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Posted On Juli 11, 2012By Judith Momo HenkeIn Bücher, Litmag

Maeve Brennan: New York, New York

Und plötzlich hält die Stadt den Atem an – Judith Momo Henke über Maeve Brennans in dem Band „New York, New York“ versammelte Kolumne, die mit einem Schnappschuss beginnen und sich dann zu allen Seiten hin weite Assoziationsräume öffnen. Bis vor kurzem konnte ich mit Amerikanern nicht viel anfangen. Und das meine ich jetzt nicht politisch, ich meine: Bis vor kurzem waren US-amerikanische Autoren not my cup of tea. Updike, Eugenides, Roth – jeder Schritt über den Teich misslang, ich platschte mit einem Fuß ins Wasser, ohne die fremde KüsteRead More
Tales from Facebook – Soziale Beziehungen, traditionell im Fokus der Ethnologie, werden zunehmend im Internet geführt. Daniel Miller wirft einen empirischen Blick auf soziale Netzwerke online und erforscht Facebook – auf Trinidad. Von Kerstin Schoof Die ersten Studien des britischen Ethnologen Daniel Miller beschäftigen sich mit materieller Kultur. „Stuff“, „The Comfort of Things“ und „A Theory of Shopping“ heißen seine Veröffentlichungen aus den 1990er Jahren, in denen er Menschen in ihrem Londoner Alltag begleitet und ihr Verhältnis zu den Dingen studiert. Bereits in seiner letzten Publikation „The Internet – AnRead More

Posted On Juli 11, 2012By Tillmann ReikIn Bücher, Litmag

Tom McCarthy: K.

Tom McCarthy ist ein Autor, der seine Texte mit Anspielungen und Querverweisen belädt, bis sie in alle Richtungen strahlen. Tillmann Reik antwortet mit fröhlich tanzenden Assoziations-Clustern. Weird Wireless World als seidenes Pfingstwunder „Das soziale Band ist als konstitutiv mediales zu denken“ (Daniel Eschkötter, The Wire) TV-Kultserien wie „The Wire“ setzen heutzutage lehrreich Fälle in Szene, die aufzeigen, dass der konspirative Draht, den die Dinge zueinander haben, das soziale Band, was die innerweltlich Seienden stotternd und stockend, oszillierend und gepulst verlinkt, worüber sie einander jedoch auch kriminalistisch abhören und ausspionieren (wiretapRead More

Posted On Juli 11, 2012By David KregenowIn Kunst, Litmag

Foto: Wim Wenders: Places, strange and quiet

Romantische Verklärung – Zugegeben, Wim Wenders hat einen sehr eigenen und durchaus fesselnden Blick, wie er seit Anbeginn seiner Tätigkeit als Filmemacher konsequent bewiesen hat. Wer bislang vermutete, die ausgeprägte Bildsprache des Regisseurs Wim Wenders verdanke sich seinen jeweiligen Kameramännern, wird überrascht umdenken dürfen, wenn er sich dem Photographen nähert, der hierzulande bislang weitgehend ignoriert worden ist. Was interessanterweise soweit geht, dass der Eintrag in der deutschen Wikipedia, diesen Bereich der künstlerischen Tätigkeit gleich völlig unter den Tisch fallen lässt. Von David Kregenow Wer also ist der Photograph Wim Wenders?Read More

Posted On Juli 11, 2012By Andreas HeckmannIn Kolumnen und Themen, Litmag

Aus Literaturzeitschriften

Interessante Literaturzeitschriften gibt es viele – „Am Erker“-Redakteur Andreas Heckmann sorgt dafür, dass wir den Überblick behalten; er berichtet regelmäßig über spannende Hefte. Diesmal: SpritZ, Edit, Neue Rundschau, Signum, poet und BELLA triste. SpritZ 201 SpritZ 201 stellt die Teilnehmer der LCB-Autorenwerkstatt Prosa 2011 vor. Erfreulich, dass Lin Franke, Absolventin des Hildesheimer Schreibstudiums, zu den Auserwählten gehörte, irritierend aber, dass ihr Beitrag nur eine geringfügig überarbeitete Fassung dessen ist, was sie im Frühjahr 2011 in BELLA triste 29 veröffentlichen konnte. Gab es im Herbst darauf in der Werkstatt so wenig zuRead More

