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Posted On August 1, 2012By Carl Wilhelm MackeIn Litmag, Lyrik

LitMag-Weltlyrik: Attilio Bertolucci

Assenza Assenza, più acuta presenza. Vago pensier di te vaghi ricordi turbano l’ora calma e il dolce sole. Dolente il petto ti porta, come una pietra leggera. Abwesenheit von  Attilio Bertolucci Abwesenheit brennender kann Gegenwärtigkeit nicht sein. ein vages Gedenken an dich ungenaue Erinnerungen flirren durch diese ruhige in milder Sonne daliegende Stunde. Schwer und schmerzhaft das Herz, das dich weiterträgt wie einen leichten Stein. Übersetzt von Carl Wilhelm Macke   In den Berichten über die im Mai von einem schweren Erdbeben erschütterte italienische Region Emilia (hier mehr bei CM),Read More
Chillen muss möglich sein. Wer kann, nimmt auch in diesem Krisenjahr zwischendurch gepflegten Abstand. Musikalisches Hilfsmittel kann ein Debüt entspannt groovender New Yorker Hipster sein, die sich Friends nennen, oder das Mix Tape des Jahres, das von den Foals stammt. Den Gipfel der Lässigkeit erklimmt, wer zum neuen Streich des Londoner Labels Soul Jazz Records greift. Ein Doppel-Album, prall gefüllt mit britischen Film-und Fernsehmelodien aus der Zeit von 1955 bis 1978. Von Thomas BacksRead More

Posted On August 1, 2012By Christina MohrIn Musikmag

Mohr Music: Cherry Red Records + Books

1971 als Konzertagentur gegründet, veröffentlichte Cherry Red in den späten 1970er- bis mittleren 80er-Jahren Platten von Punk- und Postpunkbands aus UK, aber auch lizenziertes Material aus den USA. Die Cherry Red-Verantwortlichen hegen bis heute eine große Liebe für „peinliche Lieblingsplatten“... Von Christina MohrRead More

Posted On August 1, 2012By Thomas WoertcheIn Musikmag

Jarrett/Garbarek/Danielsson/Christensen: Sleeper

Gar nicht angegraut mutet an, was jetzt, nach mehr als 30 Jahren, aus den Archiven von ECM gekramt wird. Das "europäische Quartett" im Keith Jarrett ist auf "Sleeper", einer Live-Aufnahme aus dem Jahr 1979, ganz gegenwärtig. Von Thomas WörtcheRead More

Posted On August 1, 2012By Ronald KleinIn Musikmag

Interview mit Pillskills

Bereits seit Mitte der 90er-Jahre veröffentlicht das Friedrichshainer Trio Pilskills außerhalb der medialen Öffentlichkeit Platten und Mixtapes. Statt dicker Hose steht die Performance der MCs Dehfone und Bagman sowie DJ Ossi Oskar für Oldschool-Rap, das heißt für eine Hip-Hop-Kultur, wie sie ursprünglich in New York praktiziert wurde: Die Songs erzählen Geschichten, die Live-Auftritte stehen für Party und Entertainment. Auch das neue Album "Die Betrachtung des Dahinvegetierens", das Mitte Juni als Doppel-Vinyl bei HHV erschien, setzt die Tradition fort. "Broiler" oder "Schlägerei in Cottbus" beschreiben Verdrängung der ursprünglichen Bevölkerungsgruppen und hinterfragen,Read More

Posted On August 1, 2012By Janine AndertIn Musikmag

Bonnie ‘Prince’ Billy: Now Here’s My Plan EP

Palace, Palace Music, Palace Brothers, Bonnie ‚Prince’ – bilden Sie eine Reihe! Die Galionsfigur des Alt-Country ist unter noch mehr Namen bekannt. Die Rede ist natürlich von Will Oldham, dem gutmütigen Kauz, der seine Songs gerne einmal unter verschiedenen Pseudonymen neu interpretiert. Sein aktueller Streich ist die EP „Now Here’s My Plan“, auf der er ausschließlich Songs neues Leben einhaucht, die er als Bonnie ‚Prince’ Billy bereits veröffentlichte. Von Janine AndertRead More

