: „Ruth Rendell’s timeless Wexford novels continue to intrigue, enthral and surprise readers time and time again“. Grund genug, sich einen der alten Wexfords vorzunehmen. Ein Klassiker-Check von Henrike Heiland. Vor zwei Jahren noch wollte Rendell mit Wexford aufhören, sagte sie der Presse, doch 2011 ließ sie ihn im Ruhestand ermitteln und verband mit „The Vault“  ihre nunmehr 22-teilige Ermittlerserie mit einer ihrer standalone novels „A Sight For SoreRead More

Posted On November 12, 2011By Bill MoodyIn Crimemag

Bill Moody: Jazz’n Crime

Wir sind sehr stolz, Ihnen heute eine Erzählung von Bill Moody aus seinem Jazz’n Crime Universum präsentieren zu können – sie ist erstmalig in John Harveys bahnbrechender Anthologie „Blue Lightning“ 1998 erschienen, war aber nicht in der deutschen Auswahlausgabe – unverzeihlicherweise. Dieses Versäumnis sei hier dringend nachgeholt – enjoy! Grace Notes von Bill Moody Noel Coffey stared out the window of his Hamburg hotel room, listening to the November rain—falling relentlessly since late afternoon—beat erratic rhythms against the glass. Noel watched it wash the streets, blur the neon glow fromRead More

Posted On November 12, 2011By Christian KochIn Bücher, Crimemag

Regina Nössler: Auf engstem Raum

Der Einzelhandel ist ein ganz besonderer Ort … – Ein Kauftipp des Krimi-Buchhändlers unseres Vertrauens, Christian Koch vom Berliner HAMMETT. Ungewöhnliche Handlungsorte haben gerade mal wieder Konjunktur im Kriminalroman. Verliese in nordischen Ländern sind zum Beispiel gerade en vogue, verbunden mit einem schmissigen Einwort-Buchtitel bilden sie quasi ein Erfolgsgarant auf dem deutschen Buchmarkt. Aber dann kommt plötzlich Regina Nösslers „Auf engstem Raum“ daher und ist von Beginn an ganz anders: Das Buchcover hat etwas mit dem Inhalt des Romans zu tun! Das gleiche gilt für den Buchtitel! Und der Handlungsort?Read More

Posted On November 12, 2011By Klaus KambergerIn Bücher, Crimemag

Wolfram Fleischhauer: Torso

Durchgenudelt – Wie ein Widergänger springt er immer wieder aus seiner Gruft. Der Mehr-als-ein-Grimmi, der „literarische Krimi“ – hier als „Torso“, nicht der von Apoll, sondern von Wolfram Fleischhauer. Klaus Kamberger kommt um ein paar grundsätzliche Gedanken nicht herum … Den mal guten, mal biederen, mal bemühten, aber auch oft genug ausdrucksstarken Deutsch-Krimi kennen wir ja spätestens seit glausig-fleschigen Zeiten. Derzeit aber scheint er sich in seinen komparativen Aggregatzustand aufzuschwingen, er wird nämlich „literarisch“. Kürzlich erst bei Blessings (vom CrimeMag bereits gewürdigt), nun auch bei Droemers. Jedenfalls preisen sie dortRead More
Lena Blaudez, selbst in „Krisengebieten“ ziemlich herumgekommen, würdigt einen Reiseführer der etwas anderen Art. Kontext pur für Polit-Thriller … Verbale Auseinandersetzungen mit Voodoo-Priestern sind tunlichst zu vermeiden Diesen und andere wichtige Tipps hält das „Handbuch für die gefährlichsten Orte der Welt“ bereit, ein Survival-Kit für und von Journalisten, NGO-Mitarbeitern, Ärzten und anderen, die in den Krisenregionen der Welt arbeiten. Das Buch ist ein Sammelsurium von praktischen Tipps, Anekdoten, Erinnerungen und Geständnissen – zusammengetragen und geschrieben von der britischen Journalistin Rosie Garthwaite, die für [[Al Jazeera]], [[Reuters]] und [[BBC]] berichtet undRead More

Posted On November 12, 2011By Die RedaktionIn Bücher, Crimemag

Bloody Chops

Bloody Chops Schales hinter ehrwürdigen Fassaden (KR) Der Brite John Harvey ist im Krimigeschäft ein alter Hase. Seit Jahrzehnten wird er der Krimielite des UK zugeschlagen. Über hundert Bücher hat er geschrieben, auch unter verschiedenen Pseudonymen. Viele gute Krimis sind dabei: solide und stimmig aufgebaut, ausgefeilte Figuren, durchdachte Plots, alles eingebettet in eine realistische Szenerie. Nach den mittelprächtigen Kriminalromanen um den Privatdetektiv Scott Mitchell, den richtig guten um DI Charlie Resnick oder den noch besseren mit Ex-Cop Frank Elder liegt mit „Splitterndes Glas“ nun der erste Band einer neuen ReiheRead More