Posted On Juli 11, 2012By Stella SinatraIn Litmag, Stella Sinatras URknall

Stella Sinatras URknall

Föhn 1 bild / 100 worte Higgs winkt, CERN jubelt, aber weitab vom Cybertunnel stürzt der Föhn über die Berge ins Tal und den Leuten direkt auf den Grind. Die wirbelt es rum, erst so, dann anders, Übelkeit, Stechen im Hirn und immer ein Auge auf die unbeständige Natur, die uns foppen will. Wüssten wir, was die Sterne wissen, wir wären weiter. Das spricht nicht die Physik, sondern der Senn mit Blick in den Nachthimmel. Ihn schützt der goldene Ring. Und frevelt er, bricht das ES über ihn ein, kommt,Read More

Posted On Juli 11, 2012By Die RedaktionIn Litmag, LitMag-Lyrik

LitMag-Weltlyrik: Elfriede Czurda

Stenogramm eines vorgezogenen Tages wegen der bevorstehenden Sommerferien von Elfriede Czurda 30. juni den knopf an die bluse die bluse in den koffer den koffer an die tür die schuhe geputzt und den brief noch getippt schnell die brief marke drauf die fenster zu jalousien geschlossen alles dicht nichts wie weg den schlüssel noch ein mal den schlüssel umdrehen wegwerfen weg damit weg reisevorbereitungen Elfriede Czurda: ich, weiß. 366 mikro-essays für die westentasche. Wien: Edition Korrespondenzen 2008. 23,70 Euro.Read More
Am letzten Sonntag bildete sich eine lange Schlange vor dem Neukölner Heimathafen. Hipster, Bürgertum und Subkultur begehren gemeinsam Einlass ins magische Theater, genau genommen zu CocoRosie. Die Damenwelt scheint fast geschlossen für Modebloggs posieren zu wollen. Ein Umstand, der schon vor dem Konzert auf die avantgardistische Kleiderpracht der beiden Casady-Schwestern verweist, die zu später Stunde die Bühne des Heimathafens wieder in einen theatralen Raum verwandeln. Es ist der zweite, ausverkaufte Abend der „We are on fire“-Tour, die an diesem Wochenende ihren Auftakt in Berlin nimmt. Von Janine AndertRead More

Posted On Juli 11, 2012By Wolfgang BuchholzIn Musikmag

Bericht vom Lüften Festival 2012

Vom 22. bis 24. Juni 2012 fand in der Jahrhunderthalle in Frankfurt-Höchst das Lüften Festival statt. Wolfgang Buchholz hat es sich angesehen.Read More

Posted On Juli 11, 2012By Ronald KleinIn Musikmag

Im Interview: Quixote

Miguel de Cervantes‘ Romanfigur Don Quijote kämpfte verzweifelt gegen Windmühlen. Auf den ersten Blick erscheint das offensichtliche aneinander vorbei Agieren zwischen Plattenfirmen und der mittlerweile in Berlin beheimateten englischen Indierock-Band Quixote als Analogie dazu. Mit Sänger Cameron Laing sprach Ronald Klein.Read More

Posted On Juli 11, 2012By Tina ManskeIn Musikmag

Dirty Projectors: Swing Lo Magellan

David Longstreth, das Mastermind der aus Brooklyn stammenden Band Dirty Projectors, ist in aller Munde. Die Süddeutsche Zeitung stellt ihn in eine Reihe mit Rufus Wainwright, Yim Yames, Sufjan Stevens und Antony Hegarty, Spiegel online vermutet, dass ihn seine Genialität in Sphären führt, die wir Normalsterbliche niemals entdecken werden, und die runderneuerte Spex zitiert die "fucked-up Americana", was natürlich als Lob aufzufassen ist. Von Tina ManskeRead More