Posted On August 1, 2012By Tina ManskeIn Musikmag

Der Plan: Geri Reig/Normalette Surprise

Zwei neue Re-Releases bringen die Heroen der 80er-Jahre zurück - Der Plan werden freundlich begrüßt von Tina Manske.Read More
Ondatrópica: dito

Posted On August 1, 2012By Die RedaktionIn Musikmag

Blitzbeats

Neue Platten von und mit "50 Years of Reggae", The Specials, The Flaming Lips, Shed, Ondatrópica, "London Rocks!", Otto von Schirach, Karin Parks und DJ Maestro, gehört von Ronald Klein (RK) , Tina Manske (TM) und Christina Mohr (MO).Read More
Die richtige Lösung eingeschickt und einen Buchpreis gewonnen hat Dr. Peter Kaimer aus Bamberg. Herzlichen Glückwunsch!Read More

Posted On Juli 25, 2012By Stella SinatraIn Stella Sinatras URknall

Stella Sinatras URknall

Grenzenlos 1 bild / 100 worte Nur im Frieden ist Aussaat möglich, nur im Frieden gedeiht die Ernte. Als Werner Stauffacher den Vogt anreiten sah, wär er gerne ausgewichen, doch wars zu spät. Was an der Krise produktiv sein kann und soll, steht auf einem anderen Blatt, wenn nicht gar in einem anderen Buch. Ein Buch mit sieben Siegeln, Herr Pfarrer Bitzius? Der Anblick des Fluges von Zugvögeln über, dies nur nebenbei, abgeernteten Äckern ist ungemein beruhigend. Da schwebt sie, die Freiheit, grenzenlos und mehr. Und immer schwingt dabei mit,Read More
Gesetzesverrat – Ein paar Fragen zu den Unterlassungen & Tätigkeiten der Verfassungsschutzämter.  Von Wolfram Schütte Wenn man, mit stetig wachsenden Staunen, Kopfschütteln & Empörung verfolgt hat, was nach der Selbstanzeige der rechtsradikalen Mördergruppe (NSU) an Versäumnissen, Verhaltensweisen & Vertuschungen über unsere Landesämter für Verfassungsschutz immer aufs Neue an den Tag gekommen ist & möglicherweise noch kommen wird – und wie die Printpresse damit umgegangen ist –, dann bleiben nicht nur viele Fragen offen, sondern auch einige ganz besonders. Warum haben die Täter z.B. immer dieselbe Mordwaffe benutzt, wo es dochRead More

Posted On Juli 14, 2012By Thomas WoertcheIn Bücher, Crimemag

Howard Linskey: Crime Machine

Die Freuden des organisierten Verbrechens – Fresh blood im britischen Gangsterroman. Keine Posen und Albernheiten, keine fahle Romantik, kein umständliches Rumgeeiere, sondern Sarkasmus und Klarsicht, galore. „Crime Machine“ von Howard Linskey heißt ein sehr starkes Debüt … Thomas Wörtche nennt ein paar Gründe, warum das so ist. Organisiertes Verbrechen hat gegenüber unorganisiertem viele Vorteile. Klare Strukturen, keine Kollateralschäden bei Auseinandersetzungen, eindeutig definierter Geldfluss, Preisstabilität, transparentes Preis-Leistungs-Verhältnis und andere ordnungspolitische Maßnahmen gegen die Anarchie ungeordneter Verhältnisse mehr. So sehen das im nordenglischen Newcastle-upon-Tyne nicht nur die örtlichen Gangster, sondern auch dieRead More

