Kurzkritiken zu aktueller Kriminalliteratur von: Hanspeter Eggenberger (hpe), Joachim Feldmann (JF), Tobias Gohlis (TG), Sonja Hartl (sh) und Alf Mayer (AM). Kate Atkinson: Nacht über Soho Hannah Deitch: Killer Potential Samuel W. Gailey: Tiefer WinterBecky Manawatu: Auē Sue Hincenbergs: Very Bad WidowsMaurice Leblanc: Die Gräfin Cagliostro oder die Jugend des Arsène LupinTobias Premper: Sommer EndeDolores Redondo: Wenn das Wasser steigtAndreas Storm: Die Victoria Verschwörung ** ** Aus dem Entsetzen entstanden (TG) Auē ist in Te Reo, der Sprache der Māori, ein Ausruf der Verwunderung oder Bedrängnis, zugleich das Verb für
Read More Und wasche ab unsere Schuld … Hat Samuel W. Gailey mit „Die Schuld“ einen noir théoligique vorgelegt? Thomas Wörtche grübelt … “Die Schuld”, die dem Roman von Samuel W. Gailey den Titel verleiht, gibt sich Alice O´Farrell, die als 15jähriges Mädchen nicht richtig auf ihren kleinen, nervigen Bruder Jason aufpasst. Jason schließt sich im Wäschetrockner ein und kommt so zu Tode. Alice kann sich das nicht verzeihen, läuft von zuhause weg, fängt an zu trinken, lebt auf der Straße, wird kleinkriminell und schlägt sich schließlich jahrelang mit miesen Jobs in
Read More Kurzbesprechungen von Hanspeter Eggenberger (hpe), Joachim Feldmann (JF), Tobias Gohlis (TG), Sonja Hartl (sh) und Frank Rumpel (rum) von: Zoë Beck: MemoriaArne Dahl: Stummer SchreiLes Edgerton: Primat des ÜberlebensSamuel W. Gailey: Die Schuld Robert Galbraith: Das strömende GrabStephen Hunter: TodesschussKevin Major: Two for the TablelandsSuzie Miller: Prima FacieLawrence Osborne: Java Road HongkongDierk Wolters: Dienstag Sie flüchtet vor Gangstern – und vor sich selbst (hpe) Alice trinkt. Regelmäßig. Jeden Tag. Und immer zu viel. Sie trinkt um zu vergessen. Sie versucht die Schuld zu verdrängen, die auf ihr lastet. Vor sechs
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