Posted On Juli 11, 2012By Die RedaktionIn Musikmag

Blitzbeats

Neue Platten von und mit Klaus Schulze, Man Without Country, Modeselektor, Guido Möbius, Saint Saviour, Crocodiles, Richard Sen, Voodoo Gods, The Walkmen und Le Noir, gehört von Janine Andert (JA), Ronald Klein (RK), Tina Manske (TM) und Christina Mohr (MO).Read More

Posted On Juli 11, 2012By Thomas BacksIn Musikmag

Wikipedia muss digitales Weltkulturerbe werden

Erstmals hat Wikimedia Deutschland Anfang Juli den Zedler-Preis für Freies Wissen verliehen, auch die Preisträger der Grimme Online Awards 2012 wurden feierlich präsentiert. Thomas Backs nahm das zum Anlass, sich mit dem Web 2.0 und dem digitalen Weltkulturerbe zu beschäftigen. Nicht ganz zufällig kramte er dabei auch mal wieder das Grüne Album der US-Band Weezer hervor.Read More

Posted On Juli 4, 2012By Peter MuenderIn Bücher, Litmag

Gert Voss: Ich bin kein Papagei

Spricht der Papagei im Schlaf? – Der grandiose Schauspieler Gert Voss beschreibt in seiner Autobiographie „Ich bin kein Papagei“ die markantesten Stationen seiner Laufbahn – ein aufregendes und äußerst amüsantes Leseerlebnis. Mit seinem klaren analytischen Blick liefert er darüber hinaus auch eine Bestandsaufnahme der gegenwärtigen Theater-Misere. Von Peter Münder. Als Rollstuhl fahrender Großindustrieller Herrenstein in Thomas Bernhards Stück „Elisabeth II.“ feiert Gert Voss auf der Bühne des Berliner Ensemble gerade wahre Triumphe. Der Ausnahme-Schauspieler begeistert mit seiner ins Exzentrische driftenden Intensität und einer einmaligen Ausstrahlung außerdem noch in den Bernhard-StückenRead More

Posted On Juli 4, 2012By Die RedaktionIn Litmag

CULTurMAG, Ausgabe vom 04.07.2012

Liebes CULTurMAG-Publikum, der grandiose Schauspieler Gert Voss beschreibt in seiner Autobiografie „Ich bin kein Papagei“ die markantesten Stationen seiner Laufbahn – Peter Münder über ein aufregendes und äußerst amüsantes Leseerlebnis. Literatur und Bildende Kunst sind sehr unterschiedliche Kunstformen.  Interessant kann es werden, wenn die Literatur diese Unterschiede (und Gemeinsamkeiten?) reflektiert und sich in Erzählungen oder Romanen mit den Bildenden Künsten beschäftigt. Gisela Trahms hat sich ein paar Beispiele angeguckt. Diesmal: Wolfgang Herrndorfs Erzählung „Der Weg der Soldaten“. Alf Mayer beschäftigt sich in einer ausführlichen Besprechung mit der gedruckten Fassung vonRead More
Die Unverschämtheit, ich zu sagen – Alf Mayer über Matthias Altenburg und sein Internet-Tagebuch „Jan Seghers‘ Geisterbahn“. Schande auf mein Haupt. Nein, ich habe ihn bisher nicht gelesen, habe nicht verfolgt, was er seit 2005 mehr oder weniger täglich in seinem Internet-Tagebuch veröffentlicht. „Jan Seghers‘ Geisterbahn. Tagebuch mit Toten“ heißt es und ist zu finden unter: janseghers.de. Nicht nur vielen Frankfurtern ist er kein Unbekannter, dieser Matthias Altenburg, dem als Jan Seghers die Berufsbezeichnung Krimi-Schriftsteller anhängt, der aber – natürlich – weit mehr ist. Um das Mindeste in aller KürzeRead More