Posted On Juli 14, 2012By Die RedaktionIn Crimemag, Vermischtes

Editorial, 14.7.2012

Liebes CrimeMag-Publikum, in der letzten Ausgabe vor der Sommerpause stellt Ihnen Thomas Wörtche einen großartigen Debüt-Roman vor: „Crime Machine“ von Howard Linskey. Von Mäusen und Menschen lesen Sie bei Carlos und auch darüber, wie sie tickt, diese Welt. Christiane Geldmacher lobt Laura Lippmans Buch „Denn mein ist deine Seele“, Henrike Heiland kann sich allmählich mit dem Rebus-Nachfolger Malcolm Fox anfreunden, der in Ian Rankins „Die Sünden der Gerechten“ seinen zweiten Auftritt hat. Und Joachim Feldmann findet, dass „Schattenstill“ von Tana French ganz ordentlich geraten ist. Das möchte Kirsten Reimers vonRead More

Posted On Juli 14, 2012By Carlo SchaeferIn Carlos, Crimemag, Vermischtes

Carlos

Ganz einfach – Wir lernen bei Carlos, wie das Leben tickt. Endlich! Freunde, das fängt jetzt etwas wirr an, aber das stehen wir gemeinsam durch – zur Belohnung erkläre ich am Schluss auch, wie das Leben tickt. Beziehungsweise Töff erklärt das – aber hierzu später. Mäuse. Plötzlich waren auf meiner beschaulichen Terrasse abscheuliche verseuchte Zwergratten, verniedlichend „Mäuse“ genannt. Ich beschloss augenblicklich diese zu töten. Dafür bin ich aber einfach zu feige – jedoch gibt es ja Schädlingsbekämpfer. Der Herr, der mich dann, wie versprochen, „diskret“ besuchte, sah eigentlich eher ausRead More

Posted On Juli 14, 2012By Christiane GeldmacherIn Bücher, Crimemag

Laura Lippman: Denn mein ist deine Seele

Ich erkenne dich überall –„Der beste Spannungsroman des Jahres“, ruft Stephen King auf der Rückseite von Laura Lippmans neuem Kriminalroman „Denn mein ist deine Seele“. Solche Zurufe machen Christiane Geldmacher neugierig und siehe da: Laura Lippman hält, was Stephen King verspricht. Der Plot des Buches ist nicht meine erste Wahl: viel zu sehr Trendthema. Ein junges Mädchen wird von einem Mann entführt und wochenlang festgehalten. Ihr könntet mal wieder einen Mann einsperren!, denkt man unwillkürlich – wobei wir wieder bei Stephen King wären. Aber „Misery“ ist ja auch schon wiederRead More
Schottische Rhapsodie – Was tun nach Rebus? Eine neue Serienfigur zu bauen ist gar nicht so einfach. Auch für Ian Rankin nicht. Der zweite Versuch mit Malcolm aber lässt hoffen. Henrike Heiland ist optimistisch … Es fängt harmlos genug an: Malcolm Fox und sein Team sollen untersuchen, ob Constable Paul Carter von einigen seiner Kollegen gedeckt wurde. Gegen ihn läuft eine Anklage wegen sexueller Belästigung, und Fox‘ Aufgabe ist es, innerhalb der Polizei für Ordnung zu sorgen. Er gehört zur Abteilung für interne Ermittlungen. Was ihn jetzt nicht gerade zumRead More

Posted On Juli 14, 2012By Joachim FeldmannIn Bücher, Crimemag

Tana French: Schattenstill

Kühler Realismus – Trotz des Einwort-Titels „Schattenstill“ ist Tana Frenchs neuer Roman sehr ordentlich geraten, findet Joachim Feldmann. Brianstown: Das ist der Fantasiename einer Neubausiedlung an der See. Nach Dublin seien es nur 40 Minuten mit dem Auto, hat man den Käufern zu Zeiten des irischen Immobilienbooms erzählt. Wer hier ein Haus erwerbe, könne es mit Sicherheit schon in wenigen Jahren mit Gewinn wieder verkaufen. Und fast alle haben es gerne geglaubt. Auch Jennifer und Pat Spain. Doch dann verlor Pat wie viele andere seinen Job. Die weltweite Finanzkrise ließRead More

Posted On Juli 14, 2012By Kirsten ReimersIn Bücher, Crimemag

Colin Cotterill: Der Tote im Eisfach

Nur noch herzig – Colin Cotterills Krimis um den Pathologen Dr. Siri zeichnen sich durch einen subversiven Witz aus – beziehungsweise zeichneten. Kirsten Reimers ist enttäuscht. „Der Tote im Eisfach“ ist der fünfte Band von Colin Cotterills Reihe um den einzigen und mithin ältesten Pathologen Laos’, den über siebzigjährigen Dr. Siri Paiboun. Siri war aktiv am Kampf gegen die Kolonialherren Frankreichs beteiligt und stand zu dieser Zeit der kommunistischen Partei nahe – doch seit Ende 1975 die Laotische Revolutionäre Volkspartei in der kurz zuvor deklarierten Demokratischen Volksrepublik Laos die MachtRead More

Posted On Juli 14, 2012By Stefan LinsterIn Bücher, Crimemag

Gianrico Carofiglio: In ihrer dunkelsten Stunde

Das Fabeln der Robe „Wer zu viele Bücher liest, tut Dinge, für die es keinen Anlass gibt.“ (G. Carofiglio, S. 60) Schön wär‘ mal wieder ein guter Krimi, ein richtig packender und wenn möglich noch literarischer, dachte sich Stefan Linster, griff auf einige verheißungsvolle Kritiken hin zu G. Carofiglios neuestem Werk „In ihrer dunkelsten Stunde“ (dem vierten auf Deutsch) und musste sich doch sehr wundern. Ein renommierter Strafverteidiger aus dem apulischen Bari wird gebeten, sich einer Vermisstensache anzunehmen und zu erkunden, ob tatsächlich sämtliche Spuren verfolgt, alle Verdächtigen überprüft undRead More

Posted On Juli 14, 2012By Christopher G. MooreIn Crimemag, Kolumnen und Themen

Christopher G. Moore: Views from Bangkok

Christopher G. Moore war auf Reisen. Und in Buenos Aires, dieser durch und durch literarischen Stadt, fiel ihm auf, dass etwas zu fehlen schien. Ironie … The Death of Literary Irony Irony has been the stock and trade of novelists through the ages. George Orwell’s The Hanging is a perfect example of dramatic irony. We follow a condemned Burmese man on his way to the gallows as he carefully sidestepping the puddle of water along the path so as not to dirty his shoes. Or Shooting an Elephant we witnessRead More

Posted On Juli 14, 2012By Die RedaktionIn Crimemag, Krimigedicht

Krimigedicht: Paul Zech – Fräser

Fräser von Paul Zech Gebietend blecken weiße Hartstahl-Zähne aus dem Gewirr der Räder. Mühlen gehen profund, sie schütten auf den Ziegelgrund die Wolkenbrüche krauser Kupferspäne. Die Gletscherkühle riesenhafter Birnen beglänzt Fleischnackte, die von Öl umtropft die Kämme rühren; während automatenhaft gestopft die Scheren die Gestänge dünn zerzwirnen. Ein Fäusteballen hin und wieder und ein Fluch, Werkmeisterpfiffe, widerlicher Brandgeruch An Muskeln jäh emporgeleckt: zu töten! Und es geschieht, dass sich die bärtigen Gesichter röten, daß Augen wie geschliffene Gläser stehn und scharf, gespannt nach innen sehn. (1913)Read More