Posted On Juli 4, 2012By Gisela TrahmsIn Bücher, Litmag

Wolfgang Herrndorf: Der Weg des Soldaten

Literatur und Bildende Kunst sind sehr unterschiedliche Kunstformen. Wo uns das eine als konkrete Tat (Aktions- und Konzeptkunst) oder als direkt sinnlich fassbares Objekt (Malerei) entgegentritt, steht bei der Literatur vor dem Erlebnis die alles andere als voraussetzungsfreie Lektüre. Interessant kann es werden, wenn die Literatur diese Unterschiede (und Gemeinsamkeiten?) reflektiert und sich in Erzählungen oder Romanen mit den Bildenden Künsten beschäftigt. Gisela Trahms hat sich ein paar Beispiele angeguckt. Diesmal: Wolfgang Herrndorfs Erzählung „Der Weg der Soldaten“. Was ist Schreiben gegen Schlucken? Ob ein Hase durch eine Geschichte hoppeltRead More

Posted On Juli 4, 2012By Senta WagnerIn Kolumnen und Themen, Litmag

Vor dem Bachmann-Preis 2012

Fragen an mich im Park – Kurzer Vorbericht zu den 36. Tagen der deutschsprachigen Literatur. Von Senta Wagner. Während ich mir Luft zufächelnd etwa im Ingeborg-Bachmann-Park stehe, bietet es sich an, sich erste Fragen zu stellen zu den knapp bevorstehenden Literaturtagen (4.–8. Juli 2012) rund um den Ingeborg-Bachmann-Preis in Klagenfurt. Man muss wissen, es ist sehr heiß heute, wie seit Tagen jeden Tag, und der Park liegt in Wien, genauer im Ortsteil Kagran im 22. Bezirk Donaustadt, und ich fahre morgen zum ersten Mal nach Klagenfurt. Wer in „Malina“ überRead More
1 Kunstpostkarte, 1 Woche, 1 Kolumne, 1 Jahr lang: Ab Juni erscheint bei CULTurMAG wöchentlich für ein Jahr Michael Zellers SEH-REISE in zweiungdfünfzig Ausfahrten, ein „Tagebuch in Bildern”: Betrachtungen zu Kunst und Leben, von den ägyptischen Pharaonen über die griechisch-römische Antike und das Mittelalter bis in die unmittelbare Gegenwart. Heute: „Das Weltgericht“, ein Mosaik aus dem 12./13.Jahrhundert. Vierte Ausfahrt Das Abbild der Hölle. Ausschnitt eines venezianischen Mosaiks, aus der Basilika auf der Insel Torcello, frühes Mittelalter. Gern habe ich nicht geschaut auf die düsteren Farben unter der Woche. Lag esRead More

Posted On Juli 4, 2012By Kerstin CarlstedtIn Litmag, Porträts / Interviews

Arnon Grünberg im Video-Gespräch

Die Ökonomie der Beziehungen – Arnon Grünberg ist ein wahrer Vielschreiber. Ein Buch pro Jahr ist das Minimum, so scheint es; darüber hinaus bringt er sich mit Zeitungskolumnen und einem eigenen Blog immer wieder ins Gespräch. In seinem Roman „Mit Haut und Haaren“ setzt er ein Statement zu emotionaler Wohlstandsverwahrlosung und Beziehungslosigkeit auf hohem Niveau. Die Inspiration zu solchen Themen findet der Niederländer direkt vor seiner Haustür. Seit Jahrzehnten lebt er in New York – einer Stadt, die, trotz eines kapitalen Bankencrashs, wohl immer noch als Börsen-Mekka schlechthin gelten darf.Read More