Posted On Juli 12, 2012By Senta WagnerIn Kolumnen und Themen, Litmag

Bachmann-Preis 2012

Eine einzige Umarmung – Rückblickende Betrachtungen zum Ingeborg-Bachmann-Preis 2012 in dezenter Anlehnung an den Vorbericht von Senta Wagner. Ich war Verena Rossbacher, jetzt bin ich wieder ich. Und ich berichte heute rückblickend von den 36. Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt. Der Wettbewerb um den Bachmannpreis ist zu Ende, die Gewinnerin steht fest, und die Welt trudelt längst weiter. In den Medien landauf, landab ist bereits alles gesagt geworden, analytisch wie synthetisch, Lob und Kritik wurden verteilt, wie immer nach dem Großen und Spannenden, ja Literarischen in den Texten gesucht.Read More

Posted On Juli 12, 2012By Die RedaktionIn Litmag

CULTurMAG, Ausgabe vom 11.07.2012

Liebes CULTurMAG-Publikum, in Klagenfurt wurde wieder gelesen – Senta Wagner war im ORF-Studio mit dabei und berichtet vom 36. Ingeborg Bachmann-Preis. Seit Montag dieser Woche ist das Erscheinungsbild der Süddeutschen Zeitung verändert – nicht gerade besonders auffällig, aber doch bemerkbar für den Kenner & Liebhaber. Wolfram Schütte kommentiert den dann doch recht dezenten Relaunch der Tageszeitung. Im Mittelstück seines „Weltmüller“-Buchs verwandelt Frank Fischer einen Leipziger Platz in ein sensationell selbsttätiges Kunstwerk. Gisela Trahms betrachtet das Zusammenspiel von Literatur und Kunst. Die Kunstpostkarte überm Spülbecken aus Aluminiumblech offenbart  Michael Zeller inRead More
Erwischt & doch entkommen – Jetzt hat er auch sie erwischt: nämlich der so genannte Relaunch, der nun leider auch die SZ erreicht hat! Von Wolfram Schütte. Im Konzert der großen überregionalen deutschsprachigen Qualitäts- & Printzeitungen war die „Süddeutsche Zeitung” immer etwas Besonderes – besonders zuletzt auch deshalb, weil sie den Relaunch bislang vermieden hatte, dem sich im Laufe der letzten Jahre die „Zeit“, die FAZ , die NZZ – & am radikalsten leider auch die einstens satisfaktionsfähige FR unterzogen haben. Seit Montag dieser Woche ist das Erscheinungsbild der bayerischenRead More
Literatur und Kunst, zweiter Teil (zu Teil eins): Im Mittelstück seines „Weltmüller“-Buchs verwandelt Frank Fischer einen Leipziger Platz in ein sensationell selbsttätiges Kunstwerk. Nachreichen, bitte! Frank Fischer hat in „Der Louvre in zwanzig Minuten“ vorgeführt, wie die Zeit, ist sie nur knapp genug, die Wahrnehmung des Orts erledigt und die der darin aufbewahrten Kunst gleich mit. Jetzt hat er mit „Leipzig, Augustusplatz“, dem Mittelstück seines „Weltmüller“ – Buches, den umgekehrten Prozess geschildert, nämlich auf welche Weise ein Kunstwerk einen Ort nachhaltig in die Zeit einsetzt, indem es eine Deutungslawine lostritt.Read More
1 Kunstpostkarte, 1 Woche, 1 Kolumne, 1 Jahr lang: Ab Juni erscheint bei CULTurMAG wöchentlich für ein Jahr Michael Zellers SEH-REISE in zweiundfünfzig Ausfahrten, ein „Tagebuch in Bildern”: Betrachtungen zu Kunst und Leben, von den ägyptischen Pharaonen über die griechisch-römische Antike und das Mittelalter bis in die unmittelbare Gegenwart. Heute: „Die Fröstelnde” von Jean Antoine Houdon. Fünfte Ausfahrt Der Mensch erliegt seinem Auge. Er kann nicht anders, als sich am Schönen zu erfreuen. Die Kunstpostkarte dieser Woche überm Spülbecken aus Aluminiumblech offenbarte mir ästhetische Vollkommenheit: Jean Antoine Houdons Plastik „DieRead More