Posted On Juli 4, 2012By Carola EbelingIn Bücher, Litmag

Virginie Despentes: Apokalypse Baby

Ein starkes Frauenduo gibt Vollgas – Von der skandalösen Außenseiterin in den Literaturkanon? Mit dem Roman „Baise-moi“ löste Virginie Despentes 1994 in Frankreich große Empörung aus. Die Verfilmung unter dem Titel „Fick mich“ machte sie auch in Deutschland bekannt. Zwei vergewaltigte Frauen holen darin zur Gegenwehr aus. Für ihr neues Buch „Apokalypse Baby“ war sie nun für die beiden bedeutendsten französischen Literaturpreise nominiert und erhielt immerhin einen, den Prix Renaudot. Aber erfreulicherweise ist Despentes nicht handzahm geworden. Der Roman ist eine schräge, doch genau komponierte Mischung aus Krimi, Roadmovie, Sozialkritik.Read More

Posted On Juli 4, 2012By Stella SinatraIn Litmag, Stella Sinatras URknall

Stella Sinatras URknall

Sturzgeburt 1 bild/100 worte Der URknall: ein Inflaton auf einer Ebene hoch am Berg. Der Berg ist ein Hilfsbild, den gab’s damals nicht. Als „Inflaton“ geriert sich ein Quantenfeld. Vor uns also das Inflaton auf imaginärer Anhöhe, die ein falsches Vakuum meint. Dazu ein Bier, danke Fräulein. Unruhiges Treiben von Energiefluktuationen bringen das Inflaton zum Kippeln, stürzen es hinab ins richtige Vakuum, wobei der umliegende Raum auseinandergeschoben wird, und voilà! Sturzgeburt des Universums. Noch Fragen? O ja. Was war davor. Warum so flach und regelmäßig? Multiversen mitdenken, ja oder nein?Read More
Das monatliche Preisrätsel – finden Sie die versteckten Philosophen und gewinnen Sie einen Buchpreis!Read More

Posted On Juli 4, 2012By Die RedaktionIn Litmag, Lyrik

LitMag-Weltlyrik: Katerina Anghelaki-Rooke

Das sah man auch bei anderen Gedichten von Katerina Anghelaki-Rooke Ich habe nie den Frühling verstanden – das sah man auch bei anderen Gedichten – deshalb auch all die Missverständnisse mit dem Fleisch der Hoffnung, der Selbsterkenntnis in der Zeit. Ich habe es nie geschafft das alljährliche Wunder mit dem ewigen Schweigen ins Gleichgewicht zu bringen; die Wahrheit der immer wieder neuen Blüte mit dem einen Tod. Ich betrachte heute wieder das junge Grün und wie der eisige Wind verwundert vor dem Überschwang der Natur einen Schritt zurückmacht. Das LichtRead More
Frank Göhre war in Palermo. Er hat im „Grand Hotel et Des Palmes“ gewohnt. Der Aufenthalt hat ihn zu einer Textcollage über ein Gipfeltreffen der Mafia angeregt. Familientreffen im Grand Hotel – Albert Anastasia, ein hochrangiges Mitglied der Cosa Nostra in New York und Anführer der Cambino Familie, betritt am Freitag, dem 25. Oktober 1957, kurz nach zehn Uhr vormittags den Friseursalon des Park Central Hotels in New York. Er nimmt auf dem Stuhl Nummer Vier Platz: Er döste vor sich hin, während der Friseur seiner Arbeit nachging. Der StuhlRead More

Posted On Juni 30, 2012By Die RedaktionIn Crimemag

Editorial, 30.6.2012

Verehrtes CrimeMag-Publikum, lange hat es Carlos im Guten versucht, aber wenns halt nicht anders geht …: Was ab nun im Krimi verboten ist. Frank Göhre hat in Palermo im „Grand Hotel et Des Palmes“ gewohnt – und wurde dort zu einer Textcollage über ein Gipfeltreffen der Mafia inspiriert. Thomas Wörtche hat Giancarlo de Cataldo/Mimmo Rafeles „Zeit der Wut“ gelesen und ist erfreut über ein Italienbild abseits aller Pizza-Pasta-Mafia-Klischees; Joachim Feldmann gefällt der fünfte Teil von C.J. Box‘ Serie um den Wyominger Wildhüter Joe Pickett und Kerstin Carlstedt hat sich in unseremRead More